weil iss so... der rahmen war zunächst mit einer deltabox schwinge versehen...das war aber müll...also umbau auf umlenklung und um den federweg des federbeins besser auszunutzen ist das so umgesetzt worden... und funktioniert auch zufriedenstellend.
Beiträge von squamble
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das ist ein suppurtprojekt... wo ich die CAD konstruktion gemacht habe..
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was hab ich gebaut?
nee, nee, ich hab nur mit ner batteriezündung rumgemacht...und die vollmembranergeschichte halt...vielleicht mache ich später irgendwas in der richtung...
PS: wer sagt denn das die "namhaften" tuner das net schon gemacht haben? vielleicht ist einfach nur zu teuer und aufwendig?
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er meint wohl betriebsanleitung...
manchmal sollte man sich abk. (abkürzung) echt schenken grade wenn man es mit NL (neulingen) zu tun hat... man wirkt dadurch net inteligenter...

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die marzzochi kann man vorspannen mit vorspannhülsen... wenn dir die dämpfung zu weich ist kannste auch dickeres öl nehmen und wenn dir der federweg zu viel ist nimmte mehr öl... oroginal kommen 140ml rein
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Keine beschichtung der welt ersetzt das einfahren, ziel ist u.a. das einschleifen der kolbenringe.
Telflon-Beschichtungen sollen die reibung des kolbens mindern im betrieb arbeitet sich diese PTFE-beschichtung vom kolben ab und geht in die poren der lauffläche. ein teil wird natürlich auch ausgewaschen.
EDIT:
und weils letztens im SF.net zu lesen war:
Zitat von "bommels_k2"Alles anzeigenHi,
das Laufverhalten des Kolbens wird stark beeinflusst von der Oberflaechenausbildung der Gleitpartner, des Kolbenschafts und der Zylinderlaufflaeche. Das Einlaufen des Kolbens und die Sicherheit gegen Fressen bei Mangelschmierung [size=85](bspw. bei Nebenluft, falschem Mischungsverhaeltnis)[/size] werden massgeblich durch die Rauhigkeit der Gleitpartner beguenstigt. Beim Kolben wird die Oberflaechenstruktur durch Feinbearbeiten mit Diamanten, beim Zylinder durch Honen hergestellt.
Die beim Kolben angewendeten Oberflaechenbeschichtungen kann man in 4 Bereiche unterteilen:
1.) Schichten zur Verbesserung des Gleitverhaltens:
Der Aufbau eines hydrodynamischen Schmierfilms zwischen Kolben und Zylinder ist durch die hin- und hergehende Bewegung des Kolbens mit Stillstand im oberen und unteren Totpunkt beeintraechtigt. Es kommt damit zu Mischreibungszustaenden [size=85](Zwickelverschleiss)[/size] vor allem in der Einlaufphase. Auch wenn die zur Herstellung von Kolben verwendeten Aluminium-Silizium-Legierungen gute Notlaufeigenschaften besitzen, so kann doch eine zusaetzlich aufgebrachte Laufschicht fuer den Einlaufvorgang von Vorteil sein. Hierzu eignen sich duenne metallische, sowie Graphitschichten. Guenstige Laufeigenschaften haben Blei und Zinn, die in Loesungen von Blei- oder Zinnsalzen stromlos durch Ionenaustausch mit der Aluminiumoberflaeche aufgebracht werden. Da beide Metalle in der elektrochemischen
Spannungsreihe edler als Aluminium sind, werden sie auf der Aluminiumoberflaeche abgeschieden. Aluminium wird geloest, bis sich eine geschlossene Oberflaeche aus Blei oder Zinn gebildet hat. Die entstehenden 1 bis 2 µm starken Metallschichten werden wegen ihrer guten Notlaufeigenschaften in großem Umfang bei Kolben für Ottomotoren verwendet. Aus feinem Graphit[size=85](PTFE)[/size], der mit einem Phenol-Resol-Harz gebunden ist, besteht die Grafal-Kunstharzgraphitschicht. Sie ist etwa 10 bis 20 µm dick und wird nach dem Auftragen durch Spritzen oder durch Siebdruck bei erhoehter Temperatur eingebrannt. Eine Verbesserung der Hafteigenschaften kann durch eine zuvor aufgebrachte duenne Metallphosphatschicht [size=85](Bonderschicht)[/size] erzielt werden. Grafal-Schichten werden besonders bei groesseren Kolben wegen ihrer oelfreundlicheren Oberflaechen und guten Notlaufeigenschaften verwendet.2.) Schichten zur Erhoehung des Verschleißverhaltens:
Kolben, die in unbewehrten, uebereutektischen Aluminiumzylindern laufen, benoetigen eine verschleissfeste Oberflaeche, da Aluminium auf Aluminium keine guten Laufeigenschaften besitzt. Der Kolben wird daher an der Laufflaeche mit einer verschleissfesten Eisen- oder Chromschicht versehen, die zusaetzlich noch mit einer duennen Zinn-Einlaufschicht ueberzogen wird. Man spricht in diesem Fall von der Umkehrung. Die Dicke der Eisenschicht betraegt 10 bis 20 µm . Diese Kolben werden als Ferrostankolben bezeichnet.3.) Schichten zur Verbesserung der thermischen Eigenschaften:
