Gibt's nicht auch recyclebare Akkus? Irgendetwas in der Art hab ich vor Kurzem irgendwo gelesen.
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Das kann uns sicherlich scrap genauer sagen, ob und wie sich gängige Akkus recyclen lassen.
Aber Wiki gibt da schon mal ein paar Anhaltspunkte
https://de.wikipedia.org/wiki/…nen-Akkumulator#Recycling
Nebenbei ist das vielleicht auch letztlich ein guter Grund, Akkus nicht zu verteufeln, da sie sich recyclen lassen. Wenn das Erdöl verbrannt ist, hast du erst mal das CO2 und H2O in der Luft. Da wieder Öl raus zu bauen, ist nach den Regeln der Thermodynamik mit einem höheren Energieaufwand verbunden, als das Öl an chemischer Energie enthält. -
Wenn man mit Elektro Autos mal so weit ist wie die mit Fosilen bennstoffen. Könnte man da auf die Massen der Autos ersetzten. Heute ist man bei 200 wenn überhaupt. Halte ich für rückständig und unzeitgemäß. Kann man ja auch auf Pferde umsteigen.Und bis es bezahlbar ist für die Masse hast auch noch 20jahre.
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Wenn man mit Elektro Autos mal so weit ist wie die mit Fosilen bennstoffen. Könnte man da auf die Massen der Autos ersetzten. Heute ist man bei 200 wenn überhaupt. Halte ich für rückständig und unzeitgemäß. Kann man ja auch auf Pferde…
Verstehe leider nicht was du uns damit sagen willst.
Bei mir wird es wohl in fünf bis zehn Jahren auch ein e-auto geben. Denn für den alltäglichen Gebrauch ist sowas völlig ausreichend.Mfg jan
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Wenn es denn bis dahin auch bezahlbar ist. Und auch alltagstauglich wovon man ja jetzt weit entfernt ist.Das heißt Fahrleistungen von 500-800km ohne laden.Mit Platz für 4 Personen samt Gepäck also das was jedes 0815 normal Auto kann.
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Nimmt sich trodsdem nix wenn man bedenkt was für Schadstoffe vom Akku ausgehen. Weil ist ja nicht mal eben weg. Und letztlich ist es das selbe in grün. Schon hast ein anderes Problem.
Und was an Natur so zerstört wird für die Rohstoffe für die Akkus sind noch nicht dabei.da du dich ja hier richtig ausukennen scheinst, bring mal paar fakten.
welche schadstoffe sind denn so ein einem akku, wieviel, wie ist es mit der recyclefähigkeit, der aufwand davon.also ICH hab davon keine ahnung alles was ich so schreibe hab ich irgendwo aufgeschnappt, du ja anscheind garnicht.
komm bring mal paar belastbare zahlen, und nicht nur bauchgefühl!
und du mit deiner reichweite. da du den zusammenhang immer noch nicht verstanden hast:
für 500km reichweite brauchst du IMMER etwa 100kwh akku (damit es sich einfach rechnen lässt)
diese 100kwh musst du irgendwie ins auto bekommen. aus einer normalen haushaltssteckdose kommen pro stunde maximal 2,2kwh, aus einer CEE rot (Kraftstromdose) 16A ~20wh, und mit 64A (das ist die große!) 75kwh.
nur mal so um eine vorstellung für die anforderung ans stromnetz zu bekommen.da sind kleinere akkus und öfter laden viel sinnvoller, für den verbrauch, für die umwelt (akkukosten und die enormen schadstoffe im akku)
edit: thema kosten: eine mckinsey studie hat vor paar jahren mal ein preisniveauverlauf für akkupreise vorausgesagt.
wie sind jetzt schon bei dem niveau von 2020. elektroautos sind schon in paar jahren billiger als verbrenner.
und dann will keiner mehr mit stinkendem sprit rummachen und ein auto fahren was nicht sofort losgeht wenn man aufs gas tritt oder dabei noch brummt und vibriert.das war mit seilbagger zu hydraulikbagger so,
mit röhrenbildschirm zu flachbildschirm
mit analogfotografie und digitalfotografie
mit handyknochen und smartphone
und wird beim auto genauso sein.nebenbei ist der verbrenner entwicklungsmäßig tot, da ist in den letzen 15 jahren nicht wirklich was passiert.
verbrauch ist gleich gelieben, schadstoffe sind gleiche geblieben, nur mehr knöpfe gibts.fortschritt für das autoland deutschland gibts nur wenn die neue entwicklung nicht verpennt wird und weiter an ner mumie rumgebastelt wird.
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Das mit der Entwicklung erklärst du jetzt aber

Schon mal Benzinselbstzünder gehört?
Und zu den Schadstoffen hätte ich auch gern ein paar Belege.
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benzinselbstzünder ist aus meiner sicht die einzig interessante entwicklung der letzten zeit (und kommt von mazda), aber eben nicht serienreif und hat mit allen entwicklungen der letzten zeit eins gemeinsam:
immer aufwändiger, immer mehr an die grenzen der technik, zu lasten der lebensdauer.
und nebenbei auch immer teurer
(das bezieht sich jetzt auf die diesel, denn die benziner haben ja ohnehin keine großen probleme grenzwerte einzuhalten und entwicklungsmäßig ist da sogut wie garnix passiert)http://www.hamburg.de/contentb…ionen-diesle-benziner.png
zeigt: reale emissionen der diesel haben sich kaum verändert bei unheimlich gestiegenen kosten und deutliche mehr technischem aufwand.beim benziner hat der kat einiges gerissen.
verbrauchsmäßig kann man so sagen: vergleichbares auto fährt heute mit einem liter weniger als vor 15 jahren (verschleißbedingten mehrverbrauch rausgenommen)
edit: vllt falsch formuliert: natürlich ist entwicklungsmäßig viel passiert, vorallem beim diesel
dies nützt aber vorallem nem autokonzernen was und dem normalem bürger wenig, verbrauch nicht nennenswert kleiner, der dreck den man einatmet ist eher gefährlicher geworden -
Meiner meinung nach ist beim Laden mit 22kw (32A)schluss. 63A wäre auch etwas zuviel für den Hausgebrauch.
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jepp. jetzt übliche ladeinfrastruktur ist 11kw und die bessere 22kw
überhaupt wird es wohl auf 11kw "normal" hinauslaufen (denn auch mit 11kw bekommt man über nacht jedes fahrzeug voll) und 50-100kw schnelladen, wobei da das teure ladegerät nicht im auto steckt sondern in der tankstelle, viel sinnvoller! -
Da sind wir doch da wo es spannend wird, das nachladen was eben seine zeit dauert ist doch das problem, man müsste einheitliche akkus machen die man einfach umstecken kann, tankstellen halten frisch aufgeladene bereit so das man umsteckt und weiter geht es.
Leider wird das wohl nie was da jeder hersteller da noch seinen eigenen kram bastelt. -
Aber wenn ich da an super vooc bei Smartphones denke, scheint es ja Möglichkeiten zu geben.
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