elektronische steuerung

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  • hallo leute
    ich hatte mal die idee eine steuerung zu basteln, die ab einer bestimmten drehzahl(sollte einstellbar sein) durchschaltet und somit eine lampe zum leuchten bringt, oder einen motor in bewegung setzt...


    da ich noch aus der schule die transistor-grundschaltungen kenne und somit eigentlich die schaltung komplett wäre, ist das erstmal kein problem! nur eine spannung herzustellen, die bei drehzahlanstieg mitsteigt, konnte ich bis jetzt noch nicht lösen!
    kann mir einer von euch da weiterhelfen??


    das alles ist für einen versuch, mal etwas anderes zu basteln, was es aber letztens ist wird noch nicht verraten... :b_wink:
    mfg

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  • Morgen,


    weiss zwar nicht was du vor hast aber ich würde sagen, das es mit einem MicroController am schnellsten, preiswertesten und einfachsten geht. Genau das was du machen willst, kommt bei mir auch mit rein


    Multifunktionsanzeige



    Wenn du dabei hilfe benötigst, dann frag einfach. Kostenaufwand liegt bei ca. 3€ an Bauteilen + etwas Zeit zum Programmieren.

  • hi
    jo wäre nicht schlecht wenn du mir da helfen könntest also ich hab vor eine steuerung zu bauen die ab einer bestimmten drehzahl eine klappe öffnet..
    danke schonmal
    mfg

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  • Also als erstes musst du dir einen Programmieradapter bauen um den Prozessor beschreiben (Programmieren) zu können.


    http://www.rowalt.de/mc/avr/progd.htm



    Dann benötigst du noch den Prozessor selbst. Z.B. einen ATTINY 2313 DIP 1,25€ oder einen ATMEGA 8-16 DIP 1,65€ diese beiden Typen, sind für dein vorhaben mehr als ausreichend. Dann kommt noch 1x Z-Diode 5,1V eine normale Diode z.B. 1N4007 ein stück lochrasterplatine einmal Wiederstand 15K und einmal 100K dazu. Mit welchen Spannungen arbeitest du am Moped? 6V oder 12V ? Jenachdem brauchst du einen anderen Spannungsregler.

  • ganz grob:
    um viel leistung zu erreichen brauch man eine hohe auslassteuerzeit (große kanalhöhe)
    dadurch hat man aber untenrum garkeinen bumms.


    das umgeht man, indem man die oberkante des auslasses beweglich macht, sprich den kanal größer und kleiner in abhänigkeit zur drehzahl. schafft ein breiteres drehzahlband...


    wird bei vielen crossern oder 2taktmotorrädern verbaut (z.b. aprilia RS250) ist aber logischerweise sehr schwierig, wegen abdichtung nd thermischen haltbarkeit.

  • ja imprinzip soll es eine auslasssteuerung sein!
    aber trotzdem wegen der schaltung wie soll das denn funktionieren muss ic des dann per pc programmieren??
    mfg

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  • hallo,
    schau mal hier:
    http://www.sprut.de/electronic/pic/
    ist jetzt zwar mit Microchip Controllern, aber die sind genauso gut wie atmel.


    du bräuchtest z.Bsp einen pic12F629


    Meinem Vorantworter gebe ich recht: Ist mit Microcontrollern wirklich am einfachsten


    Ja, die werden dann mit dem PC programmiert.


    Der Code ist definitiv machbar. Wenn Interesse besteht, kann ich Dir dann dabei helfen. Vorraussetzung: Du hast einen PIC oder Atmel und Du bist in der Lage, ihn zu brennen (also irgendwelchen Code auf ihn zu schreiben.)


    Sprut gibt dafür genaueste Anweisungen, mußt aber halt alles selber bauen, aber das funktioniert wirklich, was er da schreibt.


    Gute Brenner zu kaufen gibts übrigens auch. Kosten aber leider ab 180€, also weiß nicht, ob du das drüber hast.


    Grüße


    Sebastian

  • Einen PIC zu verwenden halte ich persönlich für ziemlich afwendig, zumindest dann wenn man sich damit garnicht auskennt. Natürlich hat charly_01 damit recht, wenn er sagt es wäre preiswert und schnell, zusätzlich ist es auch noch sehr genau. Man sollte vielleicht erwähnen dass es auch analog geht. Im prinzip ist die gesuchte Schaltung nichts anderes als ein einfacher Drehzahlmesser mit einem einstellbaren Schwellwertschalter. Die grundsätzliche Funktion ist dabei Folgende: ein Monostabiler Multivibrator wird über die Impulse von Zündung oder besser Lichtspule getriggert, sprich angestoßen. Ein Monostabiler Multivibrator ist soetwas wie ein Treppenhaus.lichtautomat. Er hat einen stabilen zustand, sagen wir mal dass ist \"Aus\", und er wird durch ein Signal in seinen instabilen zustand gekippt. über ein RC-Glied wird die Zeit vorgegeben die....
    :g_schlaf:


    ... am Ausgang haben wir dann ein sich änderndes Tastverhältniss das über einen Kondensator geklättet wird und eine Drehzahabhängige Spannung ergibt. Man könnte aber auch, wenn auch seeeehr grob einen einfachen RC-Hochpass verwenden. Macht aber keiner.
    :sterne:
    Wenn Du wirklich noch möchtest kann ich Dir ja mal ne Schaltung hier reinsetzen.

    [c=firebrick][f4][comic]Ich hab nen roten Habicht meine Freundin hat ne rote Schwalbe und mein Nachbar[/comic][/f4][/c][c=grey][f5][mwechsel] :a_gap: hat nen grauen Star... :a_gap: [/mwechsel][/f5][/c]

  • Du hast natürlich völlig recht mit deiner Schaltung, obwohl die noch angepasst werden müsste da es erst bei 125 Hz los geht was aber schon 7500 U/min entspricht wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe. Ausserdem ist wie du es ja auch schon geschrieben hast wesentlich aufwendiger Elektronisch gesehen.


    Ich habe den AVR auch einem PIC Prozessor vorgezogen da man hier keinen Externen Takt anlegen muss da man per FUSE-Bits einen Internen Takt aktivieren kann und es eine leicht zu erlernende Prpgrammiersprache gibt (BASIC) Für PIC gibts das glaube ich nicht oder ?


    Letzendlich muss Böhse selbst entscheiden welchen weg er gehen will.

  • doch, gibt es. Je nach verwendetem Compiler. Am gebräuchlichsten ist wohl C, man kann aber auch in Assembler oder Basic schreiben.


    Der PIC 12F629 hat nen internen Taktgenerator, der super funzt.


    Die analoge Schaltung ist auch ganz klasse so und reicht wohl, wenn man nicht mal nen Brenner für den Controller hat. Die 7500 U/min sind richtig berechnet und wohl wirklich etwas hoch.


    Man muß aber dazu sagen, dass trotz der Zeichnung alles noch Böhmische Dörfer sind. aber er hat ja gefragt und die Antwort ist richtig ;)


    Na gut, mal schauen, was der Threadöffner so von unseren Ideen hält...



    Grüße

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