Simson Fanartikel Simson Ersatzteile von ETHS

Posts by dad401

    Hallo,


    ja das Kabel ist leider 2-3cm zu kurz - es scheint aber gerade so zu gehen. Ein Loch mag ich da nicht reinbohren, auch wenn der Nachbauherzkasten eh Mist ist (Deckel vom Luftberuhigungskasten hielt nicht richtig, aber den brauch ich ja jetzt nicht mehr).


    Ich habe den Aufbau nun abgeschlossen.


    Als Gaszug kommt ja der originale vom BVF 16N1 zum Tragen. Hier habe ich nur den Schieber (Nadel ist nicht notwendig), die Feder und den Deckel verbaut. Hab mir auch das Nadelplättchen gespart - ich glaube nicht, dass die 1-2mm fehlen. Spiel bei etwa 1-2mm eingestellt.


    Bei der Verkabelung hat man nun ein paar Freiheiten, da man die beiden unteren 2 Blöcke (nach Moser-Schaltplanzeichnung) des Zündschlosses quasi frei verwenden kann. Man kann das alte Zündschloss aber auch ganz ausbauen, aber ich fand die Funktion wie vorher in etwa beizubehalten ganz gut.


    Mit dem Second-Ride (SR) Zündschloss schaltet man den Akku ein und man hat Spannung im System. Je nach Simson-Zündschlossstellung kann man dann z.B. unterschiedliche Beleuchtungsmodi schalten (z.B. wie man es eben kennt: Standlicht, nur Fahrlicht, Fahrlicht und Rücklicht) - wie gesagt - wenn man es will. Ich denke das wird ähnlich wie bei der DC Vape sein (nur noch ein Stromkreis, aber es fällt das Abschalten der Zündung per Masse weg).


    Der Motor wird mit einem Druck auf einem Taster neben dem SR-Zündschloss freigegeben (und auch wieder abgeschaltet). Drehen tut sich aber erst, wenn man am Gasgriff dreht und - eine Neuerung in Version des SR23-Set - wenn man nicht auf der Bremse steht. Es gibt da eine Motorabschaltung wenn man bremst. Diese erhält das Signal vom Bremslichtschalter. Wenn Kontakt dafür auf Masse gezogen wird, geht auch der Motor aus. Mal sehen wie sich das fährt. Das Kabel dafür hab ich an den externen Bremslichtschalter angeklemmt.


    Jetzt wird es nur noch Zeit für besseres Wetter für eine Testfahrt und der Abnahme. Bin mal gespannt.


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    Die Sitzbank mit Akku kann man abnehmen und extern laden - ich denke das macht keinen großen Unterschied. Im Alltagsbetrieb will man sicher eher direkt am Moped laden, als den schweren Akku immer ein-/ausbzubauen. Es fahren schon einige länger mit diesem Set (inkl. Cross/Dreck) - bisher hört man noch keine Klagen.

    Interessant wird, wenn etwas ist - den Motor kann man ja nicht ("so einfach" wie einen Verbrenner) selber instandsetzen. Meine erste Fahrsaison wird aber eh erst dieses Jahr werden, wenn kein Salz mehr auf der Strasse liegt - ggf. kleine Testfahrten ausgenommen.

    Kurzfristig wird erstmal alles zum Laufen für die Abnahme gebracht.

    Heute bin ich endlich dazugekommen mein Set, welches, soweit ich mich erinnere Ende November geliefert wurde, einzubauen. Zumindest ohne die Verkabelung, die ich noch etwas ändere.


    Die Scheidung steht an:


    Und ist amtlich:


    Hochzeit mit dem zweiten Ehepartner ;) :


    Die Motorlagerschraube habe ich vorher gelockert, den neuen Motor eingesetzt und den wieder festgeschraubt. Im Set lagen eine Edelstahl und eine Stahlschraube dabei - hab mal nachgefragt, was der Sinn dahinter ist. Ich habe meine vorhandenen Edelstahlschrauben weiterverwendet (das Moped wurde ja erst vor knapp einem Jahr neu aufgebaut).

    Der Motor ist selbst an einer Aufhängung festgeschraubt, daher soll man auch diese noch mal prüfen ggf. festziehen. In Summe 4 Schrauben mit 20Nm angezogen, danach die Motorlagerschraube.


