Angepinnt Das bedeutet Oktanzahl

    • Leute ich platz gleich! Ihr haut hier auf die k**** mit ich tanke Superplus und V_power weil der besser ist weil der ne höhere Oktanzahl hat.X(

      Die Oktanzahl gibt die Klopffestigkeit der Benzins an.
      Klopffestigkeit: je höher diese ist desto höher kann das gemisch komprimiert werden ohne durch selbstzündung zu verbrennen.

      Und das V-power hat bei Kolbengesteurten Motoren überhaupt keine Wirkung da wir weder iene Einspritzung noch eine Regelanlage haben sondern nur einen Vergaser der die Benzinmenge je nach Dosierung abgibt und eine Einspritung nur etwas damit anfangen kann da sie den Zündzeitpunkt regelt und die Eingespritzte/angesaugte Benzinmenge.
      Und bei unseren Motoren mit einer vergleichsweise mickrigen Verdichtung ist es scheiss egal was ihr für sprit tankt.

      Und nochmal zum ganz einfachen Verstehen: Die Oktanzahl gibt nur die Höhe der Neigung zur Selbstzündung an nicht ob das Benzin gut oder schlecht verbrennt. Oder schneller oder langsamer.
      Also um wirklich einen Vorteil durch höherwertigen Sprit zu bekommen müsstet ihr also die Kompression erhöhen.

      Es kommt mir manchmal echt so vor als schreibt ihr nur aus langeweile irgendwelchen Mist hier rein ohne euch gedanken zu machen was ihr schreibt.
      Und damit das jeder lesen kann sollte ein Professioneller Text dazu vieleicht ins SimsonFaq damit jeder Dödel das versteht, lieber Admin. X( :itchy:
      --
      Man nenne es nicht Fahrzeug->Es ist ein Zeitvertreib

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    • @fuschmacher
      bielen Dank für deine ausführliche Erklährung,ich glaube das müsste auch der letzte schnallen.Nach deiner Erklährung müsste also ach Diesel eine Oktanzahl haben,wenn man diese erhöht müsste man ja dann einfach mehr leistung bekommen,weil man ja mehr Gemisch auf einmal komprimieren könnte,es entzündet sich ja dann später,und so hätte man nur durch den andren Sprit die Leistung erhöht?Oder klappt das nicht?
    • @ice: Bei diesel wird das in Energiedichte Angegeben und die leigt bei 11 - 12 kWh/kg und es gibt da keine möglichkeit da die Leistung irgendwie zu erhöhen weil diesel ist nun mal das letzte was beim rafinieren übrigbleibt. Gut schweröl dann ist der wirkliche Rest.
      Nur da liegt das irgendwie am Siedepunkt! Ich les einfach mal nach und dann schreib ich noch mal.

      @ jauche...ähh brühefahrer: das war mein ernst! und ich versteh das jetzt einfach mal als spass.
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    • Lustig, was die Leute hier manchmal denken.

      Also: Wie jeder weiß ist ein Dieselmotor ein Selbstzünder. Das heißt, dass das Gemisch nicht wie beim Benziner durch eine Zündkerze gezündet wird, sondern am Punkt der höchsten Verdichtung so heiß wird, dass es von selbst zündet und verbrennt. Auch beim Diesel gibts eine "Oktanzahl", die heißt anders und bezieht sich auf eine andere Fraktion des Erdöls.

      Octan ist der Teil des Kohlenwasserstoffgemisches "Erdöl", der genau 8 Kohlenstoffatome und 18 Wasserstoffatome pro Molekül trägt. In dem Bereich, in dem sich Benzinmotoren oder auch Ottomotoren bewegen, hat Octan (n-Octan) die geringste Neigung, vor dem Zündfunken selbstständig zu zünden (klopfen). Daher wird Octan als Referenz für die Klopfneigung eines Kraftstoffes hergenommen. Denn dieses Verhalten ergibt einen unsauberen Lauf und erhöhten Verschleiß.

