Beiträge von Hans-Dieter

    Moin,


    nachdem bei meiner Schwalbe der Tacho anfing wie wild zu springen und Geräusche zu machen, habe ich heute mal den Limadeckel abgenommen und dabei entdeckt, dass der Mitnehmer auf dem Ritzel genau an der Stelle wo es den Tachoantrieb mitnehmen soll eine Schleifspur hat. Der Tachoantrieb springt also über. Ebenfalls habe ich bemerkt, dass der Tachoantrieb im Limadeckel Axialspiel hat.


    Daher würde ich jetzt gern wissen, ob das Axialspiel normal ist, und wenn ja, ob es klug ist den Kontakt zwischen Tachoantrieb und Mitnehmer durch leichtes hochbiegen von Letzterem wieder sicher zu stellen. Oder ob es für diesen Fall einen bessere Lösung gibt.


    Gruß,


    Jan

    Zitat

    Hier werden schon wieder totale Unwahrheiten verbreitet. Bei MZA gibt es verschiedene Dichtungen in diversen Stärken und Qualitäten, wenn ihr nur den billigsten Plunder kauft dürft ihr euch nicht wundern... Die MZA Dichtungen sind vollkommen ok. Solche Aussagen sind auch immer sehr gewagt... aber egal zurück zum Thema...


    Hast vermutlich recht, hab es editiert. Papierdichtungen gibt es sicher auch von anderen Herstellern. In der Aussage die ich gelesen habe ging es darum das die Dichtung selbst die undichtigkeit ist, da aus Papier. Die Dichtungen die Original verbaut wurden seien aus anderem Material gewesen.


    Zitat

    Falls du doch die Scheiben wechselt prüfe vorher ob alle 4 sich leicht im Korb bewegen lassen, denn du wirst wahrscheinlich die billigen nehmen, die müssen manchmal etwas nachgearbeitet werden.


    Solche Aussagen sind allerdings auch gewagt, woll?!


    Zitat

    Die Kupplungsfeder ist nur bei den Motoren ohne Silentaufhängung verbaut.
    Wirklichen Einfluß hat sie nicht,denn der Kupplungshebel wird ja über die Kraft der Kupplung,mittels der Druckstangen wieder zurückgedrückt


    Stimmt, vor allem kann man mit Druckstangen keine Zugkräfte übertragen. Habe ich nicht drüber nachgedacht.


    Ich schließe: Vermutlich sind es die Federn. Dann werde ich die wohl wechseln.


    Vielen Dank

    Hallo,


    Nachdem letztens die Schaltfeder meiner Kr51/1 gebrochen ist, und ich nun ohnehin den rechten Seitendeckel abnehmen muss um eine neue einzubauen, wollte ich mich auch gleich um die schon seit längerer Zeit unter bestimmten Umständen rutschende Kupplung kümmern.
    Zu dem Thema habe ich dann auch ein paar Fragen.


    Das Fehlerbild ist wie folgt:
    Die Kupplung rutscht, aber nur bei bei relativ großer Belastung. Vor allem beim Anfahren am Berg, im Stadtverkehr und beim schnellen Schalten, d.h. wenn der Motor noch auf Drehzahl ist wenn man nach dem schalten wieder einkuppelt, gerät sie ins Rutschen. Wenn man die Drehzahl vor dem Wiedereinkuppeln abfallen lässt, und erst nach dem Einkuppeln wieder Gas gibt rutscht sie im Normalfall nicht.


    An der Einstellung liegt es wohl nicht. Der Handhebel hat Spiel, der Bowdenzug steht bei geschlossener Kupplung nicht unter Spannung und die Kupplung selbst ist mit der Justierschraube so eingestellt, das die Federn sie bestmöglich zusammenpressen.


    Daher vermute ich, das es nur noch an den Reibscheiben oder den Druckfedern liegen kann.
    Bei der Recherche zu dem Thema ist mir aber noch aufgefallen, das es für den unteren Kupplungshebel (den am Gebläse) eine Rückholfeder gibt. Diese ist bei mir nicht verbaut. Hat diese Feder einen merklichen Einfluss auf den Anpressdruck der Kupplung? Sollte man sie auf jeden Fall verbauen?


    Des Weiteren habe ich gelesen das Papierdichtungen nicht ideal sind um den Deckel dicht zu bekommen. stimmt das? Und wo bekommt man was besseres her?


    MfG


    Jan

    Danke für die Info,


    Ich denke das ich die Verkabelung erst mal so lassen werde, habe momentan keine zeit das alles auseinander und wieder zusammen zu bauen. Interessant zu wissen, das sie das erst nach dem Modellwechsel geändert haben.


    Bleibt noch herauszufinden, ob die Ladeanlage nen Knacks weg hat.


    Gruß,


    Jan

    Moin Moin,


    meine Kr51/1 von 1971 (Zündung mit innen liegender Zündspule und 15W Scheinwerfer) hat leider ihre so ihre Not damit, die Batterie zu laden. Ich muss die Batterie etwa alle 4 Wochen extern nachladen. Zunächst dachte ich das läge an meiner fast ausschließlichen Kurzstreckenfahrerei, als ich letztens allerdings mal die Ladespannung nachgemessen habe, ergaben sich Werte im Millivolt-Bereich, die auch noch Stark schwankten.


