Felgen erkennt man doch!? ![]()
Motor ist nen ARL.
Felgen erkennt man doch!? ![]()
Motor ist nen ARL.
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Sehr unterhaltsam.
Gehöre momentan (mittlerweile paar Jahre) zur Golf 4 Fraktion - hab aber keine Tanke zum Abhängen. ![]()



Das Auto wurde aufbereitet als (hoffentlich) Dauerläufer mit Optik und Funktion.
Und damit bin ich sicher nicht der Einzige.
Kirmesbuden und Standmodelle gibts übrigens in jeder "Szene".
scrap, wie lang und wieviel Kilometer bist du jetzt schon elektrisch unterwegs? Gabs Probleme (Hand aufs Herz)?
...naja, vielleicht hab ichs ja auch überlesen - um wieviel m³ gehts überhaupt?
Ansonsten war der Vorschlag und die jetzige Lösung mit dem zusätzlichen Heizkörper die Beste (vorausgesetzt der Raum ist nicht zu groß).
Hatte das Problem auch diesen Winter angegangen und einiges durchgespielt - schlußendlich haben wir uns für einen mobilen Baustellenheizer(Heizöl) mit separatem Abgas entschieden. Die direkten Konkurenten waren Bullerjan und "Universälölofen" mit Gebläse.
Pro Holzofen: lautlos, schöne Wärme, irgendwas zum Verbrennen findet sich immer und selbst abgepacktes Material ist recht günstig; Kontra: Abnahmepflichtiger Kamin, Staubeintrag, relativ viel Lagerplatz für Brennmaterial, relativ träge Erwärmung des Raums, u.U. teurer Ofen, offene Flamme in der Werkstatt, unkontrolliertes Abbrennen lassen
Pro Öl-Gebläseheizung: kleiner Bauraum, komfortabel (keine Asche), relativ schnelle Erwärmung des Raums, mit Thermostat steuerbar, relativ günstiger Ofen (gebraucht), kann man mobil auch mal für was anderes Einsetzen; Kontra: Geräuschkulisse, Heizmaterial kostet was...
Für eine täglich zu erwärmende Werkstatt wäre der Holzofen wahrscheinlich schon besser, für paar Stunden am Wochenende hat sich bei uns die Ölheizung durchgesetzt.
Universalölofen ist rausgefallen - weil keinerlei Zulassung und man, wenn man "Universalöl" zukaufen muss, tatsächlich nicht immer weiß was drin ist (bspw. hochtoxisches Trafoöl).
Zur Dämmung - Innendämmung würde ich vermeiden. Dämmung nach oben - macht nur Sinn, wenn du den darüberliegenden Raum von der unten anstehenden Kälte schützen willst... in deinem Fall.
Gas kam aus oben genannten Gründen nicht in frage, speziell die Gasteile wo die offene Flamme direkt abstrahlt sind mir total unsympathisch.
Ich will es erstmal so probieren...
Ich benötige von einem 2er Schwalberahmen die Aufnahme von Ständer und Bremsgestänge.
Am Liebsten wäre mir einfach den kompletten Motorhalter aus dem Rahmen rausgeschnitten.
Vielleicht hat ja jemand nen durchgegammelten Rahmen oder nen passenden Unfallrahmen.
Geht um die Rettung einer Schwalbe Freunde !!!
Danke.
...die einfachste Prüfung ist: KR51/2L = hydraulische Dämpfer
1. Schauen ob das Federbein ölig ist (wenn ja könnte das auf Verlust von Hydrauliköl des Dämpfers hinweisen)
2. Ausbauen
3. Tragfeder demontieren - darauf achten, das diese genug Vorspannung hat (wenn nicht, sind die Federn tot - bspw. durch häufige Überladung, 2 dicke Menschen...)
4. Silentbuchsen prüfen - ist der Gummi noch i.O./ nicht rissig, das Auge in der Mitte
5. Kolbenstange reinschieben und hochziehen - hier sollte bis zuletzt ein Widerstand spürbar sein, wenn sie sich auf dem letzten Zentimeter mit einem "Zutsch" Geräusch melden und kraftlos werden ist das ein Zeichen für ersten Verschleiß - heißt aber nicht, das man die deswegen zwangsweise wechseln muss. Stellt sich dieses Geräusch und das kraftlose Herausziehen bereits früher ein, also was weiß ich 3,4 cm vor Endlage, dann sind die Dämpfer definitiv zu wechseln
6. macht sich beim Hinein- und Herausschieben irgendwo ein "unnatürlicher" Widerstand bemerkbar können die Kolbenstangen verbogen sein
7. nach Einlaufspuren der Kolbenstange schauen
8. ist die Kolbenstange in dem Bereich wo sie einfedert, also in den Dämpfer eindringt, vernarbt (bspw. Rostnarben o.ä. Fehlstellen) wird sich der Dämpfer in absehbarer Zeit verabschieden
Das wars jetzt mal zum Thema einfacher Prüfung was mir einfällt, gibt genauere Methoden, die sind aber nicht für jeden praktikabel...
...stell doch mal nen Bild von dem Rahmen ein. Fotografier die Heckpartie, sowie den Bereich um den Motor herum.
Wenn man sich online ans KBA wendet muss man selbst alles eingeben.
Nur sporadisch schauen die Mitarbeiter auf Stimmigkeit und auch nur sporadisch wird der Rahmen mit den als "vermisst" geltenden abgeglichen.
Soll heißen, nur weil man neue Papiere hat ist nicht ausgeschlossen, das der Rahmen als gestohlen gemeldet ist.
Das war die Auskunft, die ich vom KBA bekommen hatte.
Eine Entlüftung mit Spritzschutz könnte man auch gut realisieren - nur ist die Frage, ob man sich durch diese Entlüftung nicht eher Luft mit Feuchtigkeitsgehalt "hineinpumpt", welcher dann kondensiert und sich langsam als kleiner See an der tiefsten Stelle des Rohrbogens sammelt (=dort wo die Entwässerungsbohrung seien könnte).
Ist also nen 2schneidiges Schwert.
Hier mal noch paar Bilder von einer kleinen Penitriermittelaction am Oldtimer Golf 4:
Dreck & Rost - den losen Rost in diesem Fall noch abgeschliffen (soweit als möglich - ist aber nicht zwingend notwendig), alles trocken bekommen... etc.