      Alles klar?
    • Das V-Power bringt nur was wenn ich die höhere verdichtung auch ausnutze.

      da gibts aber bessere möglichkeiten. es gibt an einigen stellen sogenannten E85 Kraftstoff (85%ethanol 15% benzin).
      Dieser besitzt eine Oktanzahl zwischen 105...110. Somit kommst du auf Verdichtungen von über 12.

      ein weiterer vorteil ist die fast 2.5-fache verdampfungsenthalpie des E85 ggü. Benzin. diese bringt weitere vorteile in sachen gemischbildung.
      im ganzen bekommst du ca.10%mehr drehmoment raus.

      da der E85 ein anderes mischungsverhältnis mit luft hat, muß die bedüsung des vergasers geändert werden. es wird ca.50%mehr verbraucht,was aber durch den geringeren preis(ca.80ct) und durch höhere übersetzung(weil drehmomentsteigerung) wieder kompensiert wird.

      an kalten tagen könnts jedoch startschwierigkeiten & vergaservereisung geben. auch die ölgemischmenge müßte mal ausgetestet werden
      Bis Bald...Euer Mr.Hankey
    • eigentlich habe ich mich ja bislang aus den Diskussionen rund um die Oktanzahl bei Simmensprit rausgehalten - zuviele Leute mit geballtem Halbwissen und wundersamen Erfahrungen. Alles in allem ne Glaubensfrage - und weil ich halt kein religiöser Mensch bin, naja.

      Nu bin ich kürzlich über nen Link zum Thema gestolpert der eigentlich das meißte klärt, wollte ihn posten und was seh ich, hat bpshop schon getan. Gemeint ist der Wikilink 2 posts höher.

      Oktan ist also kein Wundermittel, hat nix mit der \"leistung\" von Benzin zu tun, erhöht weder das Verdichtungsverhältnis, die Verbrennungstemperatur oder sonstewas das es hier schon alles zu lesen gab (in ganz vielen Threads zu dem Thema), noch die Leistung des Motors. Umgekehrt wird nen Schuh draus, Leistungsstarke Motoren brauchen höheroktaniges Benzin!

      Was is nu ein Leistungsstarker Motor, was ist hochoktaniges Benzin?
      Dazu mal ein Zitat aus der Bedienungsanleitung des Simson Kleinroller Schwalbe:
      \"...Zu erwähnen wäre noch, daß nur einwandfrei sauberer Vergaserkraftstoff mit einer Mindestoktanzahl von 78 (MOZ) gemischt mit legiertem \'Hyzet\'-Zweitakt-Motorenöl getankt werden sollte....\"

      Also selbst bei einem durchschnittlich getunten Motor (Hubraumvergrößerung gilt nicht, rechengrundlage ist immer die Literleistung) reicht das \"minderwertige\" Normalbenzin mit seinen 82,5 Oktan (MOZ) locker aus.

      Aber sei es drum, wer findet das sein Moped mit Wundersprit besser läuft, wer einfach mehr freude am Tanken von V-Power, Cerosin oder Raketentreibstoff hat, der soll das doch tun.
      Und bringen tut das sogesehen doch auch was, Glücksmomente, für nen paar Cent pro Liter mehr, kaufen können ist doch wirklich günstig :wink:

      Chrom
    • ich hab mich mit dem thema nie wirklich beschäftigt, mir aber grad mal das bei Wiki durchgelesen.

      Als erstes Stimme ich ja \"Chrom\" zu. Jedoch muß man nicht noch mit einrechnen, daß die Oktanzahl des Sprits je nach Mischungsverhältnis um 2-3% runter geht? Dann wäre man nämlich mit Normalbenzin bei 80,85 - 80,03 Oktan (MOZ). Das würde nach Deiner Rechnung ja auch noch reichen, aber dann hab ich folgenden Satz bei Wiki gelesen:
      \"Damit der Motor störungsfrei arbeitet, muss daher das Oktanzahlangebot des Kraftstoffes so hoch sein, dass der Oktanzahlbedarf des Motors auch bei den ungünstigen Betriebsbedingungen noch erfüllt wird - z.B. kann der Oktanzahlbedarf eines Motors bei Vollgas um 10 Oktanzahlen höher liegen als im Leerlauf.

