"Bremslicht"drossel handelsüblich, oder selber bauen?

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  • Hi Leute,


    ja das Thema ist schon etwas spezielles...aber ich hoffe, ihr könnt mir doch helfen.


    Ich möchte die Ladespule von S50 (6V 21W) gegen eine 6V 35W ersetzen, um mehr Strom zu haben. Genau genommen gehts mir darum, zwei Rück- und Stoplichter parallel zu betreiben. (Anhängerbetrieb)
    Für das Rücklicht sehe ich kein Problem, da gibts ja die Rücklichtdrosseln, die die Leistung auf 5-7W reduzieren. Fürs Bremslicht gibts aber sowas nicht. Ergo: Die 18W Bremslichtbirne, die ich dann nutzen würde, würde mind. volle 28W bekommen. Dadurch würden die Lampen mit Sicherheit durchbrennen.


    Meine Idee war es jetzt, zumindest für das im Möpp fest verbaute Bremslicht eine weitere Drossel zu verbauen, die nur 18W durch lässt.


    Jetzt ist die Frage, wie geht man sowas an? Wollte dazu eigentlich ne alte originale Drossel zerlegen, und ggf. umwickeln, sofern es nichts handelsübliches gibt.
    Micht interessiert jetzt, ob mein Gedankengang schlüssig ist, obs überhaupt so funktionieren würde, und wie ich dann an die entsprechenden Parameter komme? (Drahtstärke, Windungszahl, usw....


    MFG Andy

  • ist quatsch.
    bau das bremslicht auf gleichspannung um und betreibe es mit der batterie.
    das ist auch besser für die sichtbarkeit (geht schneller an) und macht in der energiebilanz garnix.
    dein bremslichtschalter sollte aber erstens den strom verkraften (besser trennrelais verwenden) und auch richtig funktionieren...


    ansonsten ist das mit der drossel nur eine theoretische sache die sehr schlecht funktioniert. zwei davon parallel wird nicht vernünftig funktionieren.

  • Moin Andy,


    Wieso greifst du eigentlich nicht die übliche Schaltung für Anhängerbetrieb auf? (Siehe Moser)
    => Beim Anstecken des Hängersteckers in die KFZ-Anhängerdose wird Rück-und Bremslicht des Zugfahrzeugs abgeshalten und dafür leuchtet dann die Hängerbeleuchtung.


    Alternative:
    6V-LED-Birnen (zwar nicht wirklich zulässig...) in der Anhänger-Rückleuchte verbauen, die dann parallel zum Zugfahrzeug leuchten
    (geeignete Gleichrichterdiode vor die LED-Birnen schalten)



    Das mit einer stärkeren Generatorspule haut nicht wirklich hin.
    Dazu müsstest du sogar für die 18W-Birnen an Zugfahrzeug und Hänger eigene Drosseln berechnen und wickeln, die dann nur den 6V/18W entsprechenden Strom durchlassen.


    Ergo für das Zugfahrzeug und für den Hänger werden zumindest für die Rücklichter und am Zugfsahrzeug für Bremslicht jeweils eigene Drosseln benötigt...


    Da du die 6V/35W-Spule beim Bremsen aber bereits um (mindestens) 1W überlastest (das glimmende Rücklicht mal nicht berücksichtigt), wird die Helligkeit des Bremslichtes auch schneller bei absackender Motordrehzahl nachlassen, als es ursprünglich der Fall ist




    Gegenvorschlag: stärkere Spule, aber dann einen AC-Spannungsbegrenzer anstatt einer Drossel


    Nachteil: die thermische Belastung der Spannungsbegrenzer-Elektronik und der G-Spule (Generatorspule)
    Vorteil: die von der G-Spule abgegebene Effektivspannung wird auf einen maximalen Wert begrenzt, selbst wenn die Verbraucher keinen oder zu wenig Strom "ziehen".
    (erzeugt die Spule zu wenig Spannung, ist der AC-Spannungsbegrenzer "arbeitslos")



    Oder wie scrap schon sagte: Bremslicht auf DC laufen lassen und über ein "Hilfsralais" schalten.

