Beiträge von Andichan

    Was Punkt Bremsleistung und damit Sicherheit angeht, muss ich dir deutlich widersprechen.

    Dies mögen ja deine Erfahrungen sein, doch sollte man nicht von den Angeboten für 10€ ausgehen. Meine Erfahrungen sind da andere.

    Sicher kommt es u.a. auch darauf an, ob man due normalen Bremsbacken bei der originalen Motorleistung einsetzen möchte oder bei leistungsgesteigerten Maschinen.


    Andichan dass es die Bremsbacken mit Stahleinlagen und Auflagen gibt ist mir bewusst, ich wollte nur wissen ob die Bremsbacken mit Asbest von damals immer eine wechselbare Auflage hatten, damit ich ausschließen kann dass ich Asbest Beläge habe.

    Wollte nochmals darauf zurück kommen.

    Früher wurden Belege gegen neue ausgetauscht. Bei den Mopeds wurden diese geklebt, bei den Autos und Motorrädern wurden meines Wissens beide Varianten genutzt. Verklebung und Vernietung.


    Direkt wechselbar nicht, da die alten mit höherem Aufwand abgetrennt werden mussten.


    Bei Sausewind gibt es für MZ oder RT wechselbare Auflagen.

    Siehe hier. https://www.sausewind-shop.com…erxgS3pTn5EgaAkIcEALw_wcB

    Nun, hab mal nen bisschen Zeit investiert.


    Hier mal Bremsbacken mit Stahleinlage.

    Wenn man genau hinschaut erkennt man diese sogar.


    Und hier welche mit den Auflagen.



    Diese Auflagen sind letztendlich die selben. Diese sollen eben das Einreiben der Nocken verhindern. Im zweiten Bild sind diese wechselbar. Es gibt einige unterschiedliche Stärken von denen.




    Im übrigen sollte man heutzutage von den alten asbesthaltigen Belägen Abstand nehmen. Gründe gibts genug.

    Gesundheit, Sicherheit, Bremsverhalten. Das alles bieten neue heute und die Kosten halten sich im Rahmen.


    Hoffe es konnte geholfen werden.

    Das mit Spüli habe ich noch nicht gehört, aber Öl täte es wohl auch.


    Ist der Motor schon gelaufen?


    Meiner Ansicht nach ist es kein Quietschen, sondern der der Punkt kurz vor dem Zündpunkt, wo die Verdichtung ab höchsten ist. Zündkerze ab und etwas Mischöl einsprühen. Kerze rauf und nochmals durchdrehen.

    Was du da aufm Bild hast, kenne ich ganz ehrlich gar nich in dieser Form. Ich kenne nämlich nur die Backen, wo man dann die Zwischenlagen rein klemmt, um aufs Soll-Maß zu kommen. Die Backen haben an der Arbeitsfläche seitlich Einbuchtungen, wo man die Zwischenlagen festklemmen kann. Hier is um den Bremsschlüssel rum irgendwie alles zu klobig 🤷🏻‍♂️


    Gruss


    Mutschy


    Ich denke, wenn die etwas sauberer wären würde man (besser) erkennen, dass Stahlunterlagen dran sind.



    Ich kenne nur die wechselbaren. Sicher möge es auch feste geben, aber das muss früher gewesen sein. Bei meiner ersten S51 waren keine dran und der Bremsnocken hatte sich über die Zeit eingearbeitet.

    Ich habe schon ein paar andere im Netz gesehen und da waren fast die Selben in beiden Varianten zu haben.

    Heute habe ich eine alte Zündung rausgesucht und nehme mal die Masse ab, dennoch wird ein direkter Vergleich kaum unumgänglich sein. Daher mein Plan Kauf mit Rückgabe, was eh kein Problem sein sollte.

    Das die Zündung für linksdrehende Motoren und das die daher eventuell garnicht anders herum läuft oder nicht wie sie soll, ignorierst du ?


    Ich bin nicht so firm beim SR1/2, daher frage ich mich ob die GP von der SImson E-Zündung passen würde. Vom E- Polrad die Nieten entfernt und den Nochen/Konus vom SR 2 einsetzen.

    Ist nur so ein Gedanke.

    Also, wenn mir mein Auge nicht täuscht, dann sollte der Pfeil auf die Drehrichtung hinweisen. Die SR hat auch eine im Uhrzeigerrichtung drehendes Polrad.



    Wenn ich mich dennoch irren sollte geb ich mein Schein ab.

    Ich weiß schon, dass es auch auf die GP ankommt, daher versuche ich mal einen Kauf mit Rückgabeoption. Dazu werde ich mich mit dem Verkäufer kurzschließen. Zuvor muss ich jedoch erstmal dem Motor soweit fertig haben um alles genau zu sehen.


    Die Technik selbst ist wie bei den "normalen" Vapes auch.

    Es geht mir um den schon ambitionierten Preis.


    Vape 6V



    Hier die mögliche günstigere Variante.




    Hier mal die angezeigten Maße, welche bei viele andere Anbieter fehlen.

    Ich muss nun erst einmal warten bis mein Motor zurück ist, dann kann ich evtl. mal was riskieren.


    Das war mir zuvor auch nicht so bewusst, der Akku ist der Knackpunkt bei der E-Mobilität. War beim Verbrenner das Know-How beim Motor gefragt, ist es nun der Motor kaum noch. Entscheidend ist die Entwicklung beim Akku wie z.B. bei Kapazität, Alterung und Temperaturverhalten. Die angegebenen 70km des großen Akkus erreicht man anscheinend nur im Sommer bei sehr zahmer Fahrweise. Für 70km musst Du fahren wie ein 70 jähriger Opi. Realistisch ist eher 50 bis 60km. Ich würde jedem vom kleinen Akku abraten. Es ist mir ein Rätsel, warum der überhaupt angeboten wird. Hast Du die 70km geschafft und wenn ja, wie bist Du gefahren?

    Ich habe mich für den kleinen Akku entschieden.