      OK, das is jetzt ne sehr waage Rechnung, aber dann würde man ja im Extremfall nur eine Oktanzahl von 70,85 - 70,03 erreichen.

      Jedoch kritisiere ich mich gleich mal selbst:
      - In der Simsonanleitung steht ja schon was von der Mischung mit Öl, haben die also bei der Rechnung schon mit bedacht, daß die Oktanzahl sinkt, wenn man Öl beimischt?
      - Steigt bei unseren Motoren, wie bei Wiki genannt, der Oktanzahlbedarf um 10 ? Oder ist auch dieser in der Rechnung von den Jungs von damals drin? Kann ja sein, daß die damals den \"worst case\" angegeben haben (wär ja auch logisch)
      :sterne: :confused:
      S70 Spezial - Neuaufbau
      Fährst Du eine Simson? Dann kannst Du mir weiterhelfen!:
      Ich sammel Fahrgestellnummern mit Baujahr Zuordnung. Helft mir dabei! >>Link<<
      Bei MZA Ersatzteilen gilt: "Es ist alles Schrott was glänzt"
    • Moin!

      Nu will ich auchma meinen Senf dazugeben:
      Bei Trabant u Moped (stino S50) konnte ich feststellen, dass der Motorlauf mit Super ruhiger war. Daher bleib ich dabei. Mit meinem 14 Jahre alten Starlet (hat mittlerweise 185 tkm runter) tanke ich übrigens nur Super+ u er verbraucht um die 5,4 l/100 km, auffer Autobahn komm ich bei sinniger Fahrweise unter 5l/100 km.

      Gruss

      Mutschy
    • @Schwalbenfahrer

      Ja, in der Bedinungsanleitung ist die Oktanzahl VOR dem hinzugeben von Öl gemeint.
      Richtig ist, das die Oktanzahl durchs Mischen sinkt, was natürlich auch bedeutet, das Leute die meinen, ihrem Motor was gutes zu tun indem sie relativ viel Öl fahren, durchaus auch höheroktaniges Benzin verwenden können.

      Dazu kommt noch die Tatsache, das die Benzinqualität in der ehemaligen DDR nicht mit der von heute zu vergleichen ist. Nicht das der Sprit prinzipiell schlecht war, nur war der halt nicht von dieser gleichbleibenden Qualität wie wir es heute gewohnt sind. Da die DDR ja nie ein Erdölproduzierendes Land war (was natürlich auch für die BRD galt), mussten die ihren Sprit irgendwo einkaufen. Und den gabs halt da wo grad was übrig war, mal Erdöl aus Russland, mal fertiges Benzin aus der Tschechoslovakei, was teilraffineriertes aus Polen usw.
      Gleiches galt auch für das Öl. Und wenn man nu bedenkt das die Hersteller bei Fahrten (und natürlich Tankstops) in die ehemaligen sozialistischen Bruderstaaten nen anderes Mischungsverhältnis empfolen haben weil dort ja die Qualitat der Betriebsstoffe so schlecht war - nu, das darf jetzt jeder selbst zu ende denken...

      Da wir ja heutzutage von gleichbleibend hohger Benzin und Ölqualität ausgehen können ergibt sich daraus folgendes, mal ab Beispiel Trabant 601 mit Nadellagern und einem empfolenen Mischungsverhältnis vo 1:50

      Es gibt ne ganze Reihe von Leuten die erfolgreich und über Jahre bis Jarzehnte ein Mischungsverhältnis von 1:100 fahren, Leute die sich ziemlich gut mit der Materie auskennen empfehlen einen kompromiss von 1:70, lieber etwas weiniger als mehr (Öl).
      Wie heißt es so schön? Wer gut schmiert, der gut fährt. Gut heißt aber eben nicht viel. Viel Öl hat auch nachteile. Die klingelneigung steigt (womit wir wieder bei der Oktanzahl wären), genauso die Rußbildung (und damit auch die Ablagerungen) und last but not least ist das auch noch ne völlig unnötige zusätzliche Umweltbelastung.

