Es gibt wieder was Neues... und auch neue Fragen meinerseits. Folgendes:
Gerade habe ich beim Sachverständigen angerufen - er hat den Restwert meiner S51 auf ca. 550 Euro geschätzt
. Eigentlich recht großzügig wie ich finde...
Den Schaden (ohne Arbeitsstunden) schätzte er auf ca. 150 Euro Material... jetzt wollte er noch den nötigen Arbeitslohn berechnen, aber nen wirtschaftlicher Totalschaden wirds wohl nicht werden 
Dafür muss er das Moped aber vorher noch in eine sogenannte "Restwertbörse" (handelt sich wohl um diese hier: http://www.autoonline.de/cps/de/restwertboerse.html) einstellen - er meinte, wenn dann jemand einen gewissen Betrag (er sprach da von ca. 500 Euro) bietet, dann bekomme man dafür ja fast ein "neues" Moped... Also mal ganz abgesehen, dass es für Simson sowas wie neu garnicht gibt, aber bedeutet das dann, dass wenn jemand tatsächlich sagen wir 500 Euro für das Möp bietet (kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber naja...) ich das gute Stück (mein ein und alles, usw.) verkaufen MUSS?
Das kann ja wohl nicht sein, oder etwa doch? Hat jemand von Euch Erfahrung mit sowas? Mir ist das Prinzip dieser Restwertbörse irgendwie noch nicht so richtig klar fürchte ich...
Ich meine, ok: Ich weiss, dass das Dingen vielleicht nicht mal mehr die 550 Euro "Materialwert" hat, aber ich häng einfach an der Kiste und würde sie halt ungern so abgeben, sondern am liebsten behalten, ein wenig Geld von der Versicherung kassieren und das Ding selbst flott machen.
Und noch eine Frage: Was wäre in diesem Zusammenhang der "optimalste" Schadens-Fall? Knapp am wirtschaftlichen vorbei vermute ich?
Und: Kann einer von euch in diese Restwertbörse reinschauen? Ich glaube nämlich dafür muss man sich registrieren und nachweisen, dass man schon 2 Jahre nen KfZ Unternehmen hat und so...
So long!
VG
Timster