4Wochen später:





Mit Entwässerung

Wie die Langzeitwirkung ist, kann ich nicht sagen - das ganze ist erst gut 1,5 Jahre her...
...meine Empfehlung bei solchen Sachen -> Penitriermittel.
Gibts jetzt wieder in neu von ner kleinen Leipziger Klitsche:

Das verdünnt einspritzen/ schwenken wie auch immer.
Ansonsten oder extra (nach 2-3 Monaten) mit Fett ausspritzen.
Brauchst du natürlich nen Karosseriefett, was eine recht hohe Schmelztemperatur hat.
Edit:
Das mit den Entwässerungslöchern (von vorn) ist auch nicht verkehrt - nur meist fehlt die Überwindung - habs auch noch nicht gemacht.
Was aber noch zu sagen wäre - anschließend die Rohre hinten wieder mit Stopfen zumachen - die dann ruhig bisschen reinschieben und oben einen schönen Fettstöpsel draufmachen.
Zitatselbstverfreilich nur 2K produkte
die eisenspäne bekommt man in der apothe für nen schmalen taler
klarlack mit spänen drauf, rosten lassen bis man meint "reicht" und dann mit mattem klarlack überziehen
Hast das schon mal probiert?
Ansonsten geb ich dir recht.
Am Schönsten ist eine gereifte Patina - das hat noch nicht mal was mit forciert runterschlampen zu tun.
Sondern einfach häufige Benutzung/ Umwelteinwirkung.
Denke da an so abgeriebene Stellen und ausgebleichten Lack.
ZitatWarum kein 24er? Der dürfte doch von den Daten her dem 25er ähneln
Okay - natürlich. Man kann meine Angaben für den M25 auch aufn M24 beziehen - mit der kleinen Ausnahme, das es den M24 original nicht als Allrad gibt (falls das gewollt ist).
Ansonsten hast du recht, auch der M24 ist eine Option.
Beide sind, wenn nicht abgelastet nicht mit der ab 2000 verteilten B zu fahren.
Geschwindigkeiten:
M22 - 23km/h
M24/25 - 50km/h
ab 1985 als M25.1A (Allrad) mit 60km/h
(Herstellerangaben)
Preise fürn guten Allrad (also das Mittel der Wahl) 5000-10000Euro, d.h. keine Frickelbude sondern reinsetzen und benutzen.
Preis für Umrüstsatz (auch 2WD, fürs Gelände sehr empfehlenswert) auf Stollen-/Ballonreifen ~1000-2000Euro (erstmal jemanden finden, der was verkauft).


