data-ad-format="auto">
ANZEIGE

Angepinnt Lösungsansatz zur Erhöhung der Bremswirkung an der Vorderradbremse

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Hab ich mir auch gedacht. Habs kopiert. Post 239
      Rechtschreibfehler sind Ausdruck meiner kreativen Entfaltung und somit gewollt. :pilot:
      ANZEIGE
      hab mal bei ner S51 einen kleinen umbau gemacht. die bremsplatte verbleibt auf derselben seite. aber der hebel geht jetzt quasi andersrum. nachgeholfen haben dabei eine schrotte ankerplatte und ein wenig epoxy. so wie n luftdremel :P ich stell mal bilder rein davon die tage. bremst auf jedenfall meßbar besser ;) umdrehen konnte ich die ankerplatte leider nicht so einfach... nabentachoantrieb :wacko:

      cya v3g0
      die rote Hexe - immer bissig :k_hole: , ab und an auch zickig :cursing: . ab und zu liegt sie auch mal in Einzelteile rum :doofy:
      Ben die Radde - klappert, rasselt und ist schwarz wie die Nacht :teufel: ... kommt aber immer und im ganzen an :D
      die grüne Ente - das große Möff halt :undwech:

      --> S.A.C. Hamburg <--
      Ob die Ankerplatte sich auf der rechten oder linken Seite des Fahrzeugs befindet ist für die Bremsleistung nicht entscheidend. Wenn jemand diesbezüglich einen Unterschied festgestellt hat, dann lag das an unterschiedlich verschlißenen Bremsnocken oder Bremsbacken oder auch beides zusammen. Es hätte also auch gereicht den Nocken um 180 Grad zudrehen oder die Backen untereinander zu tauschen oder auch beides zusammen.

      Wenn die Ankerplatte auf die andere Seite vom Moped gebaut wird, dann geschieht folgendes: die vorher auflaufende Backe wird zur ablaufenden Backe und die vorher ablaufende Backe wird zur auflaufenden Backe. Letzten Endes bleibt es bei einer auflaufenden Backe und einer ablaufenden Backe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „minimax0_8“ ()

      minimax0_8 schrieb:

      Ob die Ankerplatte sich auf der rechten oder linken Seite des Fahrzeugs befindet ist für die Bremsleistung nicht entscheidend. Wenn jemand diesbezüglich einen Unterschied festgestellt hat, dann lag das an unterschiedlich verschlißenen Bremsnocken oder Bremsbacken oder auch beides zusammen. Es hätte also auch gereicht den Nocken um 180 Grad zudrehen oder die Backen untereinander zu tauschen oder auch beides zusammen.
      dann erklär bitte warum es beim Duo'/2 so umgesetzt wurde :g_nono:
      Simplex-Bremse

      Die Simplex-Bremse ist die einfachste und am meisten verwendete Bauart der Trommelbremse. Sie hat eine auflaufende Bremsbacke und eine ablaufende Bremsbacke. Das bedeutet, dass sowohl in Vorwärts- wie auch in Rückwärtsfahrt die Bremswirkung gleich ist. Die Spreizung der Bremsbacken erfolgt durch einen zentralen Radzylinder, während auf der anderen Seite die Bremsbacken um einen Drehpunkt gelagert sind. Bei schweren LKW und Anhängern erfolgt die Betätigung über einen S-Nocken. In kleiner Ausführung ist die Simplex-Bremse als Feststellbremse in vielen Pkw zu finden. Der Bremsenkennwert C* beträgt 2,0.


      Duplex-Bremse

      Bei der Duplex-Bremse hat jede Bremsbacke auf einer Seite eine eigene Betätigungseinrichtung. Dadurch sind beide Backen auflaufend und damit selbstverstärkend. Der Bremsenkennwert C* beträgt bei Vorwärtsfahrt 3,0 und ist bei Rückwärtsfahrt deutlich geringer. Der Vorteil gegenüber der Simplex-Bremse ist eine ca. 50 % höhere Bremswirkung bei gleicher Betätigungskraft. Ihr Nachteil ist der größere Herstellungs- und Wartungsaufwand und die Tatsache, dass die Bremswirkung bei Rückwärtsfahrt deutlich geringer ist. Duplex-Bremsen wurden vor der allgemeinen Einführung von Scheibenbremsen überwiegend auf der Vorderachse schwerer PKW und leichter Nutzfahrzeuge sowie bei Motorrädern verwendet.


