Der Thread rund ums Auto.

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  • Och, die arme arme VAG. :((


    Gleiches Spiel mit dem Laptopakku meiner Gutsten, nix mehr mit 50% kapazität, kaum wird das Ladegerät abgezogen kommt die Ladestandswarnung und 5min später ist er aus.
    Wird bei Tesla und co auf Dauer auch nur ein Verschleißartikel sein.

  • eben nicht! was ich mein ist das im laptopakku ein chip drin ist der den akku als kaputt kennzeichnet. egal wie man ihn nutzt, nach 3 -4 jahren ist kaputt.
    ich hab hier akkus die schon 5 jahre leer in der ecke gelegen haben und völlig einwandfrei funktionieren, wenn man den chip entfernt und nur die akkuchemie allein nutzt.


    und 1l diesel hat 10kwh energie, um mehr reichweite einzuaben muss man nur den tank etwas größer aufblasen. 10kwh akku wiegen etwa 30kg und nehmen das volumen eines 10l kanisters ein.
    dafür kann man mit 10kwh akku bequem zwischen 50 und 100km weit fahren.

  • dafür kann man mit 10kwh akku bequem zwischen 50 und 100km weit fahren.

    100 km sind wohl dann doch etwas sehr optimistisch für ein Fahrzeug durchschnittlicher Größe, oder? Der Tesla Model S P85 wird mit...400 (?) km Reichweite angegeben bei 85 kWh Akku, knapp über 500 schaffen "Sprit"sparjunkies. Hab ich das richtig im Kopf?

    Was habt ihr alle gegen nach oben gebogene Obergurte? Man wird doch damit schneller, weil man immer bergab fährt :D
    S 51 B1-3 - Projekt "grüne Hölle":bounce:

    Zitat von tacharo

    Mann,bin ich blöd!!

  • nö. ist mit 500 angegeben (17kwh/100km), 450 ist normal drin (19 kwh/100km), 400 mit bleifuß (21 kwh/100km)
    stromsparer haben schon 600km geschafft (14 kwh/100km)


    wenn du normale größe meinst, dann nimm auch normale größe (der is schließlich fast 5m lang, 2m breit und 2,1t schwer)
    "normale" stromer haben so nen schnitt von 12-14 kwh/100km


    der twizy ist bei normaler fahrweise bei 8, und sehr sparsam auch mal bei 7 (das enspricht 0,7l diesel/100km. in der stadt!) und bei bleifuß bei 12


    nur mal so als anhaltspunkt... der verbrauch ist auch mehr oder wenig allein vom gewicht abhänig. und das geht bei "viel reichweite", also großem akku ganz schnell hoch...
    deswegen werden keine autos mit viel reichweite gebaut.


    und mal ehrlich für den pendler der jeden tag 300-400km auf der autobahn fährt für den ist das auch langfristig eher nix

  • Ja, schon klar, dass der Model S übergroß ist. Ich wollte damit eben nur verdeutlichen, dass mir die 10 kWh auf 100 km optimistisch erscheinen

    Was habt ihr alle gegen nach oben gebogene Obergurte? Man wird doch damit schneller, weil man immer bergab fährt :D
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    Zitat von tacharo

    Mann,bin ich blöd!!

  • sind es auch, ich schrieb ja nicht ohne grund 50-100km ;)
    es kommt aber eben auf den standpunkt an. so kleine "leichtfahrzeuge" wie der twizy kommen da ganz locker drunter, und elektroroller haben was um die 3-4 kwh/100km und gehen deutlich besser als ein ungedrosselter 50er 2taktroller.


    übrigens sind jetzt nach 3 1/2 jahren die ersten twizy bei 70tkm und haben etwa 5% akkuverlust. das sind fast 1000zyklen und im twizy ist der akku extrem belastet weil er so klein ist.
    bei den teslas gibt es schon welche mit 300tkm und auch etwa 5% verlust. nur mal so wegen der lebensdauer ;)

  • ja, davon habe ich auch bereits gehört. Da stellt der Kapazitätsverlust durch niedrige Temperaturen ein deutlich größeres Problem dar. Ja, ich weiß, da gibts Akkuheizer oder all mögliche anderen Varianten. Unstrittig sollte doch aber sein, dass Lithium-Akkus temperaturempfindlich sind.

    Was habt ihr alle gegen nach oben gebogene Obergurte? Man wird doch damit schneller, weil man immer bergab fährt :D
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    Zitat von tacharo

    Mann,bin ich blöd!!

