habe sie woanders nochmal gesetzt weil sie hier doch arg ot war. Kann hier gerne gelöscht werden.
Beiträge von Ostblock_Luke
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Witziges Teil, für die erstmal einmalig geplante Nutzung ist das preislich leider auch nicht DIE Alternative. Ich grüble dann noch etwas und google mich noch weiter nach Adaptierungen für miene vorhandenen Maschinen durch.
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Winkel Fräser!
Das hab ich mir gedacht.. was gibts denn da intressantes auf dem Markt für den heimgebrauch. Mit so Druckluftwerkzeugen wirds bisschen schwierig. Habe einen Winkelvorsatz für nen Dremel gefunden aber der ist 6cm breit.. meine Laufbuchse nur 4,1. Habe mich schon viel umgesehen aber nicht wirklich etas brauchbares gefunden.
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Moin zusammen,
welches Werkzeug benutzt ihr um die Überströmer zu bearbeiten. Man kommt ja eigentlich nur über die Zylinderlaufbusche ran.
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OK, danke.
Hab jetzt nochmal gerechnet. Mit 0.5 mm Zylinderfussdichtung liegen die Steuerzeiten bei schon 120 167. Bedeutet also jetzt kopf und oder Zylinderfläche zum Kopf herunter drehen bis QM bei 0.8 bis 1.2 liegt. Zudem Auslass V Bzw T förmig verbreitern.Mir welchem Werkzeug bekomme ich denn die ÜS verbreitert. Bräuchte einen Winkelfräser der in die Buchse passt oder einen breiten Scheibenfräser. Garnicht so einfach. Mit meinem dremel mit Welle traue ich mich nicht ran. Einmal abgerutscht ist der Zylinder Schrott
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Also viel mehr solltest du gar nicht gehen wenn es der originale Auspuff bleiben soll.
115 166 140.Bei AOA1 kannst du schon Richtung 120 170 150 gehen.
Wichtig ist vor allem Fläche am Vorauslass und den Überströmern.
Am einfachsten ist es den Zylinder hoch zu setzten, den Kopf in den Zylinder ragen zu lassen, Kolbenhemd kürzen und ggf. noch etwas Fläche an den Überströmern zu holen.
mfg

2 Frage hierzu:
Fläche am Vorauslass bedeutet im Vorauslassbereich breiter fräsen, richtig ?
Zylinder hoch setzen und kopf in den Zylinder reinragen lassen hört sich für mich irgendwie gegensätzlich an. Denke du meinst aber Zylinder oben abdrehen damit der Kopf tiefer kommt und ggf. Sogar reinragt, richtig ?
Übrigens: nach Einfahren läuft der jetzt exakt 65.0 km/h auf der geraden. Dabei vermittelt er mir den Eindruck auch höher drehen zu wollen aber nicht zu können.
Der Durchzug ist sehr gut. Habe daher etwas sorge dass ich mit AOA1 etwas davon verliere.
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Moin,
habe folgende Frage:
60/2 Almot : Steuerzeiten aktuell 113° und 166° bei leider 1,5 - 1,6 mm Quetschkante (trotz "Tuningzylinderkopf ")
. ZZP 1,8 mm vor OT.
Sonst alles Serie auf SR50 B4. inkl. Sparvergaser. Läuft beim einfahren bisher sehr gut.Aaaaber: Welche SZ wären erstrebenswert ? um auf eine ordentliche Quetschkante zu kommen muss ich ohnehin bearbeiten. Die SZ würden mir verraten in welche Richtung ich das tendenziell tun soll.
Ziel ist nicht die Vmax sondern eine gut Fahrbare Garnitur mit breit nutzbarem Drehzahlband.
Evtl. erfolgt noch ein Umbau auf AOA 1. -
Hallo Leute,
Mein Almot 60er ist nun verbaut der Kopf ist ejn Almot "Tuningzylinderkopf" und angeblich 0.9 mm abgedreht.
Nun zum Problem: die Quetschkante ist mit 0.5er Fußdichtung > 2mm !!!!
Komplett ohne Fußdichtung noch ca. 1.5 -1.6.Hat man mir den falschen Kopf geschickt ? Also Verpackung stimmt wohl.
Die SZ sind ohne Fußdichtung bei 113° und 166°
Sollte ich nun am Fuß abdrehen oder oben ? Oder gar Kopf noch weiter runter ? Welche SZ wären wünschenswert ?Übrigens: Habe zuerst nicht gemessen und bin 50km mit QM >2mm (Ein)gefahren. War OK, mit 1,5 aber doch etwas besser.
Obs jetzt an der Verdichtung oder den geänderten Steuerzeiten lag ???
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Och... Das passiert mal...
... Liegt die Mutter im Getriebe?
Oder hast die wirklich vergessen?Ich habe sie einfach vergessen. Die Einstellschraube lag unten im Deckel. Hat soweit keinen deutlichen Schaden angestellt.
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So konnte ich wenigstens einige herzhafte Lacher provozieren.
Bin ganz blass geworden bei der Sichtung in der Explosionszeichnung
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Danke Leute, ihr habt natürlich Recht.. ordentlich kontern wirds sein.. Ganz ohne Kontermutter wars nicht so der Bringer

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Hallo zusammen,
bei mir hat sich nun das zweite Mal die Einstellschraube der Kupplung gelöst. Beim ersten Mal hatte ich glück und sie blieb drin. Kupplung hat nur nicht mehr getrennt.
Heute ist sie ganz raus gefallen
, nochmal Glück gehabt bis auf ein paar Macken im Deckel nichts passiert.Kennt das jemand ? Ursache ?
Ich frage mich ob man die Kupplungsbetätigung mit einem Leerweg einstellt, bei mir war das nicht der Fall.
So könnte ich mir vorstellen, dass durch die Dauerhafte Vorspannung die Schraube leicht mitdrehen könnte bis sie eben raus ist.Was meint ihr ? Hole die Schraube und die Druckscheibe jetzt neu aber meinen Fehler möchte ich nicht wiederholen.
Danke !
OH NO... Habe die Kontermutter nicht drauf gehabt
Das wirds gewesen sein.. Sorry für die Störung