      Hier gehts doch um die Oktanzahl, was schreib ich also dauernd vom Öl?
      Nun, der Kraftstoff den wir benötigen ist nunmal ein Gemisch, also hängt auch beides unmittelbar zusammen.


      Chrom

    • Original von Chrom:
      @Schwalbenfahrer

      Ja, in der Bedinungsanleitung ist die Oktanzahl VOR dem hinzugeben von Öl gemeint.
      Richtig ist, das die Oktanzahl durchs Mischen sinkt, was natürlich auch bedeutet, das Leute die meinen, ihrem Motor was gutes zu tun indem sie relativ viel Öl fahren, durchaus auch höheroktaniges Benzin verwenden können.

      Dazu kommt noch die Tatsache, das die Benzinqualität in der ehemaligen DDR nicht mit der von heute zu vergleichen ist. Nicht das der Sprit prinzipiell schlecht war, nur war der halt nicht von dieser gleichbleibenden Qualität wie wir es heute gewohnt sind. Da die DDR ja nie ein Erdölproduzierendes Land war (was natürlich auch für die BRD galt), mussten die ihren Sprit irgendwo einkaufen. Und den gabs halt da wo grad was übrig war, mal Erdöl aus Russland, mal fertiges Benzin aus der Tschechoslovakei, was teilraffineriertes aus Polen usw.
      Gleiches galt auch für das Öl. Und wenn man nu bedenkt das die Hersteller bei Fahrten (und natürlich Tankstops) in die ehemaligen sozialistischen Bruderstaaten nen anderes Mischungsverhältnis empfolen haben weil dort ja die Qualitat der Betriebsstoffe so schlecht war - nu, das darf jetzt jeder selbst zu ende denken...

      Da wir ja heutzutage von gleichbleibend hohger Benzin und Ölqualität ausgehen können ergibt sich daraus folgendes, mal ab Beispiel Trabant 601 mit Nadellagern und einem empfolenen Mischungsverhältnis vo 1:50

      Es gibt ne ganze Reihe von Leuten die erfolgreich und über Jahre bis Jarzehnte ein Mischungsverhältnis von 1:100 fahren, Leute die sich ziemlich gut mit der Materie auskennen empfehlen einen kompromiss von 1:70, lieber etwas weiniger als mehr (Öl).
      Wie heißt es so schön? Wer gut schmiert, der gut fährt. Gut heißt aber eben nicht viel. Viel Öl hat auch nachteile. Die klingelneigung steigt (womit wir wieder bei der Oktanzahl wären), genauso die Rußbildung (und damit auch die Ablagerungen) und last but not least ist das auch noch ne völlig unnötige zusätzliche Umweltbelastung.

      Hier gehts doch um die Oktanzahl, was schreib ich also dauernd vom Öl?
      Nun, der Kraftstoff den wir benötigen ist nunmal ein Gemisch, also hängt auch beides unmittelbar zusammen.


      Chrom



      Ist schon klar, dass die Octanzahl durch zumischen anderer Stoffe wie Öl, sinkt. Weil die KOnzentration durch vergrößerung des Volumens abnimmt und somit auch die OZ.
      Aber das ist doch sowas von gering oder???
      Wer mehr Öl tanken will, kann ja Super nehmen. Dann sinkt die OZ nicht unter dem erfoderlichen.

      Aber das Benzin aus der DDR war doch schlecht,. schlechte Aufbereitung oder nicht? Gab es im Osten eigentlcih viel Bleihaltiges?? schade, schade, dass Blei so umweltschädlich ist. VOm Nutzen her im Benzin ist es top.
    • Tachchen Alle zusammen

      Nur mal ne Überlegung von mir, kann auch falsch sein.
      Wenn ich einen Stoff mit höherer Klopffestigkeit (Öl) als z.B. Normalbenzin zumische, wird doch die Oktanzahl nicht verringert, sondern erhöht. 2-Takt-Öl neigt doch weniger zur Selbstzündung als Ottokraftstoff oder liege ich da falsch?

