Beiträge von Marvin

    ....naja die Themen die ich meine sind zum Einen, das Aluminium der 7000er Reihe ist zwar ein schöner Begriff, doch liegt dort die Streckgrenze in einem ziemlich breitem Spektrum angefangen irgendwo bei so 270N/mm².


    Damit wäre ein Rahmenmaterial namens S295 schon mal der der Alusorten am unteren Bereich überlegen.


    Die anderen Punkte sind Setzverhalten von Aluminium und ein anderes Versagensschema, es ist schon richtig, das Stahl sich bei vergleichbarem Gewicht mehr verbiegt, eben das ist ja das was Stahl ausmacht.


    Aluminium versagt hingegen relativ abprupt im Verhältnis zur Verformung.


    Von der Formgebung her irretiert mich die Knuppel an den der Lenker befestigt wird.


    Insgesamt kenn ich die Lastfälle nicht, welche als Grundlage dienen - deswegen ist das auch nur das was mir so oberflächlich auffällt.


    Ein Lenkerrohr ist ein sehr vager Vergleich im Verhältnis zu solch ener Gabelbrücke.

    ...also eins vornweg, ich find die Seite und eure Idee etwas auf die Beine zu stellen super und sowie diese Gabelbrücke momentan gehandelt werden könnte man sich vielleicht eine Basis aufbauen.


    Trotzalledem steh ich eben der Gabelbrücke ziemlich skeptisch gegenüber.


    Ich denke das wird sicher von einem Prof. bei euch abgesegnet wurden sein und ihr habt ja auch zunächst einen Prototypen zum Probieren gemacht, was alles sehr sehr richtig ist.


    Aber Alu...und dann noch diese Formgebung... ich finde ehrlich gesagt auch, dass dieser S53 Steuerkopf einen "besseren" Dienst tut.

    ^^^das macht er fein!


    "KW-Ladersitze " - > Lagersitze, soll nicht besserwisserisch sein, ist mir bloß aufgefallen, auch an den Stellen wo man dir die Begeisterung für die Verbrennung förmlich anmerkt, sind noch paar kleine Rechtschreibfehler.





    "Diese Kanten sind strömungstechnisch gesehen schon wirklich unschöne Dinger, aber es geht noch schlimmer. Eine Dichtung die in einen Kanal hinein ragt ist die Summe der in Fall 1 und 2 dargestellten Hemmnisse. Es kommt also zu einer Stauchung und einer starken Verwirbelung des Gasstroms, wodurch der Strömingswiderstand imens steigen kann. Also gilt es penibel darauf zu achten das Dichtungen niemals in einen Kanal hineinragen. Ich persönlich bevorzuge es daher immer meine Dichtungen selber zu schneiden. Wichtig dabei ist natürlich die richtige Wahl des Dichtmaterials, so muss eine Dichtung gegebenenfalls benzinfest bzw ölfest sein. (Dichtpapier bekommt man entweder bei namhaften Zubehörhändlern oder mit etwas Glück auch bei der nächsten KFZ-Werkstatt)"


    Das sehe ich genauso!


    Die Dichtungen werden komplett unterschätzt, ich hatte es bereits einmal geschrieben, vielleicht kann man das hier mit einarbeiten, bei einem Zylinder-Dichtung-Vergasertrakt, gibt es bei mir genau einen zusammengehörigen Satz.


    Klartext: wird der Einlaß vergrößert, heißt das auf der Maschine befindet sich: Zylinder, Kunststoffdichtung, Vergaser im Montagezustand - alle 3 Komponenten bekommen anschließend (nach Aufarbeiten) außen eine Abrissmarkierung bevor sie wieder auseinandergebaut werden und können daraufhin in eben dieser Position welche den Zustand beim Bearbeiten anzeigt wieder montiert werden, es scheint mir ein einfacher und effizienter Weg zur Minimierung eben der besagten Strömungsverluste zu sein.


    Ich les weiter mit, also reinklotzen in die Tasten :search:


    Das sind genau meine Themen gewurden, da es sich bei solchen Arbeiten tatsächlich um alltagsverträgliches Optimieren handelt.