    Gruß Frank


    :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


    Morgens mit Hochspannung aufstehen,
    mit Widerstand zur Arbeit gehen,
    den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen,
    abends geladen nach Hause kommen,
    an die Dose fassen
    und eine gewischt bekommen!


    :a_bowing: DAS ist Elektrizität! :a_bowing:
    :whistling:

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  • Naja, das ist alles nicht so einfach, wie sich das anhört.


    Das Problem ist, das ich (derzeit noch) versuche, ohne Batterie auszukommen, da die Scheiß Ladereglung usw. so grottenschlecht ist, das ich jedes Jahr ne neue Batterie kaufen konnte. Irgendwann hat man da die Schnauze voll. Daher ist die Idee mit dem Gleichstrombetrieb der Lampen derzeit für mich nicht realisierbar.


    Zum Thema Rücklichtabschaltung im Anhängerbetrieb...
    Erstmal ist es sehr schwer, ne Steckdose mit zwei Schaltern zu bekommen. Einen Extra Schalter will ich aus optischen Gründen nicht, abgesehn davon, das ich nicht wüsste, wo ich den verstecken sollte...
    Zum anderen vertrete ich die Meinung, das im dunkeln nicht genug Lampen leuchten können, um gesehen zu werden.


    Thema LED-Birnen:
    Ist derzeit meine genutzte Lösung, aber leider auch nicht der Weißheit letzter Schuss. Deshalb fahre ich derzeit auch nur ungern mit Hänger.
    Das Problem ist der Wechselstrom und die Überspannung. Dadurch, das die Lichtspulen Masseseitig auf den Rahmen/Motor gelegt sind, lässt sich keine vernünftige Brückengleichrichtung realisieren. Ergo: Man hat ein Drehzahlabhängiges Flackern, das bei höheren Drehzahlen zunehmend verschwindet...
    Das zweite Problem ist die Überspannung. Trotz Last in Form von parallel geschalteten Glühlampen bekommen die LEDs immer noch Überspannungen ab, da die in den Lampen die eingebauten Widerstände für Spannungsspitzen von >60V nicht ausgelegt sind. Weitere Widerstände vorzuschalten, würde das Problem nicht beseitigen, weil die LEDs dadurch im normalen Betrieb zu dunkel werden würden. Eine vernünftige Abhilfe schaffen würde hier eine Konstantstromreglung. Diese scheitert aber wieder an der nicht möglichen Brückengleichrichtung, da hier die mit der Drehzahl wechselnde Frequenz des Stroms das Regelverhalten stört. Weiterhin sind solche Konstantstromquellen nicht für Unendlich hohe Spannungen möglich. Man braucht also vorher noch eine Spannungsreglung, die die Spannung auf max. 30V begrenzt. (30V um unnötige Verlustleistungen zu vermeiden.) Auch diese Spannungsregler bekommen Probleme im Regelverhaltung durch sich in der Frequenz ändernde Eingangsspannungen...


    Wie du siehst, alles nicht ganz so einfach, wie man immer denkt.


    Zitat

    Das mit einer stärkeren Generatorspule haut nicht wirklich hin.
    Dazu müsstest du sogar für die 18W-Birnen an Zugfahrzeug und Hänger eigene Drosseln berechnen und wickeln, die dann nur den 6V/18W entsprechenden Strom durchlassen.


    Das ist mir schon bewusst, das ich dadurch drei Drosseln brauche. (Zwei im Möpp, eine im Hänger)


    Zitat

    ...wird die Helligkeit des Bremslichtes auch schneller bei absackender Motordrehzahl nachlassen, als es ursprünglich der Fall ist


    Check.


    Zitat

    Gegenvorschlag: stärkere Spule, aber dann einen AC-Spannungsbegrenzer anstatt einer Drossel


    Im Prinzip richtig....ist auch im Zulauf, zumindest fürs Alltagsmöpp. Das Problem da ist dann wieder, wenn man doch ne Batterie nutzen will. Durch den Spannungsbegrenzer wird dann nämlich auch die Ladespannung begrenzt. Soweit, das in die Batterie nix mehr rein geht....


