Ich muss mal eben anmerken das mir das Niveau auf dem hier zum größten Teil konversiert wird sehr zu spricht! Weiter so, gefällt mir ![]()
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Ich muss mal eben anmerken das mir das Niveau auf dem hier zum größten Teil konversiert wird sehr zu spricht! Weiter so, gefällt mir ![]()
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Alles was sich Uniformiert ist für mich eine Trachtengruppe. Beginnend mit dem T-Shirt des Kegelclubs über die armen Vollidioten bei der Bundeswehr Bis zu den ewig gestrigen in Stiefeln und Hemden. Hab ich nur mehr oder weniger Mitleid für diese Leute. Einige wollen nicht anders andere können es nicht und viele wissen nicht warum. Aber eine Uniform grenzt ja ab, man ist unter sich. Was besseres? Der Verdacht drängt sich auf wenn man die Streifenwagen mit Blaulicht vom Burgerking zur Wache fahren sieht.

Ihr hättet mal öfter zu uns kommen können ![]()
K-Block
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Dann habe ich die "Trachtengruppe" einfach falsch aufgefasst...
Wie wäre es denn, wenn Du die Uniform als "Arbeitskleidung" betrachtest?
Ich persönlich sehe sie nämlich genau als das!
Ist es Dir als Karrosseriebauer nicht auch egal, ob Du einen "Blaumann", "Grünmann" oder "Schwarzmann" während Deiner Arbeit trägst?
Der Grund für eine Uniformierung liegt darin, dass Du als Bürger einen Anspruch darauf hast, die " normale" Polzei als Staatsorgan auch zu erkennen!
Die Geschichte mit dem Schnellrestaurant oder der Frittenschmiede ist leider eine weit verbreitete Geschichte, die der Bekannte des Onkels der verflossenen Freundin schon mal gesehen hat...das soll nicht heißen, dass es sie nicht tatsächlich schon mal gab! Aber daraus eine Regel abzuleiten ist nicht in Ordnung...
Hast Du es schon mal selbst beobachtet?
Kennst Du die Folgen, die aus einem nicht gerechtfertigtem Gebrauch von Sonder- und Wegerechten nachkommen? Besser noch falls es einen Unfall gab...
Selbst gesehen? Ein klares JA. Wie auch das Parken entgegen der Fahrtrichtung (an der Trinkhalle). Besonders lustig wenn man von den gleichen "Typen" wegen ähnlichen Fehlverhalten 3 Min später angemacht wird.
Meine Frage war dann: "Ach da ihr da so standet dachte ich das wär jetzt neu und erlaubt" es wurde genörgelt und ich musste mein Fahrzeug unverzüglich entfernen. Kostenlos immerhin.
Komm uns mal hier besuchen, im Eldorado
Und genau da liegt das Problem...
Wobei "Problem" eigentlich nicht der richtige Ausdruck ist, aber sei´s drum...
Meine Einstellung ist die: Ich kann nicht andere anschei*en, wenn ich kurz zuvor auch etwas falsch gemacht habe, ohne dafür auch eine dienstliche Rechtfertigung zu haben-> Dein Beispiel Kiosk!
Ich mache mich lächerlich und stelle mich selbst an die Wand und schaffe genau den Eindruck, den ich gar nicht schaffen will, wenn ich mich so verhalte...
Wie ganz oben schon geschrieben: Jeder macht sich zum Affen, so gut er kann...
Wenn Du eine solche Beobachtung gemacht hast (i.S. Schnellrestaurant) kann ich Dir nur anraten, dass Du Dich direkt an die Bussgeldstelle wendest und dort eine Anzeige zur Niederschrift erstattest-> es wird gegen Polizeibeamte genauso ermittelt, wie gegen jeden anderen Bürger auch! Gerade was solche Vorfälle angeht!
Jetzt komme ich gerne wieder zum "Problem" (falscher Ausdruck, ich weiß aber keinen anderen...).
Es sind Menschen, die bei der Polizei arbeiten! Wo Menschen arbeiten, werden Fehler gemacht...das lässt sich nunmal nicht ändern...
Es gibt leider Gottes einige, die ihren/unseren Beruf mit den falschen Augen betrachten und immer wieder damit für den Unmut in der Bevölkerung sorgen.
Falsch wäre es aber, ausnahmslos allen Polizisten genau diese Eigenschaften anzuhängen, daraus also die Regel abzuleiten.
Meiner Einschätzung nach sind es aber die Ausnahmen, die dem Bürger in Erinnerung bleiben und über die man sich so herrlich im Freundeskreis auslassen kann...
Ich habe es oben auch schon geschrieben: Es gibt überall gute und schlechte in ihrem Beruf; Metzger, Ärzte, Polizisten, aber auch Karrosseriebauer und Finanzbeamte, Lehrer, Straßenbauer und Mechaniker...