    ...was will man da groß zu sagen?



    Rillenkugellager C3 und gut.


    Kaufst du C4 wirds auch gehen.


    Zylinderrollenlager... seh ich jetzt keinen Vorteil.


    Stützlagerung? - wird auch nicht richtig funzen.


    Bei deinem Motorumbau mit 125ccm, werden es nicht die Lager sein, die den Geist aufgeben... verstehst!?

    "Zuerst würde ich aber auch mal den Lagerwinkel/Schwenkhebel wechseln."


    Grüß dich - :) - damit meinst du sicher, die Dinge die den Ziehkeil raus und rein bewegen?, die habe ich spaßeshalber schon mal mit getauscht gehabt, hatte ich nur vergessen aufzuzählen...


    Ähm, also Fehlende Kugeln - ich habe den Ziehkeil gewechselt und vornweg alles mit Kugeln aufgefüllt, das Einzige was ich nur denke, aber nicht 100% weiß, ist ob ich alle kleinen Kugeln drin habe - allerdings bin ich mir da ziemlich sicher, weil eine Kugel allein nicht nach innen mit Druck rausgucken kann (Material der Hohlwelle ist dicker als eine Kugel).


    Das Problem ist, um es deutlicher zu sagen: die Schaltung blockiert regelrecht, wenn man den Schalthebel nach oben in den dritten Gang ziehen will - manchmal, selten funktionierts, aber meistens blockierts...


    Das Moped kam zu mir mit komplett verstellten Getriebe - ohne weitere Auskunft, stand wohl schon einige Jahre.


    Der Motor selbst hört sich hervorragend an, man sieht auch anhand der typischen MZA Wedis und der Lagerbezeichnungen, das eine Regeneration noch nicht solange zurückliegen kann.


    Trotzalledem muß ja irgendetwas faul sein.


    Danke für dein Angebot mit dem inneren Schalthebel zuschicken, aber da ich im Moment nur selten zuhause bin, würde das sicher eine Endlosnummer werden.


    Da werd ich wohl mal einen kaufen auf gut Glück.


    Aber was könnte es noch für Ursachen haben?


    Geht mir wirklich aufn Keks die Nummer, hab jetzt schon soviel mitm Öl rumgematscht - es nervt.


    Was mir auch noch als Variante einfällt wäre evtl. 2 Dichtungen unter den Motordeckel zu packen, für den Fall das der Schalthebel innen scheuert?! (es sieht aber eigentlich nicht danach aus)


    Man man man...

    So, da ich mit meinem Latein ziemlich am Ende bin:


    M541 Motor, also S51 - 4 Gang:


    Ausgangssituation: Motor ca. 3000km gelaufen, kenne die Vorgeschichte sonst nicht weiter... Gänge lassen sich schwer schalten


    Bisher ausgeführte Arbeiten:


    - Schaltung einstellen zunächst unmöglich, Ursache bereits gefunden, Ziehkeil hatte auf der "limaseitigen Seite" eine zu langen Bund vom Drehen


    - Ziehkeil gewechselt (gebraucht, aber ohne sichtbare Einlaufspuren) -> Schaltung analog Anleitung eingestellt


    - 1 und 2 Gang lassen sich problemlos schalten, rasten deutlich ein, Fahren ist möglich


    - Schaltung trotzdem schwergängig: deswegen Kickstarterwelle gewechselt (Vermutung das die leicht verbogen ist); Schwaltwalze gewechselt und verschiedene originale Distanzscheiben probiert -> Spiel etwas reduziert


    - jetzt, Schaltung deutlich weniger schwergängig, aber für mein Gefühl noch nicht in Ordnung (-> wird schwergängiger sobald Motordeckel drauf ist, anderer Deckel wurde schon probiert); der innere Schalthebel samt Hohlwelle sieht allerdings neuwertig aus (Randproblem, ich hab im Moment keinen Anderen rumliegen zum Probieren...)


    -> 3 und 4 Gang lassen sich nur sporadisch bis gar nicht einlegen?! - !Hauptproblem!


    ...so nun ist guter Rat teuer... haut rein in die Tasten!