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Meinem gut.
Schick mir mal ne Pn mit den wichtigen und unwichtigen Daten, such noch einen für jemanden.
frage mal an die dieselspezialisten
mein schwiegervadder hat sich vor 2 jahren nen neuen mazda cx-5 gekauft.
SUV, allrad, automatik, 175PS, 2,2l biturbo, euro 6, 1,7t leer, er fährt 25tkm im jahr
normverbrauch von 5,5l
er fährt den mit 8l, sagt dass dieser sich einmal pro tankfüllung freibrennt (entweder dpf oder kat) für etwa 25km und dann etwa 2l mehr verbraucht.
außerdem muss er 2mal im jahr das motoröl für 140€ wechseln lassen, weil die rückstände aus dem filter ins motoröl wandern.
kann das wer bestätigen?
auf jedenfall bestätigt es mal wieder mein bild vom "günstigen" diesel
Das Freibrennen ist tatsächlich normal, wird aber von der Automobilindustrie schöner genannt: Regeneration des Partikelfilters ![]()
Dabei wird mittels Nacheinspritzung (daher der erhöhte Verbrauch) die Abgastemperatur auf etwa 600 °C erhöht (nicht bei PSA-Dieseln bis Euro 5; die haben ein etwas anderes System mit nicht ganz so hohen Abbrandtemperaturen) , sodass der Ruß verbrennt und nur noch die Restasche im Filter zurückbleibt. Der Filter ist dann, wenn ich das so verfolge, nach ca. 180.000 km voll und muss aufwendig von einer spezialisierten Werkstatt gereinigt werden oder ein Neuer muss rein.
Die Sache mit dem Motorölwechsel ist mir allerdings neu. Mag sein, dass da Mazda auch was besonderes ist, da deren Skyactive-Diesel ein sagenhaft niedriges Verdichtungsverhältnis von 1:14 haben. Vielleicht hängt das damit zusammen? ![]()
Alles anzeigenfrage mal an die dieselspezialisten
mein schwiegervadder hat sich vor 2 jahren nen neuen mazda cx-5 gekauft.
SUV, allrad, automatik, 175PS, 2,2l biturbo, euro 6, 1,7t leer, er fährt 25tkm im jahr
normverbrauch von 5,5l
er fährt den mit 8l, sagt dass dieser sich einmal pro tankfüllung freibrennt (entweder dpf oder kat) für etwa 25km und dann etwa 2l mehr verbraucht.
außerdem muss er 2mal im jahr das motoröl für 140€ wechseln lassen, weil die rückstände aus dem filter ins motoröl wandern.
kann das wer bestätigen?
auf jedenfall bestätigt es mal wieder mein bild vom "günstigen" diesel
Ganz ehrlich, bei den Daten wundert es mich nicht das der 8l nimmt. Das hohe Gewicht gepaart mit Allrad und dem Kat machen es möglich.
Wenn ich mir ein Auto kaufe dann schau ich mir vorher mal kurz den tatsächlichen Verbrauch an und die evtl. anfallenden Kosten.
Das mit dem Öl hab ich so noch nicht gehört aber beim Leon hab ich auch einen Intervall von 15tkm weil er kein Longlife verträgt. Sinnvoll finde ich das auch nicht.
Also ich fahre ja kein Mazda, aber dennoch Diesel,
meiner er hat sich bis jetzt in den zwei Jahren erst ein oder zweimal merklich regeneriert, mit den Motoröl hatte ich bis jetzt nur die Intervalle von 30tkm, irgendwelche Rückstände tragen dazu aber nicht bei, ist halt der Intervall, und da war ich auch immer etwas drüber, also eher 35tkm
ich vermute ja mal er hat ne kaputte zkd
die begründung mit rückstände ins motoröl ausschwemmen finde ich sehr abenteuerlich.
er fährt auch viel kurzstrecke und total viele sinnlose fahrten (fürn stück butter 20km in den nächsten supermarkt, aber volle latte)
er hat das auto und speziel den diesel genommen weil der dicke backen macht und druck von unten rum hat, quasi weil er wie nen elektromotor fährt.
ich find es nur bemerkenswert im hinblick auf euro6 diesel die eben nicht getürkt sind wie diese sich im alltag verhalten.
Die Rückstände im Öl werden wohl vom kondensierten Wasser kommen wenn der Motor nicht richtig warm wird.
Hab selber nen SUV , freibrennen und Rückstände die zurück ins Öl kommen?
Bei MB sind 20.000 km Intervalle einzuhalten. Die 2 mal Ölwechsel pro Jahr bei 25000 km Laufleistung pro Jahr kommt mir übertrieben vor.....
nix gegen deinen Vater, aber ich glaube er zählt zu der selben Generation wie meiner( Bj 1946) die meinen bei nem 6 Zylinder alle 8000 km das Öl zu wechseln weil das Öl
nix taugt .....
Rückstände vom Filter wandern ins Motoröl? Steigt der Ölstand an? Also hat er merkwürdige Ölvermehrung?
Das wäre ein Zeichen für ein Kompressionsproblem. der drückt diesel am Kolben vorbei ins Motoröl.
Ich finde 8 Liter für 175 ps und 1,7 Tonnen und Allradantrieb jetzt nicht übertrieben viel. Je nach Fahrweise lässt er sich wahrscheinlich auf 6 Liter drücken. Tempomat auf 100 kmh eingestellt und bei gerader Strecke.
Das ständige freibrennen und der erhöhte Verbrauch können allerdings auch andere Gründe haben. Luftmassenmesser, temp.Sensoren für Motortemp. Und ansaugluft, klemmende ladedruckregelung am Turbalader, undichte ladeluftleitung, ladedrucksensor, ... Es kann praktisch jeder Sensor diese Probleme verursachen. Und das die neuen "intelligenten" Motoren mit ihren tollen Steuergeräten jeden fehlerhaften Sensor entdecken und den Fehler sofort im Speicher ablegen ist Wunschdenken.
Fakt ist: wenn die Werkstatt nach 2 versuchen den Fehler nicht findet, sollte man für diesem Fall die Werkstatt wechseln.
durch viele abgebrochene regenerationen tritt ölverdünnung ein
ganz normal, ist bei jedem hersteller ein problem
wobei
hersteller?
der fehler ist eher bei den völlig bescheuerten besitzern zu suchen, die meinen nen moderner diesel sei was für kurzstrecke
der fehler an dem ganzen kahn sitzt 30cm vorm lenkrad
durch viele abgebrochene regenerationen tritt ölverdünnung ein
Ölverdünnung durch Diesel ist klar. Das Problem ist mit den 7 % FAME im Diesel nicht besser geworden, da dessen Siedepunkt über der üblichen Öltemperatur bzw. der Temperatur im Motorblock liegt. Soll heißen, dass ne gewisse Ölverdünnung eh kaum vermeidbar ist.
Aber scraps Vater sprach ja von angeblichen Rückständen aus dem Partikelfilter im Motoröl. Und das ist mir unbekannt und erschließt sich mir auch in keiner Weise. Nicht mal mit der Abgasrückführung ließe sich das erklären.
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