Beiträge von DUO78

    Oho, das hört sich ja halbwegs gut an, nur das die Sollwerte noch nicht erreicht werden.


    In Motelek wird angegeben, dass die Westspulen bei 5000 rpm ihre Sollwerte haben. Selbiges spukt mir im Kopf zu den DDR-Spulen rum.


    Ich bin mal gespannt, was für Messwerte dann mit neuer GP entstehen.

    Sorry, ich hätte dann mein Geld in die PD investiert, anstattatt das Geld jetzt nach der Niederlage mit den 12V/42W-Spulen doch noch einmal in ein Polrad und neue 6V/35W-Spulen zu investieren. Ich weiß nicht, ob der Test erfolgreich beendet werden kann (bei der Vorgeschichte)


    Aber ich kann dich verstehen: Die Niederlage mit den nicht richtig funktionierenden 12V/42W-Spulen ware eine Enttäuschung. Jetzt willst du es mit den 6V/35W-Spulen versuchen.


    Eigentlich sollte das schon funktionieren... Aber hin und wieder scheint ein System einfach nicht funktionieren zu wollen (Ich weiß jetzt nicht, wieviel Versager von wieviel funktionierenden Systemen es Gibt 1 zu ?). Also sei nicht all zu böse, wenn es doch Magnetisierungsprobleme geben sollte. Dann bist du einer der Wenigen, bei denen es nicht klappen will.


    Also ich drücke dir die Daumen, dass es funktionieren wird, wie beschrieben.

    Ist erst einmal die Batterie voll aufgeladen?

    UND sind alle Kontakte sauber und sitzen straff?

    Schaue mal kupplungsseite (linke Seite): Geht voin rechts oben ein Massekabel an den Rahmenmassepunkt?


    Batterie muss aufgeladen sein, damit Standlicht und Blinker funktionieren.

    Wenn du die Powerdynamo-Vape haben solltest (Dann hättest du ein Reines DC-System), liegt der Scheinwerfer und Rücklicht ebenfalls an einer leeren Batterie.

    Wenn du die Vape mit AC/DC hättest (AC-Fahrlicht, Batteriegestützte Blinker und Hupe und Standlicht), würden SW, Rücklicht und Brem,slicht hell leuchten, wenn du Gas gibst - Diese wären mit AC betrieben.


    Schaue dir die Kontakte nachdem du die Batterie aufgeladen hast an, wenn keine Besserung eintritt.


    Das Kabel vom Kupplungsdeckel oben rechts sollte 1,5-2,5mm² betragen und die Kontakte sollten sauber sein und straff sitzen. Auch der Punkt am Deckel muss sauber sitzenb.

    Entweder stehe ich auf Schlauch......

    In Reihe werden 24V benötigt im zwei 12V 21W Glühlampen zu betreiben.

    Spule hat 12V und 42W.

    Ja du stehst auf'm Schlauch.


    Ich habe auf diesen Abschnitt reagiert und aufgezeigt, dass bei 2 Birnen in Rehe geschaltender Widerstand auf das Doppelte steigt, weswegen der halbe Strom fließt und weil die Spule Leistung bringt die Spulenspannung auf 24V ansteigen müsste.

    Damit fällt der Vardacht der Reihenschaltung aus => 7,5V an der originalbelassenen Spule.


    Hast du bei deinem Versuchsaufbau die beiden 21W Birnen parallel oder in Reihe geschaltet?

    Nach meinem Verständniss sollten die Beiden parallel geschaltet werden um die Last von 12V 42W zu erreichen.


    @ alfstingray, das ist eine gute Frage.


    In Reihe würde an jeder Lampe nur 6V ankommen und würde erklären warum es mit Last von 2x 12V 21W Birnen zusammenbricht.

    siehe diesen Post oben

    Ähm, von beide 12V 21W Glühlampen in Reihe angeschlossen, war die Rede.


    beide Birnen in Reihe gemessen? Nein, sonst wäre die Spannung (wenn richtig gemessen) höher als (Originalspule) 7,5V (DC hinterm Regler?).