    Eigentlich gibt es nur eine vernünftige Lösung... Mann muss die Licht/Ladespulen auf der Grundplatte Massefrei machen, und mit ner vermünftigen Brückengleichrichtung arbeiten. Erst dann kann man Spannung und Strom so vernünftig regeln, das man auch nen ordentlichen Laderegler einsetzen kann. Da muss man aber dann wieder zusehn, wie man die übrig bleibende Leistung verbrät, um nicht die Generatorspulen zu schädigen. (Im Fall von voller Batterie und abgeschalteten Verbrauchern...)


    MFG Andy

    2 Mal editiert, zuletzt von newman ()

  • Geschaltete Steckdose: http://www.ebay.de/itm/Trabant…teile&hash=item41824839e2


    Also nicht sagen, dass man sie nicht mehr bekommt... ;)




    Also ich hatte bei meiner S51 damals nie Probleme mit der Batterieladung... Die Origi-Batterie war noch nach 5 Jahren verbaut und betriebsbereit, obwohl ich mein Bremslicht auf Batterie laufen hatte und viel "Großstadtverkehr" gefahren wurde...



    Aber mit der heutigen Technik, sollten eigentlich auch die bekannten Ladeprobleme vergangenheit sein, wenn ich z.B. an die ELBA oder simsonfremde Regler denke...



    LED-Birnen:
    Ja, wenn man keine stabile Spannung hat, ist ein Linearregler vor der jeweiligen LED-Birne die bessere Lösung...
    Aber dann müsste der Linearregler DC bekommen...





    Zitat
    Gegenvorschlag: stärkere Spule, aber dann einen AC-Spannungsbegrenzer anstatt einer Drossel



    Im Prinzip richtig....ist auch im Zulauf, zumindest fürs Alltagsmöpp. Das Problem da ist dann wieder, wenn man doch ne Batterie nutzen will. Durch den Spannungsbegrenzer wird dann nämlich auch die Ladespannung begrenzt, somit, das in die Batterie nix mehr rein geht....


    nicht ganz...
    Im Fahrzeug unterliegt die Batterie ja keinem reinen Zyklenbetrieb, sondern mehr einem Bereitschaftsbetrieb.
    Damit muss die Ladespannung nicht die Ladeschlussspannung wie beim Zyklenbetrieb erreichen - kann also knapp unterhalb der Gasungsspannung bleiben.
    Blinker und Hupe sind ja eher "Gelegenheitsverbraucher"... Wenn man also nicht nur "um's Eck" fährt, dann sollte es gut gehen.


    Ich lade z.B. meine 12V AGM mit einem Solarlader, der bei 13,4V dicht macht und dann nur noch pulst. (Im Zyklenbetrieb wäre die Ladeschlusspannung 14,7V.)
    OK, dafür hängt die Batterie dann auch 3 Tage am Gerät.
    Ruhespannung nach 5 Tagen Ruhephase: noch zw. 12,7 und 13V - also voll im Soll-Bereich.
    (letztens nach 3 Wochen im Möp verbaut und nicht gefahren noch 12,6V!)



    Würdest du z.B. auf 12V/35W umrüsten, würde ich eine China-Regler dieser Bauart verwenden:
    http://www.ebay.de/itm/Spannun…teile&hash=item1c3b226ca7
    (Hat eine DC-Ausgangsleistung von ca 40W und eine AC-Reglelleistung von ca 60-80W) und ihn so anschließen:
    http://www.motelek.net/andere/kokusan_schema2.png
    (unten die Zündanlage ist unwichtig)
    Jedoch würde ich oben in der Sense-Leitung 2 antiparallel geschaltete Dioden einsetzen, um die Spulenspannung um ca 0,4V zu erhöhen und somit eine effektivere Ladespannung zu bekommen, wenn ich AGM-Akkus verwende.
    Den DC-Ausgang müsste man auch unbelegt lassen können, ohne das der Regler einen Schaden nimmt, da er ja nur einen Thyristor-Gleichrichter beinhaltet.