Es gibt in meinem Beruf die gleichen "Großkotze", "Angeber", Alles-besser-Wisser" "Arschlo*gesichter", wie in Deinem leider auch...
Leider oder zum Glück gibt es "Polizeiroboter" nur im Fernsehen.
Solltest Du meinen (und belegen können), dass es in Bottrop übermäßig viele solcher Beamten gibt, wende Dich an die Polizeipräsidentin von Recklinghausen und schildere ihr den Fall.
Ich bin mir sicher, dass intern durch Frau Dr. Giere ermittelt werden wird, da werden sich ganz viele Polizisten, speziell Führungspolizisten, unangenehme Fragen stellen lassen müssen...
Sollten es aber Einzelfälle sein, so bleibe bitte objektiv und mache bitte nicht meinen Beruf als solchen oder mich als Polizisten schlecht!
Nun , aber wie der werte Kollege schon anmerkte ist diese Art der KOnversation durchaus erfreulich, gerade weil alle beteiligten bisher sich wie normale Menschen Unterhalten, finde ich auch sehr schön ![]()
Oh ich gehe in Bett , gute Nacht und bis morgen ![]()
Ein Beispiel hätte ich noch, was mangelnde Kommunikation ganz gut darstellt:
Im letzten Nachtdienst habe ich jemanden mündl. verwarnt, der mit laufendem Motor am Geldautomaten stand und der Beifahrer gerade Geld holte... das sich das ganze in der Fußgängerzone abgespielt hat, tut nichts zur Sache... Ich habe ihm sogar ein Verwarnungsgeld angedroht, wenn er seinen Motor nicht abstellt...
Eine halbe Stunde später sprach mich genau dieser Verkehrsteilnehmer in einem anderen Stadtteil an, warum wir/ich mit laufendem Motor an einer Kreuzung standen. Er regte sich fürchterlich auf und war zuerst gar nicht zu beruhigen...
Nach einiger Zeit hatte er sich dann aber doch beruhigt und ich konnte ihm erklären, dass wir, wenn wir längere Zeit an einem Ort stehen, den Motor laufen lassen müssen, weil wir sonst nicht wieder starten können, denn durch den Funk bedingt ist nach ca.- 10-20 Minuten leider die Batterie leer...
Ich war sogar schon etwas erschrocken, als er sich in aller Form für sein Aufregen entschuldigte und nun unsere Beweggründe nachvollziehen konnte...
Und genau hier haben wir die Stelle, an der Du Dir selbst widersprichst
Nö, kein bißchen; denn da konnte ich absolut nichts dafür. Ich wurde einfach von einer Oma umgesemmelt, die nicht geguckt hatte (das Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung wurde gegen eine Geldbuße an die Landeskasse in Höhe von 1600 Euro eingestellt, die sie kurz von ihren Ersparnissen bezahlt hat; ihr Rechtsanwalt, der das vorher mit Richter und Staatsanwalt ausgemauschelt hat, da sie nicht vorbestraft war und seit 45 Jahren unfallfrei Auto fuhr, wurde von ihrer Rechtschutzversicherung bezahlt).
Ich hatte das ja geschrieben, daß es egal ist, wer nun ohne Schuld umgesemmelt wird, der Harmlose, der sich immer an alle Vorschriften hält, oder der "Rowdy", der alle Vorschriften mißachtet. Ohne eigene Schuld verunfallt ist ohne eigene Schuld verunfallt, egal wie man sich sonst selbst im Verkehr verhält.
Da hier gerade Anekdoten über sich unvorschriftsmäßig verhaltende Polizeibeamte niedergeschrieben werden, will ich auch noch eine beitragen:
Irgendwann Anfang der ´80er-Jahre war ich mit zwei anderen Leuten nachts im Auto unterwegs. Dabei fuhren wir auch durch das Kaff "Mosbach".
Ein Polizeiauto überholte uns, hielt uns an, kontrollierte unsere "Ausrüstung" und nahm uns vorbeugend fest, da wir verdächtig waren.
So weit war alles völlig korrekt.
Nicht korrekt war der Umstand, daß wir nicht darüber informiert wurden, weswegen wir denn nun vorläufig festgenommen waren.
Auf unsere ständige Nachfrage (über einen Zeitraum von mindestens 15 Stunden) wurde stets geantwortet: "Ihr wißt genau, weshalb Ihr festgenommen seid."
Wir wurden in Ausnüchterungszellen gesperrt, die eine brutale Heizung (Fußboden und der Betonblock, der das "Bett" darstellte) hatten, die volle Pulle aufgedreht wurden.
