Kommt immer aufs Auto an, letztlich wie soll der Kunde nachprüfen was die machen.Der Kunde steht ja nicht daneben und schaut zu.
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Wenn ist die Hybrid Technik die Zukunft. Wo man nicht mehr der Sklave der Steckdose ist.
Diese Aussage ist auch komplett sinnlos. Das würde für den Verbrenner heißen, er hätte seinen Zenit erreicht, wenn ich nicht mehr tanken müsste.
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Hm, und wie verhält sich das Ganze wenn man immer mal 1-2 Tonnen anhängen muss?
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Wasserstoff Brennstoffzellen Technik sinniger als ständig laden dennoch sauber. Schon weil da nicht paar Stunden geladen werden muss. Was rückständig wäre,da es ja länger braucht.Und sogar ohne die unsinnigen Battrien die man ständig laden muss.
Würde beides aber nicht kaufen weil es mich recht wenig stört was hinten heraus kommt an Abgasen .
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kein Wort verstanden.
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Sieht man mal von der reinen Kernfusion ab, die dann doch noch etwas weit entfernt ist, würde ich nicht vorrangig auf Brennstoffzellen vertrauen. Nur Wasserstoff als Antrieb, ohne zusätzlichen konventionellen Motor kann man machen.
Heißt aber:
- die Versorgung mit Wasserstoff an Tanken oder sonstwo, ist momentan noch beschissener als Schnellladestationen für E-Fahrzuege
- Die Brennstoffzellen sind bei weitem teurer, als alle Akkus + E-Motor zusammen
- reinen Wasserstoff herzustellen benötigt gigantischen Aufwand, der den Emissionvorteil sofort wieder umkehrt.
Deswegen will man ja so gern die Kernfusion haben.
Edit:
Hm, und wie verhält sich das Ganze wenn man immer mal 1-2 Tonnen anhängen muss?
Das ist der große Knackpunkt. Bei sehr großem Leistungsbedarf oder aber Transportaufgaben funktioniert die E-Mobilität noch nicht. Das betrifft auch den gesamten Nutzfahrzeugbereich.
Oder aber beim E-Mobil würde die Energie im Akku schnell einknicken.
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- reinen Wasserstoff herzustellen benötigt gigantischen Aufwand, der den Emissionvorteil sofort wieder umkehrt.
Sehe ich anders. Sich ne Batterie, bisl Edelmetall und Wasser zu besorgen ist eigentlich nicht mit gigantischem Aufwand verbunden.
- die Versorgung mit Wasserstoff an Tanken oder sonstwo, ist momentan noch beschissener als Schnellladestationen für E-Fahrzuege
...dessen Ausbau aber deutlich unproblematischer ist, als flächendeckend Ladestationen zu bauen.
- Die Brennstoffzellen sind bei weitem teurer, als alle Akkus + E-Motor zusammen
kann sein, das eigentliche Problem ist aber die Leistung einer Brennstoffzelle, welche im allgemeinen durch ihre Baugröße beschränkt ist. Verhält sich ähnlich den KFZ- Bleibatterien. Mit ner 5AH 12V Mopedbatterie bekommste ja auch keinen Radlader gestartet.
Deswegen will man ja so gern die Kernfusion haben.
Verstehe den Zusammenhang zur Automobiltechnik nicht ganz. Meinst du etwa, dass irgendwann Autos mit Reaktoren durch die gegen zwitschern?
Oder willst du sagen, wir brauchen Kernfusion um den Stromhunger der E-Autos bzw der gesamten Menschheit zu stillen? -
es wäre schon schön wenn auf dem Markt ein paar bezahlbare Sparmobile u.10000 zu bekommen wären.
Denke da z.B. an die kurze Lupo 3L Vorstellung.Desweiteren gab es als Folge eine 1L VW Studie...
Alles dergleichen ist einfach gegen die Interessen der Lobbyisten. -
Wenn ist die Hybrid Technik die Zukunft. Wo man nicht mehr der Sklave der Steckdose ist.
Und mit deinem Verbrenner bist du Sklave der Erdölindustrie. Wir können jetzt gern debattieren, welches das geringere Übel ist.
Brennstoffzellen Technik sinniger
Brennstoffzellen sind aus mehreren Gründen leider noch immer nicht massentauglich. Die PKW-Hersteller zeigen allerdings auch wenig Entwicklungsinteresse. Mercedes B-Klasse F-Cell und solche Sachen sind nur Feigenblätter.
Ich habe letztens mal die Vermutung aufgestellt, dass die PKW-Hersteller kein INteresse an der Entwicklung haben, weil Forschung und Entwicklung immer erst mal Geld kostet, was man sich sparen will. Stattdessen hofft man vielleicht auf die Firmen, die sich mit Brennstoffzellen bereits ausgiebig befassen, dass die irgendwann mal entsprechend hohe Stückzahlen und entsprechende Wirkungsgrade erreichen, sodass man bei denen einkaufen kann, so wie es im Automobilbereich ja eh in vielen Dingen der Fall ist. Die Einspritzanlagen z.B. kommen ja häufig von Bosch, Getriebe von ZF, Zündungen von Magneti Marelli und so weiter.
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Sehe ich anders. Sich ne Batterie, bisl Edelmetall und Wasser zu besorgen ist eigentlich nicht mit gigantischem Aufwand verbunden.
