Beiträge von Habicht1973

    Also der Motor wurde das letzte Mal 2007 komplett zerlegt. Der Vergaser ist neu.


    Also recht hoch dreht ist untertrieben. Volllast wäre der richtige Ausdruck. Wie gesagt konnte ich bisher den Gaszug nicht betätigen, da er gerissen ist und der Schieber unbeweglich im Vergaser sass.

    Muss doch den kompletten Bowdenzug wechseln. Er ist nun auch oben gerissen.
    Problem ist, dass der Gasschieber im Vergaser recht fest ist und einfach nicht in die Nut will. Ist es einfacher mal die Schraube reinzudrehen und dann den Gasschieber einzusetzen?


    Momentan hat die Maschine im Stand mit sehr hoher Drehzahl gelaufen... Das liegt daran wenn der Gasschieber hängt und die Schraube für den Gasschieber rausgeschraubt ist oder?

    Dann werde ich morgen mal versuchen zu löten und hoffen, daß ich es hinbekomme...


    Mal angenommen ich wechsele doch den kompletten Bowdenzug, muss ich (wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe) nur den Blinker und den Gasgriff abmachen und nicht die Armatur für Blinker etc. oder? Ich möchte möglichst das Widerlager nicht ausbauen. Das ist echt eine elende Fummelei...

    Wenn du das noch nicht gemacht hast, ist dieses Video vielleicht hilfreich:

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    Da geht es zwar um einen Gasbowdenzug für die S51, aber man kann eigentlich recht gut sehen, worauf man achten sollte.


    Super Danke! Dann muss ich mir nur noch den Lötnippel besorgen oder kann ich das selber machen wie oben von S70Fighter beschrieben?


    Mal angenommen ich wechsele doch den kompletten Bowdenzug, muss ich (wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe) nur den Blinker und den Gasgriff abmachen und nicht die Armatur für Blinker etc. oder? Ich möchte möglichst das Widerlager nicht ausbauen. Das ist echt eine elende Fummelei...

    So der Motor ist nach 2x treten (nach 10 Jahren!) angesprungen. Allerdings hat der Gasschieber gehangen, da die Nut für die Einstellschraube nicht ganz in der Flucht war. Beim Versuch diesen zu lösen ist mir nun der "Nippel" vom neuen Bowdenzug abgerissen :(


    Gibt es eine Möglichkeit diesen zu reparieren oder heisst es wieder, komplette Armatur ab und neuen Bowdenzug ziehen? Davor graut es mir schon :(

    Alte Kette habe ich leider nicht, da ich nur die Kettenschläuche wechseln wollte.


    Folgende Kettenschläuche habe ich gekauft (Länge ist identisch zu den alten Schläuchen):
    https://www.akf-shop.de/ketten…in-schwarz-fuer-sr/a-455/


    Evtl. sitzt die Kette nicht richtig auf dem Hinterradmitnehmer


    Das heisst ich muss nochmal anfangen und auch noch den Kettenkasten abbauen? Aber wenn ich das Hinterrad drehe, dann dreht sich auch die Kette mit...

    Hallo zusammen,
    ich habe heute die Kettenschutzschläuche bei meinen Habicht (SR4-4) gewechselt. Allerdings bekomme ich jetzt das Kettnschloss nicht mehr gesetzt.


    Ich bin folgendermaßen vorgegangen:
    1.) Ich habe den Gebläsedeckel geöffnet
    2.) Ich habe das Kettenschloss geöffnet.
    3.) Ich habe den ersten Kettenschutzschlauch an dem Gebläsedeckel befestigt und die Kette mit einem Draht durch den Schlauch gezogen und anschließend den Schlauch auf dem Kettenkasten befestigt.
    4.) Ich habe den zweiten Kettenschutzschlauch an dem Gebläsedeckel befestigt und die Kette mit einem Draht durch den Schlauch gezogen und anschließend den Schlauch auf dem Kettenkasten befestigt.
    5.) Ich habe den Kettenspanner gelöst und den Hinterradbolzen und das Hinterrad soweit es geht nach vorne geschoben.


    Nun kann ich das Kettenschloss trotzdem nicht mehr einsetzen, da die Ketten immer noch recht stramm ist und ich diese nicht einhaken kann. Das die Kette im Schlauch verkantet ist oder so, vermute ich nicht, denn die Ketten "bewegt" sich wenn ich am Hinterrad drehe.


    Wo ist das Problem oder hat jemand einen Tipp?


    PS: Gemäß meiner alten Doku von der Restauration 2007 ist eine Kette mit 110 Gliedern und ein 15er Ritzel verbaut.