    Die Innenbeschaltung des Reglers findest du:
    http://www.motelek.net/schema/spannung/funktionsschema2.png



    Wenn du die Spule potentialfrei machen willst, dann empfiehlt sich ein geregelter Brückengleichrichter:
    6V-Lösung:
    http://www.motelek.net/schema/spannung/vollwegregler.png


    12V-Lösung:
    http://www.motelek.net/schema/spannung/14v_gleichrichter.png


    Oder direkter Kauf für 12V-Lösung:
    http://www.ebay.de/itm/Gleichr…teile&hash=item4867e4e033
    => unbedingt darauf achten, dass der Regler rot, gelb, schwarz, grün und pink hat und nicht rot, gelb, grün, schwarz und weiß!


    Der mit dem pinken Kabel ist für potentialfreie Spulen und der mit dem weißen leider nur für die Masse-bezogenen Spulen.


    Mein jetziger Kymco-Roller hat eine potentialfreie Lichtspule mit 140W und verwendet diesen Reglertyp (alias "geregelter Brückengleichrichter") mit dem pinkem Kabel.
    (der mit dem weißen anstatt pinkem Kabel ist für die Lichtspulen, wie bei der Vape: mit Zwischenabgriff bei ca 90% Spulenlänge, wo die 90% für Fahrlicht und die 100% dann DC-Stromkreis/Batterie-Ladung sind)



    OK, auch diese vorgestellten Regler arbeiten am saubersten, wenn eine (fitte) Batterie verbaut ist.



    Anhand des Innenbeschaltungsplanes müsste man eigentlich den Massebezogenen Regler nachbauen können und ihn mit Hilfe der Z-Dioden auf "6V" abstimmen können.

    Gruß Frank


    :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


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    und eine gewischt bekommen!


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    Einmal editiert, zuletzt von DUO78 ()

  • Das größte Problem liegt ja bereits darin, die Spulen Massefrei zu machen...


    Ich hab hier ne komplett nagelneue Grundplatte liegen, bestückt mit 3 x 12V 42W-Spulen. Wollte diese in Sternschaltung zur "Drehstromerzeugung" nutzen, und das Möpp komplett auf Batterie laufen lassen. Aber ich find ums verrecken keine passenden Isolierhülsen, um die Spulen zu "enterden".


    Fast 150W bei 12V....das wärs...


    Ich muss mal kukn...inzwischen fahr ich ja öfters mitn Möpp, viell. mach ich nochmal n Test mit ner Bakterie.

  • Auch dafür findest du einen passenden "geregelten Brückengleichrichter" (3~-Spannungsregler) auf dem Asia-Markt...
    (Spulen in Sternschaltung, Regler in Dreieckschaltung)


    Man muss nur einen Weg finden, die Spulen potentialfrei zu bekommen...
    Isolierhülsen? => Silikon-Schlauch oder Gewebe-Hülsen

    Gruß Frank


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    und eine gewischt bekommen!


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  • Hi,


    das mit den 3x42W Spulen hatten schon einige. Allerdings gebe ich zu bedenken:


    -die Spulen sind nicht symetrisch angeordnet, keine 120°, damit kein gescheites Drehfeld
    -dadurch passt auch kein asiaregler so richtig
    -Regler vertoastet Leistung
    -Zündung verbraucht Leistung


    Im Endeffekt bleiben von den 3x42W=126W mit pech nur noch 50% übrig.


    Preislich sind wir schnell bei dem Preis einer Vape, was keine Bastellösung ist.


    Zum Thema Batterie:


    Nimm doch eine Bleigel, die gibt es günstig bei einschlägigen Elektronildiscounter.


    MfG


    Tobias

  • rossi, das stimmt zwar in ansätzen ist unterm strich aber unsinn.


    u zündung arbeitet zwar mit niederspannung, würde also auch mit batterie arbeiten, der unterbrecher verkraftet es aber nicht wirklich.
    e- zündung arbeitet primärseitig schon mit hochspannung, die sind beide völlig unabhänig vom batteriekreis. demzufolge verbraucht die zündung auch keine energie davon.


    man will ja keinen motor betreiben, demzufolge ist das drehfeld völlig wurscht, das ist für eine B6 gleichrichtung, welche viel besser und effektiver ist als die E1.
    hier kann man einen einfachen trick machen, wenn man nur popelige leds betreiben will: einen fetten kondensator vorschalten. dieser erzeugt ausreichend stabile DC für einen regler (keinen linearregler, mein avatar ist aus einem solchen experiment entstanden)
    denk auch an die andere allgeine schutzschaltung für empfindliche kfz elektrik:
    freilaufdiode, supressordiode, schutzspule

  • Bei der U-GP liegen die 3 Spulen doch verhältnismäßig auf 120° verteilt. - Oder täuschen mich da meine Augen?


