Scheinbar bist du richtig vorgegangen.
Problem könnte darin liegen das du tatsächlich nicht im ersten gang warst als du die hintere Schraube eingestellt hast.
Versuch doch einfach mal die Hintere schraube in 0,5 Umdrehungs-schritten rauszudrehen bis du in den Ersten schalten kannst.
Beiträge von Nekro
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hallo Jats,
wie ich aus einem neuen Thread von dir entnehmen konnte, läuft dein Motor jetzt.
Würdest du uns kurz berichten wo nun das Problem lag?? -
Erstmal ein paar fragen:
Wie lange dauert es vom kalten in den warmen zustand (bis der Motor ausgeht)?
Ist in dieser Zeit Fahren möglich (gasannahme? Anzug?)?
Wenn der Motor nichtmehr starten will, mal nach dem Funken geschaut?Hier ein paar Lösungsansätze:
Zündspule (aussen liegende) auf Vorhandensein oder Korrosion des Kontaktpins für das Zündkabel prüfen.
Klemme 2 vom Zündlichtschalter abziehen und isolieren.
Sämtliche Kabel und Kabelverbindungen auf Bruch Korrosion und festen Sitz kontrollieren.
Den Lagerbolzen des Unterbrechers schmieren.
Den schmierfilz auf der Grundplatte mit Öl versorgen.
Zzp nochmals kontrollieren, wenn möglich abblitzen.
Abrissstellung der Grundplatte kontrollieren.
Vergaser in Richtung magerer verstellen (Leerlauf Schraube weiter raus, Nadel tiefer).
Luftfilter reinigen.
Auspuff reinigen.
Zylinder auf Risse bzw Undichtigkeiten berprüfenBitte einzeln vorgehen, damit du weist was welchen Effekt hatte. Die Reihenfolge, welche ich angegeben hab ist willkührlich..
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Auch bekomme ich den Leerlauf nicht mehr rein, von daher würde ich gerne die Schaltung einstellen.
Habe das zwar nach Anleitung versucht, jetzt hab ich aber da Gefühl, dass ich ziemlich ins Leere trete.
kannst du mal kurz beschreiben wie du vorgegangen bist und welche Anleitung du benutzt hast?
Das einlegen des Leerlaufs ist bei meiner S auch eine kleine Glückssache. Mann brauch dafür einen sehr feinfühligen Fuß und prakischerweise eine funktionierende Leerlaufkontrolleuchte. Anfangs hab ichs oft so gemacht, dass ich den Ersten eingelegt habe um dann mit der Hand an die Schaltwippe zu greifen. Heute funktioniert das aber in 2 von 3 Fällen mit dem Fuß allein.
Manchmal lass ich die S auch einfach im Gang stehen, denn sie Springt tatsächlich so gut an, dass man den Kickstarter praktisch nur anzusehen braucht. Das Moped muss dann natürlich auf dem Ständer stehen, um den Hinterrad die Möglichkeit zu geben im Moment des Kickens einigermaßen frei zu drehen. -
Deine Sache, ich würde aber das Fahrzeug olivgrün (olivbeige) machen lassen.
Ich meine, die "S" gab es generell nur in diesem Farbton. Sieht gar nicht so schlecht
aus.Ich hab mich schon für den Olivton entschieden da das dem Baujahr des Rahmens entspricht (1977). Also um das nochmal klar zu machen: ab 1978 also für die letzten 2 Jahre wurde die "S" in einem Orangerot-Ton ausgeliefert davor war es das Oliv.
edit: zu langsam
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Es hat sich wieder etwas getan:
Die doch sehr mitgenommenen Blechteile haben mir Zahnschmerzen bereitet. Also hab ich mich mal etwas durchgefragt und siehe da, Ich bekam ein Schutzblech für vorn, ein Knieblech und einen Heckpanzer ranorganisiert. Die Teile sind zwar gebraucht und der Lack hat seine besten Zeiten schon gesehen, dafür sind sie blechmäßig in einem fast perfekten Zustand und das Beste daran, das Ganze war praktisch für umme.
Noch ein Pluspunkt: Das Knieblech ist eins von einer Schwalbe S und hat noch Orginallack (Olivgrün) und das Schutzblech ist in Alabaster lackiert. Damit könnte ich dann ja zu einem guten Lackschuppen wandern und die damit beauftragen die komplette Lackarbeit in den jeweiligen Farben zu machen: Sprich, Originallack ausmessen, Blechteile strahlen und grundieren und dann mit nachgemischtem Lack versehen.
Mein vorheriger Plan sah vor die Strahlarbeit plus Grundieren bei einem Bekannten machen zu lassen (günstig, aber auch nicht umsonst), mir dann Farbe vom Doc zu besorgen und mit all dem Kladeradatsch dann zu einem Lackierer zu rennen um Lackieren zu lassen.Nun Stellen sich mir wieder ein paar Fragen:
Wie gut ist diese Farbmess- Nachmisch-Geschichte?
Was wäre ein angemessener Preis für professionelles Strahlen, Grundieren, und Lackieren aller Lackteile (also inklusive Rahmen, Tank und so Kleinzeugs wie Fußbremshebel und Rücklicht und so)?Und eine noch zu einem anderen Thema: Was haltet ihr von diesen Schraubensortimenten, die man als Komplettpaket kaufen kann?
