Frequenzumrichter anschließen!

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  • Hi Jungs und Mädels


    Möchte meine Ständerbohrmaschine mit nem Frequenzumrichter so betreiben damit das ständige Riemenwechseln entfällt!


    Habe hier ein Gerät von KEB, 2,8 KVA, 1,5Kw, läuft schön mit Lichtstrom und ich kann den Drehstrommotor anschließen
    Nun zur Frage wie schließe ich das Teil an, Eingang und Ausgang ist klar! L1, N und U V W.
    Doch wo schließe ich das Poti an zum Drehzahlregeln und welchen Wiederstand brauche ich, hab von meinem Lenze hier noch eines mit 10 K Ohm!
    Kann mir da mal einer weiter helfen, bin schon 20 Jahre aus dem Beruf raus!


    Hier mal ein paar Bilder des Teils!



    Wollte den Lehmann anschreiben aber der will wohl keine PN mehr :thumbup:

    Freiheit, Recht und Gerechtigkeit


    Bla Bla Blub, auf den Scheiß können wir auch noch ka..en


  • Von dir schon, kann aber leider nicht selektieren. Hast keine Beschreibung dazu?

  • Nee das ist ja das Problem und bei KEB bekomme ich nichts raus! Da brauchst wohl ne Registrierung und die krig ich nicht!
    Hab das Ding schon 2 Jahre hier liegen, war noch nie verbaut und ich hab dafür 100 Teuros gegeben, also eigentlich kein schleichter Preis für das Teil!

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  • Nee das ist ja das Problem und bei KEB bekomme ich nichts raus! Da brauchst wohl ne Registrierung und die krig ich nicht!
    Hab das Ding schon 2 Jahre hier liegen, war noch nie verbaut und ich hab dafür 100 Teuros gegeben, also eigentlich kein schleichter Preis für das Teil!


    Ohne Plan wird das nüscht. Muss auch programmiert werden das Ding. Internetz spuckt auch nichts aus oder da mal anrufen?

  • ich komm ja nicht aus der Praxis was das angeht, doch in der Theorie hab ich tatsächlich mal aufgepasst, deshalb ist mir eingefallen, dass wenn du einen Frequenz-Umwandler einbauen möchtest, unbedingt noch einen Filter einbauen solltest, sonst zerlegt es dir im laufe der Zeit deine Spulen im ersten oder letzen drittel.

  • ich komm ja nicht aus der Praxis was das angeht, doch in der Theorie hab ich tatsächlich mal aufgepasst, deshalb ist mir eingefallen, dass wenn du einen Frequenz-Umwandler einbauen möchtest, unbedingt noch einen Filter einbauen solltest, sonst zerlegt es dir im laufe der Zeit deine Spulen im ersten oder letzen drittel.


    Woher hast du diese zweifelhafte Information? Denke mal, du meinst die Spulen vom Motor.

  • joop, genau die meine ich. naja diese "zweifelhalten Informationen" hab ich in meinem Studium mit genommen. Mein Dozent für Elektrische Maschinen ist im speziellen auf die Wechselrichtertechnologie eingegangen vll hilft dir ein Zitat aus seinem Skript zum Verständnis:
    "Ein elektronischer Frequenzumrichter besteht im Prinzip aus einem Gleichrichter, einem Gleichspannungs- oder Gleichstromzwischenkreis als Energiespeicher (beim U- Umrichter aus einem Kondensator, beim I- Umrichter aus einer Speicherdrossel) und einem aus diesem Speicher gespeisten Wechselrichter. Dieser erzeugt aus der gleichgerichteten Wechselspannung konstanter Frequenz eine in einem weiten Bereich in Frequenz und Amplitude veränderbare Ausgangsspannung. Bei dieser handelt es sich jedoch nicht um eine kontinuierliche Sinusspannung, sondern um eine ihr nur in ihrem Mittelwert entsprechende pulsweitenmodulierte Rechteckspannung. Sie entsteht aus dem Zerhacken der Zwischenkreisgleichspannung durch das Ein- und Ausschalten der Leistungshalbleiter im Wechselrichter des Frequenzumrichters. Die pulsweitenmodulierte Spannung beansprucht die Isolation des Motors weit höher als eine sinusförmige Spannung. Die unterschiedliche Beanspruchung resultiert aus der ungleichmäßigen Verteilung der Spannung längs der Wicklung aufgrund der sich als Folge der kurzen Spannungsanstiegszeiten einstellenden kapazitiven Spannungssofortverteilung. Kurzzeitig liegt durch den nichtlinearen Spannungsabfall quasi die gesamte Eingangsspannung an nur wenigen Windungen am Wicklungsanfang oder -ende. Die integrierende Wirkung der Motorinduktivität sorgt für eine weitgehende Glättung des Motorstroms."


