Erfahrungen mit Raspberry Pi?

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  • Hab darauf mal FreeOpenGhost installiert gehabt, lief bei mir sonst nur mal auf einem Desktop PC und war ein netter Vergleich.
    Dann ging auch der Versuch ob darauf ein Minecraft Vanilla Server laufen könne. Läuft, aber nur bis zum Ende des Chunks. Und die Maperstellung dauerte auch nur 8 Minuten.


    Als Tipp, um dir die Bastelei mit dem Anpassen des Linux zu ersparen, es gibt fertige Linux Images (Debian, Arch, ...) zum direkten kopieren auf SD-Karte.
    Am einfachsten geht es meiner Meinung nach aber noch immer mit BerryBoot. Ist ein Bootmanager, der sich die Images von einem Internet Server laden kann.
    Hat noch mehr Spielereien drauf, bin aber zu müde zum schreiben^^


    Zum programmieren, dass sollte recht einfach sein, wenn man nicht, wie ich, mit Linux schon fast auf Kriegsfuß steht.
    Müsstest dir halt deine Pins belegen wie du das brauchst.


    Zur Umsetzung hast du im Internet mehr als genug Anleitungen für verrückte Ideen, wo sonst und wenn du beim Arbeiten mit Debian auf Probleme stoßen solltest, probiere dich in den ubuntuusers.de Foren vor. Debian und Ubuntu gleichen sich im Grunde und Ubuntu-Foren sind besser besucht.


    Du kannst dir aus dem Pi übrigens auch eine Dash Cam für vorne und hinten machen, dass steht bei mir auf dem Plan, im Herzen ist bestimmt Platz für so ein Dingens :D

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    Die schönsten Momente waren einmal als der selbst frisch gemachte Motor ansprang und durchzog,
    der andere als ich das Gefühl hatte ein verkehrssicheres, zuverlässiges Moped aufgebaut zu haben.
    Meine Kleine fährt wundervoll. :love:

  • irgendwann mal bei zackzack.de ergattert, aber bisher keine richtige zeit gehabt mich damit wirklich auseinander zu setzen.
    gelegentlich haben die mal wieder welche im angebot. ist aber glückssache

  • gut, wir können jetzt ganz euphorisch hier einen rasberry kaufen und dann nach ewig rumzicken den in die ecke hauen, weil es nciht funktioniert oder auf jemanden hören der die gesuchten funktionen alle schonmal umgesetzt hat und einen atmel nehmen....


    wenn du hardwareinteraktion amchen willst gibt es nix sinnvolleres als einen microcontroller. der pi is völlig überdimensioniert und wird dich an stellen aufhalten, die für die eigentliche umsetzung deines vorhabens überhaupt nicht von bedeutung sind.
    du wolltest doch unbedingt hilfe bekommen von jemand der ahnung hat, warum nimmst du sie dann nicht an, nur weil die antwort anders ausfällt als du das gehofft hast ?

  • Scrap:
    Entschuldige meine Euphorie, aber dadurch dass der Raspberry so gehyped/von vielen gekauft wird gibt es massig Anleitungen zu allen möglichen Dingen dazu im Netz. Was für den Einsteiger gut ist, da es auf alle Fragen sofort eine Antwort gibt.


    Und ich gehe zudem eher danach, dass ich was zum Basteln habe. Das Ziel für die Simme ne Art Betriebssensorlcd zu haben ist eher was, was ich als Langzeitmotivation benutzen möchte.


    Zudem habe ich mir vorhin bascom mal angeschaut und wurde nicht richtig schlau daraus... Weder was ich alles brauche, noch wie es funktioniert. Auch habe ich mich nicht so die riesen Anhängergemeinde wie bei raspberry gefunden, was den Einstieg wiederum erschwert.
    Es blieb mir also alles bisschen schleierhaft... Tut mir Leid.

  • bascom ist auch super dokumentiert, weil es eben ein gutes einsteigertool ist.


    da bekommste in 2minuten ne led zum blinken und kannst nen text auf nem lcd ausgeben.
    beim pi haste da noch nichtmal was installiert, da gibt es auch seitenweise anleitungen.


    der pi ist immer unter dem motto "schaut mal was ich hier habe und was man damit machen kann", konkret eine sinnvolle anwendung machen/schaffen die wenigsten, denn der teufel liegt im detail. für einsteiger in hardwareinteraktion ist das nix, da kannste eher plug&play zeug anschließen und eher softwaregeschichten machen....
    einsteigerfreundlich ist das auf keinen fall. zumindest, wen man noch nie was in der richtung gemacht hat.


    kannst du dir ja auch ein arduino holen, ist auch nur ein atmel mit bisl platine drum für viel geld mit riesen fangemeinde.
    basteln ist nett, aber wenn der erfolg ausbleibt und man nix sinnvolles damit machen kann/wird landet der schnell in der ecke, dafür finde ich es ganzschön teuer...

  • Okay, meine Recherche war auch nicht so umfassend also ich lasse mich gern eines besseren belehren.
    Ich informiere mich und schreibe dann hier nochmal, wofür ich mich schlussendlich entscheide.


    Im Endeffekt ist ein Forum doch für genau sowas hier da. :)


  • kannst du dir ja auch ein arduino holen, ist auch nur ein atmel mit bisl platine drum für viel geld mit riesen fangemeinde.

    Daran überlege ich gerade, die Dinger kosten auch nur 15€. Ich will das Ding für meine RC-Modelle. Ist da sehr beliebt und die Programmierung in Pseudo C ist einfach.


    MfG


    Tobias

  • Okay. Hab mir jetzt nochmal alles angeschaut und entschieden.


    Es wird ein Raspberry Pi. Ein Kumpel hat noch zwei rumliegen und braucht davon nur einen. :thumbup:
    Ich melde mich wenn's Fortschritte gibt.

  • Versichere dich vorher, dass es das Modell mit 512MB Ram ist, das 256er geht zwar auch, aber zum "spielen" kann es gut und gerne mal mehr sein :D
    LAN Port sollte beim großen Modell B das dominanteste Merkmal sein.

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    Die schönsten Momente waren einmal als der selbst frisch gemachte Motor ansprang und durchzog,
    der andere als ich das Gefühl hatte ein verkehrssicheres, zuverlässiges Moped aufgebaut zu haben.
    Meine Kleine fährt wundervoll. :love:

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