ja genau, ich hab mir halt die tabelle im schwalbe-buch angeguckt und danach ne 40er leerlaufdüse eingebaut...
aber schon ganz zu anfang. ich hatte letztens gesehen, dass meine gas und choke-bowdenzüge locker waren, hatte sie nachgespannt und danach lief sie wieder, heute wieder das gleiche problem. hatte leider noch keine zeit, den vergaser abzuschrauben und alles durchzupusten, mach ich wahrscheinlich morgen.
danke soweit!
Beiträge von DennisTheMenace
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Na dann werd ich das Ding mal ordentlich durchgucken...
Danke -
Hallo,
also ich habe folgendes Problem mit meiner KR51/2L:
Seit ungefähr 3 Wochen fahr ich sie jetzt und sie läuft auch eigentlich super.
Seit 1-2 Tagen ist es aber so, dass ich sie morgens ankicke (Chocke voll gezogen) und sie läuft auch und ich kann, wie ichs gewohnt, bin fahren. Wenn ich dann aber glaube, dass sie langsam mal nach 3-4km warm sein sollte und den Chocke wieder reinschiebe, dann - ja wie beschreib ich das jetzt - säuft sie ab oder so, also so als ob ich während der Fahrt die Zündung ausmache. Wenn ich dann den Gasgriff von Vollgas auf etwa die Hälfte zurückdrehe, dann scheint sie weider zu laufen, aber auch ruckelig und nur, wenn der Choke noch halb gezogen ist; bei ganz geschlossener Stellung (also Linksanschlag) ist nichts mehr zu wollen und sie geht während der Fahrt gar nicht mehr.
Auch wenn ich nachmittags bei eher milden Temperaturen fahre, tritt dieses Problem auf.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich kann nur fast nur mit Choke fahren (und das soll ja so nicht sein).
Längere Fahrten als ~6-7km am Stück hab ich seit dem Problem noch nicht wieder gemacht.
Das Problem wär ja kein echtes, wenn ich nicht an der Kreuzung immer den Choke schnell nach links schieben müsste, damit sie im Standgas nicht absäuft und dann ganz schnell, wenn die Ampel grün ist, den Choke wieder ziehen muss, damit das o.g. Problem nicht auftritt und sie mir mitten auf der Kreuzung absäuft...Irgendwas muss doch mit dem Vergaser nicht stimmen, aber was mich stutzig macht, ist, dass das Problem einfach so aufgetreten ist und sie vorher einwandfrei lief.
Danke schon mal jetzt für eure Hilfe.
DennisEdit:
Hab grad diesen Thread gefunden: [bing] Problem mit Vergaser - Startvergaser
Aber da bin ich auch nicht schlau raus geworden.
Nur so zur Info: Ich hab nen original bvf 16n1-5 mit korrekter Bedüsung für das Moped. -
Ok ich glaube, ich habe den Fehler gefunden.
Ich habe mir mal den Schaltplan des Steuerteils besorgt und daraus gelesen, dass der Schleifer des Potis auf der oberen Seite zwischen den Kontaktstiften genau auf dem Gate vom Thyristor liegt.
Dann hab ich einfach mal einen spitzen Schraubenzieher genommen und an dem Poti minimal gedreht. Da ich gelesen hatte, dass man da niemals und unter keinen Umständen dran drehen darf (so sagt zumindest akf...), dachte ich erst, dass das evtl. doch keine so gute Idee gewesen wäre, ABER: plötzlich kam wieder ein Funke. Kerze rein, gekickt, läuft. Also nochmal überprüft, im Standgas am Poti gedreht und manchmal hatte sie Zündaussetzer. Also ist einfach nur dieser sch* Poti fertig. Neues Steuerteil ist bestellt, weil ich keinen Bock hab, den Poti zu ersetzen (komische Plastikmasse irritiert mich
)
Danke für die vielen Ratschläge, mit euch kann man echt was anfangen!
Dennisbtw: wofür ist eigentlich dieser Poti? Und warum läuft mein Moped auch genau gleich (!!) wenn ich dran rumdrehe?
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Also braun (vorne) und grau/rot (hinten) von der Lima?
Außerdem fällt mir grade auf, dass es überhaupt keinen Sinn macht, die Drossel auf Widerstand durchzumessen, ist doch eine Spule und damit ein induktiver Widerstand, also bringt mir mein Ohmmeter da keinen sinnvollern Wert, oder?
Dann guck ich mir auch mal die Lima an, ob da irgendwas rumeiert

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Aha, und an welchen Kabeln soll ich messen? Direkt an den jeweils 2 Ausgängen der Ladeanlage, also rot-grün und grau/schwarz-grau/schwarz?
Und was sollten da für Werte herauskommen?EDIT:
Bevor ich mich gleich nochmal in den Schuppen zu meinem Mofetz begebe und da dran rum messe
hab ich versucht, mich im Internet noch weiter mit Wissen zu versorgen.
Dabei hab ich herausgefunden, dass anscheinend die Tachobeleuchtung angeschlossen sein muss, damit die Rückleuchte nicht durchbrennt. In den Schaltplan geguckt und siehe da:
Tachobeleuchtung und Rückleuchte sind ja parallel geschaltet, nämlich hinter der Drossel (Die sitzt doch mit im Ladereglergehäuse, oder???). Das ergibt so langsam Sinn!
Nur mein Problem: Ich habe noch nicht einmal eine Fassung für die Tachofunzel an meinem Zündschloss... Werd mir da was einfallen lassen müssen und nen bisschen basteln.ABER:
Das Fehlen der Tacholampe erklärt zwar das Durchbrennen der Rückleuchte, aber doch nicht das Durchbrennen des Frontscheinwerfers?!? -
Ja die Frage wäre dann ja, warum man manchmal mit dem Moped einen Tag lang so viel herumfahren kann und wenn man sie am nächsten Tag anmachen will, kein Zündfunke mehr kommt...
