Kerze ist neu (M14-260) - werde das mal testen.
Kann es u.U. auch passieren, dass sich der "Zündbereich" innerhalb des Zylinders verschiebt (weg vom Zylindermittelpunkt), wenn z.B. der Krümmer zu lang/kurz ist oder der Luftfilterkasten Nebenluft zieht? Also dass die Stau- und Druckverhältnisse das einströmende Gemisch übers/unters Ziel hinaus schießen lassen...?
Beiträge von Star72
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Hallo zusammen, ich habe heute mit meinem Star SR4-2/1 die ersten Testkilometer gefahren und wollte anschließend das Kerzengesicht bezgl. der Gemischaufbereitung kontrollieren.
Was zum Vorschein kam war eine einseitig geschwärzte Kerzehttp://img5.fotos-hochladen.ne…ads/img0680s4gmvwpa97.jpg
Was haltet ihr davon? Gesund sieht das nicht aus. Wovon kann so etwas kommen?
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Ok, vielen Dank für die Tipps. Ich werde vom Ergebnis berichten!
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Hallo, dann werde ich mal versuchen, mich über einen entsprechenden Düsensatz da heranzutasten. Werden durch die Änderung des Luftfilters auf ein "T-Modell" noch andere Parameter betroffen, z.B. die restliche BEdüsung, Teillastnadel etc. oder Zündzeitpunkt?
Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es eigentlich "nur" um das Kompensieren der höheren Luftmenge mit Hilfe einer größeren HD, da ansonsten das Gemisch viel zu mager würde, richtig? -
Danke für die schnelle Antwort.
Diese T-Luftfilter sind m.E. aus den älteren Modellen bis 196x. Hat jemand Erfahrung, in welcher Weise die Vergaserbedüsung hier geändert werden müsste?
Momentan sind die Standard-Düsen des 16N1-6 drin (50 HD usw.) -
Guten Tag zusammen,
ich habe mich daran gemacht, meinen alten Star von 1972 wieder aufzubauen - Wellendichtringe und Lager am Motor gewechselt, Vergaser 16N1-6 neu bedüst, VAPE-Zündanlage usw. Bis jetzt gab es dabei keinen größeren Ärger, jedoch machen mir noch folgende Dinge Probleme:
1. sobald ich die Starterschieberkappe inkl. Feder, Kolben, Bowdenzug usw. in den Vergaser einschraube und nur "handfest" anziehe, ist alles ok. Sobald ich diesen jedoch mit dem 12er Schlüssel nur einen Tick anziehen will, fährt der Starterschieber nach Betätigung nicht wieder nach unten und bleibt oben hängen. Ich habe diesen jetzt gefühlt das zwanzigste mal demontiert und kontrolliert - kein Grat dran, keine Kerben auf dem Kolben, alles schön leichtgängig, auch die Feder gewechselt und auch testweise gegen eine stärkere ausgetauscht. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Mir erschließt sich das im moment absolut nicht...
2. konstruktionsbedingt ist am Star der Luftfilterkasten bei vielen Arbeiten einfach im Wege, sodass ich diesen schon zum x-ten mal an- und abgebaut habe. So langsam macht mir die mittlerweile recht marode Plastik Sorgen, die wahrscheilich keine weiteren 20 male überleben wird. Gibt es hierzu Alternativlösungen, die möglicherweise auch noch weniger Platz in Anspruch nehmen? Mit diesen angebotenen Tuning-"Stummeln" ist es ja sicherlich nicht getan - das würde ja m.E. die zugeführte Luftmenge negativ beeinflussen. Hat jemand hierfür einen Tipp oder eine Idee?
Besten Dank schonmal vorab!