Das hatte zur Folge, daß wir langsam "ausdörrten". Als man es vor Durst nicht mehr aushielt, ging man "auf die Ampel", woraufhin gefragt wurde, weshalb man den "Notknopf" betätigt habe. Die Aufforderung, etwas zu trinken zu bekommen, wurde abgelehnt mit den Worten "morgen".
Da man uns alles, was wir am Leib hatten, gelassen hatte, hatte jeder noch genügend Geld in der Tasche. Doch selbst auf das Angebot, 100 Mark für ein Glas Wasser zu bezahlen, wurde nicht eingegangen.
Es war einfach brutalste Durst-Folter.
Am nächsten Morgen wurden wir zur Kripo gebracht, wo wir erkennungsdienstlich behandelt wurden.
Auch weiterhin wurde uns nicht mitgeteilt, weshalb wir festgenommen waren. Auf Nachfrage immer nur die selbe Antwort.
Auch zu Trinken gab es trotz der nächtlichen Versprechungen auch weiterhin nichts!!!
Zu essen gab es allerdings etwas (es war Freitag, und in dieser wohl katholischen Gegend gab es da Fisch, der vom Knast auf der anderen Straßenseite gebracht wurde. Der Versuch, Fisch und Kartoffeln trocken hinunterzuwürgen, da unsere Kehlen durch die nächtliche Durstfolter mit der brutalen Heizung völlig ausgedörrt waren, mißlang. - Doch wurde uns nicht einmal gestattet, etwas aus dem Wasserhahn des im Vernehmungsraum vorhandenen Waschbeckens zu trinken!!!
Erst am späten Nachmittag (nachdem unser Fahrzeug völlig zerlegt worden war und wir es dann selbst wieder zusammenbauen mußten, und nachdem beim jedem zuhause noch eine Durchsuchung stattgefunden hatte) wurden wir ohne weitere Begründung entlassen. Da erst konnte wir dann seit unserer nächtlichen Festnahme den ersten Tropfen Flüssigkeit in einer Kneipe zu uns nehmen!
Wir waren zwar mehrfach vorbestraftge Kriminelle, die in äußerst verdächtiger Weise nachts in diesem Kaff unterwegs waren; dennoch war die offizielle vorläufige Festnahme sowie die erkennungsdienstliche Behandlung (Photos und Fingerabdrücke, obwohl es die schon zuhauf gab) und die Wohnungsdurchsuchungen mit keinen einzigen konkreten Verdacht begründet worden.
- Ungefähr anderthalb Jahre (!) später telephonierte ich wegen einer völlig anderen Sache (!) mit einem Staatsanwalt, der so ganz nebenbei den Satz fallen ließ: "Das mit dem Tankstellenraub in Mosbach ist inzwischen auch eingestellt worden." ... !!!
Da erfuhr ich also rein zufällig anderthalb Jahre später durch einen beiläufigen Satz eines Staatsanwalts, daß offenbar in dieser Nacht in Mosbach ein Tankstellenraub stattgefunden haben muß, von dem wir nie irgendetwas erfahren hatten!!! Und in der ganzen Zeit, die wir da festgenommen, inhaftiert, durchsucht, erkennungsdienstlich behandelt und befragt worden waren ("Gebt es zu, Ihr wart es!" - "Was sollen wir zugeben? Wir haben nichts gemacht, sind nur durch die Ortschaft gefahren, mehr nicht!" - "Ihr wißt genau, was Ihr gemacht habt; gebt es zu!"), war uns mit keiner Silbe mitgeteilt worden, daß wir wegen Verdachts auf Tankstellenraub festgenommen worden waren! Dazu dann auch noch die Sache mit der Flüssigkeitsverweigerung und der nächtlichen Heizungsorgie.
Kann man sich vorstellen, daß so ein Verhalten der Polizei nicht gerade dazu beigetragen hat, das Verhältnis zwischen Kriminellen und Polizisten zu verbessern ...
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Hört sich jetzt vielleicht blöde an, aber ich verliere sonst die Übersicht, weil Du immer ellenlang schreibst (ist nicht schlimm, nur sehr schwer, darauf zu antworten...nicht rechtfertigen!!!)
1. Du kannst doch selbst nicht ausschließen, auch mal nicht zu gucken! Oder eine Situation falsch zu bewerten!
2. Es ist keine Mauschelei zwischen RA, StA und Richter, sondern es ist der Regelfall, dass eine fahrlässige Körperverletzung, resultierend aus einem VU, gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt wird. Es sei denn, dass gewichtige Gründe die Eröffnung einer Hauptverhandlung rechtfertigen (z.B. besonders schwerwiegende Folge, besonders rücksichtsloses Verhalten, Vorbelastung, etc.) Die StPO sieht ausdrücklich diesen Verfahrensgang so vor.