Also entweder sind doch die Lötstellen gebrochen, oder nicht?Wieviel Spannung muss denn eigentlich vom Geber kommen? Sind meine 0,5V ausreichend, oder lässt sich davon auf einen kaputten Geber schließen?
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Das Polrad sitzt also zu weit auf der Welle und zu nah an der Grundplatte? Das Polrad ist glaub ich mal nicht nachgekauft, weil der Typ, von dem ich das Moped hab, das in einer Scheune in Eisenach gefunden hat und das da wohl schon sehr, sehr lange stand...
Im ersten Fall könnte ich das Polrad weiter von der Grundplatte wegziehen in Richtung Lima-Deckel und es dann wieder festschrauben?
Oder kann man die Grundplatte noch weiter in Richtung Kupplungsseite versetzen? -
Typ: KR51/2L
Spannung: 6 V (eigentlich, s.u.)
Zündung: E
original: ja/nein (das weiß ich ja eben nicht)
Erfahrung: Laie
Schaltplan: ja
Problem aufgetreten: sporadischHallo,
ich habe ein Problem mit dem Licht meiner KR51/2L.
Mir brennen ständig die Lampen durch. Die 35/35W hat schon 2x mit Abblend- und Fernlichtdraht dran glauben müssen und die 5W-Rückleuchte hat sich schon 4mal verabschiedet.
Nach dem ersten oder zweiten Durchbrennen hab ich mein Multimeter bemüht. Es kommen da locker mal 15-16V an Abblend-, Fern- und Rücklicht an. (??) Wie ist das mit einem 6V-Moped zu vereinbaren?
Meine Schlussfolgerung: Mach ne 12V-Birne rein. Pustekuchen, die ist auch schon doppelt im Glühlampenhimmel...
Dann habe ich im Laufe meiner Bastelarbeiten anstatt der 16A-Sicherung, die als Gleichstromkreisschutz drin war, eine 5A reingemacht, weil ich keine 4A (so stehts im Schaltplan) kriegen konnte.
Die ist mir aber nach einer Runde im Garten düsen auch durchgegangen.Jetzt meine Frage: Was ist mit meiner Elektrik los??

Danke im Voraus
Dennis -
Typ: KR51/2L
Spannung: 6 V
Zündung: E
original: ja
Erfahrung: Laie
Schaltplan: ja
Problem aufgetreten: sporadischHallo,
das hier ist mein erster Thread und ich hab keine Ahnung mehr!
Ich habe eine Kr51/2L mit E-Zündung, von ebay. Ich bin damit nach einigen Restaurationsarbeiten auch schon ~40km gefahren.
Jetzt habe ich aber ein Problem. Der Zündfunke spielt nicht mit. Er hat manchmal Aussetzer von 1, 2 Tagen, danach springt sie wieder an.
Im folgenden versuche ich, darzustellen, was ich alles schon gamacht habe, um den Fehler zu lokalisieren:Zünkerze gewechselt. -> Zündkerze nicht das Problem
Hochspannungsdurchführung (Kerzenstecker und -Kabel) ok, 5kOhm (guter ngk-Stecker ^^)
an der Zündspule gemessen, weder am Eingang (schwazes Kabel), noch am Ausgang (fettes schwarzes Kabel ^^) ist irgendeine Form von Elektrizität zu messen.
am Ausgang vom Steuerteil gemessen, da kommt auch nix raus. (schwarz und braun, die Kabel ganz rechts)
als nächstes habe ich das rote Kabel von der Kondensatoraufladespule gegen Masse gemessen, da kommt bei leichtestem Kicken 60V an, also ok.
Dann hab ich das blaue Kabel (Impulsgeber für Thyristor) gegen Masse gemessen, beim (starken) Kicken kamen nur etwas um die 0,5V - 0,7V, ich hab mir gedacht, dass vielleicht die Geberspule kaputt ist, hab den Widerstand zwischen blau und Masse gemessen, das waren ungefähr 16 Ohm, also schließe ich, dass Spannungen an der Geberspule von unter 1V ausreichen, um den Thyristor durchzuschalten?!
Das nächste und letzte: ich hab das braun-weiße Kabel vom Steuerteil, was zum Zündschloss geht, bei allen Schalterstellungen durchgemessen, Resultat: bei 0 (aus) und 3 (Parklicht) Durchgang, bei 1 (Zündung) und 2 (Zündung + Licht) kein Durchgang. -> Das ist also auch nicht das Problem.Meine Frage ist jetzt also: Liegt es am Steuerteil bzw. wenn man das per Ferndiagnose nicht sagen kann; hat jemand davon einen Schaltplan, wär ja evtl. nen Anfang?
Ich fang echt an, zu verzweifeln, weil das Problem manchmal da ist, und nächsten Tag springt sie an, als ob nie was gewesen wäre...
Danke schon jetzt für eure Antworten.
DennisEDIT:
Mir lässt diese Geberspule keine Ruhe, ich habe nachgeforscht und den Schaltplan des Steuerteils in diesem Forum/Thread gefunden. Dort wurde der Typ des Thyristors diskutiert und man schien sich einig zu werden mit dem TIC126. Ich hab das Datenblatt gefunden und da steht also tatsächlich, dass man nur eine Gate Trigger Voltage von min. 0,2V braucht, um den Thyristor leitend zu machen.
-> Daraus folgt dann ja, dass der Fehler eigentlich nur im Steuerteil liegen kann...