Wenn ich heute einen Multi brauch, dann leih ich mir lieber einen.

Minimalanforderung(Kosten) für Holzholen, Waldfahrten wäre M22 mit Dif.sperre und grobstollige Bereifung (~1000-1500Euro).
Vorteile M22: kein Ablasten (zul. Gesamtgewicht ~3300kg), Oldi-Zulassung immer möglich "wenn erhaltenswert"!!! oder Beziehung zum Tüvi, gibt Pseudozulassungen von "gedrosselten" Fahrzeugen (ehem. Fahrzeuge von Betriebsgeländen) die als 6km/h Maschinchen eingetragen sind (=zulassungsfrei) - nutzt dir aber nur etwas, wenn der alte Brief vorhanden ist.
Gibt zwar "angeblich" auch heute noch die Möglichkeit zur Drosselung - aber so teuer, das das keiner ernsthaft macht.
Unser M22 war ungedrosselt und ohne Dif.sperre. Gelaufen ist der ca. 30km/h (Tacho-optik und -genauigkeit wie Simson
).
Düfte heute irgendwo in Berlin rumschippern.
Die Motoren sind unverwüstlich und viele Teile sind Gleichteile mit anderen DDR Produkten.
Anfällig sind Getriebe, Differential/-sperre, Blechkleid.
Ansonsten halt die gängigen Sachen checken(Rahmen-Risse, Hydraulik [Dichtigkeit, Rüttelventil, nicht verzogener Stempel/ Kippergeometrie] - es ist immer gut, wenn schon mal einfach alles funktioniert.
ZitatIch hatte zwei Roller (nacheinander), beide allerdings neu gekauft und bei 5.000km dann auch wieder verkauft (und wenn was war dann Werkstatt). Der letzte war ein Peugeot Blaster - und ich war sehr zufrieden damit
Ja der Tank ist noch fast voll, wohin eigentlich mit dem alten Benzin? Also das Ding leer machen, alles abbauen, alles säubern, dann meine Liste durcharbeiten solange es nicht zuviel Geld kostet, dann testen -> dann Euch sagen das es nicht geht und zusammen weiter überlegen?
Um Gotteswillen!!!
Die Liste erstmal beiseite legen.
Den alten Sprit ablassen - kann man vielleicht noch als Teilereiniger benutzen - kommt drauf an, wie hart du im nehmen bist.
Abfüllen kannste den bspw. in nen alten Ölkanister, manche vom Wischwasserzusatz sind auch "benzinfest".
Im besten Fall, ist der Tank randvoll - und Korrosion hatte keine Chance.
Also Brühe raus, bisschen frischen Sprit rein - kräftig durchschütteln(Moped rüber und nüber bewegen) - ablassen (richtig schräg halten, Benzinhahn zum "Ablassen" demontieren.
Benzinhahn zerlegen und reinigen.
Neuen Spritschlauch.
Zusatzbenzinfilter in die Strippe.
Vergaser reinigen.
Öl(zu)stand kontrollieren.
Zündfunken checken.
Da/ nicht da!?
Geh wir mal davon aus, der ist da - dann füllst du neuen Sprit ein trittst das Moped paar mal an und das springt einfach an - im Zweifelsfall anrollen.
Wenn sich dann Defekte zeigen - dann kann man die versuchen einzugrenzen und zu reparieren.