Posts by DUO78

    Die Batterie ersetzt den Kondensator nach der Gleichrichtung.


    Einweg-Gleichrichter hätten eine zu hohe Verlustleistung, weswegen man die selbst Spannungsregelnden Brückengleichrichter an potentialfreien Spulen betreibt (PD oder reiner DC-Betrieb beim 12V-Missbrauch)


    Sinkt die Batteriespannung unter 10V würden einige SW oder auch Leuchten-Modelle ausfallen.
    Aber unter 10V wird normalerweise kein Auto mehr starten -Nur Solche Relikte mit Maghnet-Zündern wird man "Ohne Spannung" Starten können (Kick- oder mechanische Starter).


    Liegt die Spannung unter 10V- wäre ein Fahrzeug also wegen der möglichen Beleuchtungsprobleme somit nicht verkehrssicher, weswegen man es nicht im Bereich der StVO/StVZO bewegen darf.


    Besser wäre also nicht nur auf die Höchstspannung von Leuchtmitteln zu achten, sondern auch auf die Startspannung bei Cluster-Leuchten bzw -Leuchtmitteln achten.


    Beim Moped mit einer AC-/DC-Lima (Simson-Standard, VAPE, PVL usw) sollte das Leuchtmittel oberhalb von 2>V anfangen zu glimmen/leuchten und oberhalb mittlerer Fahrdrehzahlen normale Helligkeit erlangen und bei Höcht-Fahrdrehzahlen nicht durchbrennen.
    Wenn man auf LED umbaut, bleibt einen nichts anderes übrig, als einen Spannungsbegrenzer im Stromkreis der LED-Leuchtmittel zu verbauen, weil sebige sonst durchbrennen würden. - Man benötigt also eine geregelte Spannungsquelle.
    Die Einweg-Gleichrichtung hat bis über 50% Verlust, da eine Halbwelle ja garnicht genutzt wird.
    Dagegen hat die selbstregelnde Gleichrichterbrücke höchstens 25% Verlaus.
    Somit steht fest, dass man potentialfreie Limas als Basis-Grundlage für LED-Systeme verwenden sollte, wenn selbige (verhltnismäßig) viel Strom saugen.


    Kommen wir noch einmal auf die Batterie zurück:
    Klar, dass es auch Hier zu Oberwellenverhalten kommen Kann. Je leerer die Batterie ist und je Höher die Lima dreht, um so größer werden die Wellenspeitzen auf der Gleichspannung (die Brummspannung), die ein leichtes flimmern auslösen können. Um dieses Flimmern zu Unterdrücken, bräucte man große Konensatorpakete, die größer als die verwendete Batterie sind.
    Das heißt alsomit anderen Worten: In jedem Stromkreis mit sich verändernden Spannungen und sich verändernden Lasten lassen sich Flimmern odeer Flackern nicht zu 199% ausschließen.

    "=> Laut DEKRA sind die genannten Umbauten an der Lima erlaubt - Auch der Missbrauch wäre erlaubt..."

    Der Herr vom DEKRA schrieb ja:


    "Einem entsprechenden Umbau auf 12 Volt steht aus unserer Sicht nichts entgegen, sofern die Lichtmaschine funkentstört ist ..."


    Damit Funstörungen entstehen muss ein Bauteil (hier die Spule) oder der Reglker) erst einmal HF erzeugen bzw elektrische Maschinen benötigen Bürsten (Kollektoren) oder locker sitzende, funkende Schleifringkontakte, damit funkstörende Signbale entstehen könn(t)en...


    Das ist bei der AC-Stromerzeugung mithilfe dreier Spulen (also drei Polpaare) und den Permanentmagneten in dem Frequenzband der Motordrehzahlen fast nicht Möglich, solche Störsignale zu erzeugen, die irgendwelche Funkstörungen verursachen dürften - Außer bei der Zündladespule und der Zündanlage selber.


    Würdest du aber nun den Zündkreis dahingehend verändern, dass der Kerzenstecker ohne Alu-Gehäuse ist, dann wirst du Funkstörungen auf den unteren Frequenzbändern (z.B. analoge Radio- und TV-Frequenzen messen oder gar hören können.
    Nimmst du noch den Entstör-Widerstand aus dem kerzenstecker und/oder der Zündkerze, verstärken sich möglicherweise die Störungen.