    Ohne Regler und an beiden Spulenenden messen

    Heißt das beide Birnen in Reihe geschaltet sind und dann gemessen wird.


    In Reihe gemessen würde sich dann der Widerstand der Glühwendeln verdoppelnauf den Faktor x².

    Doppelter Widerstand heißt halber Strom.

    Da die Spule Leistung treibt, heißt das, das sich beim Senken des Stromes die Spannung steigt (und umgedreht bei Stegendem Strom die Spannung sinkt).

    Ergo hätte die Spannung bei in Reihe liegenden 12V/21W-Glühlampen auf nahe 24V ansteigen müssen.


    Da er aber nur 7,5V gemessen hat, hat er die Birnen in Parallelschaltung gehabt und gemessen -aber trotzdem zu Wenig Volt!


    Da die Originale 12V42W dabei verwendet wird, hat er keinen Regler verwendet.

    Hätte er die Selbstgewickelte gemessen, würde ich auch hier ohne Regler messen, um einen defekten Regler auszuschließen.


    KreativerName ich habe ja seiner Zeit auch mal mit den 12V/42W Spule rumprobiert, dabei bin ich auch zu dem Ergebniss gekommen, dass eine Spule, an einer bestimmten Postiton auf der Grundplatte weniger Leistung bringt.

    Das wäre damit auch meine Vermutung


    Ein (damals) nagelneues Polrad für eine 6-12V E-Zündung brachte zwar gegenüber dem originalen ´89er U-Zündungspolrad eine Leistungsteigerung, dass sogar 2 x 12V/21W Lampen, die direkt an der Spule hingen, beim Gasgeben durchbrannten allerdings nicht an der bestimmten Postion auf der Grundplatte...

    Welche Position das nun noch war, weiß ich allerdings nicht mehr, ich habe letztlich alles verworfen, die Powerdynamo ist dann doch komfortabler.


    Er hat beide Positionmen (SW- und 21W-Spule) getetst. Trotzdem nur die wenigen Volt..

    KreativerName hat sowohl Polrad 8307.8-010 als auch Polrad 8307.10-010 getested.


    In einer U-GP sollte die 12V/42W-Spule eigentlich auch 12V/42W Liefern an 2 12V/21W-Birnen in Parallelschaltung und nicht nur 7,5V.


    Anscheinend liegt da eine grundlegende Inkompatibilität vor, dass auf seiner GP die 12V/42W-Spule nicht richtig Funktioniert - siehe Ergebnis Spannungsmessung.

    1,5 - 2,5mm2 wären besser.


    Aber trotzdem hätte dann mehr Spannung anliegen müssen.


    kontrolliere zur Sicherheit noch einmal alle Kontakte des Stromkreises der 21W-Spule auf Sauberkeit und festen Sitz. Auch Masse und Massebrücke. (auch Verschnutzungen oder lose Kontakte erhöhen den Widerstand im Stromkreis)

    Prüfen direkt an den beiden Spulenausgängen.


    Falsche Schaltung beim Test oder an den falsche Stellen gemessen? Messen genau an den Spulenenden.


    beide Birnen in Reihe gemessen? Nein, sonst wäre die Spannung (wenn richtig gemessen) höher als (Originalspule) 7,5V (DC hinterm Regler?).

    Ohne Regler und an beiden Spulenenden messen

    LA und Zündung passen zusammen.


    Dann bliebe nur ein Masseproblem. Batterie-Minus ist mit demRahmenmassepunkt verbunden.

    ABER: Ist der Motorblock über eine Massebrücke mit dem Rahmenmassepunkt verbunden? (sitzt meist linke Seite Kupplungsdeckel oben Rechts und geht an den Rahmenmassepunt.


