Beiträge von CK150

    Späte Antwort, aber bin endlich letzte Woche dazu gekommen, alles zusammen zu basteln. Scheint gut zu funktionieren und die Batterie ist jetzt wieder voll geladen. Ob der Überladungsschutz funktioniert, wird sich noch zeigen müssen, aber wüsste jetzt nicht warum der Regler da enttäuschen sollte.


    Falls es wen Interessiert: Habe den Regler am Rahmenstirnrohr, wo bei der KR51/2 original die Lade- und Schlusslichtdrossel sitzt, untergebracht. Neue Kabelschuhe angecrimpt; grün an Masse, gelb und pink jeweils an Einzelbrücken des Leitungsverbinders zu den entsprechenden Kabeln 59b und 59a der Ladespule und schwarz und rot (in einem Kabelschuh zusammengefasst) zusammen mit 54 vom Stopplicht, 49 vom Blinkgeber und 15/51 für die geschaltete Batterieladung an die Doppelbrücke des Leitungsverbinders gesteckt.

    Denke das sollte so ganz in Ordnung sein.

    Danke für eure Antworten.

    Sorry, hätte ich dazu schreiben sollen: 12V mit ELBA und EWR genau wie beim Threadersteller.

    Grundplatte 8305.2/1 -100 (oder 8305.2/5 -100, aber soweit konnte ich da keinen signifikanten Unterschied rausfinden, also denke mal egal) Auf jeden Fall die 12V/21W Spule, die zuverlässig über die EWR Gleichstrom zum Rücklicht und der ELBA liefert. (Bei der Batterie kommt dann nur leider nichts aus der ELBA an...)


    DUO78 Super danke; habe dir eine Nachricht geschickt.


    Nochmal kurz zum Verständnis: Ich brauche also gar nicht zwangsweise einen 5pol Regler (hab mir jetzt eh schon einen mit rot, grün, gelb, schwarz, pink bestellt) so wie es in der Anleitung von vor 10 Jahren steht und könnte auch einfach einen 4 poligen nehmen?

    Dachte der 4 polige geht nur für die 42W Scheinwerferspule?

    Wie würde der 4 polige, denn dann die Ladespannung regeln?

    ja ich weiß; 10 Jahre altes Thema... ;)


    Ich wollte meine (Nachbau-) ELBA, wegen defektem Ladeteil auch gegen einen 5-poligen Regler ersetzen, aber mir sind ein paar Fragen gekommen:

    1. Habe etwas über Roller Regler gelesen; unter anderem, dass rot für den Ladestrom zuständig ist und schwarz für die Regelung von diesem (pink, gelb und grün sind ja klar..) und dass diese nicht kurzgeschlossen sein dürfen.

    Was mich jetzt verwundert ist, dass bei Zündschlossstellung AN 15/51 und 30 ja verbunden sind, ohne dass da noch irgendwo ein Widerstand oder so zwischen ist. Warum funktioniert das trotzdem oder wo ist hier mein Denkfehler?

    Was passiert da intern in diesem Regler?


    2. Da deine Bilder "12V Missbrauch" heißen. kommen die wohl aus dem Artikel "Der 12V Missbrauch einer 6V Spule" (oder so). Denke mal da könnten auch noch einige Interessante Erklärungen drinnen sein.

    Den Artikel habe ich vor ca. 2 Jahren mal gelesen, aber jetzt kann ich den nicht mehr finden - alle Links sind tot.

    Hast du (oder irgendwer anders) den zufällig noch?

    Danke schonmal

    Danke für eure Antworten. Klingt beides logisch soweit.

    War nur davon verwundert, dass die direkt um 50% runtergesetzt. (Ich als theoretischer Händler hätte da erstmal niedriger angefangen...)


    Spricht den irgendwas gegen so einen Nachbau HS1 außer der etwas anderen Optik? oder lieber nen Originalen von Kleinanzeigen oder so?

    Moin,

    hatte letzte Woche nach einem HS1 Scheinwerfereinsatz geschaut und die haben alle so um die 30€ gekostet.

    Jetzt gerade nochmal geschaut und bei vielen Händler kosten die jetzt nur noch um die +- 15€

    Finde ich schon sehr komisch. Hat da ggf. jemand von euch eine Idee oder interne Händlerinfos wieso es zu dieser krassen Preisreduktion gekommen ist?


