Beiträge von Bart Sim(p)son

    Also schaut echt gut aus ....


    Nur ... Die Blinker gefallen mir nicht so .... Wie haste denn den Motorblock so schön sauber gemacht ? oder ist das in neuer (Motorhälften) ....


    Schicke neue Felgen mit Naben rein ein passendes Lackset zur Rahmenfarbe und dann "ALLZEIT GUTE FAHRT" !!! :bounce:

    So lösen wsich Probleme von selbst ....


    Naja wie war er denn bei der Demontage verlegt ? Ich habe Ihn bei meinen Schwalben .... an der Schwinge langgeführt und zwischen Luftberuhigungskasten und hinteres Schutzblech zur rechten Seite geführt ..... und mit Kabelbinder fixiert .... aber nicht zu Straff verlegen ... ein bisschen Spiel ist hierbei gut ....


    So wurde es eigentlich meiner Meinung und nach meinem Wissensstand auch laut Werk gemacht ....


    Mfg
    Bart

    28 und 29 ist die Hülse mit der Buchse ....


    Normal kommt da dann nix mehr weiter dazu .... die Schwinge sollte mit der Aufnahme am Rahmen bündig sein .... sicherlich sollte 1-2mm Spiel sein aber nicht das man die Schwinge hin und her schieben kann .....


    Schwinge mit Buchsen und Hülse .... an den Rahmen ran ..... Lagerbolzen durchstecken (bitte die Schmierung mit Fett nicht vergessen, da es sich um ein bewegliches Teil handelt) ..... rechts .... Winkel für Panzer, U-Scheibe und Mutter ....


    Links .... Winkel für Panzer .... Zahnkranzscheibe, U Scheibe und Mutter drauf ....


    Mehr kommt eigentlich nicht ran ...


    Mfg
    Bart

    REC







    Inhalt:


    Die TV-Reporterin Angela und ihr Kameramann drehen eine Reportage über die Feuerwehr. Dazu begleiten sie eine Feuerwehr-Crew bei ihren Einsätzen. Alles scheint ruhig, bis der Notruf einer alten Dame eingeht. Angekommen am Einsatzort, erwartet sie das schiere Grauen. Es scheint, als würde ein Virus die Bewohner zu blutgierigen Monstern mutieren.




    Pro:


    ~ Kurze und knackige Handlung
    Währe der Film auch nur 10 oder 15 Minuten länger, währe es too much gewesen. Die Handlung passiert ab einem bestimmten Punkt nur noch Schlag auf Schlag. Alles was davor passiert ist sozusagen eine kleine "Einführungsphase". Für die gewählte Länge des Films müsste man alleine schon 5 Sterne geben! Denn alles was darüber hinaus gegangen währe, würde langweilig werden.


    ~ Schauspieler
    Einige sagen die Reporterin geht ihnen auf die Nerven, ich sage: Überhaupt nicht. Man versetze sich mal in ihre Lage und denkt dann nochmal darüber nach ob man nicht auch teilweise so am Rad drehen würde. Allgemein gesagt kommt Sie mir gegen Ende des Films durchaus sympatischer rüber eben weil Sie dann nicht mehr diese "Film das alles!" Einstellung hat. Von dem Kameramann bekommt man im ganzen Film nichts wirklich mit. Außer das er die Kamera hält und ständig seiner hysterisch schreienden Kollegin bestätigen muss das er alles aufgenommen hat. Aber allgemein gesehen ist das Verhalten der Beiden ein typisches Reporter Ding. Sie tun nichts was nicht echte Reporter auch tun würden.


    ~ Kameraführung
    Hierbei merkt man manchmal ganz genau das es bei den Dreharbeiten nicht so dunkel war wie nachher im Film zu sehen ist. Besonders ab dem Moment wo der Strom ausfällt und das einzige Licht nur noch von der Kamera ausgeht. So passiert es das der Kameramann in einem anscheinend komplett dunklen raum etwas aufnimmt, und damit das einzige Licht bei sich hat, aber seine Kollegin einen Raum weiter bzw. hinter ihm (auf jeden Fall außerhalb des Lichtkegels) hecktisch nach einem Schlüssel sucht. Mag einem aufgefallen sein, wahrscheinlich aber eher den wenigsten. Ist auch absolut kein Minuspunkt, wollte ich nur mal nebenbei angemerkt haben. ;) Auf jeden Fall ist die Kameraführung sehr gut gelungen. Hecktische Bewegungen gibt es wirklich am laufenden Band.



    Contra:

    ~ Mangelnde Selbstverteidigung

    Die Idee von einem Film wo Menschen in einem sehr begrenzten Raum um ihr Überleben kämpfen ist durchaus Interessant. Besonders dann, wenn die einzige Schusswaffe im Besitzt eines Infizierten ist. (Nein, die Zombies können nicht schießen!) Das erklärt allerdings nicht den Umstand das sowohl die Reporterin, aber auch der Kameramann keinerlei Selbstverteidigung betreiben. Man sitzt vor dem TV und denkt sich nur so: "Nimm den Stuhl und hau drauf! Oder die Lampe! Oder irgendwas! NUR MACH WAS!" Aber... nichts... Das ist eigentlich eher ein typisches Teenie Verhalten in solchen Filmen. Und ein komplettes Mehrfamilienhaus wird wohl einige Sachen aufweisen können mit denen man mal zuschlagen kann.


    ~ Vorhersehbares Ende
    Ja, man kann auch hier das Ende relativ früh erahnen. Zwei meiner Freunde konnten direkt nach den ersten 20 Minuten ihre Vermutung diesbezüglich aussprechen, ich habe mich da eher bedeckt gehalten bis so ca. 10 Minuten vor Ende. Aber spätestens da wird man es 100% vorhersehen können. Wobei ich bei diesem Punkt gerade echt am überlegen bin ob es wirklich unter Contra kommt. Denn eigentlich gehört dieses Wissen, was geschehen wird, zu diesem Film. Ich lass es einfach mal unter Contra weil wohl die Mehrheit so denken wird.




    Nun zu meinem Fazit:


    Dieser Film ist sehr Spannungsgeladen und durchaus zu empfehlen. Wirklich Spaß macht er aber erst wenn man ihn mit mehreren ansieht. Denn gemeinsames Gruseln und erschrecken macht mehr Spaß wie alleine in einem dunklen Raum zu sitzen. Trotz der wenigen "Aha!" Momente ist der Film genau aufgrund des kleinen Handlungsraums sehr gut gelungen. Man erlebt wirklich nur das was die Kamera aufzeichnet. Nicht mehr, nicht weniger! Deswegen von mir, volle 5 Sterne!



    MfG
    Bart Sim(p)son

    Ich hatte mal nen Film angefangen - IRREVERSIBEL - eine französische Produktion. Nach ner Viertelstunde habe ich aus gemacht, weil der zu krank ist. Wie genau, kann ich gar nicht beschreiben... :lol:


    MfG
    Christian

    Danke für den Tipp ...


    Also Story hört sich schonmal gut an was ich gelesen habe, folgt nur ob die Umsetzung auch so gut gelungen ist ...


    Werd ich mir gleich mal organisieren ....



    PS: Werd jetzt gleich mal den Film "Rec" schauen ....