    Eine Brücke behebt oft Massefehler, die mit den Spulen(strom)kreisen zusammen hängen, weil: Der Motor wäre nur über bewegliche Teile mit Masse verbunden. (Kette, Bowdenzüge...)

    (Beim Auto sind auch Massebänder zw Motor und Rahmen/Karosserie aus diesem Grunde verbaut)

    Nein, ich suche den Fehler und hatte Fehler benannt, wodurch die Spannung einbrechen kann.


    Selbst bei einer originalen 12V/42W-Spule bricht die Spannung auf 7,5V gemessen ein. AAC oder DC-gemessen?

    Wenn du direkt die Spulenausgänge mit AC gemessen hast, hieße das, das die opriginale 12V/42W-Spule doch nict OK sein könnte... Hast du aber die originale Spule hinterm Regler (DC-Ausgang) gemessen, würde ich eher den Regler vermuten.

    ABER da sowohl die originale 42W-Spule als auch die neugewickelten Spulen zu niedrig in der Spannung sind, könnte der Fehler auch am Polrad liegen (Magnetisierung zu gering, passiert, wenn die Magneten einen sehr harten Schlag abbekommen haben. Aber gleich beide Polräder?).

    Sowohl mit dem 8307.10-010 als auch mit dem 8307.8-010 hast du getetsted mit beidigem negativem Ergebnis.


    Wenigstens die originale 12V/42W-Spule hätte 12V und 42W ohne Regler liefern müssen!


    An welche Position auf der GP hast du getestetd? Position der SW-Spule und/oder 21W-Ladespule?


    Getestet hast du nur die Spulen ohne nachgeschaltete Elektrik? (GP, Polrad - nur die Kabelausgänge?)



    Was läuft da nur falsch??? Wieso so wenig Spannung??? :kopfkratz:


    Hast du eventuell ein zweites Multimeter zum gegentesten? (nur um ein defektes Messgerät auszuschließen)

    (Ausleihen vom Bekannten? --- Ich könnte Wetten, das das MM auch heil ist)

    6V unterbrecheranlage könnten schon einige Modelle sein. Also lieber denTyp angeben.


    Bei Standlicht stimmt die RL-Spannung wieder?


    Ich möchte nichts unterstellen:


    Tachobeleuchtung darf nur 1,2W haben und die Rücklichtbirne ist eine 6V/5W...

    Kontakte sauber und straff sitzend? (ZS, LA, Kontakte der RL-Fassung und der Anschlüsse? Masse?)

    Trotzdem zu wenig Spannug an der Birne...

    Ist denn die richtige LA verwendet worden?

    Wenn du auch keinen Wechselstrom messen kannst: Du kannst aber Wechselspannung messen! :b_fluester:



    Eine 12V-Spule mit 42W Leistung bringt bei 5000 rpm dann auch folgende Werte beim Messen: 12/42W und nicht nur 7,5V.


    Wenn du MIT dem Regler gemessen hast, würde ich sagen, dass im Regler ein Thyristor defekt ist, er deswegen nur eine positive Halbwelle durchläßt aber auch die Negative Halbwelle durchkommt, weswegen die Gleichspannung einen Wechselstomanteil hat und somit ca 1/2 niedriger als 12V ist. - meine Vermutung.


    ABER es könnte auch am Messgerät liegen, dass es falsch anzeigen könnte, was nur bei sehr rauhem Umgang passieren dürfte.


    Selbst mit einem falschen Polrad würde die Erregung der Spule annäherd 12V erreichen.


    Was für Birnen hast du beim Test verwendet? 12V/21W??? Wenn du 6V-Birnen für den Test verwendet hast, würde das Messergebnis verfälscht und zu wenig Volt angezeigt. 5V anstatt 12V => 6V mit doppeltem Strom läßt die Spulenleistung zusammenbrechen. Daher: für eine 12V-Messung nimmst du 12V/21W-Glühobst (im speziellen Fall)


    ===


    Warum der Motor ausging, als du die Spule angeschlossen hast?