      Duo-Duplex-Bremse

      Die Duo-Duplex-Bremse hat im Gegensatz zur Duplex-Bremse zwei Radzylinder, die in beide Richtungen wirken, also zwei auflaufende (selbstverstärkende) Bremsbacken bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Sie wirkt damit bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt gleich stark. Durch die hohe innere Verstärkung ist sie leicht zu betätigen aber nicht feinfühlig zu dosieren. Diese aufwändige Bauart wird seit den 1960er Jahren kaum noch verwendet. Der Bremsenkennwert C* beträgt bei Vorwärts- und bei Rückwärtsfahrt 3,0.

      Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Trommelbremse

      minimax0_8 schrieb:

      Simplex-Bremse

      Die Simplex-Bremse ist die einfachste und am meisten verwendete Bauart der Trommelbremse. Sie hat eine auflaufende Bremsbacke und eine ablaufende Bremsbacke. Das bedeutet, dass sowohl in Vorwärts- wie auch in Rückwärtsfahrt die Bremswirkung gleich ist. Die Spreizung der Bremsbacken erfolgt durch einen zentralen Radzylinder, während auf der anderen Seite die Bremsbacken um einen Drehpunkt gelagert sind. Bei schweren LKW und Anhängern erfolgt die Betätigung über einen S-Nocken. In kleiner Ausführung ist die Simplex-Bremse als Feststellbremse in vielen Pkw zu finden. Der Bremsenkennwert C* beträgt 2,0.


      Duplex-Bremse

      Bei der Duplex-Bremse hat jede Bremsbacke auf einer Seite eine eigene Betätigungseinrichtung. Dadurch sind beide Backen auflaufend und damit selbstverstärkend. Der Bremsenkennwert C* beträgt bei Vorwärtsfahrt 3,0 und ist bei Rückwärtsfahrt deutlich geringer. Der Vorteil gegenüber der Simplex-Bremse ist eine ca. 50 % höhere Bremswirkung bei gleicher Betätigungskraft. Ihr Nachteil ist der größere Herstellungs- und Wartungsaufwand und die Tatsache, dass die Bremswirkung bei Rückwärtsfahrt deutlich geringer ist. Duplex-Bremsen wurden vor der allgemeinen Einführung von Scheibenbremsen überwiegend auf der Vorderachse schwerer PKW und leichter Nutzfahrzeuge sowie bei Motorrädern verwendet.


      Duo-Duplex-Bremse

      Die Duo-Duplex-Bremse hat im Gegensatz zur Duplex-Bremse zwei Radzylinder, die in beide Richtungen wirken, also zwei auflaufende (selbstverstärkende) Bremsbacken bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Sie wirkt damit bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt gleich stark. Durch die hohe innere Verstärkung ist sie leicht zu betätigen aber nicht feinfühlig zu dosieren. Diese aufwändige Bauart wird seit den 1960er Jahren kaum noch verwendet. Der Bremsenkennwert C* beträgt bei Vorwärts- und bei Rückwärtsfahrt 3,0.

      Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Trommelbremse






      Es war nicht nach der DUO Duplex Bremse gefragt sondern nach der Bremse
      der Duo 4/2
      Freiheit, Recht und Gerechtigkeit


