Unter der höheren Last wird die Spulenspannung wieder weit unter 12V einbrechen, der Regler bleibt passiv, du hast dieselbe Problematik wie ohne ihn.
Schließ einen 6V-Regler an und benutze die Lampe, die reingehört.
Unter der höheren Last wird die Spulenspannung wieder weit unter 12V einbrechen, der Regler bleibt passiv, du hast dieselbe Problematik wie ohne ihn.
Schließ einen 6V-Regler an und benutze die Lampe, die reingehört.
und genau das ist der fall. probiers dochmal aus: moped mit 6V e-zündung. da ne 12V 3W bilux in den scheinwerfer setzen, moped starten und VORSICHTIG gas geben. ich denke das so ab 4000 umdrehungen die leuchte schon ungesund hell leuchten sollte.... (kannst ja mal parallel nen multimeter drauf klemmen)
cya v3g0
Na, immer noch nicht geschnallt, dass du am Thema vorbeilaberst? Hier ist ein Spannungsregler angeschlossen! (Jetzt weiß ich auch wieder, warum ich dich filtere.)
FALSCH! die 12V 35W birne wird dir mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit durchknallen sobald du etwas mehr als standgas fährst.
Der Fragesteller hat einen SPANNUNGSregler angeschlossen, in dem (nach deiner Rechnung) bei Zielspannung 13.5V (nicht 12!) dann etwa die Hälfte der Spulenleistung verschwindet.
Diese Anlage ist ideal für Fahrzeuge mit großen Batterien und großem Strombedarf - z.B. das DUO. Für die einspurigen Simsons effizienter ist die "normale" VAPE-Anlage mit AC-Licht.
Warum? Gleichrichten geht immer mit Verlust einher - also wozu gleichrichten, wenn der Verbraucher auch Wechselspannung frisst? Man betrachte sich nur Größe, Wärmeentwicklung und Preis der jeweiligen Gleichrichter/Regler-Einheit, dann wird's offensichtlich.
Auch PVL und VAPE betreiben die Fahrbeleuchtung an Wechselspannung direkt aus den Lichtspulen. Hier ist lediglich der Spannungsbegrenzer serienmäßig schon vorhanden. Das gleiche gilt für die jüngste Variante der "alten" Zündungen in den Fahrzeugen mit Halogenlicht.
Der Ding (welcher auch immer) findet sich bei den üblichen Händlern und auf ebay.
Muss an dem Gleichstromkreis nicht die Hupe?
MüssTE. Ohne Batterie hupt sich im Standgas gar nichts (sehr lästig wenn der vor dir an der grünen Ampel schläft), und auch beim Fahren krächtzt es arg.
Nein, es gibt sie mit 1 kOhm und 5 kOhm. Die "R"-Kerzen haben selbst 5 kOhm. In der Summe kommt man also auf deren sechs, und das ist für die Simson Unterbrecher-Zündung zuviel. Bei niedrigen Drehzahlen bleibt der Funke weg. Es geht nur zuverlässig mit 1k-Stecker und widerstandsloser Kerze.
Die Fahrbeleuchtung wird bei allen Simson-Modellen mit Wechselspannung direkt aus der Lichtspule betrieben.
Bei "Isolator" Kerzen ist eine große Qualitätsschwankung, gleich aus dem Karton raus.
Die NGK B8HS ist ein guter Ersatz für die ZM14-260, und wesentlich standfester. Achtung bei den "Iridium"-Kerzen: Die haben einen eingebauten Entstörwiderstand, und der schwächt bei den alten U-Zündungen den Funken. Damit geht's dann schlechter. Konkret für NGK: Wenn ein R in der Modellbezeichnung ist, dann eignet sich die Kerze nicht für Simson.
Gleichrichter/Regler NICHT weglassen ... der macht auch die Spannungsbegrenzung für den Lichtkreis.
Es muss alles so dran wie in den VAPE-Plänen gezeigt ... nur dass halt am Gleichstrom-Kreis nichts dranhängt.
Die 12V-Birne ist zu dunkel, weil die Lichtspule bei 35W Belastung nunmal nur 7 Volt liefert.
Die 6V 35W Lampe brennt durch, entweder weil am System etwas madig ist (Polrad eiert, Lichtspule lose, ...), oder schlicht weil die Glühlampen neuerer Bauart ungeregelte Spannung nicht so wirklich mögen - zugunsten besserer Helligkeit als die alten Narva-Dinger.
Richtige Lösung: Wenn sonst alles OK ist, kommt ein 6V AC Spannungsregler mit an den Scheinwerferkreis.