Mit der aktuellen Düse (hatte tatsächlich noch eine 72er, die 73er war von einem ZT-Tuning Vergaser-Upgrade für BVF Vergaser) läuft alles wunderbar! Das mit dem Gefühl des zu wenigen Sprits war auf die 80er Düse bezogen. Weil da kommt ja dann eigentlich zu viel an oder? Aber ja, da fehlt mir wohl noch die Erfahrung.
Vielen Dank auf jeden Fall! Ihr habt mir sehr geholfen! ![]()
Beiträge von jackrabbit.slim
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Habs mal getauscht auf die 73er und bisher läuft es wieder 1a. Vielen Dank!
Aber wie kommt das? Es hat sich ja eher so angefühlt, als bekäme der Motor zu wenig Sprit. Wie passt das mit einer zu großen Düse zusammen? (Bin Neuling)
Gruß -
Ah ok. Ja ausgehen tut er, wenn ich den Choke ziehe. Dann müsste es quasi passen oder? Hätte ne 73er HD rumliegen. Dann probiere ich einfach mal die. Dürfte nichts ausmachen, wenn die von orginal BVF Vergaser kommt oder? 73 ist 73?
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Also der Gummistopfen am Startvergaser ist auf alle Fälle dran. Ob er ansonsten dicht hält, kann ich jetzt nicht sagen. Die Hauptdüse vom Vergaser ist ne 78er.
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Liebe Simsonfreunde,
habe leider gerade das Problem, dass sich nach einiger Zeit (5-30 Minuten) die Gasannahme meiner S51 deutlich verschlechtert und der Motor sich nicht mehr höherdrehen lässt, zum Stottern anfängt und ich langsamer werde, bis fast zum Stillstand. Durch zurückschalten in den ersten Gang und Hochschalten bei hoher Drehzahl kann ich mich dann meinst noch ein paar Meter weiterschleppen, bevor ich den Motor ausschalte, aus Sorge, ich könnte etwas kaputt machen. Hatte jetzt schon ein paar Male das Problem, dass ich mitten auf der Kreuzung nicht mehr richtig vom Fleck gekommen bin und mich notdrürftig an den Straßenrand schleppen musste. Nach ca. 5 Minuten Abkühlzeit ist ein Weiterfahren wieder möglich, jedoch dauert es meist nicht lange, bis das Problem wieder auftritt. Anspringen tut der Motor ansonsten wunderbar. Beim Aufdrehen des Gashahnes nach dem höherschalten klingt der Motor jedoch dann sehr dumpf und untertourig, als ob man viel zu früh zu hoch geschalten hätte (was ich definitiv nicht mache).
Mein Motor (stino, 50ccm, Zylinder ausgeschliffen, neuer Kolben von ZT Tuning) ist frisch regeneriert und ich fahre ihn gerade ein. Dazu verwende ich ein Gemisch von ca 1:30, wie von vielen Seiten empfohlen. Hatte insofern schon etwas Sorge, dass das o.g. Problem vielleicht kleine Klemmer sein könnten. Ich weiß allerdings nicht, wie sich ein solcher Klemmer "anfühlt" bzw. anhört. Ein Rasseln höre ich jedoch nicht. Nur ein dumpfes, untertouriges Brummen. Die verbaute Vape Zündung habe ich nach der Regeneration nicht komplett neu eingestellt (dafür fehlt mir aktuell die Zündungsuhr und das Abblitzgerät), habe aber die bereits bestehenden Markierungen genau aufeinander zum Liegen gebracht. Mein Vergaser ist eigentlich nagelneu (RZT RVFK 16CS). Das Luft/Benzingemisch ist eher auf der fetten Seite und die Zündkerze eher schwarz, aber so soll es beim Einfahren zum Schmieren des Kolbens ja auch eher sein oder?
Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.Grüße
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kleines Update: Habe den Motor letzlich zu einem Mechaniker gebracht und es war dann doch die Schaltwalze, die nicht mehr ganz astrein war und auch der innere Schlathebel hat ausgetauscht werden müssen. Jetzt läuft alles wieder top! Vielen Dank!