    so daraus kann dann nur folgen, dass eine weitere Glättung durch eine Drosse (Spule)l oder Filter erreicht werden kann, dieser Filter sollte dann aus einer weiteren Induktivität (Spule) und einer kapazität (Kondensator) bestehen. Ein Filter sorgt dann dafür (grob umschrieben), dass wieder eine Sinsusspannung generiert wird.
    so, ich hoffe ich konnte meine erste Aussage ein bisschen Fachlich untermauern.


    Zitat von Dr.-Ing Bohn

  • Der Entstörfilter ist in erster linie mal dazu da, die Hochfrequenten Oberschwingungen (die können SPulen zerstören? hab ich auch noch nich gehört..) rauszufiltern, die du sonst im ganzen haus im Radio hörst..


    oh gott da haste einen affenkasten erwischt.. eine gesamtfotografie wäre nicht schlecht, ich hab aber neulich einen 18,5kW ler eingebaut, da sah das typenschild noch genauso aus (also vom seriennummeraufbau her) udn der war seit 95 im Regal gelegen. Ergo.. eher alt.


    Das einzige wsa dir übrig bleibt, bei KEB anrufen!


    Das ding is nämlich garnet so einfach zu programmieren wie sich das hier so mancher vorstellt, man muss schon ein bisschen wissen was man macht bzw. was man will.


    Also auf jeden Fall erster Schritt: ein GESCHEITER! Entstörfilter! Der hat ihn Schätze ich mal Defintiv noch nicht Integriert. Dann ein Anruf bei KEB und dann siehste weiter. Dokumentationen zu DEM Geschoss wirste weniger finden, da es zu Der Zeit wohl noch nicht so viel Internet gab :i_auslach:

  • http://www.huppertz.nl/wp-cont…11/08/handleiding_F4F.pdf


    musste mal den genauen Typ sagen , denke aber das die Klemmen die selben sind.
    Denk auf jedenfall dran die Motorparameter richtig einzustellen, falls man die überhaupt soweit runterstellen kann damit die für so ein kleines Motörchen einer Bohrmaschine passen


    sers, wie kommst du drauf, dass es ein F4 ist?


    Gibt auch F2, F3, F5, und da ist die programmierung und die klemmbelegung anders. also damit wäre ich mal seeehr vorsichtig!


    und 1,5kW an ner Bohrmaschine find ihc mal überhaupt nicht groß. Eine Handbohrmaschine hat ja schon 1kW ^^




    woran du denken musst ist, dass du wahrscheinlich den Motor auf Dreieck umklemmen musst. musste mal aufs Typenschild kucken, der läuft ja dann mit 230V Drehstrom und nicht mit 400V Drehstrom.


    Gruß

  • Gesamtansicht:


    na ja zumindest teilweise


    Das Ding wird mobil betrieben damit es neben der Ständerbohrmaschiene auch noch die Drechselbank und die Hobelmaschine regeln kann!

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  • genau so ein geschwür hab ich gemeint... viel spass beim programmieren! bin mir nichmal sicher ob der übehraupt genau mit Poti geht..


    und die bedienungsanleitung hab ich damals beim Kunden gelassen!


    Schraub den Deckel mit dem Roten ding ab, dadrunter müssten 4 Knöpfe sein.

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