    Deshalb habe ich mir mal die Elektrik vorgenommen und bin dabei zu folgenden Ergebnissen gelangt:


    1. Die Ladeanlage hat in die eine Richtung einen Widerstand von 856 Ohm. Dabei wurde der Widerstand zwischen der
    Klemme 59a (rot-grünes Kabel ist dort angesteckt) und dem Ende des aus dem Steckplatz an der 4A-Sicherung gezogenen roten Kabels gemessen. In die andere Richtung ist der Widerstand unendlich.


    2. Macht man die selbe Messung mit dem mit dem grünen Kabel (für schwache Ladung) anstatt des rot-grünen ergibt sich ein wert von 858 Ohm in die eine und unendlich in die andere Richtung.


    3. Wiederholt man die Messung aus 1., jedoch ohne das rote Kabel von seiner Klemme an der Sicherung zu entfernen, so ergibt sich für beide Stromrichtungen ein Wert von 190 Ohm.


    4. Die Verfolgung aller relevanten Kabel ergab leider kaum Ähnlichkeiten mit dem Schaltplan einer Kr51/1. Dafür allerdings um so mehr mit dem einer Kr51. Ich habe den Teil, den ich bereits durchforstet habe, soweit es mir möglich war aufgezeichnet. Die Kisten mit den spitzen Enden sind übrigens die Sicherungen...



    So, jetzt wisst ihr mindestens soviel wie ich weiß! Ich würde jetzt gern erfahren, ob die Daten der Ladeanlage so in Ordnung sind. Der Gleichstromwiderstand erscheint mir recht groß, wenn man bedenkt das da bloß eine Diode und eine Spule drin sind.


    Meine andere Frage betrifft die Verkabelung. Kann das ab Werk so sein? Oder ist das eine Bastelei? Die Bauteile scheinen jedenfalls alle Kr51/1-Typisch zu sein (Der Kr51 Gleichrichter hat ja mehr Anschlüsse), und Funktionieren tut auch alles wie es soll, abgesehen von der Batterieladung.


    Gruß,


    Jan

    Hallo Leute.


    Bin heute mit meiner Schwalbe gestürzt. Dabei hat sie leider ein paar Blessuren erfahren. Was dabei am meisten ins Auge springt, ist das der rechte Trittbretthalter am Rahmen jetzt ca 2-3 cm weiter hinten ist als der linke. Kann man das (legalerweise) einfach wieder Zurückbiegen? Und sollte man eher Hämmern, oder eher Hebeln (oder irgendwas worauf ich noch nicht gekommen bin)?


    Gruß,


    Jan

    Hallo,


    Wenn ich mich vorstellen darf: Mein Name ist Jan, ich bin aus dem schönen Dortmund und Besitzer einer an Inkontinez leidenen Kr51/1. Deswegen bin ich momentan auf der Suche nach nem Regenerateur.


    Ausserdem wollt ich einfach mal "Guten Tag" sagen.


    Glück Auf,


    Jan

    Erst mal vielen dank euch allen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Motor zu nem Privatmann schicken möchte, den ich nicht persönlich kenne. Aber gewerbliche mit absolut weißer Weste sind im Westen leider auch selten. Es bleibt also vorerst spannend, zumindest für mich!

    Dafür müsste sie dich aber echt mal mitten in der Pampa stehen lassen. Nicht persönlich nehmen.
    Aber eine Simson hat auch Gefühle ;)

    Meine Simson weiß das ich das nicht so meine... :D



    Ich komm auch aus Dortmund. Wollte mich sowieso mal bei den Dortmundern melden, mach ich auch gleich! Regenerieren hier in Dortmund wär natürlich gut.


    Gruß,


    Jan

    Hallo Simsonauten,


    wie ihr am Beitragszähler sehen könnt, bin ich neu hier. Ich hoffe ich hab meine Frage ins richtige Board gepostet.


    Zum Thema: Mein Kr51/1-Motor verliert ziehmlich viel Öl. Deswegen und und wegen der ständigen Gefahr das es die Simmeringe dahinrafft, will ich den Motor regenerieren. Da ich die Schwalbe als Alltagsfahrzeug nutze muss das möglichst schnell über die Bühne gehen. Das traue ich mir ohne Spezialwerkzeug und eventuell fremde Hilfe nicht zu.


    Daher will ich es machen lassen. Jetzt such ich jetzt nach einem Betrieb hier im Ruhrgebiet (oder wenigstens so nahe das die Anreise keine Odyssee wird) der das macht, und zwar Vernünftig. Auch ist mir wichtig das wirklich nur das gemacht wird was auch nötig ist, Sprich Lagern, Dichten, und die Teile ersetzen die Kaputt sind. Eigentlich fährt die Karre nämlich sehr gut. Man kann halt nur nirgends Parken, ohne das Umweltamt auf den Plan zu rufen...


    Gruß ausm Pott,


    Jan