Beiträge von scrap

    klar gibt es die. nur hab ich ja in meinem aktuellem ebike einen radnabenmotor und die haben klare nachteile.
    abgesehen davon dass ich mir jetzt schon zweimal den schlauch zerknallt hab weil ich mit ~20-30 nen bordstein hochgefahren bin (gewicht am hinterrad, selbst schuld) finde ich das anfahrverhalten nicht so prall, gewichtsverteilung, und man kann die schaltung am berg nicht nutzen.
    und man hat exakt das gleiche thema wie beim verbrenner:
    leistung ist es die vorwärts scheibt.
    leistung ist drehmoment mal drehzahl.
    mein jetziger motor hat zwar 45Nm am hinterrad, aber bei 2-3 upm ist das nicht so viel leistung. und bei maximaldrehzahl von so etwa 150upm ist das immernoch nicht so viel.
    dann lieber einen motor schön untersetzen aber bei 6000 upm und ner schaltung hat man immer optimal leistung anliegen.
    hier in der dresdner umgebung sind die bergabfahrten nach spätestesn 5minten erledigt und irgendwie muss man den berg auch wieder hochkommen. uphill ist das neue downhill ;)



    und zum thema 10kw modellbaumotor.
    nein ich werde den erstmal nicht nutzen. 1-2 kw werden es werden. denn ich will auch nciht soviel akku reinbauen. (mehr leistung braucht mehr akku)
    mein ziel ist: 1kw dauerleistung, 30km reichweite, maximal 30kg bikegewicht das ist schon ziemlich amtlich.
    wenn ich etwas erfahrung gesammelt hab will ich irgendwann sonen BB4killer bauen und auf die rennstrecke damit, aber ich denke da werden dann radkomponenten nacheinander aufgeben.


    und @ poppi:
    wieviel ahnung hast du denn davon einen 20+ ps simsonmotor zu bauen?
    wenn man viel leistung will geht der preis auch exponentiell nach oben.
    diese "übermotoren" ksoten alle über 1000€. in eigenregie wohlgemerkt...
    das nimmt sich alles nix mehr, auch finanziell. dem bb4 hört man die leistung aber an ;)


    ich fand es nur sehr bemerkenswert als ich meiner tochter ihr pitbike hingestellt hab damit sie den tank leerfährt eh der motor rauskommt.
    "ihh das rappelt, da kommt dampf raus, das ist laut, warum muss man da an nem strick ziehen damit das angeht, das will ich nicht"
    wenn man unvoreingenommen an die sache rangeht und elektro mit verbrenner vergleicht merkt man: der einzige verbrennervorteil ist: man kann schnell reichweite nachschütten.
    für mich war auschlaggebend: ich will nicht dass sie sich am auspuff verbrennt und ich will in die natur, da stört ein explosionsmotor.

    heute 6h sofakaufmarathon hinter mir.
    aber wenigsten haben wir jetzt in 8 wochen nen passendes, bequemes sofa.
    38% runtergehandelt, für frauchen war es völlig neu das man 3% skonto bekommt wenn man das geld gleich auf den tisch legt ;)


    jetzt nurnoch das projekt "downhillbike kaufen und elektrisieren" abschließen und dann erstmal wieder sparen ;)
    ich würd ja gern diesen motor einbauen ^^
    http://www.hobbyking.com/hobby…less_Outrunner_Motor.html


    da ist irgendwann der punkt gekommen das ordentliches elektrotuning günstiger ist als verbrenner...
    wenn ich überlege was sonen BB4 kostet...

    Poppi, es kommt nicht so sehr auf die PS an, sondern mehr auf das Drehmoment.


    jein. was drückt ist leistung.
    wenn du allerdings schon bei niedirgen drehzahlen ein hohes drehmoment hast (z.b. diesel oder viel hubraum) hast du auch viel leistung bei der drehzahl
    wichtig ist also wo das hohe drehmoment ist.


    und das allerwichtigste ist gewicht bei nem auto. bei nem leichten auto brauchste ni viel leistung
    und ein größerer motor verbraucht auch mehr, selbst wenn man sachte fährt.
    langlebige ja, aber nicht sparsamer.

    wenn ich sehe das mein Seat Kombi als Jahreswagen und mit Vollausstattung und größtem Diesel ca. 7000€ weniger gekostet hat als ein Elektroauto in der Grundversion. :thumbdown:


    mööööp. vergleichen wir grad jahreswagen mit neuwagen? und irgendwie wollen die (deutschen) hersteller ihre teuren autos auch rechtfertigen, weshalb die grundversion in aller regel schon mit allerhand ausstattung ist. "grundversion" ist da etwas irreführend.
    aber ansonsten haste recht e-auto ist rein von den materiallen fertigunskosten teurer herzustellen als verbrenner. deswegen auch teurer verkauft.
    aber z.b. beim golf macht das 3k aus. (gleiche ausstattung)
    dazu haben wir uns "paar" seiten vorher mal ausführlich ausgelassen.
    aber wie schon angeklungen ist hängt es auch viel vom fahrverhalten ab und vorallem von den lademöglichkeiten.
    in der stadt und den bergen (erzgebirge, thüringer wald usw) kommen die vorteile eines e-autos voll zum tragen wohingegen auf der autobahn diese voll abstinken.