      Bla Bla Blub, auf den Scheiß können wir auch noch ka..en

      Frage zur Bremsoptimierung

      Hatte auf ner anderen Seite den tipp gelesen den bremsnocken oben um 2 mm zu kürzen um dadurch ein gleichmäßiges Bremsen auf beiden Beläge zu ermöglichen, könnte man den aber stattdessen nicht einfach auf der linken Seite ne größere Zwischenlage einbauen, als auf der Rechten? Müsste doch eigentlich den selben Effekt bewirken, oder denke ich da jetzt falsch bzw gibt es noch andere Möglichkeiten zur Bremsoptimierung?
      Rein theoretisch nein.
      Wenn der Nocken bearbeitet wird, dann verändern sich das Hebelverhältnis. Der ausschlaggebende Punkt ist die Selbstverstärkung und nicht unbedingt der Anpressdruck.
      Es gäbe noch die Möglichkeit die Backen schwimmend zu "lagern", so das sie sich gegeneinander abstützen.
      ANZEIGE
      Zu minimax : Es hätte also auch gereicht den Nocken um 180 Grad zudrehen . Wie funktioniert dann der Bremskontackt ? Mach doch spasseshalber mal Edding auf Deine Bremsbeläge .Schiebe Dein Moped und bremse mal . Dann schau Dir den Abrieb des Eddings an ,und Du wirst feststellen das bei Bremse rechts ,am zulaufendem Backen das meiste weg ist . Das heist ,er begrenzt wie weit die Bremse auf geht . Da kommt der auf laufende noch gar nicht ins Spiel . Wenn Du die Bremsankerplatte jetzt links einbaust ,ist es genau der ,der aufgerissen wird . Und deshalb besser bremst .Wenn Du Dein Moped rollen läßt ,und mit beiden Bremsen vorsichtig abwechselnd bremst ,wirst Du feststellen das es die hintere besser macht .Die ist links . Bei der Duo /2 ist die Original Vogel Schwinge verbaut aber mit dem Bremsankerhalteblech nach links , damit das schwerere Geschoß besser verbremst werden kann . Warum wohl ? Es wurde ein zusätzliches Teil ( der Adappter) neu entwickelt ( kostet ja nichts ) wahrscheinlich nur damit es anders aussieht . Bei mir persöhnlich hat es auf jedenfalls funktioniert ,deshalb haben es bei uns ( Asphalt-Schwalben)fast alle drin .
      Die Platte hat einen Versatz von 9mm wenn sie auf dem Tisch liegt ( mit Zollstock gemessen ) .
      Wer auf Ost- Blech Runden dreht , hat ein Ost- Blech Runden Drehgerät !!!

      bienlein schrieb:

      Mach doch spasseshalber mal Edding auf Deine Bremsbeläge .Schiebe Dein Moped und bremse mal . Dann schau Dir den Abrieb des Eddings an ,und Du wirst feststellen das bei Bremse rechts ,am zulaufendem Backen das meiste weg ist . Das heist ,er begrenzt wie weit die Bremse auf geht . Da kommt der auf laufende noch gar nicht ins Spiel .

      Eine eingefahrene Simplexbremse hat immer eine Dünne und eine dicke Backe, da sich die auflaufende Backe stärker abnutzt. Deshalb berührt die ablaufende Backe als erstes die Trommel. Wenn die Laufrichtung der Trommel geändert wird, dann stellt sich dieser Effekt nach einiger Zeit wieder ein.
      Das die Leistung einer Simplexbremse durch die Änderung der Drehrichtung verbessert werden kann ist ein Mythos und läßt sich nicht theoretisch begründen.
      Bei der Duo /2 ist die Original Vogel Schwinge verbaut aber mit dem Bremsankerhalteblech nach links , damit das schwerere Geschoß besser verbremst werden kann . Warum wohl ? Es wurde ein zusätzliches Teil ( der Adappter) neu entwickelt ( kostet ja nichts ) wahrscheinlich nur damit es anders aussieht . Bei mir persöhnlich hat es auf jedenfalls funktioniert ,deshalb haben es bei uns ( Asphalt-Schwalben)fast alle drin .

      Für mich klingt das sehr mystisch. Mit dem Duo kenne ich mich nicht aus. Zu der Frage fällt mir eine Gegenfrage ein. Warum werden bei allen Simson Mokicks die Trommeln vorne auf der rechten Seite verbaut? Meine Antwort wäre: weil es egal ist.
      Grau ist alle Theorie, Tausch der Beläge zeigte nicht die gewünschte Wirkung. Mytischer Umbau nach links schon.
      Warum das so ist, ist mir reichlich Wurst. Es bremst besser und gut. Zusätzlich habe ich am Hebel unten noch mannigfaltige Einstellmöglichkeiten weil am Ende des Zuges ein Gewinde ist.


      Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen

    ANZEIGE