    Nun gehts an die Kette - Hinterrad gelockert und beide Spanner gelockert. Dem Set liegt eine neue Kette bei (420er), welche etwas breiter sein soll. Ich hab das jetzt nicht verglichen, sondern einfach die Neue eingezogen. Interessanterweise passten die Stifte des alten Kettenschlosses (zum Einziehen) nicht in die neue Kette - die Stifte waren zu dick. Komisch - war die alte Kette hinsichtlich der Stifte doch stabiler?! - Egal, hier das Ergebnis mit der neuen Kette und dem neuen Kettenschloss:


    Hier sieht man auch den Tachoantrieb - d.h. man braucht, wie bei den ersten Sets keinen Umbau auf Nabentacho.


    Weiter ging es mit dem Zündschloss und dem "Akkutacho". Ersteres kommt an die linke obere Lenkerbefestigungsschraube, die Akkustandsanzeige ("Akkutacho") wird wie ein normaler Tacho oben an der Gabelbrücke befestigt.

    Wer wie ich einen Fahrradcomputer in der Mitte vom Lenker befestigt hat, kann hier Probleme bekommen, da der Fahrradcomputer dem Zündschloss im Weg ist. Ein Versuch das Zündschloss nach unten an der rechten unteren Lenkerschraube zu befestigen klappt auch nicht, da dann das Kabel vom Zündschloss zum Akkutacho zu kurz ist. Wer hier individuell sein will, muss das Kabel irgendwie verlängern, ggf. gibts da bald entsprechende Stecker/Buchsen.


    Vom Zündschloss geht ein Kabel, über den Herzkasten, zum Motor. Ärgert mich ein wenig, dieses könnte 2-3cm länger sein. Es passt gerade so:


    Danach ging es an die Halterungen für die Sitzbank. Die vordere Aufnahme könnte man in der Anleitung besser beschreiben, aber wer eh schraubt, bekommt das schon mit der Reihenfolge (Unterleggummis, Unterlegscheiben, Befestigung, Tank etc.) hin.


    Problematisch war bei mir die hintere Befestigung:

    Das Gewinde der rechten Schraube wollte nicht fluchten. Irgendwie wollte der Halter rechts nicht ganz runter und/oder der Gepäckträgerhalter/Obergurt hatte etwas dagegen. Kann auch an den Nachbauteilen liegen, aber am Ende habe ich die Schrauben mit hängen und würden reinbekommen - hoffe die müssen nicht mehr raus.


    So sieht es dann mit der Sitzbank aus:


    Die Sitzbank ist jedoch ganz schön schwer. So schwer hatte ich die mir nicht vorgestellt - Abnehmen und Laden bringt Mukkis ;)


    Wie man am Herzkasten sieht, muss ich noch ein wenig an der Verkabelung basteln. Ich habe alle VAPE-Teile rausgeworfen, bis auf den Blinkgeber. Im Set ist zwar einer dabei, aber der ist m.E. nicht lastunabhängig, aber ich brauche so einen für die geplanten LED-Blinker.


    Vom Motor gehen noch folgende Kabel in den Herzkasten:

    - Kabel für einen USB-Anschluss (Updates?)

    - Kabel für den Anschluss an den Bremslichtkontakt (schaltet den Motor beim Bremsen ab) - das Kabel geht normalerweise an den Kontakt am Hinterrad, aber ich habe einen externen Bremslichtschalter, daher der Herzkasten

    - Masse und Kabelschuhe für die 12V - letztere gehen an 30 und den 3er Kontakt am Zündschloss.


    Kupplung und Startvergaserbowdenzüge sind rausgeflogen. Den Kupplungshebel lasse ich wohl so dran - sieht schöner aus. Gasbowdenzug bleibt, hier muss ich noch einen anderen Gasschieber anbauen (Vergasernadel ist nicht notwendig), da der alte beim alten Vergaser bleibt.


    Planungen / Todos:

    - Spur ausrichten / Kettenspannung prüfen

    - Gaszug vervollständigen

    - Verkabelung (und danach kann ich alles testen)

    - Kabelbinder etc.

    - Abnahme


    später geplant:

    - LED Blinker

    - LED Scheinwerfer


    Das war es erstmal für heute.

    Wohin schaltet beim S51 Kombischalter der Lichthupenschalter? Schaltet er auf das Abblend- oder Fernlicht?