  • Gurke: das war darauf bezogen
    ich finde diesel pkw sollten generell raus aus der stadt


    weil das auch irgend etwas ändert die Partikel kommen so oder so dahin.Aber Strom kommt ja aus der Steckdose da muss man sich keine Gedanken machen richtig. Da wird mehr dreck in die Luft geblasen als so ein Dieselproduziert. Doof ist auch man kommt fast 1200km ohne tanken. Und erst recht der ganze dreck der entsteht bei der Produktion der Akkus. Aber beihohnen minus Graden ist auch nix mit Elektro Auto.

    3 Mal editiert, zuletzt von s50b2e ()

  • die ganzen umweltschäden, die durch produktion und betrieb von fahrzeugen entstehen, sind der autoindustrie doch wumpe und die politik lässt sich von ihr auf der nase herumtanzen.
    parteispenden in millionenhöhe und androhungen, weitere arbeitsplätze ins ausland zu verlegen sei dank.
    die modernen benzin-direkteinspritzer haben dermaßen hohe partikelemissionen, dagegen sind diesel weisenknaben.

  • Beim derzeitigen Strommix in Deutschland ist der CO2-Ausstoß von Elektroautos mit dem von MODERNEN Diesel-PKW vergleichbar, einige Studien sehen den CO2-Ausstoß von E-Fahrzeugen im Strommix bereits sogar deutlich niedriger. Man beachhte, dass Deutschland letztes Jahr immerhin schon 30 % seines Stroms aus regenerativen Quellen erzeugte, Tendenz natürlich weiter steigend. wie ich finde, ist das schon mal ne Ansage :)


    Nebenbei ist die Umweltbelastung durch Akkus auch ein bisschen zu relativieren, bedenkt man die Umweltprobleme, die mit dem Erdöl einhergehen, aber aufgrund ihrer Alltäglichkeit son bisschen aus dem Fokus geraten sind. Es geht schon damit los, dass die Böden, auf denen Tankstellen errichtet werden, versiegelt werden müssen, damit keine Erdölprodukte ins Grundwasser gelangen. Die Aussage, dass man mit einem Tropfen Öl 600 Liter Trinkwasser unbrauchbar machen kann, lernt man bereits in der Schule. Nicht zu vergessen die Vorsichtsmaßnahmen, die getroffen werden müssen, damit es nicht zu solchen Umweltkatastrophen wie bei der Exxon Valdez oder Deepwater Horizon kommt.

    Was habt ihr alle gegen nach oben gebogene Obergurte? Man wird doch damit schneller, weil man immer bergab fährt :D
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    Zitat von tacharo

    Mann,bin ich blöd!!

  • Nimmt sich trodsdem nix wenn man bedenkt was für Schadstoffe vom Akku ausgehen. Weil ist ja nicht mal eben weg. Und letztlich ist es das selbe in grün. Schon hast ein anderes Problem.
    Und was an Natur so zerstört wird für die Rohstoffe für die Akkus sind noch nicht dabei.

    Einmal editiert, zuletzt von s50b2e ()

  • Ich wollte mit meiner Aussage die Umweltprobleme der Akkus nicht schön reden. Ich möchte nur die Probleme der konventionellen Antriebe aufzeigen, die die ganzen E-Auto-Hasser ja meist ignorieren. Die Argumentation ist ja immer ungefähr so: Akkus sind scheiße, der Strom wird umweltschädlich produziert, also muss ja der Verbrennungsmotor besser (oder sagen wir mal weniger schlimm) für die Umwelt sein. Aber so einfach ist es eben nicht.


    Wo du schon die Rohstoffe ansprichst: Ich weiß nicht, wie viele Tonnen Platin jedes Jahr in Katalysatoren verarbeitet werden. Soll heißen: Diese Rohstoffproblematik haben Verbrenner auch. Hinzu kommt eben der Rohstoff, der für den Betrieb der Verbrennungsmotoren überhaupt erst in großen Mengen aus dem Boden geholt wird (ja, ich weiß, Kohle für Strom machts nicht besser, aber wir sind ja zumindest in Deutschland so langsam auf dem Weg, das zu ändern).

    Was habt ihr alle gegen nach oben gebogene Obergurte? Man wird doch damit schneller, weil man immer bergab fährt :D
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    Zitat von tacharo

    Mann,bin ich blöd!!

    Einmal editiert, zuletzt von Gurkensalat ()

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