      MfG. raketensofa
    • Um 1 kg Oktan sauber zu verbrennen benötigt man genau 15,8 kg Luft. Dies entspricht Lambda = 1.

      Für das Kohlenwasserstoffgemisch BENZIN und die tatsächliche Luftzusammensetzung ergibt sich der bekannte Wert von 14,7kg Luft für 1kg Benzin.
      Bei der unvollständigen Verbrennung von Kraftstoffen entsteht unter anderem
      Kohlenmonoxid (CO). Es ist ein farb- und geruchloses Gas, das den Sauerstofftransport im Blut blockiert und dadurch zu Kopfschmerzen, Müdigkeit, Halluzinationen und schließlich zum Tode führen kann.
      Simson50, bromm - tong - tank - tonk .., brööhh

    • Original von raketensofa:
      ... Wenn ich einen Stoff mit höherer Klopffestigkeit (Öl) als z.B. Normalbenzin zumische, wird doch die Oktanzahl nicht verringert, sondern erhöht...


      Genau so sehe ich das auch!

      Aber eigentlich ist die ganze Diskussion eh hinfällig, weil der Oktanzahlbedarf eines Motors vom Hersteller ja NICHT für den Leerlaufzustand angegeben wird ...
      S51 packt das Stilfserjoch - 2758 m über Meereshöhe !!! Mich schockt kein Paß mehr!
    • \"Öl\" ist nicht zwingenderweise ein Stoff mit höherer Octanzahl. Die Selbstzündungsneigung wird nicht dadurch bestimmt, ob ein Stoff eine hohe Zündtemperatur besitzt.

      Vielmehr entscheidet die Neigung zum Zerfall (homolytische Spaltung von Alkylgruppen zu Radikalen) über eine hohe oder niedrige Octanzahl.

      \"Öle\" bestehen zu einem nicht zu unterschätzenden Prozentsatz aus Additiven wie Aminen und anderen funktionalisierten organischen Verbindungen. Solche Stoffe können durchaus eine niedrige Octanzahl (wenn dieser Vergleich überhaupt zulässig ist!) haben, obwohl sie natürlich einen viel höheren Flammpunkt besitzen als Octan.

      Aber wie die alten Hasen hier schon mehrfach festgestellt haben, ist eine Diskussion über Octanzahlen und Simsonmotoren total überflüssig.
      :b_wink:
    • [f3]AWAY[/f3] Oktan kann man nicht verbrennen.
      Oktan ist ein Maßeinheit , wie M, cm ,oder mm, nur für Klopffestigkeit,
      wobei es Drei verschiedene Messverfahren gibt, ROZ, SOZ, und MOZ. aber mann hat sich in der Letzten Zeit auf MOZ. mit den Ami\'geeinigt :
      Es grüßt euch, der alte Sack , Klugscheißer und
      rauswurf Kandidat : neu ist Betriebsrentner und Besserwisser .
    • Oktan bezeichnet ALLE aliphatischen Kohlenwasserstoffe mit 8 Kohlenstoffatomen. Isooktan ist die für Kraftstoffe verwendete Referenz und bezeichnet im allgemeinen alle verzweigten Oktane.
      Die hier verwendete Referenz ist 2,2,4-Trimethylpentan H3C-C(CH3)2-CH2-CH(CH3)-CH3


      UND DAS BRENNT AUCH!!!!

    • Original von Sky Walker:
      [f3]AWAY[/f3] Oktan kann man nicht verbrennen.
      Oktan ist ein Maßeinheit , wie M, cm ,oder mm, nur für Klopffestigkeit,
      wobei es Drei verschiedene Messverfahren gibt, ROZ, SOZ, und MOZ.


      [Klugscheissermodus]

      Also eigentlich gibt es ja vier Messverfahren, nämlich ROZ, SOZ, MOZ und FOZ (FOZ wird auch als ROZ 100°C bezeichnet)

      [/Klugscheissermodus]

      :biglaugh: :biglaugh:

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