Stammtisch I/2015
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fängste jetz an sachen persönlich zu nehmen, schnuffelchen?
na denn
komisch wie problemlos tausende von lichtstrombratgeräten an haushaltsleitungen laufen
wenns nach deiner logik gehen würde wäre bei so ziemlich jedem schweißgerät an ner stino haushaltsschweinenase bei 16A schluss
soweit kann man die meißten metallklebegeräte garnicht runterregeln
und was genau will man im Privathaushalt mit ner 100A Leitung? Hab heute in der Bude wo ich gerade bin 125A an der HV gelesen. Und da hängen nachher 6 Wohnungen + Lift dran.
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EEYYYY ... don't be that serious ... you're in the f***in spam section
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Goil!
Stahlwerk fetzt(e) mal wieder

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was genau will man im Privathaushalt mit ner 100A Leitung? Hab heute in der Bude wo ich gerade bin 125A an der HV gelesen. Und da hängen nachher 6 Wohnungen + Lift dran.
Das frag ich mich auch manchmal. Einerseits bekomm ichs mit Knusperhäuschen zu tun, die mit 3x63A oder gar 80A abgesichert sind und als größten Verbraucher nen Elektroherd haben und andererseits gibts dann noch die, die in Ihrem Mehrfamilienhaus mit zwei Parteien an 3x35A, einen Einzelfall hatt ich mal der hing sogar an 1x35A. Das ist letztendlich auch eine Sache des Elektrikers, der die Bude in Betrieb nimmt und die entsprechende Leistung beanträgt (zu der Er den Hauseigentümer vielleicht manchmal auch überredet) und auch ne Kostenfrage.
MfG
Matze
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Schlesi: in genau der von dir zitierten stelle.
sorry scrap dann lies nochmal richtig

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haha is ja geil.
sterni hat keine ahnung wie ein schweißgerät funktioniert.schweißgeräte schweißen mit STROM. d.h. die spannung stellt sich je nach widerstand dazu ein.
da ein fettes stahlteil einen relativ kleinen widerstand hat, ist auch die dazugehörige spannung relativ klein.
sonst würde man auch vorne z.b. an der elektrode nicht anfassen können ohne einen stromschlag zu bekommen.d.h. konkret für 140A schweißstrom hat man nur ne handvoll volt. sagen wir mal 10V.
Sind 1400W Leistung. Verluste mal ausgenommen bedeudet das knapp 6A auf der 230V Leitung.und schwupp kann man 140A Schweißstrom mit ner normalen Schukodose erzeugen...
Ein Schweisstrafo ist im Grunde eine Konstantstromquelle. Den Schweißstrom gebe ich vor.
Die Spanung ergibt sich über die Widerstände, die im grunde unabhängig von der Werkstückdicke! sind. Beim MSG sind die Widerstände irgendwelche Übergangswiderstände, Der Übergangswiderstand im Stromkontaktrohr, der LICHTBOGEN (ergibt sich aus der Lichtbogenkennline) und irgendwelche Schmelzeffekte im Draht. Damit kann dann der Arbeitspunkt gebildet werden und es stelt siche ine Spannung ein. Mit dieser Spannung kann man dann eine Leistung ausrechnen. Die kann natürlich nicht höher sein als was aus der Steckdose kommt.
Matze hat es richtig begründet, ich meine es sind mittlerweile nichtmehr 230V/380V sondern 250/400V mit den 10% Toleranz. Ist auch total egal, das war ja auch nur eine Musterechnung.
MfG
Tobias
Tobias
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und was genau will man im Privathaushalt mit ner 100A Leitung?
Ganz Einfach: Es gibt nach wie vor Haushalte, die mit Strom heizen und ihr Warmwasser aufbereiten (Man rechne mal mit Knapp 2500 W pro 20 m² Raum). Trotzdem möchte man demjenigen die gleiche Leistung für sein übrigen Verbraucher stellen

Dass es hier und da noch Außnahmen gibt, ist ohne Frage.ch meine es sind mittlerweile nichtmehr 230V/380V sondern 250/400V mit den 10% Toleranz
Seit 1983 gilt mit der IEC60038 die Umstellung der Netze mit einer Nennspannung von 220/380 V und 240/415 V auf die Nennspannung von 230/400V (Mit Übergangsfrist bis 2008 und leicht anderen Toleranzen. Seitdem mit 10% ). In Deutschland fand die Umstellung ca. 1987 statt

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Ahu
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