Ich finde es echt peinlich. In den 70er und 80ern war das bei Ford und Opel noch normal.
Ich wusste gar nicht, dass sich das bei Opel schon geändert hat.
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Ich finde es echt peinlich. In den 70er und 80ern war das bei Ford und Opel noch normal.
Ich wusste gar nicht, dass sich das bei Opel schon geändert hat.
Also wenn du mal A B und C Corsa vergleichst, haben die sich schon gebessert. Zumindest bei den sichtbaren Karosserieteilen. Ab dem C Corsa ist es definitiv besser geworden.
Geh ich vom Astra aus, dann war der F eine einzige Katastrophe, der G nicht viel besser, der H ist bisher der Aktuellste den ich mir ansah. Und auch der wirft an Heckklappe und Kotflüger hinten bereits Blasen bzw. Rostpickel. Wie's beim J und beim neuen K aussieht weiß ich nicht.
Dazu muss man allerdings sagen, dass es immer noch eine Frage der Pflege, jedenfalls in vielen Fällen, bleibt.
Auch von den schlimmen Rostschleudern der 70er haben "komischerweise" so einige überlebt, welche in den Genuss pflegender Hände und einer Garage kamen.
Wo hingegen natürlich die "Gebrauchsgegenstände", die auch im Winter nach einer Salzdusche nur am Straßenrand abgestellt werden, natürlich weit weniger lange halten.
In den 70ern, bei Opel, fing die Rostvorsorge auch im Prinzip erst ab Kundenwunsch an. Dann wenn der Wagen eine Hohlraumwachsbehandlung beim Händler bekam.
Ansonsten: Da gab es doch mal einen bei Benz der ganz triftig sagte, weshalb man sich in die Konservierung nicht gern voll reinhängt. Stichpunkt: 190er im heutigen Straßenbild.
Heute den Passat wieder bekommen, ist mir doch tatsächlich einer draufgemachten, vorn, beim Rückwärtsfahren, ja das passiert wirklich.
Komplett neue front plus Motorhaube und allen zip und zap, neuer klimakompressor und noch ne Feder vorn. Diese Woche noch die winterlichen drauf und dann muss es erstmal reichen.
Geh ich vom Astra aus, dann war der F eine einzige Katastrophe, der G nicht viel besser[...]
kann ich so nicht bestätigen...
wir hatten einen astra f caravan (facelift), der nur gewartet, aber nie gepflegt wurde... nach 17 jahren war ein federteller hinten durchgerostet, an sichtbaren teilen erst beginnende korrosion.
wir hatten auch einen astra g, garagenwagen, der hatte nach 350'km keinen rost. dafür war der rest absoluter mist... keine ahnung, wie oft der in die werkstatt musste.
Wir hatten ne F Limousine. Von 1996 bis 2012. Als ich im Kofferraum die Seitenverkleidung abgenommen habe, gabs da keine Metallfläche mehr, die nicht braun war. Der Kofferraumdeckel hatte mehrere Löcher, Rost an den Radläufen, Schweller, Motorhaube, Kotflügel vorn etc, etc...
Den Auspuff z.B. auch, den konnte man jährlich wechseln.
tesla hat nach 3 jahren mit fast 2 jahren verspätung ihr model x rausgebracht,
mehr leistung als notwendig, 90kwh akku (=einmal volltanken~23€ für 400km oder umsonst am supercharger)
und eh hier wer jetzt anfängt mit seinem 1,9TDI zu vergleichen: das teil hat 700ps und wiegt 2.5t also der ideale großstadtpanzer.
naja ich finde es ganz nett aber irgendwie der falsche weg. halbes gewicht und halber verbrauch wäre irgendwie alltagstauglicher
Naja so falsch find ich den Weg gar nicht. Denn das Model x schlägt jetzt in einen Weg ein, der sonst noch Jahrzehnte großen Geländewagen mit Fetten Diesel und Benzinmotoren alleinvorbehalten wäre. Ich denke da zum Beispiel an die Gartenbaubranche und Pferdehöfe, aber auch andere Sparten die derzeit auf Offroadtaugliche Erdölvernichter setzen. Schließlich soll es ja auch mit einer Anhängerkuplung ausgerüstet sein, bzw. werden können und verschiedene Quellen geben für Model X ja eine Anhängelast von bis zu 4,5t an
Wenn man allerdings auch für die Model S endlich mal ne Anhängerkupplung rausbringen würde, dann würde sich auch für dieses ein etwas größerer Käuferkreis finden. Für mich ist eine fehlende Anhängerkupplung nämlich ein absolutes Ausschlusskriterium, schließlich lässt sich ein lebendiges Pferd nur schlecht im Auto transportieren und daran ändert auch ein zusätzlicher Kofferraum in der Fahrzeugfront nix.
MfG
Matze
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Naja so falsch find ich den Weg gar nicht. Denn das Model x schlägt jetzt in einen Weg ein, der sonst noch Jahrzehnte großen Geländewagen mit Fetten Diesel und Benzinmotoren alleinvorbehalten wäre. Ich denke da zum Beispiel an die Gartenbaubranche und Pferdehöfe, aber auch andere Sparten die derzeit auf Offroadtaugliche Erdölvernichter setzen. Schließlich soll es ja auch mit einer Anhängerkuplung ausgerüstet sein, bzw. werden können und verschiedene Quellen geben für Model X ja eine Anhängelast von bis zu 4,5t anWenn man allerdings auch für die Model S endlich mal ne Anhängerkupplung rausbringen würde, dann würde sich auch für dieses ein etwas größerer Käuferkreis finden. Für mich ist eine fehlende Anhängerkupplung nämlich ein absolutes Ausschlusskriterium, schließlich lässt sich ein lebendiges Pferd nur schlecht im Auto transportieren und daran ändert auch ein zusätzlicher Kofferraum in der Fahrzeugfront nix.
MfG
Matze
Mein Gott ist der Klumpen hässlich....
Desgin und Technikelemente aus den 50ern und den Rest haben chinesische Fabrikarbeiter hingekotzt?
ja stimmt, das maß aller dinge sind deutsche schnellroster aus den 2000ern ![]()
wir können nicht das beste sondern nix... oder so...
also ich finde die tabletrechner aus den 50er auch recht hässlich muss ich zugeben, wie kann man die nur in autos einbauen. und erst die akku und motorentechnologie aus den 50ern, echt ey. der beitrag ordnet sich super in deine restlichen ein, einfach nur lol.
So, mal eine kl. Frage an unsere Spezies hier:
Ich bin nun endlich im Besitz der Fahrerlaubnis... Nun fehlt das Auto dazu. Was bezahlt nen Fahranfänger etwa an Steuern / Versicherung für nen Trabant (P601) ? Bzw welche Autos sind noch relativ günstig? Aber bitte keine Schmetten wie Ford Fiesta, Ka, Opel Corsa oder sowas, sind nicht mein Fall. Dachte schon an den Audi 80 B3 // B4... aber der wird auch rel. Kostenintensiv sein oder irre ich da?
lg
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