Beiträge von makersting

    Woran erkennt man die gefakte Betriebserlaubnis?


    Btw, wenn die Anzeige jetzt plötzlich raus ist, könnte es ein zumindest mitlesendes Mitglied des Forums sein.

    Murks kann auch italienischen Ursprungs sein, denn Stand der Technik ist das schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Gut ist aber, dass die Vespa keinen Unnütz-Sicherungskasten mit sechs Steckplätzen sowie überflüssiger Ausfallanzeige hat.
    Nimms nicht persönlich! Ist wirklich nur technische Kritik.

    Das könnte auch an zu geringem Spritfluss in den Gaser liegen. Fahre so lange, bis es wieder passiert, schließe den Benzinhahn und baue den Vergaser aus. Dann sieh nach, ob die Schwimmerkammer voll Benzin ist. Wenn sie deutlich weniger als halb voll ist, fließt nicht genug nach.
    Kannst natürlich auch den Spritfluss direkt am Ende der Benzinleitung messen. Dort sollen innerhalb einer Minute mehr als 200mL raus kommen. Kapp weniger mL gehen sicher auch noch in Ordnung. Unbedingt auch eine Minute laufen lassen und nicht 10 Sekunden und dann hochrechnen!

    Beim Trafowickeln kann man viel falsch machen. Gerade bei diesen gewaltigen Strömen! Das ist nicht ungefährlich. Ich würde mich am dieses Forum wenden:


    http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/


    Dort gibt es Elektro-Koyphäen ersten Ranges. Da muss man zwar einstecken können, wenn man sich etwas tolerant und lernfähig zeigt, klappt das aber.
    Am besten ins Unterforum "Alle anderen elektronischen Probleme" posten.

    Die Ladespannung kann man mit dem Multimeter nur messen, wenn die Ladeanlage an die Batterie angeklemmt ist.


    Messe die Spannung an den Batteriepolen bei angeschlossener Ladeanlage bei a) Motor aus, b) Motor an und erhöhter Dtehzahl.


    Wenn die Spannung von Mesung b) die von a) mit einigen 100mV übersteigt, dann ist alles gut.

    Ich hatte auch eine etwas schwergängigen Kupplungshebel, der sich leicht ruckartig bewegt. Ölen/Fetten brachte kaum Besserung. Letztlich habe ich den Zug getauscht und mir den alten angesehen: Da war einfach die Kunststoffummantelung an einer Stelle abgerieben. Mit der Zeit ist immer mal Wasser reingelaufen -> Rost. Das wird dann auch durch noch so viel Ölen nix mehr. Mit dem neuem Zug ist die Kupplung leichtgängig wie nie zuvor.

    So gewaltig ist die Unterschied zum Original nicht, nur am Eingang 3 ist sie leicht anders beschaltet. Das dürfte sich nur an der im Betrieb am besten passensten Trimmerposition vom Original unterschieden. Allerdings ist etwas wunderlich, warum die DDR-Ingenieure nicht auch den einen Widerstand eingespart haben.
    Ob die Schaltung aus den Replika-Steuerteilen stammt? Das wäre mal interessant zu wissen. Manchmal wird vom Replikahersteller noch etwas weiter entwickelt (oder nur ein Widerstand eingespart).