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Vom Klaufix zum Klappfix

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      Vom Klaufix zum Klappfix

      Hallo Freunde der außergewöhnlichen Umbauten,
      Wie jeder Schrauber und Leute die sich dafür begeistern können, denke ich darüber nach mir hier in NRW einen Mopedanhänger zu kaufen und ihn im Winter zum Klappwohnwagen für eine Person umzubauen. Das ganze soll möglichst klein und leicht sein, mit einem Spanplatten untergerüst welches klappbar ist und einer darauf befestigten Zelthülle. Nun ist meine Frage: War jemand schonmal so bekloppt und hat das irgendwie umgesetzt und brauch ich dafür eine Einzelabnahme bei meinem TÜV Onkel. Würde mich über eine rege Disskusion freuen.
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      Die Idee ist ziemlich geil , muss ich schon sagen .
      Umgesetzt habe ich sowas leider auch noch nicht.

      Aber ich könnte mir vorstellen , dass sowas für Treffen ideal wäre ^^
      Laisdung (Sprich Lais-dung)
      = Die vollkommen übertriebene Angabe von Motorleistung auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken
      Wird berechnet mit :
      P=Kanäle*Lautstärke²+Hauptdüsengröße


      sowas in der art hat jemand umgesetzt, leichtbauweise und abnehmbar ohne gewichtsüberschreitung. war wenn ichs recht in erinnerung habe, damit beim tüv und es war eintragungsfrei, da abnehmbar, aber ich glaub irgendwas wurde an der deichsel geändert? weiß nemme
      Das Glück ist eine Hure, es springt von einem zum anderen.
      Den Plan hatte ich auch schon mal. Die Schlafrichtung war quer zur Fahrtrichtung.
      Spanplatte wird aber zu schwer.
      Solange du das als Ladung konzipierst und das Gesammtgewicht nicht überschreitest gibts da keine Probleme.
      Am besten du fängst mit einem Modell aus Pappe an. Oregami für Anfänger.
      geht nich und kann ich nich sind die brüder von will ich nich
      Hä?? Watt wollt ihr mit TÜV und verstärkter Deichsel?

      Wenn man sich eine Konstruktion ausdenkt, die komplett klappbar ist und die Größe eines Einmann-Zeltes hat, diese in der Ladefläche verstauen kann, was soll da jemand sagen?

      Desweiteren würde ich den Anhänger bei der nächtlichen Ruhe weder mit der Deichsel am Moped angehängt noch mit den Reifen auf dem Boden haben. Das Problem dabei: alle Anhänger, ob MWH oder MKH sind durch Niederdruck in den Reifen gefedert, glaube was um die 0,5bar. Zum Schlafen für einen Menschen würde ich die Reifen damit nicht belasten.

      Also müsste man sich eine Konstruktion zur Abstützung des Kastens ausdenken....oder einfach 4 Holzklötze einpacken.

      Die Idee ist aber echt geil. Ob der Aufbau dieser Konstruktion einfacher und schneller als der Aufbau eines simplen Iglu-Zeltes ist?

      MfG
      Christian
      "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
      (A. Einstein)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Chrisman“ ()

      der typ von dem ich rede, der hat nen abnehmbaren festaufbau drauf. tüv war glaub ich wegen deichselverlängerung? kein plan mehr, vielleicht findet man was bei google.
      Das Glück ist eine Hure, es springt von einem zum anderen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Locke“ ()

      Im .net hat einer so was in der Richtung gebaut. simsonforum.net/viewtopic.php?f=8&t=68153
      Schon eine nette Idee.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „schnitzer“ ()

      kann da die bilder leider nicht sehen, könnte vom zeitraum aber passen. ich bin der meinung bei FB dazu was gelesen zu haben, so um den jahreswechsel rum, das war ne ziemlich aktuelle geschichte.
      Das Glück ist eine Hure, es springt von einem zum anderen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Locke“ ()

      nee den link meine ich nicht, das ist fürs fahrrad
      edith:
      sorry geht nicht um den anhänger von soki, sondern darum, dass er sowas nachbauen möchte fürs möp, ja dann könnte er das sein.
      Das Glück ist eine Hure, es springt von einem zum anderen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Locke“ ()