    Bei der E-GP sehe ich dagegen Probleme, da dort ja noch der Geber zwischen 2 Spulen zwischengeschoben wurde. - Also untereinander keine 120° Phasenlage möglich.
    Hier würde ich dann eher überlegen, ob man nicht allen 3 Spulen lieber einen eigenen B2-Gleichrichter zuordnen sollte, um die sonst durch die verschobene Phasenlage entstehenden Verluste auszubügeln...


    Die bereits vorgeschlagenen Regler (bei potentialfreier Spule die mit dem pinken Kabel) geben ja DC ab. Dieses kann man auf eine gemeinsame Leitung zusammenfassen.
    Die Batterie sollte die leichte Welligkeit ausbügeln.


    Das wäre meine Überlegung.

    Gruß Frank


    :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


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    :whistling:

  • Hi,


    Ich bin bei 3x42W von einer E-Zündung ausgegangen, da passen die 120°definitiv nicht.


    Ich bin davon ausgegangen, dass für eine vernünftige Gleichrichtung ein konstante Phasenverschiebungvon 120° nötig ist, zumindest für die volle Leistung als Gleichspannung. Alternativ 3 einzelne Spannungsregler, die arbeiten auch nicht verlustfrei.


    Und natürlich brauch die Zündung Energie, selbst bei Batteriezündung. Das kommt zwar aus der Batterie aber die muss auch geladen werden.


    Um den Unterbrecher zu entlasten gibt es z.B für MZ so Zündfunkenverstärker, das ist im grunde ein Transitor der vom Unterbrecher gesteuert wird. Dann wird der Unterbrecher nicht belastet.


    MfG


    Tobias

    Einmal editiert, zuletzt von Rossi ()

  • Alternativ 3 einzelne Spannungsregler, die arbeiten auch nicht verlustfrei.


    Verluste hast du allgemein gesehen schon auf den Kabeln...
    Klar, jede "Elektronik" verursacht auch Verluste, die meist in Wärme umgesetzt werden.


    Aber bezogen auf die E-GP wäre die Lösung "3 unabhängige, potentialfreie Spulen mit je einem eigenen U-Regler" sicherlich verlustfreier, als bei einer Sternschaltung mit 3~-Regler.



    Von den rechnerischen idealen 126W kannst du schon mal "pi mal Fensterkreuz" ca 20W für die Zündladung verbuchen. Lass an den Reglern bei voller Auslastung noch gemeinsam 10-20W verbraten...
    Wenn alles gut läuft, hast du vielleicht um die 80...90W fürs restliche Bordnetz (Beleuchtung, Batterieladung, sonstiges)


    Dann kann man auch die Zündladespule drin lassen und 2 Stück 12V/42W-Spulen verbauen... Das sollte für ein "normales" Moped auch völlig ausreichen und müsste sogar für'n DUO ausreichend sein



    Die effektivste Lösung ist und bleibt die VAPE mit ihrer 100W-Generatorspule + separater Zündladespule...
    Aber auch die ist nicht so verlustfrei, wie manch einer denkt. Auch hier wird es warm!


    Was die VAPE mit den gleichgestrickten Asia-Limas gemeinsam hat:
    Je höher die AC-Belastung der Lima ist (Scheinwerfer, Rücklicht, Bremslicht), um so weniger hat der Regler bei der Spannungsregelung zu tun.



    Bei der potentialfreien Lima und bei der Drehstrom-Lima und deren Reglern sieht die Verteilung dagegen anders aus: Je nach gezogener Verbraucherlast haben entweder der Spannungsregler (die Kurzschluss-Thyristoren) oder die Gleichrichterdioden die meiste Arbeit...

    Gruß Frank


    :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


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    den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen,
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    :whistling:

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