Erledigt: Das Ergebnis einer genommenen Vorfahrt

  • Ich denke, dass die ergraute und ehemals grüne Dame mit schwarzem Lackset überleben wird.
    Der Reiter (also Dirk)war beim Doc und bekam einen Gips sowie eine Doku aller Untersuchungen und deren Ergebnisse. Ihn erwartet nächstens noch eine Vernehmung durch den VED und die Gipskontrolle.
    Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag.
  • Morgen geht’s zu Meister Jung um den Schaden zu begutachten und einen Kostenvoranschlag zum Wiederaufbau zu erstellen.
    Nebenher gleich noch Fotos von den festgestellten Schäden aufnehmen, da die Meinigen aus dem Eröffnungsbeitrag sicher nicht aussagekräftig und detailliert genug sind.
    Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag.
  • Der Dings schrieb:

    Wirtschaftlich technisch gesehen ist's wohl ein Totalschaden, der nun erstmal vorübergehend stillgelegt werden wird.
    Steuerrohr hat definitiv einen weg bekommen, sodass der Rahmen an sich schonmal schrottreif ist.

    Beim Wiederaufbau muss die Versicherung wohl 135% des Wiederbeschaffungswertes latzen. Kann das wer bestätigen?


    Ja beim wirtschaftlichen Totalschaden der instandgesetzt wird, muss die Versicherung, im Haftpflichtschadensfall, bis 30% über den Wiederbeschaffungswert zahlen.
    Gibt's eine Bedingung dabei, du darfst das Fahrzeug nicht innerhalb eines halben Jahres verkaufen.
    Auch brauchst du eine Reparaturrechnung, das das Fahrzeug auch fachgerecht instandgesetzt wurde.
    Sonst wird über Wiederbeschaffungswert abgerechnet, minus Restwert und dann kommt meist noch die Versicherung mit jemanden der mehr für Restwert bezahlt, also zahlt die Versicherung entsprechen weniger aus.
    Egal ob du den Restwert (Unfallfahrzeug) verkaufen willst oder nicht.

    Mit eine Kostenvoranschlag von einer Werkstatt wird nichts, du muss zu ein freien Sachverständigen, (ist auch dein Recht)
    der dir ein Gutachten erstellt, aus noch weiteren Gründen ist das nötig.
    Auf kein Fall ein Gutachter der von der Versicherung des Verursachers, da hast du das nachsehen.

    In den Gutachten steht der neben Wiederbeschaffungswert, Restwert, Reparatursumme, auch der Anspruch an Nutzungsausfallentschädigung oder Leihwagenklasse.
    Wiederbeschaffungswert, Restwert ermittelt der Gutachter und das sollte ein neutraler, Unabhängiger sein.
    Warum das, da sollte jeder selber darauf kommen.......
    Gutachtenkosten bezahlt die Versicherung des Verursachers, wie auch ein Anwalt den du dir nehmen kannst und solltest.

    Da gibt es für den Geschädigten viele Fallstricke wo er die Kohle nicht bekommt die Ihn zusteht, Ziel der Versicherungen ist so wenig wie möglich zu bezahlen. Ohne Gutachten bekonnste meist nicht nicht was dir zusteht, da ist meist ein Anwalt von nöten.

    Hatte vor kurzen selber ein unverschuldeten Unfall, wenn die Versicherung vom Verursacher einen schon am Unfall Ort sagt, sie übernehmen die Abschleppkosten nicht, da müsste ich mein Schutzbrief oder ADAC Mitgliedschaft in Anspruch nehmen und wenn ich das nicht habe, halt Pech dann müsste ich es aus eigener Tasche bezahlen.
    Ich wusste aus Erfahrung gleich wo es lang gehen sollte. Die wollten die kosten fürs Abschleppen sparen zu lasten jemand anderen, nur darum geht's. Abschleppkosten müssen die den Geschädigten erstatten, ohne wenn und aber.

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von ckich ()


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