      Als Wohnwagen funktioniert das nicht. Bei leichtem Seitenwind wird das Teil kippen. Die 60 kg sind dafür zu wenig zumal der Schwerpunkt auch noch ziemlich hoch liegt.
      geht nich und kann ich nich sind die brüder von will ich nich
      Also den Boden würde ich Klappbar machen, so dass er auch als Seitenwände fungieren kann (Zugeschnitten auf ausgeklappt 1,80-2 x 1,80 m => 2 Personen, für eine Person: 0,7-0,8 x 1,80m )
      (den Boden kann man ja mehrfach falten, damit er "klein" wird)

      Klar, dass diese Größenordnung ohne Abstützungen nicht stabil steht - Also Stützen unter die "Klapp-Nähte) und den Außenecken.

      Den Aufbau selber würde ich mit Zeltplane und "Spriegel"/Zeltstangen machen, die zwischen den Seitenwänden beim Transport verstaut wird.

      Oder denke mal über Ausziehböden nach.


      Der Boden selber wird das schwerste am "Gerät", da er ja trittsicher sein soll.


      Spanplatte oder Balsa-Holz oder Plastik als "Kabine? - Hm... Machbar wird es. Aber das Gesamtgewicht letztendlich...
      Gruß Frank

      :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


      Morgens mit Hochspannung aufstehen,
      mit Widerstand zur Arbeit gehen,
      den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen,
      abends geladen nach Hause kommen,
      an die Dose fassen
      und eine gewischt bekommen!

      :a_bowing:
      DAS ist Elektrizität! :a_bowing:
      :whistling:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „DUO78“ ()

      Ich denke auch das der Faktor mit dem Gesamtgewicht das schwierigste sein wird. Immerhin muss es ja was aushalten, oder aber man verwendet "Teure Hightech" Werkstoffe. Evtl. wären 30mm oder 35mm Aluprofile und Siebdruckplatten was.
      Ich habe mir über die Werkstoffe die letzten tage schon gedanken gemacht. Also auf Alu bin ich auch gestoßen da die Tragkraft im Gegensatz zum Eigengewicht enorm hoch ist. Desweiteren sollten die Maaße im ausgeklappten Zustand ungefähr 80 cm hoch, 210cm lang und ca 90 cm breit sein. Das ganze natürlich auf die klapp und Staumöglichkeit gerechnet. Unter dem Klappelement sollte auch noch genügend Stauraum vorhanden sein um noch die Stützen verstauen zu können. Außerdem werde ich auch noch 4 Stützen am Klaufix selbst anbringen um die Reifen zu entlast (Danke nochmal für den Tipp). Werde mich in der nächsten Woche mal an einen Grundriss begeben. Den stell ich dann mal hier rein falls einer mal lust hat das Teil nach zu bauen.
      Wenn Du zwei oder drei kunsstoffrohre ineinander schiebst (ähnlich einer Antenne) und vorn und hinten einen Deckel drauf.Wäre das einfachste. oder so http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/mobiles-bett-fuer-zwei-mit-dem-fahrrad-wohnwagen-in-den-urlaub/13551598.html oder https://www.youtube.com/watch?v=T1tV-ovGPyc ab 13,12
      Wer auf Ost- Blech Runden dreht , hat ein Ost- Blech Runden Drehgerät !!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „bienlein“ ()

      Mal als Denkanstoss.
      Da der Schwerpunkt von Hause aus sehr hoch ist, könnte man die Liegefläche zum ausziehen unter dem Hänger unterbringen. Damit wandert das Schwerste an der ganzen Konstruktion nach unten. Damit ist der Hänger an sich normal nutzbar. Wenn man jetzt das Hängerdach ebenfalls ausziehbar gestalltet, würde man ebenfalls dafür sorgen, das der Hänger seine Grundfuntion als Stauraum beibehält.

      Jetzt ärgert es mich, das ich keinen Hänger habe. Das wäre eine schöne Baustelle.
      ... Genau diesen Gedanke hatte ich auch, das Umsetzen dieses Projektes würde mich ziemlich reizen und interessieren ^^ Auch wenn ich das am Ende eh nicht Nutzen würde, aber das Bauen fänd ich Geil :D

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