    Bevor du wieder von anderen Belege verlangst kannst du gern deine BBelegschuld der letzten Diskussion einlösen.


    haha geil. erst argumente nicht anerkennen und dann mit hinweis darauf selbst nix abliefern. du bist echt spitze :panic:
    falls dir irgendwann mal in der wirtschaft angekommen sein solltest wirst du feststellen, dass es ganz normal ist dass sachen für wesentlich mehr verkauft werden als an material drinsteckt.
    und du wirst lernen dass die kosten eines produktes sich noch aus anderen posten zusammensetzen.
    das ändert aber nix an dem damaligen vergleich. und widerspricht auch in keinster weise deinen sogenannten "geringen gewinnen"
    dass du irgendwie kognitiv nicht in der lage zu sein scheinst da den größeren zusammenhang herzustellen habe ich mir gesagt das ich mich auf derartige diskussionen mit dir nicht mehr einlasse


    von mir kommt da also nix mehr. du bist dran ;)


    thema HU:
    einfach vorbeibringen. nachuntersuchung kostet 20€ und ist viel günstiger als vor schiss einfach alles auf verdacht zu machen.

    gut in bin uninformiert. informiere mich halt. bring belastbare fakten und zahlen ins spiel. und nicht blos blabla. wie immer.
    aber leider bin ich ja nicht der einzige der das erzählt weil ES NUNMAL DIE FAKTEN SIND.


    dein blabla war, das billiges rohöl den durchbruch des e- autos verhindert. und das ist kollosaler blödsinn aus verschiedenen gründen.
    das batteriespeicher nicht das nonplusultra ist das die total-cost-of-ownership zurzeit noch meist höher liegen als bei konventionellen antrieben steht ja ausser frage. aber das ist bei neuen dieselfahrzeugen im privatbereich auch zu 80% der fälle so und trotzdem werden die gekauft. aber ich finde deine selektive art zu diskutieren ja sowieso schon immer toll.


    hey ich hab nicht geschrieben das diesel keine daseinsberechtitigung hat. aber mach die rechnung mal 12 tkm (deutscher durchschnitt) oder mit 8tkm (meine jährliche fahrleistung) oder mit nem neunem auto, mit einsprechend höheren anschaffungskosten bzw wertverlust.
    diesel ist nämlich in der regel auch teurer zu kaufen.
    aber klar lohnt es sich wohl für dich, wobei ich 80 euro pro jahr unterschied auch ziemlich panne finde. datt is ja nix.


    für vielfahrer hat sich diesel schon immer gelohnt. nur ist vielfahrer bei heutigen dieseln teilweise erst ab 30tkm...
    bei älteren ist die wirtschaftlichkeitsgrenze irgendwo zwischen 8 und 15tkm pro jahr.

    gott ey, wenn ich das höre hab ich ja richtig glück gehabt.
    aber mal ehrlich das einzige auto was bisher auf mich versichert war war der b corsa un der hat gleich von anfang an sf2 bekommen und damit 2x 220€ im jahr gekostet.
    übrigens man kann auch prozente vom motorrad übernehmen und diese sind viel günstiger.
    nen 34ps motorrad kostet bei 130% (einstieg) etwa 120€
    nach 4 jahren nurnoch ~60€ rum
    bezahlt man also 120+100+80+60 =360€ für eine SF4.
    man muss das motorrad ja nichtmal fahren, kann sich mit 14 eine 150er etz zulassen (fahren darf man sie nicht) und hat mit 18 eine frische sf4 die für sone 150er etz sicher nichtmal 200€ kostet.


    also mein 8kw vom twizy (etze liegt ja auch so , oder) würden mit meiner sf5 jetzt 25€ pro jahr kosten


    übrigens für alle die dieselfetischisten. sogut wie alle diesel sind teurer als die vergleichbaren benziner.
    macht im jahr fix mal 200€ aus. zusätzlich zu den steuern.
    die muss man erstmal reinsparen am sprit.