Beiträge von plbg

    Und da das Fahrzeug vor dem 1.1.2001 zugelassen worden ist, kann man sich sogar eine Rotzeländerung und evtl auch weitere leistungssteigernde maßnahmen, wie luffi-umbau und ähnlichem eintragen lassen, bis man die 50 km/h erreicht, ohne einen erlaubten Lärmpegel zu überschreiten.
    Ich habe vor ca.2 Jahren bei meiner Hercules Baujahr 1985 das Ritzel des Hinterrades mit 4 Zähnen (36 statt 40) kleiner eintragen lassen und habe jetzt hochoffiziell anstatt der Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h die dadurch errechneten 45 in den Papieren stehen. Allerdings mit dem Versicherungszusatz "Moped bis 50 km/h". Der Typ beim TÜV war den Tag auch sehr im Stress und hat mich nur gefragt, ob die Karre wirklich nur 50 liefe und warum ich den Umbau machen wollte. Danach hab ich die Eintragung bekommen...
    Ich denke mal, dass man solche Eintragungen auch bei unseren Ostdeutschen Fahrzeugen bekommen kann...

    Aber das ist doch bestimmt genauso geregelt, wie wenn man mit ner frisierten Karre unterwegs ist. Auch wenns der Vorbesitzer war, muss man selber dafür gerade stehen...
    Kann man denn ohne weiteres erkennen, dass es nachgestanzt wurde? Genauso gut könnteste ja irgendne Dekra-Stelle bzw. ne Werkstatt mit Dekra(oder TÜV)-Abnahme die Rahmennummer nachstanzen lassen und dann kann dir kein Mensch mehr was nachweisen,wenn die das dann einfach machen...

    Das hätte ich so nicht gedacht...aber dann könnte es ja auch sein, dass ich die Dichtmasse gar nicht verwenden kann, da die ja auch eine gewisse Dicke hat...Aber das Spiel wirkt sich doch erst dann aus, wenn die Maschine läuft und große Kräfte wirken und nicht, wenn nur langsam gedreht wird...Axialspiel war doch in Richtung der Welle, also verrutschen der Welle bzw in den Lagern?

    Da bei mir die Dichtflächen an der Motorinnenseite blöderweise sehr stark beschädigt sind, war ich im Fachladen meines Vertrauens und habe dort nach Dichtmasse gefragt. Dabei sagte man mir, dass ich problemlos auch die Dichtung weglassen könnte und das auch so gut dicht zu bekommen wäre. Also habe ich die Dichtung weggelassen, da ich mir gedacht habe, dass das wohl so stimmen müsste, weil der es eben wissen müsste und weil ich eh dann beide Seiten der Dichtung hätte einschmieren müssen.
    Der Typ meinte, dass einige japanesische Autos schon fast nur noch mit Dichtmasse abgedichtet sind...


    Das mit dem Bearbeiten mit dem Gummihammer finde ich nicht so schlimm, weil der zum Einen ja nicht so hart ist und so meiner Meinung nach keinen Schaden hinterlassen dürfte. Beim Zusammenbau habe ich eh sehr viel Kraft mit dem Gummihammer ausüben müssen, bis ich mal die die beiden Gehäusehälften zusammen hatte...

    Ich habe zuerst in die rechte Gehäusehälfte das kw-Lager eingesetzt und dann die diese Platte mit dieser Art Scheibenfeder(ka, wie dies Teil richtig heißt) zur Sicherung und Ölführung aufgesetzt, sodass das Lager nicht mehr weiter nach außen rutschen kann. Dann habe ich dort die kw reingedengelt, was schon mit einigen Schlägen mit dem Gummihammer vonstatten gehen musste. Nach einsetzen des Getriebs habe ich dann heut die andere Gehäusehälte da drauf gesetzt, bei der ich das Lager auch schon eingesetzt hatte.


    Muss ich den Motor wieder ein Stück auseinandernehmen oder kann ich probieren mit Hilfe eines Gummihammers ein wenig die Sitze der Lager so zu bearbeiten, dass sich da eventuelle Spannungen lösen?


    Ich muss auch zugeben, dass schon sehr feste Schläge auf einen Gummihammer als Unterlage nötig waren, damit ich die beiden Hälften zusammenbekommen konnte...


    Falcrum: Es hat kein Knack gemacht, sodass kein Gewinde kaputt gegangen ist. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich nicht einschätzen, was beispielsweise 7 Nm für eine Drehkraft sind...

    Hi, ich habe heute einen S51 Motor zusammengebaut, also die beiden Gehäusehälften ineinandergedengelt, nachdem ich letztens schon einseitig Getriebe und kw drinne hatte. Das Problem ist jetzt nur, dass sich die Kurbelwelle irsinnig schwer drehen lässt. Beim Einbau gings irgendwie noch ganz leicht...
    Als Gehäuseschrauben habe ich Inbusschrauben genommen und die mit nem ca. 8cm langen Hebelarm so fest gezogen, wie ich es mit der Hand sauber hinbekomme. Wird also bestimmt nicht (extrem) zu feste sein, denke ich mal...
    Weiß jemand, woran es liegen könnte, dass sich die kw nicht mehr drehen lässt? Als ich die Hälften noch nicht ganz zusammen hatte, hatte ich mal probiert zu drehen und das ging super leicht...