Gruß Nekro
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Hast du vlt obere und untere Ebene des Zündlichtschalters verwechselt?
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Also, das Angebot steht nach wie vor. Du musst dir nur bis spätestens dienstag Nachmittag (16uhr) klar werden ob du es nutzen willst.
Ich würde dann folgendermaßen vorgehen:
Grundplatte und Schwungrad tauschen und schauen ob deine Steuerteile vlt doch noch funktionieren.
Wenn nicht steuerteil tauschen (und zwar das nehmen, welches keine Einstellmöglichkeit hat, ist wohl etwas robuster) und sich erstmal über einen Funken freuen. Dann Testfahrt bis wahrscheinlich der Geber den Geist aufgibt.Nun musst du entscheiden:
Entweder du behälst die Grundplatte und das Polrad und reparierst den Geber oder du baust dir vlt einfach die ladespule ab oder du baust wieder auf deine GP um und riskierst mein Steurteil zu grillen oder oder oder...Gruß aus der Ferne..
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Habe übrigens eine Vape, und wie ich im MZ-Forum gelesen habe, zünden die MZ-Vapes auch im UT..Bauartbedingt, das gleiche wird wohl auch bei den Simsonvapes der Fall sein, sonst müsste ich ja nicht auf 2 Zylinder einstellen beim DZM..
Das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, denn dann würde/könnte sich ja bei UT-Stellung das im Zylinder befindliche Frischgas bereits entzünden!?
Ich denke deine doppelte Drehzahl kommt ehr daher, dass dein DZM auf 4 Takt eingestellt ist. Bei 4 Taktern macht ja die Kurbelwelle pro Zündfunken bekanntlich 2 Umdrehungen! -
Die Kerze sieht, soweit man das erkennen kann, ganz in Ordnung aus. Vlt etwas Fett, aber nicht so, dass es ein starkes Qualmen erklären würde! Jedoch ist ein Kerzenbild nur dann aussagekräftig, wenn es unter mehr oder weniger konstanten Bedingungen entstanden ist. Also beispielsweise nach längerer Vollgasfahrt (Hauptdüse) oder längerer fahrt auf 1/2 bis 3/4 Gasstellung (Teillastnadelstellung).
Ein paar Fragen stellen sich:
Ansaugsystem gereinigt? (Luftfilter usw.)
Richtige Vergaserdüsen verbaut?
Schwimmer eingestellt?
Mal die Stellung der Teillastnadel verändert?
Mal eine neu Zündkerze probiert?
Zündanlage überprüft? (Kerzenstecker, Zündkabel, ZZP)
Auspuff frei? -
Ich habe nochmal etwas zum Thema "Abriß" studiert.
und zwar folgende Quellen:Fakt ist demnach:
1. Das "Polschuh-Abrißmaß" muss bei Unterbrecheröffnung also im ZZP stimmen.
2. Die maximale Öffnung des Unterbrechers sollte dann bei 0,4 liegen.
3. gibt es Abweichungen (außerhalb der Toleranzen ist mit höchster Wahrscheinlichkeit der Unterbrecher verschlissen oder der Polradnocken ist unsauber/beschädigt.Interessant und im nachhinein auch logisch fand ich dann noch folgenden Fakt:
Mann kann den bösen Kondensator auch sehr einfach außerhalb der Grundplatte verbauen indem man dazu die "Abschaltleitung" der Zündung zum Zündlichtschalter nutzt (meist Braun-Weißes Kabel, welches von der Grundplatte zum Zündlichtschalter Klemme 2 führt). Einfach die Leitung mit einem separaten Kabel anzapfen und dieses Kabel mit dem Kondensatorkontakt verbinden. Dann das Gehäuse des Kondensators mit Masse (möglichst Motormasse) verbinden und fertig. Der Kondensator auf der Grundplatte entfällt somit, die Kontakte, welche daran angeschlossen waren müssen natürlich verbunden bleiben und von der Masse isoliert werden.
Was soll das ganze nun?:
1. der durchaus empfindliche Kondensator kann aus der mechanisch und thermisch belasteten Zone in eine ruhigere Gegend wandern.
2. zukünftige Kondensatorwechsel werden erheblich erleichtert.
3. Es wird möglich andere Kondensatorbauarten zu verwenden, welche unter Umständen deutlich resistenter sein können als die originalen. Wichtig ist dabei nur, dass einer mit einer Kapazität um 0,22µF (Motelek gibt 0,15 bis 0,5 µF an) verwendet wird.edit: Für den Ein oder Anderen bestimmt nichts neues und sicherlich auch schon mal irgendwo hier im Forum aufgetaucht. Wollt es aber trotzdem loswerden

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Gut, dann klär mich doch mal vernünftig über diesen magnetischen Abrisskram auf! Ich bin Ingenieur und bringe dadurch ein gewisses theoretisches Verständniss mit. Also lass mich doch einmal an deinen fundamentalen Elektrotechnikkenntnissen teilhaben. Vlt kannst du mich ja von deiner Meinung überzeugen. Vlt wär es dazu aber sinvoll einen neuen Thread zu erstellen um Jats´ Thread zu entlasten. Ich bin gespannt..