Beiträge von scrap

    das machen alle anderen Hersteller genauso.


    es ist ja nicht unmöglich diesel so zu bauen, dass sie die grenzwerte auch "in echt" einhalten, welche auch nur als minimalstandard für ein vernünftiges fahrzeug (aus verschiedenen gründen) gilt. aber dann sind die fahrzeuge etwas weniger performant und kosten deutlich mehr, man macht damit weniger gewinn.
    da ist es deutlich günstiger lobbyisten in die regierungen zu setzen, welche den betrug erst ermöglichen und angeschissen ist "das volk", mittel bis langfristig.
    kurzfristig kann man "billige" autos fahren, wobei die meisten diesel unterm strich teurer als benziner sind.

    ich weiß das es eh keinen interessiert, aber nur mal zur info:
    http://www.auto-motor-und-spor…cht-erhoeht-10551733.html


    fazit: grenzwert für mit dem schon äußerst pro vw gewähltem messzyklus 16fach überschritten (vorher wie nachher auch!). gesundheitlich einigermaßen unbedenklich wäre der amerikanische, dieser ist um das 48fache drüber.
    in der stadt und bei niedrigen temperaturen noch schlechter
    verbrauch im test 0,7l drüber, in der praxis sicher 1l mehr, dementsprechend mehrkosten von locker 100€ pro jahr und EIGENTLICH auch mehr steuern.
    der schadstoffausstoß hat sich in den letzen 15 jahren auch nicht nennenswert verändert, dafür gibts mehr dieselfahrzeuge, ergo mehr gift einatmen:


    folge: pro jahr etwa 2mio!!! leute sterben weltweit eher als sie müssten. ok gut für die überbevölkerung.
    aber sind ja gottseidank immer nur die anderen die den dreck einatmen ;)

    hat ihn wohl intelektuell überfordert. da passt sicher besser was mit pupsen und grunzlauten... oder dem hier:


    Wieviel emobilfahrer braucht man um eine Schraube einzuschrauben? 4.
    Einer schraubt und der Rest schießt auf die Mutter.


    ....



    höhöhö,... moment. [...] irgendwie passt das nicht. ? :wacko:

    ja ich hab auch massiv Mehrverbrauch in letzer Zeit: 1,6l/100km statt 1,2l/100km ist schon echt bitter.
    Nur ignoranten kalkulieren ihre Fahrzeugkosten an den Spritkosten. Also entweder richtig kalulieren oder garnicht.


    Und der Spritpreis spielt eine recht untergeordnete Rolle bei der Verbreitung von E-Fahrzeugen.

    also prinzipiell ist ein Lithiumakku aus einem Akkuschrauber um Längen besser als ein Bleiakku undzwar in allen belangen!!! Haltbarkeit, Niedrigtemperaturverhalten, Gewicht, Platz.
    so wie es aussieht ist das kein pfusch sondern eher "vergolden". NiCd Akkus brauchen eine spezielle Ladeelektronik und funktionieren schon "so" nicht zuverlässig.


    nur die 12V Ladespulen hatten massefreie Anschlüsse und funktionieren damit mit einem Brückengleichrichter. deswegen denke ich dass ist zumindest eine 12v Ladespule.

    wird eine 12v Elektrik sein, das Foto zeigt einen Brückengleichrichter. wenn der Akkuschrauber einen NiCd Akku hatte kannst du den wahrscheinlich entsorgen, ein LiIon Akku funktioniert aber so.

    guckst du dir die bude auch selbst mal an? der tüv ist in manchen dingen etwas unsinnig und überpingelig, aber eben bei vielen sachen auch nur mindeststandard. d.h. schlechter sollte die karre schon aus eigenverantwortung nicht sein.