    Vermutungen:


    Ist die Verbraucher-Masse mit dem Motor verbunden worden? (Brücke zw Motorblock und Rahmenmasse)?

    Ist der richtige Regler* verwendet worden und ist dieser heil?

    * für Potentialfreie Spulen der Potentialfreie Regler und für Massebezogene Spulen lässt du den Regler weg.

    Die gemessene Spannung an dierekt beiden Spulenenden misst du in AC. Am Regler der Massefreien Spule Masse gegen den DC-Ausgang.

    Massefrei heißt: die Reglermasse darf nirgends gegen einer der Spulenenden geklemmt sein.


    Es kann aber auch passieren, wenn die GP nicht exakt zum OT ausgerichtet ist - der ZZP nicht stimmt => Beispiel: bekommt Last und die Drehzahl reicht nicht aus, die Last zu stemmen

    ckich


    Carsten, du hast natürlich Recht. Es hätte nicht:

    ""nach den Reglern parallelgeschaltet: 70-120W DC" nach gleichrichten raus kommt."

    heißen müssen sondern 40 - maximal 90W heißen müssen.

    Aber 40W kann nicht sein, da bei diesem Parallelbetrieb mit den beiden Spulen und einer H4 selbige sauber arbeitet. Da der SW auch noch Batteriegebunden ist und die Batterie obwohl noch etwas mehr Glühobst (60W SW + 5W RL+ 2W Tacho + Battertieladung ...) betrieben werden muß sauber läd, müssen es also mehr als 70W bis hin zu 90W nach den Gleichrichtern sein.


    ===


    Ewald Rosner schreibt dazu:

    "An 12 Volt Leuchtmitteln mit gleicher Leistung fließt nur der halbe Strom, Leitungen und Kontakte werden geschont und altern nicht so schnell, denn die thermische Verlustleistung beträgt bei halbem Strom nur 25%! In diesem Fall bleibt auch mehr Energie für die Beleuchtung am Moped übrig, was ich mit einfachen Lichtspulenumbau dieses 6 Volt 40 Watt Magnetzündergenerators von Ducati, nachweisen kann"

    (aus motelek.net => "Beleuchtung" => "Allgemeine Hinweise, für kostengünstige 12V-Umrüstung" nach dem Absatz/Link "Vicktoria Vicky mit 12Volt 35W Scheinwerfer")

    (6V zu 12V machht den Halben Strom und die Thermische Verlustleistung sind halt zwei physikalische Gesetze, was nicht weiter diskutiert werden braucht)


    Also nicht nur meiner Rechnung mit +72% sondern sogar +75%!

    Demnach nmicht in sehr hohen Fahrdrehzahlen,sondern in normalen, obreren Fahrdrehzahlen. (wie es ja auch bei der Glaskolben-Glühlampe ist - sie baucht Drehzahl für ihre Helligkeit)


    6V/35W @12v mIßbraucht rechnet sich dann: 35W +50% (Halber Strom) + 25% thermische Verlustleistung) - macht also 75% Gewinn => 61,25W @12V.


    Schaust du in den ersten Link des Zitates, findest du folgende Messung an einer 12V BA20d-Glühlampe mit 35/35W:


    Bei 6V zieht diese 1,72A. bei 12V saugt sie "nur" 2,45A. bei 14V sind es 2,67A.

    Würde die Glühlasmpe den Doppelten Strrom von 1,72 saugen, müsste sie 3,44A saugen.

    Dieses Verhalten liegt an Verwendeten Glühwendel - einem Kaltleitermaterial.

    @6V verwendest dueine 35/25W "Birne", aber @ 12V eine H4 (Halogen-)"Birne".

    Möglicherweise unterscheiden sich auch noch die Ströme zwischen einer Glaskolben-Birne und einer Halogenbirne.