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hey!
danke schon mal für die schnellen Antworten. Hab mir jetzt einen Ziehkeil bestellt und werde es mal nach der Mutschy Methode versuchen. Wenns nicht klappt, muss ich den Motor sowieso spalten, und die Kugeln wieder rausholen. Dann kann ich die Abtriebswelle und Kugeln gleich mit wechseln
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Liebe Simsonfreunde,
ich habe mir vor 2 Monaten eine Simson s51b zugelegt, kann diese aufgrund von Problemen mit der Gangschaltung aktuell aber nahezu nicht mehr benutzen. Bin in Sachen Getriebe mit meinem Wissen leider noch sehr unerfahren, daher wende ich mich nun an Euch, in der Hoffnung, Ihr könnt mir weiterhelfen. Fahre wie gesagt eine s51b 1-4, der Motor wurde laut Vorbesitzer vor knapp 400 Kilometern regeneriert und es wurde eine Vape Zündung verbaut.
Mein Problem ist nun folgendes:
Anfangs war es möglich, das Moped normal zu schalten , allerdings war der 2. Gang schon immer ein Problem. Ich habe ihn nur schalten können, wenn ich ganz sachte aus dem ersten Gang den Leerlauf überschalten habe und noch einmal MINIMAL nach oben getippt habe. Ein bisschen zu viel und ich bin im Leerlauf oder im dritten Gang gelandet und habe zum Ärger der Fahrer hinter mir immer viel Geschwindigkeit eingebüßt. Beim Zurückschalten in den 2. Gang aus dem dritten Gang hatte ich keine Probleme. Auch beim Schalten vom dritten in den vierten Gang und beim Runterschalten generell hatte ich wenig Probleme. Im Verlauf ging dann aber nur noch das Runterschalten und beim Hochschalten bin ich fast immer im Leerlauf gelandet. Sprich um in den 2. Gang zu schalten, musste ich immer erst in den "3. Gang" (in meinem Fall also Leerlauf zwischen 2. und 3. Gang) und dann wieder runterschalten in den zweiten, sehr nervig. Ich habe mich also ans Einstellen gemacht, mit sehr mäßigem Erfolg. Schließlich habe ich den Kupplungsdeckel abgenommen, Schaltwalze, Rasthebel, Schaltarm, inneren Schalthebel auf Verschleiß geprüft. Habe dabei aber keine wirklichen Fehler finden können. Die Komponenten machen einen einigermaßen neuen Eindruck, insofern denke ich, dass da tatsächlich schon einmal jemand dran war und der Motor regeneriert wurde. Habe das Spiel der Schaltwalze noch ein wenig ausgleichen können, aber auch das hat am Schaltverhalten wenig geändert. Habe mich dann noch einmal daran gemacht , die Schaltung von außen einzustellen. Dabei habe ich die Schlitzmutter in meiner Verzweiflung von ganz links (erster Gang war gerade noch schaltbar) bis ganz rechts (vierter Gang war gerade noch zu schalten) in 1/8 Schritten(!!) durchgedreht. Meistens war die Gangfolge 1.Gang-->echter Leerlauf-->"falscher Leerlauf" statt 2. Gang-->"falscher Leerlauf" statt 3. Gang-->vierter Gang und beim Runterschalten waren alle Gänge sauber zu schalten und haben gegriffen ohne rauszuspringen. Selten haben auch mal der 2. Gang und der 3. Gang beim Hochschalten gegriffen. Kurzzeitig hatte ich auch einmal eine Einstellung, bei der ich 1.-3-Gang zuverlässig hoch-(!) und runterschalten konnte, aber den vierten Gang gar nicht. Also auch kein Leerlauf, sondern er ging wirklich gar nicht rein. Hat sich dann aber wieder von alleine verstellt und ich war wieder beim Alten: Runterschalten ja, Hochschalten nein.
Bin mit meinem (angelesenen) Latein wirklich am Ende und spiele bereits mit dem Gedanken, den Motor zu spalten, um Ziehkeil und Abtriebswelle auf Verschleiß zu Prüfen, weil ich ansonsten eigentlich alles(?) andere als Fehlerquelle ausgeschlossen habe. Aber können Ziehkeil und Abtriebswelle wirklich dererlei Probleme machen?
Hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen und ich muss den Motor vllt. doch nicht spalten.
Grüße
Markus