Das sind 5V und Maximal 500mA
Brauchst also nicht messen.
Und Lass das Navi von der Bordspannung weg. Das Knallt(und erst Recht über den USB-Stecker) !
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Das sind 5V und Maximal 500mA
Brauchst also nicht messen.
Und Lass das Navi von der Bordspannung weg. Das Knallt(und erst Recht über den USB-Stecker) !
gott bitte nicht!
wie schon gesagt allein die nennspannung killt euer navi. (ist nämlich bei nem 6V system mindestens 6,5 bis 7,2V)
aber viel schlimmer sind eingestreute spannungsspitzen die können nämlich für sekudnenbruchteile 100V betragen, dies alles fängt das netzteil im stecker ab.
wenn du das nun überbrückst: gute nacht....
Die Spannungsspitzen kann man mit einem Kondensator, oder mit einer Diode NACH der Gleichrichtung abfangen. Dafür sollte aber ein Brückengleichrichter angeschlossen sein, nicht die Einzeldiode mit den Drosseln.
Die Diode sollte in entgegengesetzter Richtung zum Strom angeschlossen sein, aber selbst das wäre mir zu riskant. Solche "Blitzeinschläge" kann man jedoch mit Varistoren begrenzen, habe aber noch keine gefunden, die auf 6 V begrenzen.
Aaaaber... Wenn die auf 12...15 V begrenzen, dann kannst du das Navi mit dem Ladestecker ranhängen. Wenn du an der Ampel stehst, dann beatmet der Naviakku das Gerät, bei der Fahrt hast du dann genügend Spannung, um das Navi mit Bordstrom zu versorgen, und zu laden. Der Drop bei den spannungsreglern liegt bei etwa 1.2 V
Varistoren werden ab einer bestimmten Spannung leitend, und die müssen parallel zur Spannungsquelle angeschlossen sein. Dabei musst du dann aber die höchste Spannung messen, also Volldrehzahl, und den Varistor entsprechend dimensionieren, und den VOR dem Gleichrichter anschliessen, nicht dass er bei 10 V kurzschliesst, und du keinen Strom mehr für das Licht hast.
Einen Kondensator mit ca 1000 µF NACH dem Gleichrichter ist auch zu empfehlen, tut dem Navi gut, obwohl es nen Akku als Megakondensator hat.
Also nen Varistor an der Wechselspannungsseite vor dem Gleichrichter, dann nen Brückengleichrichter, danach ne Diode in Sperrichtung, und einen Elektrolytkondensator parallel. Das Navi dann aber nur über den Kippenzünderstecker betreiben, nicht über den USB-Anschluss!!!!!
hast du auch alles gelesen?
der glorreiche einfall war quasi die batterie und den eingang des navis direkt zu verbinden, "weil es ja gehen müsste" und man die ganze aufwendige elektronik ja eh nciht braucht....
Mahlzeit!
ZitatAlso wenn ich mir nen Zigi Anschluss an die 6 Volt Batterie bastel und das Navi mit dem Stecker dort anschließe könnte es klappen? Vielleicht sollte ich bevor ich es in das Navi stecke mal die Spannung am Mini USB messen.
Also, so wie ich das verstehe, war die Intention, meinem (bzw. eigentlich stammte er wohl von Volker / Bienlein aus seiner Erfahrung) Vorschlag zu folgen:
- Zarettenanzünderbuchse besorgen, an die 6V Batterie anschließen (Sicherung dazwischen! Bzw. hinter der schon vorhandenen Sicherung anklemmen!)
- Zum Navi gehörenden 12V Autoadapter in diesen Anzünder stecken und sehen, ob er auch mit 6V klarkommt
- Zu diesem Behufe sicherheitshalber noch mal messen, ob am Mini-USB Stecker des Autoadapters dann auch noch die gewünschten 5V anstehen
Vom Versuch, direkt von der 6V Batterie ins Navi zu gehen, wurde ja davor bereits mehrfach abgeraten.
Eeeeeasyyyy! ![]()
GlückAuf!
MacHeba
Hallo ich hab eine Große Zigarettenanzünder Steckdose dierekt an die Batterie 6 Volt /1er Schwalbe mit Sicherung und 2,5 Quadrat Lautsprecher Kabel angeklemmt.Die Steckdose liegt unter der Sitzbank im Staufach,damit wenn es regnet das Ladenetzteil vom Tom Tom One nicht naß wird.Ich bin letztes Jahr damit nach Suhl und wieder zurück gefahren.Ohne Probleme,es läuft heute immer noch.Es waren 253 Km einfach also ca 7-9 Std am stück.Weder das Netzteil noch das Gerät waren warm.
http://www.abload.de/img/cimg0625t8jc.jpg Oben rechts die Steckdose .
http://www.abload.de/img/cimg0612j7j7.jpg Der Navihalter am linken Spiegel .Volker
Mit einem Low-Drop-Regler oder einem Step-Down-Schaltregler sollte es gehen. Ich denke auch, dass die ungeregelte Spannung zu gefährlich ist. Wie bereits angesprochen, sollten aber unbedingt auch die Spannungstransienten (Sptizen) beachtet werden. Da würde ich auf alle Fälle eine Transildiode einbauen, um die Transienten zu kappen. Die Transildiode ist ähnlich einer Zenerdiode, aber schneller und kann, je nach Baugrösse, kurzfristig ordentlich Energie verbraten. Ein dicker Elko (einige hundert oder tausend µF) unterstützt die Transildiode
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