Vielen Dank. Die Kupplung lässt sich auch in sich im zusammen gebauten Zustand bewegen, bzw. drehen. Also dem entsprechend sollte das ja hin hauen.
Beiträge von Benson83
-
-
Hallo alle zusammen.
Ich bin neu hier, da ich das erste Mal ein Problem habe, welches ich nicht selbst so einfach lösen kann.
Ich konnte zwar zum Problem Kupplung Halbautomatik unglaublich viel finden, allerdings nicht das Problem, welches ich habe.
Zur Vorgeschichte:
Ich habe eine Schwalbe KR51/1S gekauft (meine erste "Hycomat), konnte diese aber nicht Probe fahren, da, laut Vorbesitzer die Schwalbe nicht funktioniert.
Einmal getreten, war mit klar, dass es das Primärritzel sein muss, welches abgeschert ist.
Also Schwalbe gekauft, Seitendeckel ab und siehe da.....Kupplungsritzel und Primärritzel abgeschert. (Am Öl lag es nicht....war keins drin)
Eine Organisation dieser beiden war nicht das einfachste, aber noch gut machbar.
Nun also Kupplungsritzel erneuert, alles andere was Kupplung betrifft übernommen (ging ja laut Vorbesitzer vor dem komischen Geräusch).
Am Rande: diese Halbautomatik-Kupplung ist ja das Allerletzte, zumindest was das Zerlegen und Zusammensetzen, bzw. Einbauen angeht.
Öl wurde auch aufgefüllt (ca.500 ml HLP46) und Madenschraube wurde auch entsprechend eingestellt.
Erstaunlicher Weise ist die Schwalbe nach erfolgter Ritzelreperatur sofrt angesprungen.
Gang rein ---> Fuß weg vom Schalthebel ---> AUS.
Erneuter Versuch ----> gleiches Ergebnis.
Also versucht, das Ding zum Fahren zu bekommen.
Nun ist es so, dass der Schalthebel im Endeffekt wie ein Kupplungshebel fungiert.
Dass heißt, solange ich den Fuß drauf habe ist gekuppelt und wenn ich den Fuß runter nehme, ist ausgekuppelt.
Es lässt sich so auch fahren, wenn man weiß woran man ist. Aber das ist ja nicht Sinn und Zweck der Halbautomatik.
Nun die Frage: Wo liegt der Fehler?
Ich kann mir das nicht so recht erklären.
Ware klasse, wenn mir einer von euch einen guten, im Idealfall hilfreichen Tipp geben kann.
Vielen Dank schonmal im Voraus.