Allerdings finde ich die Höhe der Geldbuße beachtlich, der Regelfall liegt zwischen 400 und 600 EUR.
3. Dein Mosbacher Erlebnis: Seit knapp 30 Jahren hat sich auch bei der Polizei etwas getan, wie ich meine zum erheblich besseren.
Solche Dinge, wie sie Dir und Deinen Freunden widerfahren sind, sind im Jahr 2011 meiner Ansicht nach annähernd unmöglich, und wenn sie dennoch passieren, sind sie mit Sicherheit nicht folgenlos für die Polizisten, die sich so verhalten haben.
Das es genau so Dir/Euch passiert ist, glaube ich gerne, wenn ich teilweise die alten Geschichten von "früher" höre, die meine ganz alten Kollegen immer gerne erzählen, die aber nicht meine Meinung wiederspiegeln...
Ohne es rechtfertigen zu wollen, gibt es aber auch da zumindest den Ansatz einer Begründung (nicht, was das Vorenthalten von Flüssigkeit angeht).
Es gibt, wie Du sicherlich selber weißt, die Verdunkelungsgefahr, die auch einen Haftgrund darstellt, vielleicht hat man sich seinerzeit darauf berufen, ich weiß es nicht. Es wäre auch unaufrichtig von mir, wenn ich Dir dazu etwas sagen würde, weil ich es einfach nicht weiß!
Bezüglich der ED-Behandlung könnte ich Dir was erzählen, tue ich aber nicht, weil das zu sehr in den innerdienstlichen Bereich geht...
4. Du glaubst gar nicht, wieviele Ermittlungsverfahren schon gegen mich durchgeführt wurden, von denen ich erst im Nachgang (nach etlichen Monaten) etwas mitbekommen habe, wenn ich den Einstellungsbescheid der StA erhalten habe. Das passiert nämlich genau immer dann, wenn sich ein Bürger über eine meiner Maßnahmen beschwert und er sich "ungerecht" oder wie auch immer behandelt fühlt und meine Vorgesetzten auch nur einen ganz vagen Verdacht eines Fehlverhaltens meinerseits haben...
Bei mir sind die Folgen aber schlimmer, auch wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass ich gar nichts falsch gemacht habe, denn für die Zeit des laufenden Ermittlungsverfahrens bin ich automatisch für jede Beförderung gesperrt...
Das heißt also defacto, dass ich in jedem Fall bestraft werde, auch wenn das Strafverfahren gar nicht eingeleitet wird!
5. Als äußerst positiv empfinde ich es, dass Du nicht den Holzhammer herausholst und auf alles einknüppelst, was Dir gerade nicht gefällt!
Da sollten sich einige andere mal Gedanken drüber machen- und das trotz oder gerade wegen Deiner Vita....
6. Ich bin mir gar nicht sicher, ob Du hier nun wirklich Deine eigene Meinung vertrittst bzw. aus Deinem Leben erzählst oder ob es sich um Provokation oder was auch immer handelt...
So viel schlechtes kann einem Menschen in einem Leben eigentlich gar nicht widerfahren...
tolle Geschichte aus den 80ern ... hat noch wer ne Story, bei der die GeStaPo mitspielt? Zeiten ändern sich ... Gute Nacht, ich geh jetzt schlafen
Du kannst doch selbst nicht ausschließen, auch mal nicht zu gucken! Oder eine Situation falsch zu bewerten!
Klar, ich bin ja kein Gott, sondern nur ein Mensch.
Fahrlässigkeit oder Leichtsinn kann jedem passieren (wegen eines solchen hatte ich vor einiger Zeit einen kleinen Unfall, bei dem mir nur durch Zufall nichts passiert ist, der aber auch äußert übel hätte ausgehen können; da war ich absolut schuldig, was aber nichts mit meiner regelmißachtenden Fahrweise allgemein, sondern nur mit situationsbedingtem wahnwitzigem Leichtsinn/Gedankenlosigkeit zu tun hatte und auch passiert wäre, wenn ich mich ansonsten immer an alle Regeln halten würde).
Ob sich die Zeiten bei der Polizei geändert haben, kann ich selbst nicht sagen, da ich schon lange keine kriminellen Sachen mehr mache (von meiner Fahrweise ´mal abgesehen ...) und daher schon lange keinen diesbezüglichen Kontakt mehr habe (nur im Polizeirechner werde ich immer noch mit "Codes" geführt, die ziemliche Verunsicherung bei den Beamten auslösen, die meinen Namen da eingeben (Eigensicherung u.v.m.).
Für viele mögen ein paar Jahrzehnte "lange her" sein. Ich habe da halt ein völlig anderes Zeitgefühl (mag sein, daß es alten Leuten bezüglich ihrer Kriegs- oder Vorkriegserlebnisse auch so geht).
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