    Laut Moserschaltplan wird 56a geschaltet. Hiernach wäre dass das Abblendlicht. Woanders lese ich, dass er das Fernlicht schaltet. Was stimmt? Hat das jemand parat?


    PS: Laut Wiki ist Fernlicht die 56a. Scheint wohl also ein Fehler beim Schwalbennest zu sein?!

    Locker bleiben im Grunde ja - aber die Erfahrung sagt, dass dann oft nichts gutes gemeißelt wird ;)


    "Betrifft die Wahl nicht eher das Parlament als die Kommission?"

    Ja - aber wie willst Du sonst wenigstens etwas Einfluß nehmen? Ok, die Kommission "wählst" Du dann eher bei der Bundestagswahl.


    Dann mal beobachten, wie das weiter geht.

    Bin gerade über diesen Artikel gestolpert.


    Hat sich da schon mal jemand intensiver auseinander gesetzt?

    Da eine Simme kein H-Kennzeichen hat, gilt sie auch nicht als Oldtimer. Sie ist aber auch kein PKW, LKW und Motorrad (m.E. Leichtkraftrad und mehr).

    Wir wissen aber was bei der EU am Ende immer rauskommt, daher wäre ich vorsichtig und die kommende EU-Wahl wird sicher auch für Simme-Liebhaber/fahrer wichtig!

    Und deswegen ist das Mustergutachten nicht viel wert wenn zum Schluß noch ein 21er ansteht. Ich habe mich mit einem Prüfer unterhalten der hin und wieder zu uns ins Autohaus kommt, er ist "spezialisiert" auf alles was den 21er angeht. Kurz und knapp würde er das nicht abnehmen wenn es von keiner Fachwerkstatt eingebaut wurde. Und es geht nicht um das Können und Wissen der Privatperson. Wenn es um eine Haftungsfrage gehen sollte ist er an Bord mit Haut und Haaren.


    Ich kann ihn voll verstehen warum er das nicht machen würde. Heute wird ja bei jedem das Haar in der Suppe gesucht und zum Anwalt gerannt bis man endgültig was gefunden hat und dann wird fleißig geklagt. Man kann ja mit keinem mehr vernünftig reden. Das sich die Prüfer dann absichern wollen ist mehr als verständlich. Wir als Autohaus wurden schon verklagt weil einer geblitzt wurde und die Verkehrszeicherkennung das Schild nicht erkannt hat und warnte. Oder wenn das Auto 0,7l auf 100km mehr braucht wie angegeben :a_zzblirre: . Da könnte ich ein Buch schreiben.

    Ja, die "Beklopptheit" ja keine Eigenverantwortung mehr zu übernehmen (zu müssen) nimmt immer mehr zu. Habe gestern gelesen, dass die Verkehrszeichenerkennung lt. EU bei Neuwagen Pflicht werden soll - bestes Beispiel hierfür - solche Klagen werden dann zunehmen. Das mit dem Verbrauch ist aber eher die Schuld der Hersteller - da wurde der Kunde dann einfach zuviel verarscht.


    Zurück zum 21er - naja es ist schon verständlich, wenn es kein ursrgl. Ersatzteil war, dass man das dann vorführen muss. Das Gutachten soll dochj m.E. die Arbeit des Prüfers erleichtern und hier ging es, wie man hört, insbesondere um EMV Themen. Das kann nicht jeder Prüfer durchmessen.


    Bzgl. ursprgl. Ersatzteil: den BING-Vergaser wollte ich damals auch bei meiner 21er (BE war nicht mehr vorhanden, KBA Bedinungen waren nicht erfüllbar) eintragen lassen, bekam dann aber die Aussage: wird nicht eingetragen da er auch bereits Original eingesetzt wurde. Mitführen der BING-Bescheinigung reicht.

    Aber das mit der Haftungsfrage: wer sagt denn, dass Du den 2-Takter korrekt eingebaut hast? Ein Kleinkraftrad hat keinen TÜV - als Prüfer kann man da auch immer sagen, dass der Motor(einbau) nach der Abnahme verändert wurde - egal ob 2T oder E.