    Ich weiß; eigentlich völlig egal und einfach freuen, dass Ersatzteile billiger werden, aber irgendwie interessiert es mich gerade brennend...

    Danke, gute Tipps. Muss zugeben, dass ich die gekühlten Lager mit Handschuhen am Außenring angefasst habe...

    Hatte gestern Abend nochmal die blockierten Lager ausgeschlagen und probehalber wieder eingesetzt. Dabei sind sie direkt in die Sitze gefallen und haben auch nicht blockiert. Bin also zuversichtlich, dass es dann mit den neuen Lagern genauso funktioniert.


    Gewindestange klingt auch sinnvoll. Ich hatte beim Einschlagen eine Nuss, die genau auf den Außenring passt, genommen und die Schläge waren auch nur schwach. Beim Hinterrad hat das ja auch alles super funktioniert und die Lager drehen sich gut, also denke ich mal, dass ich da nichts kaputt gemacht habe.


    Hülsen hatte ich noch nicht vergessen ^^

    Danke nochmal für deine Hilfe.

    Danke für deine Antwort. Also beim Ausschlagen habe ich auch vorher mit dem Heißluftföhn erwärmt - hielt das nur nicht für wichtig zu erwähnen. Die Lager gingen auch relativ leicht raus.


    Dass das Lager von alleine reinfallen soll, habe ich auch schon überall gelesen und in Videos gesehen. Hatte die Lager vorher draußen bei unter 0°C liegen und dann nochmal zusätzlich etwas Eisspray drauf; und Lagersitze wie gesagt ein paar min mit dem Heißluftföhn erwärmt. Warum das bei mir nicht funktioniert hat verstehe ich nicht.... Wobei das Einschlagen (mit einer Nuss) dann immer noch recht schwer ging.


    Danke für die Anleitung. Ich werden wenn die neuen Lager da sind mal messen und hoffentlich passt die verstärke Hülse da auch direkt.

    Moin,

    habe mir letztes Jahr eine KR51/2 gekauft und bin gerade dabei sie fahrbereit zu machen.

    Folgendes Problem:
    Habe die alten Radlager ausgeschlagen und dann neue eingesetzt (Lager abgekühlt und Radnabe mit Heißluftföhn erhitzt - mit leichten Schlägen zum Nachhelfen gingen die Lager dann auch rein). Beim Hinterrad hat das scheinbar ganz gut funktioniert (Lager sind leichtgängig und drehen die Hülse und das jeweils andere Lager mit; Hülse wackelt nicht aber lässt sich noch mit einem Schraubenzieher hin und her schieben), aber beim Vorderrad ließen sich die Lager nach dem Abkühlen gar nicht drehen - ich vermute, weil die Hülse die Innenringe der Lager nach außen drückt.

    Leider habe ich vorm Ausbau der originalen DDR nicht überprüft wie das da war...


    Also mal ein paar theoretische Fragen:

    1. Die Hülse ist dafür da, dass die Innenringe der Lager durch den Druck der angezogenen Achse nicht zu weit nach innen gedrückt werden und soll somit ein Blockieren verhindern, richtig? und die verstärkte Radhülse, die es zu kaufen gibt, soll weniger anfällig gegen Stauchung sein um genau diesem Problem entgegenzuwirken oder?

    2. Das Lager mit dem Sicherungsring soll direkt auf dem Absatz in der Nabe aufliegen (passt ja auch nicht anders), aber auf der anderen Seite muss das Lager ja auf der Hülse auflegen. Warum ist hier der Absatz nicht auf der "richtigen" Höhe?

    3. Sollen sich die Lager, wenn das Rad ausgebaut ist, drehen lassen, ohne dass sich die Hülse mitdreht, oder ist es dann schon zu locker?


    Habe mir jetzt auf jeden Fall nochmal neue Lager bestellt und wüsste gerne, wie ich das auf der Seite ohne Sicherungsring möglichst sinnvoll montieren sollte. Soll die Hülse mit erwärmt werden damit sie sich auch ausdehnt und das Lager nicht so weit in die Nabe passt? oder sogar auch abkühlen? (Habe mir die verstärkte Hülse jetzt auch schonmal mitbestellt.)


    Danke für eure Hilfe