Bei Magura is das Gewinde zu kurz.
Beiträge von Der Alte
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Originale wirds wohl nicht mehr geben und ob 6V oder 12V ist dem Schalter egel. Entweder brechen die Gehäuse bei den Schaltern aus umgebördelten Blech oder bei den mit Alugehäuse verschieben sich die Kontakte. So oder so Irreparabel defekt.
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Da es an Moppeds keine großen ebenen Flächen gibt, dürfte es also kein Problem sein.
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Langsam nervt es mich. Ständig geben die Bremslichtschalter der Handbremse den Geist auf. Gibt es alternativen?
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Das sieht bei all unseren Simmen genau so aus!
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Sinn dieses Freds soll es sein, das Interesse an einer mehr oder weniger geführten Tour nach Italien im nächsten Sommer zu ergründen.
Da nicht jeder Urlaub machen kann wie er will, stelle ich den Fred schon so zeitig ein. So können Interessierte ihren Urlaub planen.Vorab soviel - es ist absolut noch nichts geplant, weder Zeitraum, Ziel oder Umfang. Der einzig feste und nicht diskutierbare Punkt: nach Süden ans warme Meer!
Aufgrund der Entfernung und unserer Erfahrung sollte die Tour 3 Wochen dauern.
Es besteht die Möglichkeit mit einem Begleitfahrzeug die Tour zu unterstützen. Im Notfall könnten 2 Mopeds mit Ihren Fahrern aufgenommen werden. Des weiteren könnten Ersatzteile/Motore und Werkzeuge ohne Probleme mitgenommen werden. Die Kosten für das Begleitfahrzeug werden von der Gruppe getragen.
Kommen mehr wie 6 Leute mit, wird in mehreren Gruppen gefahren.Bedingungen: Ein funktionstüchtiges Mopped - Bastelbuden bleiben zu Hause.
Gute Laune - Stinkstiefel bleiben zu Hause
Jeder fährt eigenverantwortlich.Bei der Tour handelt es sich ausdrücklich nicht um ein rundum Sorglospaket! Jeder ist erstmal für sich, sein Moped und das Gelingen der Reise selbst verantwortlich.
Und jetzt seit ihr dran.

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Welche haste denn bestellt?
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Hab ich doch glatt unsere letzten Tage vergessen.
Donnerstag 11.9.2014, 18 ter Tag
Als wir aufstehen sind die Zelte zur Abwechslung mal trocken - kein Regen, kein Tau. Nach dem Duschen fahr ich erstmal zum Bäcker. Da werde ich auch gleich wegen des Moppeds angesprochen. Egal wo man hin kommt, die Simme ist immer ein Sympathieträger.
Der Wetterbericht hat für heute nichts Gutes vorhergesagt - es soll ab Mittag regnen. Wir trödeln nicht allzu lange rum und sind gegen halb zehn auf der Piste. Erstmal gehts wieder auf die Schnellstraße, für Ortsunkundige der einzige Weg bis zur Grenze. Nach 4 km ist diese erreicht und die Mopeds werden vollgetankt. Sprittpreise von 1,20€ sind nach 1,90€ in Italien ganz angenehm.
Der Tagesplan für heute heißt: km machen. Die tschechischen Straßen sind nach unserer gestrigen Schnellstraßenfahrt ziemlich leer. Wir kommen gut voran, die Ausschilderung ist bestens.
Kurz nach Pilsen halten wir an einer Gaststädte. Sie ist von außen genau so schäbig wie von innen. Aber wie so oft erlebt - der Schein trügt immer.
Das Essen ist umso leckerer. Drei Suppen, einmal Knödel mit drei Sorten Fleisch, drei Kaffee, eine Cola und das alles für nicht mal 11€ - vielleicht sollten wir wieder mal Urlaub in Tschechien machen.
Kurz vor Most biegen wir von der Hauptstraße ab und umfahren die Schnellstraßen. Wir kommen durch ein stinkendes Industriegebiet mit Tagebauen und rauchenden Schloten. Sowas gibts in Deutschland glücklicherweise nicht mehr.
Ab Dubi gehts das letzte mal auf unserer Reise wieder bergauf zum Kamm des Erzgebirges. Die Steigung ist moderat, meist geht der 3. Gang. Oben angekommen empfängt uns Deutschland mit Kälte und leichtem Nieselregen. Heike gibt Gas und verpasst die letzte tschechische Tankstelle.
Ab Altenberg gehts bergab, über die aufgestellten Kehren - Schilder bin ich, nach unseren Erfahrungen in Italien , belustigt.
Kurz vor 5 sind wir in Dippoldiswalde. In der Tanke wärmen wir uns bei Kaffe und Bockwurst mit dem guten Bautzener Senf mittelscharf, auf. Heike hatte sich schon seit Wochen dadrauf gefreut.
:thumbsup
Jetzt muss eine Entscheidung her. Nochmal zelten an der Talsperre Malter oder vier Stunden weiterfahren bis zu uns nach Hause. Der Wetterbericht sagt für die nächsten Stunden Regen voraus, der auch morgen anhalten wird. Wir fahren weiter!
Am Possendorfer Berg laufen die Simmen ein letztes mal mit Höchstgeschwindigkeit bergab. Durch Dresden kommen wir mit unserer italienischen Fahrweise recht zügig durch. Ab Hoyerswerda setzt der vorrausgesagte Regen ein - nun werden wir doch noch naß. Es wird dunkel und bei Heike rächt sich, das sie trotz Vape kein H4 Licht hat.
Kurz vor 21 Uhr haben wir es dann geschafft - wir sind wieder zu Hause.
Am Freitag hört der Regen gegen Mittag auf und ich begleite Heike mit dem Mopped noch bis Berlin.
Eigentlich wollten wir gar nicht so zeitig wieder zu Hause sein. Ab Venedig sind wir vor dem Regen geflohen - und das war auch gut so!
Flexibilität ist bei einer solchen Tour eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen.Und jetzt noch einige Zahlen und Erfahrungen
Wir sind ca. 3.800 km gefahren.
Sprittverbrauch je Moped ca. 2,5 l auf 100 km.
An den Moppeds von Heiko, Steffi, Basti und mir gab es absolut keine Probleme.
Marion und Heike hatten mehrere Kolbenklemmer mit Ihren neuen Garnituren.
Kosten für Zeltplatz lagen im Schnitt bei 12€.
Das Fahren mit 6 Moppeds war für mich als Vorausfahrender die Obergrenze bei einer solchen Tour. Bei mehr Teilnehmern müsste die Kolonne gesplittet werden.
Zuviel planen macht unfrei, man mus sich auf das ungewisse Abenteuer einlassen können, sonst machte keinen Spass.
Einige Worte in der jeweiligen Landessprache zu können wirkt manchmal Wunder.Und wie immer: Plant und träumt nicht zu viel - fahrt einfach los.
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Gute Idee! Wobei - gehören da nicht Federscheiben drunter?
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Was zählt denn als Mopped? Nur angemeldete, nur Komplette, auch Teilehaufen oder gar auch nur der Rahmen? Mus ich die von letzter Woche oder auch die angeben, die ich seit der Frederstellung hatte oder auch die, die ich demnächst zusammenbauen werde? Fragen über Fragen - wer hat die Antwort?

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Geht euch garnüscht an!

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Kleine Menschen kommen mit ihren Füßen nicht auf den Boden. Die einzig sinnige Erklärung die mir dazu einfällt.