    Wenn du jetzt die Stromgewinnung einer 6V/35W-Spule im Kopf führst und berücksichtigst, dass die Halogen-Spule anders gestalted ist, müsste das erklären, wieso sich die Halogenbirne etwas anders also die Glaskolbenglühlampe verhält.

    Bei der Spule steigen Strom und Spannung mit zunehmender Drehzahll gleichmäßig an. Jedoch liegt der Unterschied der anfänglichen Helligkeitsentwicklung (die unteren 30%) am Glühfaden selber: der Glüfaden einer 6V 35/35W Glühlampe verglichen mit dem stärkeren Glühfaden einer H4-Halogenbirne.

    Anfänglich wirkt das Licht schwäche aber ab dem 2-ten Drittel der Drehzahlen liegt es fast gleich auf (anfänglich etwas schwächer aber dann doch stärker werdend) und im 3. Drittel sollte es scheller als bei der Glaskolbenglühlampe werden.

    Die Lichtentwicklung des SW's täusch also über die Entwicklung des Stromes hinweg. => Trotz anfanglich schwächerem Licht entwickelt sich der Strom gleichmäßig bis er in den Regler rennt bei ca. 13,8V.


    Selbst eine 6V/35W-Spule wird bei einer vorgeschriebenen ("genormten" Motordrezahl (von 5000 Umdrehungen?) mit ihren Nenndaten angegeben => 6V/35W - damit man die Simson-Licht- und Lade-Spulen vergleiche kann

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    Fakt ist:

    bei sauber ausgefürter Arbeit kann auch der 12V-Mißbrauch einen Batteriegestützten H4-SW mit nur 80...90W bei normalen Fahrdrehzahlen liefern. Jedoch ist für einen Anhängerbetrieb die Abschaltung der Rückleuchten und Durchschaltung zum Hänger zu empfehlen. (Ausgenommen hiervon bleiben LED-Lichter).

    Egal, ob nun eine Glaskolben-Glühlampe oder eine Halogen-Birne verwendest: Beide sind im Standgas sehr Schwach und bei >5000 Umdrehungen recht hell - Egal ob 6V- oder 12V-Glühobst - 12V ist im Stand kaum schwäscher als 6V - und: 12V-H4 ist viel heller als 6V Standardglühlampe.



    Und Kreativer Name hat ja geschrieben, dass er (es) testen WILL.


    Aber auch ich empfehle ihm zuvor zu checken, was beim Potentialfreien Neuwickeln der Spulen falsch gelaufen ist. - Einen falschen Regler oder eiken defekten RFegler zu verwenden wären zwei Fehlermöglichkeiten => zu Wenig Spannung und AC-Anteil im DC, was die DC-Spannug senkt


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    Warum muß ich mich eigentlich zu bestehenden physikalischen Gesetzen rechfertigen? (Siehe auch motelek.net, was ich zu eigenen Überlegungen herangezogen hatte)


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    Im Fazit ist deer "12V-Mißbrauch von 6V-Spulen" nur EINE Möglichkeit bei schmalem GHeldbeutel oder Bastelwillen oder technischen Schwierigkeiten (z.B. ungleiche Konuspassungen der 15W- und 25W-Lima) mehr Leistung (+75% gegenüber der Originalleistungsangabe @6V) zu gewinnen - es muß ja nicht gleich immer der "Luxusumbau" zum PD-Äquivalent (DC-Licht-Bordnetz, aber geringere Leistung als eine PD) werden. Selbst bei Verwendung einer originalbelassenen 6V/15W-Spule würdest du auf 26,25W @12V, bei einer 6V/25W-Spule auf 43,75W @121V und bei der 6V/35W-Spule auf 43,75W @12V kommen. (Ich würde jedoch @12V einen 12V-Spannunsbegrentzer verbauen, damit die Glühbirnen nicht zu viel Spannung bekommen und durchbrennen.

    Bei den normalen Glaskolben-Glühlampen dürftest du keine deutlichen Helligkeitsunterschiede feststellen.