Um thermischen und mechanischen Ueberbeanspruchungen, insbesondere am Kolbenboden, vorzubeugen und Muldenrand- und Bodenanrisse zu vermeiden, werden Hartanodisierschichten eingesetzt. In speziellen Elektrolyten wird die Oberflaeche zu einer ca. 40 bis 80 µm dicken keramischen Schicht aus Aluminiumoxyd umgewandelt. Da die Schicht nicht aufgebracht, sondern das Grundmaterial an der Oberflaeche umgewandelt wird, bestehen keine Probleme bei der Haftfestigkeit. Die guenstige Wirkung dieser Schicht auf das Anrissverhalten oder Anreißverhalten des
Kolbenwerkstoffs im Bereich des Kolbenbodens ist auf Zugspannungen in der Schicht
zurueckzufuehren, die sich mit den Druckspannungen aus der thermischen und mechanischen Belastung des Kolbenbodens überlagern.4.) Schichten zur Erhoehung der Klopffestigkeit:
Mit der zunehmenden Ausnuetzung des Kraftstoffs bis an die Klopfgrenze des Verbrennungsmotors muessen in einzelnen Faellen Klopfschutzschichten am Kolbenboden vorgesehen werden, um Materialabtragungen am Kolbenboden, am Feuersteg und in der ersten Ringnut durch klopfende Verbrennung zu vermeiden. Besonders geeignet sind dabei Chrom und eine chemisch, d. h. ohne Strom aufgebrachte Nickelschicht mit einer Dicke von 10 bis 15 µm. Sie lassen sich konturgetreu, maßgenau und glatt, auch in der oftmals sehr schmalen ersten Ringnut, aufbringen.Habe das mal fuer euch aufbereitet, damit man mal die Komplexitaet und Verfahren der jeweiligen Beschichtungen/ Werkstoffumwandlungen versteht.
Quelle ist u. A. das Buch "Verbrennungsmotoren" des Vieweg-Verlages von den Autoren Dr.-Ing. habil Eduard Koehler, Prof. Dr.-Ing Rudolf Flierl, Dr.-Ing. E.h. Richard van Basshuysen sowie Prof. Dr.-Ing. Fred Schaeferbeides, alles "alte Hasen" der Entwicklung und Konstruktion von Verbrennungskarftmaschinen
.Stay tuned, b_k2
Bommels hat es schon gut aufbereitet...daher ausnahmsweise "copy-paste"...besser kann ich es auch net wiedergeben...
Und hier der link zum thema:
Kolben beschichten -
Schwarzfahrer testet grade eine...aber der macht grad eine kleine Forenpause...
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natürlich hat sie axiale kräfte...und die biegebeanspruchung mal nicht aussen vor lassen

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ghet aber auch auf dem balancer...wenn er groß genug ist...dann noch ein bissle wärme dazu und es gaht auch noch leichter...
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das liegt an der filterpatrone, welche ein nassfilter ist... nur leider kapieren das die wenigsten, dass diese nur dann funktionieren wenn öl im spiel ist... WD40 oder richtiges filteröl sollte ab und an auf den filter erneuert werden (also waschen und neu bestäuben) dann kommt dort auch weniger dreck rein. das gilt übrigens auch für viele sportluftfilter.
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Und bei sportluftfiltern ist halt wie gesagt schon alles lauter und am wichtigsten finde ich noch das ihr bei regen schlechte karten habt da diese filter so ziemlich alles druchlassen und wenn es diese Kurzen sind von denn wir denke ich mal reden die noch vorn herzkasten passen kann das bei Regen schon mal passieren. Wenn ihr schon sportluftfilter haben wollt dan macht wenigstens was ordentliches zum bsp ein umbau nach Langtuning oder reich und wie sie heißen , was aber erst zu empfehlen wenn man eine größeren gaser fährt öder großer bedüst , das das bei einem stinknormalen 50er aber so gut wie keinen sinn hat solte jedem einleuchten
. Mfg DominikHAHA...
als ob der luftfilterumbau eine ordendliche lösung wäre...der ist bullshit und nix weiter als eine Notlösung...
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naja, man muss daran denken das der serienmotor eine gewisse leistung nicht überschreiten sollte, der originale luftfilterkasten funktioniert hier neben der geräuschdempfenden funktion auch die einer drossel. wobei der schwerpunkt bei der geräuschdämpfung liegt. zudem bieten die meisten "sportluftfilter" nicht das was man sich bei ihrem einbau verspricht, da sie oft nur wenig durchdacht sind. für einem serienmotor würd ich immer beim originalen filtersystem bleiben, das ist gut durchdacht und ist im regelfall ein guter kompromiss zwischen fahrleistung und sprittverbrauch.
schaden tuts dem motor nicht, wie denn auch? die gängigen filter halten den staub genauso gut ab...