    Letztlich wollte ich nur den theoretischen Nachteil benennen, da der Umbausatz ja (gefühlt) ein wenig auch mit einfachen Rückbau zu einem 2T beworben wurde - das hier ist mein Erfahrungsthread:

    Rückbau auf 2T benötigt vermutlich wieder eine Vorführung bei einem Prüfer. Das finde ich sehr schade - aber mal sehen was mein Prüfer meint. Genial wäre es schon, wenn man ohne Umtragung (quasi Hybrid-Erlaubnis) wieder rückbauen kann. Aber wenn man etwas mehr nachdenkt, klingt es schon plausibel: entweder E oder 2T. Habe mir dazu vorher nicht wirklich Gedanken gemacht.


    Für mich könnte die Disskussion fortgeführt werden, mit der Bitte auf einem ordentlichen Diskurs zu verbleiben. :pilot:


    Ähmm, nein. Ich hoffe nicht, dass die Ideologiediskussion etc. in diesem Thread fortgesetzt wird. Ich würde gern nur Erfahrungen zu diesem Umbausatz hier aufführen. Jeder kann sich (auch damit) ein Bild davon machen und schauen, ob es für jemanden etwas ist oder eben nicht.

    Gerne können sich jetzt einige freuen: "Haha, Rückbau ist nur mit teurer 21er Abnahme möglich, Haha ein guter 2T versägt den E-Motor auf der Geraden". Gerne denken, aber nicht in diesem Thread diskutieren. Niemand bringt mich auf die Palme mit: "Haha, Du bist ja blöd soviel Geld dafür auszugeben" - wenn ich kein Geld für meine Hobbies hätte, würde ich das mit Sicherheit aus wirtschaftlichen Gründen nicht machen. Ich glaube das hatte ich früher hier im Thread schon einmal geschrieben.


    Ich denke Du siehst das für "Deinen" Thread ja ähnlich ;)

    Ein interessanter, mir bisher nicht so bewusster/bekannter Fakt ist, dass man bei der Abnahme wohl nur den E-Motor eintragen kann - also entweder 2T oder E.

    Damit ist der Rückbau auf 2T zwar technisch problemlos, aber es bedarf erneut einer Abnahme. Ich bin mal gespannt, was mein Prüfer dazu meint.

    An die TÜV/Dekra-Erfahrenen: Besteht hier ggf. doch Hoffnung (Abnahme mit E-Motor als Ergänzung) oder nicht?


    Ich habe mal nachgefragt bei denen, die das Set schon verbaut haben, hier die Antworten mit Bewertung aus meiner Sicht:

    Con: ein guter Stino 2T schlägt den E-Motor bei Vmax - der E-Motor regelt wohl genau bei 60-61 km/h ab

    Pro: der E-Motor schlägt den 2T bergauf - besonders hier im Gebirge nerven die Anstiege dann sicher nicht mehr so

    Hallo,


    ich hatte das Moped nun in einer Werkstatt und die Ursache des Klackerns wurde gefunden :)


    Es war die Zündung. Hier hat sich die Grundplatte gelöst. Da ich (war wohl vor dem Klackern) 3x die Zündung geprüft habe, hatte ich das als Ursache gar nicht mehr betrachtet :-/ - ebenso bestätigt es, dass die Standardhaltekrallen nicht so toll sind (das habe ich auch bereits gelesen). Man muss die vor dem Einbau wohl vorbiegen/-spannen.


    Nunja, wieder was gelernt. Schließe nie etwas aus, was Du nicht wirklich (nochmal) geprüft hast.


    Ergänzend war der Schwimmerstand (BVF 16N1-11) etwas zu hoch und wurde korrigiert.


    Sie fährt jetzt eigentlich sehr gut, bloss das folgende kleine Problem konnte man in der Werkstatt auch nicht beheben, jedoch etwas bessern (Ursache Vergasernachbau?!):

    Um Vollgas zu geben darf der Gasgriff nicht schnell und ganz aufgedreht werden. Wenn man sofort Vollgas gibt, wird sie eher langsamer als schneller. Heute habe ich die Nadel einmal tiefer und einmal höher gehängt (ausgehend vom Standard 2. Kerbe). Gefühlt läuft sie mit der höheren Nadelstellung einen Tick besser.

    Wie beschrieben bestand das Problem auch schon vorher (auch mit einer größeren HD beim BVF oder einem BING).


    Hat hier ggf. noch jemand eine Idee, woran das liegen könnte?

