Hallo Leute,
ich hatte mein Problem 2015 gereits mal geschildert. Nun hatten wir eine neue Kupplung eingebaut und eine neue Dichtung des Kupplungsdeckels verbaut. Im Ergebnis lief das Moped wieder. Bis das Kupplungsproblem wieder einsetzte. Jetzt a
hat das Moped drei Jahre gestanden und heute habe ich dann endlich mal die Ablassschraube aufgedreht. Es kam eine übel stinkende Brühe heraus, die von ihrer Konsitenz an dreckiges Wasser erinnerte. Ich habe jetzt mal zwei Bilder gemacht. Darauf kann man gut sehen bis auf welche Höhe die Brühe gestanden hat. Leider hatte ich schon angefangen mit einem Pinsel und Benzin die Teile etwas zu säubern, so das die braune Brühe zur gänze nicht mehr zu sehen ist.
Hat jemand so was schon erlebt. Ich spar mir jetzt eine neue Küpplung einzubauen bevor ist nicht weiß wie das Wasser in den Motor kommt.
Wasser im Motor
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Das sieht nicht so aus, als wenn das Wasser von oben durch den Deckel gekommen ist. Da bleibt dann nur noch der Kupplungshebel.
Ich würde das soweit auseinanderbauen und erstmal alles ein paar Tage in Öl/Diesel einlegen. Die Kupplungsdruckpülatte umdrehen um die Beläge zu trennen und dann auch einlegen/spülen.
Die Druckstangen rausnehmen und den Kanal mit einem Pfeifenreinger saubermachen.Dann den Kupplungshebel rausheben und auch da alles saubermachen. Anschließend den Hebel mit diesem https://www.ostoase.de/O-Ring-…Motor-optimierte-Variante O-ring einsetzen und das Loch wo der Hebel drinsitzt mit normalem Fett bis oben hin auffüllen. Dann sollte das erstmal dicht sein.
Zum Schluss alles zusammenbauen und das Getriebe mit Diesel spülen (gerne etwas mehr als 0,4 Liter), sonst muss der Motor auseinander.
So oft wiederholen bis keine Brühe mehr kommt und hoffen, daß das Getriebe keinen weiteren Schaden genomen hat.Wenn alles funktioniert, nach ein paar Tagen/Kilometern nochmal einen Ölwechsel.
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Vielen Dank für die vielen Tipps. Werde ich 1 zu 1 umsetzen.
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Ich würde den Motor spalten und alles reinigen. Ich bin mir sicher, dass nur durch Spülen allerhand Rost drinnen bleibt. Das Zeug liegt nicht lose rum, sondern haftet an jedem Bauteil, welches gerostet hat, am Alu offensichtlich ja auch. Die Partikel lösen sich nach und nach beim Fahren, setzen sich in jede Gummidichtung, jede Ritze und wirken wie Sand.
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Was machen die Kugellager? Sollte man die nicht sicherheitshalber tauschen!
Bei dem Zustand haben du doch bestimmt schon Schaden genommen. -
Einmal regenerieren ist da angesagt.
Das gammelwasser hast im GANZEN Motor...
Nur Kupplungsseite reinigen ist sinnfrei...
Wenn dann ne runde fährst, zerbröselt das Getriebe -
Zerböseln nicht unbedingt, ist aber defintiv nicht gut für die Haltbarkeit.
wie kann soviel wasser in den Motor kommen? Selbst über den Kupplungshebel kommt doch nicht so viel reingelaufen
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Nicht jeder zerlegt mal so eben seinen Motor und regeneriert den. Weshalb mein tip dahin ging das erstmal so sauber zu machen wie möglich, ohne jetzt viel Geld in die Hand zu nehmen. wenn das danach Krach macht oder sich zerlegt, kann man das ja immer noch machen.
Nach 3 Jahren kann da schon mal etwas Wasser reinlaufen, oder:
Hat dein Sohn vielleicht immer schön mit dem Hochdruckreiniger alles auf Hochglanz gebracht? Dabei wird dann wirklich Wasser über jede kleine Undichtigkeit in den Motor gespült...Wenn ja, zukünftig nur Handwäsche

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Ichglaube, mein Sohn weiß noch nicht mal was ein Hochdruckreiniger ist. Sie hat leider immer im Freien gestanden. So ist es wenn man in einer Stadt ohne Platz wohnt.
Motor zerlegen sollte ich hin bekommen Schraube seit über vierzig Jahren an Motorrädern. Aber meine Suzuki 4 Zylinder gehen vom Motor her einfach nicht kaputt. Aktuelle Laufleistung meiner ältesten sind 270tkm ohne Motorprobleme. -
So ging’s mir mit meiner Schwalbe. Stand auch viele Jahre draußen Bevor ich sie gekauft habe! War auch schon Thema hier im Forum.
Bei Ihr ist das Wasser über die Bowdenzüge in den Vergaser. Und dann übern Einlass in den Zylinder um sich schließlich im Kurbelgehäuse zu sammeln. Zum Glück haben die Simmerringe schlimmeres verhindert!
Kolben löste sich irgendwann nach 5 Tagen und genügend Kriechöl.
Tommy hat’s wieder gerichtet.
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Motor zerlegen sollte ich hin bekommen Schraube seit über vierzig Jahren an Motorrädern
Nimms mir nicht übel, aber es gibt erfahrungsgemäß 2 Arten von Motorenzerstörern.
Die einen haben wenig bis keine Erfahrung und probieren sich mal irgendwie und die anderen Schrauben schon seit Jahrzehnten an irgendwas anderem rum und probieren sich dann an nem popeligen Mopedmotor.
Auch dort lauern Fallstricke und einige Möglichkeiten Lehrgeld zu investieren.
Das Ergebnis beider Gruppen ist nämlich meist das gleiche. -
Na ja, ihr werdet das Ergebnis meiner Schrauberei erfahren
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