Und was haben die Federn mit dem Trennen der Kupplung zu tun?
Anfahrproblem nach langem Warten
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Wenn die Federn zusammengestaucht sind (also kürzer und schlapper), kommt nochmal
mehr Kupplungsspiel dazu. Sicher, durch Einstellung und / oder Austausch der Reibscheiben
kann man das nebenbei mit ausgleichen. Aber warum der Vollständigkeit halber nicht
auch ersetzen? -
@ TE,
Schau dich mal bei Langtuning um, da gibts auch tolle Sachen für den M53: http://langtuning.de/Shop2/index.php?a=1706http://langtuning.de/Shop2/index.php?a=1386
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Mein Motor kommt jetzt sowieso zur Regeneration, da auch die Simmeringe und einige anderen Sachen noch gemacht werden müssen!

Was sollte ich Tommy dann konkret noch sagen zu dem Kupplungsproblem? Druckfedern, Reibscheiben und Lamellen wechseln?

Und hat jemand Erfahrung mit den von s70 fightet empfohlenen Langtuning Teilen? Hab einen Stino m53, also ist sowas nicht unbedingt von Nöten oder?

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Wenn später doch mal mit einem ordentlichen 63er(z.b. von ZT) geliebäugelt wird, dann lohnt es sich auf alle Fälle das Kupplungskit zu verbauen. Sonst reichen die verst. Kupplungsfedern für sicheren Kraftschluss auch beim normalen M 53.
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Wenn die Stahlscheiben noch Plan sind kannst die lassen, Beläge reinigen und prüfen. Warum immer gleich alle neu einbauen müssen, wie oft sind die wirklich runter. Max in 5% aller Fälle wenn überhaupt. Die Federn sind das Problem für ein Rutschen. Die neu und gut...
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Ich melde mich nochmal zurück! Mit regenerierter Kupplung und dem richtigen Bowdenzug (der Vorbesitzer hatte einen von der S51 dran
) klappt alles wie gewollt 
Nur noch einmal zur Einstellung der Kupplung! Wenn ich den bekannten Trenntest mache, indem ich den ersten Gang anlege und versuche das Hinterrad mit dem Fuß anzuhalten klappt das gut, lass ich aber los Beginn das Rad wieder zu drehen -> die Kupplung trennt immer noch richtig? Oder wie sieht das aus?

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Zitat
Nur noch einmal zur Einstellung der Kupplung! Wenn ich den bekannten Trenntest mache, indem ich den ersten Gang anlege und versuche das Hinterrad mit dem Fuß anzuhalten klappt das gut, lass ich aber los Beginn das Rad wieder zu drehen -> die Kupplung trennt immer noch richtig? Oder wie sieht das aus?

naja wenn du den ersten gang drinne lässt, ist das logisch
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Das ist normal. Nimmt man den Fuß wieder weg, läuft das Rad wieder an, auch wenn ausgekuppelt.
Prinzipbedingt kommt immer noch ein kleines Restdrehmoment ins Getriebe.
Das wird nochmals negativ beeinflusst durch:
Evtl. zu großes Kupplungsspiel und / oder zu hohes Standgas. -
LordHelmchen
Bei gezogener Kupplung ich meinte mit loslassen das Hinterrad mit dem Fuß entschuldige
simme24
Okay gut, aber wenn ich den Kupplungshebel ziehe, den ersten Gang einlege, das Rad mit dem Fuß anhalte, loslasse mit dem Fuß und bei weiterhin gezogener Kupplung das ganze wiederhole, bekommt das Getriebe immer Drehmoment mit?
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Wenn du bei eingelegtem Gang und verbundener Kupplung das Rad nicht blockieren kannst, würde ich nochmal an dein technisches Verständnis appellieren.

Aber mal im Ernst, dreht sich das Rad bei eingelegtem Gang und gezogener Kupplung ganz leicht, ist das noch normal, denn eine Kupplung trennt nie 100%. Sinkt die Leerlaufdrehzahl jedoch oder würgt komplett ab, musst du nochmal nachstellen.
Aus diesem Grund ist es ratsam, an Ampeln, Bahnübergängen oder bei längeren Standzeiten immer auszukuppeln. Das kommt dem Verschleiß zu Gute.
MfG
Christian
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