ahja, Handbuch.......bei meiner Jawa steht : 1:25 fahren
Benzin verbleit
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ahja, Jawa...
Ich glaube technologisch sind die Möffs ziemlich weit auseinander...
Das ist wie mit dem Allzeitstreitthema "Einfahren" bei heutigen Diesel/ Ottomotoren. Viele sagen, alles quatsch!
Komisch, dass heute die Drehzahl bei immer mehr Nutzfahrzeugen in den ersten 1000Km bis ca. 3000U/min elektronisch begrenzt wird...

Bei allen anderen kann durch Auslesen des BC ein falsches Fahrverhalten in der "Einfahrzeit" bei Neufahrzeugen nachgewiesen werden, wenn Kunde den kaputten Motor mit Karosse beim Händler abstellt... Kulanz? ätschibätschi
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Endlich wieder ein interessantes, wenn auch wiederkehrendes, Thema.

Was ich dazu bisher sagen kann:
Kadett C, OHV: Kein Bleiersatz, seit mind 21 Jahren. Motor läuft super und tankt selbiges.
Bleiersatz beim Zweitakter: Eh nicht nötig.
Bleiersatz bei der Honda und Kawa... noch nicht versucht. Vielleicht mal ausprobieren, wenn sie unterwegs sind. Spendierst du mir einen Schluck davon, Markus?

Einfahren von neuen Zylindern und Motoren: Kommt sehr auf den Motortyp an! Einen neubeschichteten Nikasilzylinder würde ich lediglich 50km mit Halbgas einfahren.. danach unbedingt Vollgas. Sonst ist die Gefahr groß, dass man sich einen "müden Motor" kreiert. Bei Grauguss halte ich mich hingegen an die Empfehlung des Herstellers. Da ist Einfahren ratsamer.
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Einfahren von neuen Zylindern und Motoren: Kommt sehr auf den Motortyp an! Einen neubeschichteten Nikasilzylinder würde ich lediglich 50km mit Halbgas einfahren.. danach unbedingt Vollgas. Sonst ist die Gefahr groß, dass man sich einen "müden Motor" kreiert. Bei Grauguss halte ich mich hingegen an die Empfehlung des Herstellers. Da ist Einfahren ratsamer.
Ob mein Sharan oder meine R6 Nikasilbeschichtet sind, keine Ahnung. Jedenfalls hab ich beide ziemlich streng nach Vorgabe eingefahren.
Über einen "müden Motor" kann ich mich bisher nicht beschweren

Ich finds jedenfalls immer amüsant, wenn sich der Endverbraucher als der Schlauere darstellen will, als wie der Hersteller selbst...

Wenn man ein Neufahrzeug nur über den Leasing-Zeitraum fährt und nach 3 Jahren der Neue vor der Tür steht, wird man es nicht merken.
Viele Schäden machen sich erst nach länger km- Leistung bemerkbar (AT- Motor bei 50000km oder Ähnliches... wie oft zu lesen
)Zu deinem Opel:
Fährst aber auch keine Rennen damit oder?! 
Leider hab ich keinen Bleiersatz mehr für dich- meine SR hab ich damals dummerweise nach der Motorüberholung verkauft
, um was Leistungsstärkeres zu erwerben...Vielleicht stell ich mal ein zwei Fotos von der alten Dame hier rein...
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Zitat
Zu deinem Opel:
Fährst aber auch keine Rennen damit oder?! 
Da hab ich das passende Zitat auf Lager.
Zitat
Andere Hersteller sehen es wie Opel-Pressesprecher Manfred Daun: "Nur wer Oldie-Rennen fährt, braucht den Zusatz. Alle anderen nicht."https://www.autobild.de/artikel/zusatz-additive-40917.html

Rennen nicht. "Beine machen" ist aber angedacht,...denn das ist so herrlich einfach bei dem Motor. Kolben vom S für höhere Verdichtung, Ansaugbrücke und Doppelweber,.. 50er Sportrohr hat er ja eh schon, wenn auch aus anderen Gründen.
Aber Karosse zuerst. Ist wichtiger.
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Ja.. -
Vergiss das mit den Ventilsitzen usw., übelster Mythos, der sich in allen Foren, angeblichen Fachzeitungen und sogar bei Wikipedia wiederfindet.
totaler Quatsch is das
Du hast anscheinend noch nie abgebrannte Ventile aus Köpfen gepullt. Ventilspiel von mehreren Millimetern waren keine Seltenheit. Kann das Ventil nicht mehr richtig schließen, kann das Ventil seine Wärme auch nirgendwo richtig abgeben. Die Folge abgebrannte Ventile. Durch die Umstellung auf bleihaltiges Benzin um die Klopffestigkeit zu verbessern gab es positive Nebeneffekte. Das Blei lagerte sich an den Auslassventilen ab was die Ventile dämpfte das wieder verbesserte die Abdichtung und somit hatte das Ventil immer gut Fläche seine Hitze abzugeben. Das hat schon seinen Grund gehabt zumal man damals die Autos noch anders genutzt hat als heute. Heute würde kaum einer mehr den Oldtimer mit mehr als 60 Jahren auf dem Buckel im Alltag mehrere 100km in der Woche prügeln. Kann man halt einfach nicht mehr vergleichen.
Wenn du das nicht glaubst ist halt dein Pech. Ich hab mich da schon ausführlich mit einem Herrn von Volkswagen Classic unterhalten der mir das so auch nochmal erklärte. Und wer sollte das besser wissen als einer dessen Täglich Brot der Umgang mit solchen Fahrzeugen ist.
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Du hast anscheinend noch nie abgebrannte Ventile aus Köpfen gepullt.
nu kloar, AWO, mit Loch im Kolben und dem guten VK 88 verbleit
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und was hat ein Loch im kolben jetzt mit verbrannten Ventilen zu tun?
Wenig bis garnichts im Zusammenhang mit verbleitem oder bleifreien benzin...
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abgerissenes Aslassventil macht nunmal ein Loch
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Ich kenne mich nicht so aus bei der AWO,
aber hat die nicht Alu Zylinderkopf und sind als Ventilsitze nicht Stahlringen eingesetzt ?
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