    Ich kann die Rückmeldung von Lory eigentlich bestätigen.


    Hatte Mitte 2022 aus der Not heraus auch einen Almot-Zylinder mit MEGU-Kolben gekauft und der fährt bisher ganz ordentlich. Einzig ab 64km/h höre ich so eine Art unregelmäßiges knistern, sonst hört er sich sehr gut an (kein klappern, rasseln etc.).


    Die Kanten hatte ich damals vor Einbau bearbeiten müssen, die waren sehr scharf. Derzeit bin ich bei ca. 500km und beachte keine Einfahrzeit mehr - nur der Sprit ist noch letztmalig mehr als 1:50 gemischt.


    Leistungstechnisch geht mein anderes Stino-Moped (DDR-Zylinder mit Barrikit) zwar besser, aber für den Alltag reicht es mir aus.

    Irgendwie liegt es aber ggf. auch am Rest vom Motor/Moped, denn der vor dem Almot verbaute DDR-Zylinder mit MZA (unbekannten)? Kolben - der wegen Rasseln nach ca. 6K km ersetzt wurde - lief auch nicht viel besser. In Worten nach ckich: er macht so seine 62 km/h nach GPS.


    Heute würde ich aber wohl den NPC nehmen, der kam aber erst kurz nach meinem Almotkauf heraus...

    Hallo,


    ich habe hier einen M541 Motor (neuer MZA Motor mit NPC Zylinder) welcher bei hohen Drehzahlen unregelmäßig klackert - so hört es sich an.


    Weitere Infos:

    - verbaut ist eine VAPE mit ZZP auf 1.5

    - anspringen problemlos

    - Leistung ist auch da (siehe jedoch Punkte bei Vergaser)

    - mit einem BVF 16N1-11 Vergaser lief sich nicht so richtig rund (weiterhin tuckern nach Gaswegnahme, obwohl es eigentlich weg sein müsste) - wurde aufgrund der Einfahrphase mit einer 74 HD bedüst

    - mit einem BING und 70er HD lief sie ganz gut, außer das bei Vollgas die Leistung zurückging. Nur wenn man langsam Gas gegeben hat, kam die Leistung - habe es auf die zu große 70er HD geschoben (zu fett wenn man das Gas aufdreht?)

    - nach Wechsel auf die Standard HD des Bing (68er) jedoch gleiches Bild wie zuvor, sogar gefühlt schlechteres Fahrverhalten

    - Mischung 1:33 Addinol Pole Position (Einfahrphase)

    - Kerzenbild:



    Das Klackern konnte ich bisher nicht richtig aufnehmen (Motorton auf dem Handy übersteuert - falls jemand Typs hat? - evtl. ein Headset verwenden?). Für mich klingt es nicht gesund, obwohl die Leistung (> 60 km/h) bei Vollgas da ist. Das unregelmäßige "klackern" hört man bei hohen Drehzahlen sofort auch nach Start (kalter Motor), aber auch bei warmen Motor


    Hat jemand eine Idee, was das sein könnte und wo ich noch ansetzen kann? Ich versuche noch einmal eine hörbare Aufnahme zu erhalten.

    Es gab Neuigkeiten in den letzten Wochen - jetzt ging es für mich "all-in" - d.h. die definitive Bestellung in Form Überweisung des Kaufpreises auslösen.


    Hierbei konnte man gegen Aufpreis noch folgende Optionen hinzubuchen:

    • stärkerer Akku (70km statt 50km Reichweite) bei gleichen Abmessungen
    • gerippte Sitzbank
    • stärkeres Ladegerät (ca. 50% schneller laden) - der 70km Akku dauert ca. 3h mit dem Schnellader und 7h mit dem Standardgerät

    Ich habe mich für die 70km Version, gerippte Sitzbank und dem Standardladegerät entschieden. Letzteres reicht mir für meinen Anwendungsfall aus (i.d.R. Kurzstrecke im Ort, Laden über Nacht oder bessere, verteilte Auslastung des Balkonkraftwerkes am Tag)


    Ich gehe nun davon aus, dass ich im September dann umbauen kann und nochmal bei der DEKRA vorbeischaue. Den Prüfer habe ich bei meiner § 21 Abnahme schon mal "vorgewarnt".

    Muss mich nun eher ranhalten, den aktuellen 2T-Motor noch Einzufahren ;)