Da müsste man ne ziemlich große Batterie mitnehmen. Ich rede von der Herstellung der Massen, die man braucht um Tankstellen zu versorgen. Mit welcher Art Batterie will man da anrücken?
...dessen Ausbau aber deutlich unproblematischer ist, als flächendeckend Ladestationen zu bauen.
Was? Ein Auto über ne Steckdose laden? Wurde das von Scrap nicht schon gezeigt, mit den unterschiedlichen Ampere-Zahlen der Steckdosen? Die Karre muss ja nicht auf einen Schlag geladen werden. Im Stadtverkehr schon gar nicht. Wäre ein Organisationsproblem. Was nichtmal an Tankstellen gebunden wäre. Man bräuchte nur eine ausreichend abgesicherte Stromquelle.
kann sein, das eigentliche Problem ist aber die Leistung einer Brennstoffzelle, welche im allgemeinen durch ihre Baugröße beschränkt ist. Verhält sich ähnlich den KFZ- Bleibatterien. Mit ner 5AH 12V Mopedbatterie bekommste ja auch keinen Radlader gestartet.
Und? Was soll mir das jetzt sagen? Ich kann für meinen reinen E-Antrieb auch nen Anhänger ans Auto binden, dort die Akkus raufwerfen, hab dann ne extreme Reichweite, oder könnte nen leistungsstarken E-Motor antreiben.
Verstehe den Zusammenhang zur Automobiltechnik nicht ganz. Meinst du etwa, dass irgendwann Autos mit Reaktoren durch die gegen zwitschern?
Oder willst du sagen, wir brauchen Kernfusion um den Stromhunger der E-Autos bzw der gesamten Menschheit zu stillen?Ersteres könnte man sich mit viel Phantasie vorstellen. Zweiteres ist das, worauf ich anspiele. Aber weniger mit dem Brauchen, als eher mit dem Aspekt, dass man sich über Strom keine Sorgen mehr machen brauch.
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Nekro schrieb:
Sehe ich anders. Sich ne Batterie, bisl Edelmetall und Wasser zu besorgen ist eigentlich nicht mit gigantischem Aufwand verbunden.Da müsste man ne ziemlich große Batterie mitnehmen. Ich rede von der Herstellung der Massen, die man braucht um Tankstellen zu versorgen. Mit welcher Art Batterie will man da anrücken?
Sicherlich habe ich etwas untertrieben, aber worauf ich hinaus wollte ist, dass das prinzip Wasserstoff herzustellen ziemlich simpel ist. Eben alles andere als ein gigantischer Aufwand.
Nekro schrieb:
...dessen Ausbau aber deutlich unproblematischer ist, als flächendeckend Ladestationen zu bauen.Was? Ein Auto über ne Steckdose laden? Wurde das von Scrap nicht schon gezeigt, mit den unterschiedlichen Ampere-Zahlen der Steckdosen? Die Karre muss ja nicht auf einen Schlag geladen werden. Im Stadtverkehr schon gar nicht. Wäre ein Organisationsproblem. Was nichtmal an Tankstellen gebunden wäre. Man bräuchte nur eine ausreichend abgesicherte Stromquelle.
Ja, ich sehe es als unproblematischer an bereits existierenden Tankstellen Wasserstoff anzubieten (halt so wie auch schon fast jede Tankstelle auch Autogas anbietet) als an jedem Parkplatz in der Stadt ne Steckdose mit Zählern und nem Abrechnungssystem zu errichten.
Nekro schrieb:
kann sein, das eigentliche Problem ist aber die Leistung einer Brennstoffzelle, welche im allgemeinen durch ihre Baugröße beschränkt ist. Verhält sich ähnlich den KFZ- Bleibatterien. Mit ner 5AH 12V Mopedbatterie bekommste ja auch keinen Radlader gestartet.Und? Was soll mir das jetzt sagen? Ich kann für meinen reinen E-Antrieb auch nen Anhänger ans Auto binden, dort die Akkus raufwerfen, hab dann ne extreme Reichweite, oder könnte nen leistungsstarken E-Motor antreiben.
Das soll dir sagen, dass die Brennstoffzelle nicht deswegen noch nicht etabliert ist, weil Wasserstoff schwierig herzustellen sei oder die Zelle besonder teuer wär, sondern weil die Technik mit ähnlichen Dimensionsproblemen wie die Akkus der E-Autos zu kämpfen hat.
Nekro schrieb:
Verstehe den Zusammenhang zur Automobiltechnik nicht ganz. Meinst du etwa, dass irgendwann Autos mit Reaktoren durch die gegen zwitschern?
Oder willst du sagen, wir brauchen Kernfusion um den Stromhunger der E-Autos bzw der gesamten Menschheit zu stillen?Ersteres könnte man sich mit viel Phantasie vorstellen. Zweiteres ist das, worauf ich anspiele. Aber weniger mit dem Brauchen, als eher mit dem Aspekt, dass man sich über Strom keine Sorgen mehr machen brauch.
Ersteres kann ich mir auch mit viel Phantasie nicht vorstellen. Zweiteres würde ich begrüßen, allerdings muss man sich, statt der Sorgen um Energie, dann eben sorgen um Sicherheit machen.
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@ Gurke mit dem Elektro Auto bist du Sklave der steckdose somit der Strom Konzerne.
Aber Hyndai hat es wohl in paar Fahrzeugen schon verbaut.
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