Problem: innerer Kurbelwellendichtring streift an Kurbelwelle

Willkommen! Melde dich an und mach mit – schreiben, antworten, austauschen.
Jetzt registrieren

  • Hallo,
    ich habe nach dem Beitrag in den FAQs meinen 3-Gang Duomotor zusammengebaut. Danach wird ja beim aufsetzen der rechten auf die linke Motorgeäusehälfte vorher der innerere rechte Kurbelwellendichtring auf den Kurbelwellenzapfen geschoben, sodaß dieser beim zusammenfügen in die rechte Gehäusehälfte gedrückt wird.
    Mein Problem: dieser innere Dichtring streift jetzt an der rechten Kurbelwange :frown:
    was tun?


    hier mal ein Bild vor dem aufsetzen der rechten Gehäusehälfte.



    Jetzt sitzt eben der Dichtring direkt an der Kurbelwange :frown:



    Danke+Gruß Hartwig

  • ich habe jetzt von der Gehäusehälfte rechts auf das rechte Kurbelwellenlager 1,8mm Abstand! :eek:


    Das würde ja heißen daß ich 1,5mm ausgleichen muß?
    Kann das sein daß man soviel unterlegen muß?


    Ich habe halt noch nicht an Simsons geschraubt, deshalb die Frage. Nach meinen Erfahrungen sind immer nur Scheiben im zehntelbereich nötig.


    danke und Gruß Hartwig



  • das ist wirklich zu viel.
    ich würde den Motor nochmal öffnen


    @ Robert: was ist da umständlich??
    das ist sogar schonender für die KW :smile:
    Denn bei der Lehrbuchmethode hast Du 3 Faktoren: Stumpf,Lager Gehäuse. Irgendwo mußt Du dann also kloppen.
    bei meiner Methode muß ich nichts kloppen. Ich drücke beide Hälften einfach mit der Hand zusammen und fertig isses :b_wink:

  • ich bin so vorgegangen:


    linke Motorhälfte Paßscheibe rein, Maß bis zur Gehäuseoberkante 50,4mm.
    Danach linkes Kurbelwellenlager rein


    Dann inneren Simmerring links


    dann Kurbelwelle


    dann rechten inneren Simmerring auf Kurbelwellezapfen gelegt und das rechte Gehäuse aufgesetzt.


    dann Ölleitscheibe drauf


    dann Kurbelwellenlager rechts




    und jetzt habe ich eben von dem Lager nach außen 1,8mm, anstatt weniger zehntel mm.


    :eek:

  • Aber die 1,8mm sind schon extrem viel. Wenn der Simmer nun zu weit raussteht,wird er meines Erachtens nicht sehr lange halten :smile:


    Zur anderen Sache,Robert:
    Ich warte erstmal auf eine Erlaubnis von hartwigheil,daß hier ausdiskutieren zu dürfen :b_wink:


    PS: In Deiner Anleitung fehlt noch der Hinweis auf die Anlaufscheibe unterm Kupplungskorb :a_bowing:

  • ich denke ich habe den Fehler gefunden:


    angenommen ich habe wie auf diesem Bild:

    [/img]


    den inneren Simmerring auf die Kurbelwange geschoben durch ein zu festes eintreiben des rechten Kurbelwellenlagers.
    Andererseits habe ich halt so weit eingeklopft (mit Gefühl) bis das Lager auf der Kurbelwelle gesessen ist :frown:


    hier beim einschlagen des Lagers (die Gehäusehälfte war warm, der Innenring des Lagers auch:


    [/img]



    hinterher hatte ich dann eben die 1,8mm Versatz vom Gehäuse bis zum Lager


    [/img]



    rechts von der rechten Wange auf dem Foto ist der innerere braune Dichtring zu erkennen.


    [/img]



    Die Kurbelwelle ließ sich auch schwer drehen. Ich habe dann WD40 innen auf den Dichtring gesprüht, dann gings leicht :glowface:


    also: der Dichtring drückt auf die Kurbelwelle.


    Ich werde den Motor jetzt wohl fahren, vielleicht hälts ja.


    In der Anleitung aus den FAQs ists ja auch so erklärt wie ichs gemacht habe.


    Gruß Hartwig

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!