denken wir alle.
Und bei nem Edelstahlauspuff muss man vielleicht einmal im Monat mit ner Politur rübergehen um den Glanz zu erhalten.
Beim MZA Dreck nach jeder Fahrt
Simson Edelstahl Auspuff
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da gib ich dir recht!!!
es ganz klar das der edelstahlauspuff besser ist weil er einfach teurer ist und die qualität besser ist!!!!
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da gib ich dir recht!!!
es ganz klar das der edelstahlauspuff besser ist weil er einfach teurer ist und die qualität besser ist!!!!
Rüchtüüüüch. Und deswegen besteht einfach eine Nachfrage hier im Forum zumindest, dass auch Auspuffe aus rostfreiem Stahl gefertigt werden. Wer billig kauft, kauft zwei mal, Und da es mir persönlich auch lieber wäre, einmal 150 Euro auszugeben, alle halbe Jahr einmal zu polieren und dann einen schönen glänzenden Auspuff für ein Paar Jahrzehnte z haben, als einen, den ich nach jeder Fahrt putzen darf und er dann trotzdem nach 3 Jahren mistig aussieht, wäre auch ich nicht abgeneingt.
Davon mal abgesehen hab ich mit meinem Nachbauauspuff auch Glück, dass der noch immer (nahezu) rostfrei ist nach 5 Jahren. Die Regel ists aber beileibe nicht.
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der auspuff kostet 150€
aber was ist mit dem krümmer, krümmermutter, usw...???? edelstahlschrauben wären ja nicht das problem kann man sich ja besorgen hab zuhause noch 30 kg rumliegen erst bestellt für meine duo!!
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Da bin ich mir auch nicht ganz sich aber ich mein das wären 17% jedenfalls den den wir aus Finnland bekommen....
Hatten mal welchen aus indien da war ich mir net so sicher ob das nicht doch rostet^^Naja die Anlage steht nun in Sibirien, bißchen weit um nach zu schauen

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@Sir Rost: ich hab bei Thyssen mir mal das Datenblatt noch mal angeschaut. 17 % Chrom, 12 % Nickel und 2 % Molybdän, sowie etwas Titan.
Erstaunlich, dass es sogar weniger Chrom, als beim Standard-Edelstahl (V2A, oder 1.4301 oder aber auch X5CrNi-1810) ist, der eben 18 Prozent Chrom enthält.4/1: Die Schellen kann man zur Not auch aus Edelstahl fertigen, den Krümmer sowieso. Die Mutter würde ich aber eine normale nehmen wegen der niedrigen Dehngrenze von rostfreien Stählen.
Edit: Aus dem gleichen Grund würde ich auch mittlerweile, so sehr ich Edelstahl auch mag, davon abraten, bei Schrauben, die unter starker Belastung stehen, welche aus Edelstahl zu verwenden. Beim Auspuff ists ncht weiter wild, aber beispielsweise Schwingenbolzen, Steckachse oder Motorbefestigung etc.
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steckachse ist nicht edelstahl du meinst die muttern sind nicht so stark oder wie??
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steckachse ist nicht edelstahl du meinst die muttern sind nicht so stark oder wie??
Um das mal fachlicher zu machen...
Bei den üblichen rostfreien Stählen ist es so, dass die Atome anders angeordnet sind, als in Werkzeugstähle, Schraubstählen, Federstählen usw. usw. Das hat zur Folge, dass Rostfreier Stahl (nicht jeder Edelstahl ist rostfrei, hier meine ich aber wirklich die rostfreien!) sich bei Belastung schneller kalt verformen lässt, die Streck-/Dehngrenze ist deutlich geringer. Beispielsweise lässt sich stinknormaler Kochtopfedelstahl (V2A) mit weniger Kraft verbiegen, als billiger Baustahl. Er bricht zwar erst sehr spät, man kann ihn also extrem weit kalt umformen, aber eine Schraube sollte nach Möglichkeit sich gar nicht plastisch verformen.
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@Sir Rost: ich hab bei Thyssen mir mal das Datenblatt noch mal angeschaut. 17 % Chrom, 12 % Nickel und 2 % Molybdän, sowie etwas Titan.
Erstaunlich, dass es sogar weniger Chrom, als beim Standard-Edelstahl (V2A, oder 1.4301 oder aber auch X5CrNi-1810) ist, der eben 18 Prozent Chrom enthält.Nichtrostend wirds ab 10,5% Cr (bei max. 1,2% C). Je mehr Ni da drin ist, desto besser. Deshalb kann man nicht allein am Cr-Gehalt die Rostbeständigkeit festmachen.
4/1: Die Schellen kann man zur Not auch aus Edelstahl fertigen, den Krümmer sowieso. Die Mutter würde ich aber eine normale nehmen wegen der niedrigen Dehngrenze von rostfreien Stählen.Edit: Aus dem gleichen Grund würde ich auch mittlerweile, so sehr ich Edelstahl auch mag, davon abraten, bei Schrauben, die unter starker Belastung stehen, welche aus Edelstahl zu verwenden. Beim Auspuff ists ncht weiter wild, aber beispielsweise Schwingenbolzen, Steckachse oder Motorbefestigung etc.
Das ist zwar allgemein richtig, dass man CrNi-Stahl an hochbelasteten Verbindungen aufgrund der geringen Streckgrenze meiden sollte. Allerdings ist bei Simson vieles überdimensioniert.
Ich kenne einige Leute, die CrNi-Schrauben an Simson verbaut haben, da ist noch keine gebrochen.
Wir haben auch schon Achsen aus Automatenstahl gedreht, die Streckgrenze ist ähnlich der von CrNi-Stähle, auch da hat bis jetzt alles gehalten. Ich spreche hier vor allem vom Rennsport mit 20PS+.Und beim Auspuff sollte wenn dann alles aus CrNi-Stahl sein. Stichwort Korrosionsbeständigkeit. Selbst wenn die Innereien des alten Auspuffs nicht angeschweißt werden, kann es auch durch Fremdrost zur Korrosion kommen.
Weitere Vorteile des CrNi-Auspuffs: Mehr Leistung. Einfachere Reparatur. -
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Ich stelle morgen mal ein Bild von meinem pöff rein, da ist noch nichts mit Rost, obwohl er nur aller 3-4 Wochen mal abgewischt wird.
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