1000te Frage zum Ölwechsel

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  • Ich würde vorher noch Messbecher auslitern, Messbecher auf eine Granitplatte (welche Dämpfend gelagert ist, antistatisch und über Mehrpunkt- bzw. Laservermessung ausgerichtet ist) stellen. Den ausgelitern vorher noch 30 mal wiegen, davon eine Mittelwert bilden und notieren. Dann die entsprechende Ölmenge einfüllen und unter Auschluss von Parallaxefehlern die Menge notieren. Dann den Beher mit Öl 30 mal wiegen und Mittelwert bilden. Mittelwert von Gewicht Becher Voll von Mittelwert Becher Leer subrahieren und Ergebnis notieren. Nun habe ich die eingefüllte Menge und da ich die Dichte kenne, kann nun das Volmen bestimmt werden.


    Aber halt, bein Einfüllen habe ich Reste, welche im Becher verbleiben. Also das nochmal unter Berücksichtigung anhaftenden Resten im Becherglas.

    TEAM SAUSTAHL


    "Bier trinken hilft der Landwirtschaft"


    Never Touch A Running Simson!!!

  • jo kann man sich jetzt über (meine) Korintenkackerei lsutig machen. Aber Fakt ist die Ölablassschraube ist beim SR50 falsch und er Fehler ist auch nicht nur 1 ml sondern eher 100ml. UNd gerade stellen ist auch nicht so einfach, da wird schätzungsweise ein Höhenunterschied von 15 bis 20 cm (Vorderrad zu Hinterrad) benötigt.


    Wenn es egal ist und blabla dann 400 ml und gut. die Peilstabmethode steht so jedenfalls in der Literatur...

  • Ich würde vorher noch Messbecher auslitern, Messbecher auf eine Granitplatte (welche Dämpfend gelagert ist, antistatisch und über Mehrpunkt- bzw. Laservermessung ausgerichtet ist) stellen. Den ausgelitern vorher noch 30 mal wiegen, davon eine Mittelwert bilden und notieren. Dann die entsprechende Ölmenge einfüllen und unter Auschluss von Parallaxefehlern die Menge notieren. Dann den Beher mit Öl 30 mal wiegen und Mittelwert bilden. Mittelwert von Gewicht Becher Voll von Mittelwert Becher Leer subrahieren und Ergebnis notieren. Nun habe ich die eingefüllte Menge und da ich die Dichte kenne, kann nun das Volmen bestimmt werden.


    Aber halt, bein Einfüllen habe ich Reste, welche im Becher verbleiben. Also das nochmal unter Berücksichtigung anhaftenden Resten im Becherglas.


    det is jetzt aber nen bissel zu aufwändig und wissenschaftlich nicht ganz korrekt ... Es fehlen die Viskositätswerte und die Haftungskonstante vom Plastebecher ... nur durch die beiden Werte kannst du ausrechnen wieviel Öl dann im Becher anhaftet. Außer man hat einen Lotusbecher der es ermöglicht das kein Öl im Becher anhaftet

  • 44 mm waren das glaube ich beim Messstab wenn er auf den Rädern waagerecht steht in die Öffnung der Roten Plasteschraube.

    Probleme sind nur Lösungen in Arbeitskleidung !!!

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