Beiträge von Chemokeule


    :thumbup:


    Gute Entscheidung - lass die Kiddies in Ihrem Glauben


    Ick seh schon die nächsten Threads: "Mein Moped geht nicht mehr, obwohl ich den Auspuff zugeschweißt habe um die Resonanz zu verstärken"


    :thumbup:

    Bevor hier solche Ideen groß rausposaunt werden, sollte man sich vielleicht erst einmal selber informieren, was es schon gibt, was an solch einer Sachen noch alles dran hängt und überhaupt mal überlegen, was man eigentlich erreichen will.


    1. ADAC-ähliches: Gibt es bereits im großem Stil mit sehr viel Herzblut und Aufwand betrieben und sollte nicht unterlaufen werden (dann hätten wir nämlich wieder die kleinen Grüppchen, die nichts bewegen).


    siehe hier: IFA-PANNENHILFE


    2. Gemeinnütziger Verein: Hat sich überhaupt schon mal jemand damit befasst? Nur mal als Beispiel: Gemeinnützige Vereine dürfen keine Beiträge nehmen, sondern nur Spenden. Desweiteren sind etliche Auflagen zu erfüllen und die Gemeinnützigkeit ist nachzuweisen (und da reicht nicht aus: "Es gibt doch ganz viele Mopeds.").


    3. Ziele: Eine bessere Ersatzteilqualität ist zwar ein Ziel, aber reicht das wirklich für einen Verein aus? Große Treffen veranstalten: schön und gut, ist aber nur durch regionale Gruppen umzusetzen, die über eine ausreichende Arbeitskraft verfügen (drei Mann stemmen kein Treffen).


    4. Hat hier jemand überhaupt einen leisen Schimmer davon, wieviel Arbeit, Zeit und Geld in solchen Sachen steckt? oder anders gefragt: Wer ist bereit seine komplette Freizeit dafür zu opfern?
    Als Tipp: Unterhaltet euch zum Beispiel mal mit Jörg Haselau von der IFA-Pannenhilfe über den Aufwand und die ganzen zu bewältigenden Schwierigkeiten die dann gemeistert werden müssen.



    Von mir gibt es ein ganz klares NEIN zu dieser Aktion, da es so nicht mehr als eine Schnapsidee ist und auch eine solche bleiben wird.


    Versucht es erst mal mit regionalen Clubs. Im Anschluss kann man dann vielleicht auch Aktionen mit mehreren Clubs starten. Allerdings werden bis dahin etliche Jahre ins Land ziehen.