Sind Leitungen am Klemmstück der linken Lenkerarmatur eingeklemmt?
Beiträge von makersting
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Kann auch Falschluft sein. Mach mal den Brensenreinigertest.
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Ich kann mir vorstellen, dass auch die Einbaurichtung der Öffnungen der Clipse ein Rolle beim Wegbrechen spielt. Manch einer baut die irgendwie ein, und wundert sich später wenn es knierscht.
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Das Video erinnert mich an die Jahre in Estland, hat mir gut gefallen dort. Im Würz-See war ich auch Baden, sehr geil da. Könnt mich immer noch in den Arsch beißen, dort damals kein Sommerhaus im Nirgendwo gekauft zu haben.
Den Straßenverkehr in Petersburg hab ich als Fußgänger erlebt, das reichte schon...
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Zu wenige Mitarbeiter. Und die da sind, können auch nur Arbeiten. Die Frage darf gestellt werden, warum das Personal nicht aufgestockt wird. Kann man nur drüber spekulieren. Dass es allein am Diesel liegt, glaube ich persönlich nicht.
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Wenn kein dicker Verbraucher bei der Messung an Kl. 30 an war, ist die Batterie leer oder kaputt. Ich tippe eher auf kaputt, da das kurze Blinken beim Start auf ein Funktionieren der Ladung deutet.
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Das hast du schon richtig erkannt, dass die Spannung an Klemme 1 der Zündspule sehr hoch ist. Evtl. verträgt er sogar die rund >100V. Was aber ein Problem sein dürfte, ist, dass dort AC anliegt. Die Polung wechselt dort mehrfach pro Polraddrehung. Es kann gut sein, dass das Ding den Polwechsel jedesmal als Zündimpuls wahrnimmt und zu hohe Drehzahlen anzeigen.
Man könnte versuchen ein paar Wickelungen um das Hochspannungszündkabel zu legen. Eine Seite dieser Spule an Masse, die andere zum Drehzahlmesser. Die Wickelungsanzahl bei 2 beginnen, probieren und dann ggf. mehr drauf wickeln.
Wenn das nicht hinhaut, dann den Wickelsinn ändern und wieder probieren.
Ob das funktioniert, weiß ich aber nicht, da ich die Schaltung der Signalauswertung des DZM nicht kenne. -
Glasperlstrahlen habe ich einmal machen lassen. Lohnt nicht, ist Overkill, gar kontraproduktiv. Wenn man danach mit der Lupe schaut, erkannt man, dass die Oberfläche zur Kraterlandschaft geworden ist, welche Schmutz noch besser haften lässt.
Aus der Erfahrung heraus: Etwas Essigreiniger in heißes Wasser geben und so lange bürsten bis alles sauber ist. -
Geil, dass du dir selbst Tipps gibst.
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Zu den Messwerten:
So ein Regler schneidet die Sinuswelle bei einer bestimmten Spannung abrupt ab. Das funktioniert auch gut. Nur so eine zerhackte Sinusspannung zu messen, ist nicht ganz so einfach. Neuere Digitalmultimeter können das halbwegs, sodenn sie "trueRMS" haben. Aber trotzdem ist deren Messfehler meist immer noch relativ groß (siehe dazu auch "crest faktor"). Alte, analoge Voltmeter mit Zeigermessinstrument sind da im Vorteil, aber auch nicht wirklich genau.Kurzum, vermutlich kommt immer die passende Spannung heraus, man misst halt öfters ungeahnt Mist ...
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Rein vorsichtshalber nachgefragt:
Die Birne bleibt wirklich an, und es nicht so, dass du lediglich aus deinen Messungen schließt, dass die Birne an sein müsste? -
Mit Birne wirsr du immer Durchgang messen, da der Glühfaden und die Spulenwicklung einen recht geringen Widerstand gegen Masse bilden, den das Messgerät als Durchgang anzeigt.