    Auch Funkenstrecken können Funkstörungen verursachen... Beiospiele wären die Funkenstrecke einer Zündkerze oder locker sitzende Steckverbinder, wo Funken entstehen. (Funkenstrecke ist gewollt - dagegen: lose Kontakte sind ungewollt)



    Die von mir verwendeteten und empfohlenen Regler, darüber habe ich keine Informationen, ob und inwiefern diese überprüft sind. Wie du ja auch weißt, lassen sich die Regler und Schaltungen auch verändern, so dass man auf Funkentrörte Regler zurückgreifen könnte.
    Jedoch gehe ich davon aus, dass sie keine störsignale erzeugen, wenn sie in den verscheidensten Modellen werkeln.



    Alleine das Verändern der Betriebsspannung der Spulen von 6V auf 12V bringt keine nennenswerte Störung hervor, da ja nur die Spannung um das Doppelte ansteigt, aber der Strom (ohne Berücksichtigung des Leistungsgewinnes der Thermischen Verlustleistung bei 6V und bei 12V => alleine das macht 25% zugewinn) sich bei 12V-Nutzung um die Hälfte verringert.




    Ich sehe außerdem bei unseren alten Spulen keine Funkentstörungen... würde das denn durchgehen bei einer elektromagnetischen Verträglichkeit nach EU-Recht?



    Wie gesagt: In meinen Theorien, verwende ich die alten Spulen und verbinde sie mit anderen Reglern, die sich aktuell auf dem Markt befinden für eine 12V-Nutzung.


    Icjh sage aßerdem meistens bis Zu xyzW - Alkso keine konkreten Angaben. Also liegt es von der 6V Leistung bis zur theoretischen Leistung "bei 6V + bis zu 70% bei Vollgas".
    Wenn du also eine 6V-SW-Spule mit 25W nimmst, dann bekommst du @12V also mindestens 25W +25% (Thermische Verlustleistung Zugewinn) => 31,25W bis hoch zu 42,5W.
    Verwendest du jetz ein Leuchtmittel mit 12V/25W, dann leuchtet das deutlich früher in voller Helligkeit, als ein 6V-Leuchtmitztel mit 25W.
    Verbauen kannst du auch ein 35W-Leuchtmittel (Bilux oder HS1) und solltest selbst hier fast das selbe Verhalten des Lichtes wie bei 6V haben.



    Finanzielle Mittel sowie Theori und Praxis.
    Mir persönlich fehlt es an den finaziellen Mitteln, um eine solche aNLAGE DURTESTEN ZU LASSEN:
    Trotzdem weise ich auf, wie es möglich ist, auch die alten Spulen ohne Umbauten mit 12V missbrauchen zu können.
    Wer was dagegen hat, muss ja keinen 12V-Missbrauch machen und kann auf eine der geprüften Sternzündungen fahren.


    Der Umbau bei Nutzung der alten und unveränderten 6V-Spulen würde auf um die 18 Euro für beide Regler kommen und das, was auf 12V verändert werden muss - Also das Glühobst und die Batterie.
    Das Fazit dieses Umbaus wäre eine bis zu 14,4V begrente Spannung - egal, ob eine der Leuchten im AC-Kreis durchbrennen würde. Seltener defektes Glüobst.


    Also bräuchte man eigentlich keine teure Vape oder PVL oder andere Zündanlagen, oder?



    Man sollte dafür aber etwas Elektrisches Verständnis und elektrische Fertigkeiten mitbringen.
    Für erweiternde Umbauten (Potentialfreie Spulen oder andere Spulen als original verbauen) sollte man natürlich wissen, was man da machen muss.



    Klar ist das kein auf Funkentörung geprüftes System...



    (und ich werde weiterhin meine Theorien vertreten)

    Habe ich jemals behauptet, dass so der 12V-Missbrauch Bestandsschutz hätte oder dass der Missbrauch auf elektrische Vertäglichkleit nach EU-Richtlinie geprüft wurde? - NEIN!


    Bei VAPE oder PVL steckt Kapital dahinter, dass die VAPE-, die PD- und die PVL-"Sternzündungen" abgenommen und per Markenname geschützt wurden.


    Der 12V-Missbrauch ist eher die Variante des "armen Mannes". (es sollte mit den vorhandenen Bauteilen gearbeitet werden und hier fehlen die Mittel, die elektromagnetische Verträglichkeit nach heutiger EU-Rechtslage zu prüfen, um Bestandsschutz zu erhalten.)


    Auch früher hat sich der Eine oder Andere mit der Materie beschäftigt und sicherleich auch Spulen missbraucht - auch ohne finanzielle Mittel...
    Ich habe niemals behauptet, dass DAS auf meinem Mist gewachsen wäre...
    Ich habe lediglich nur das zusammengetragen, was bereits als Module auf dem Markt vorhanden ist und mache mir nur die physikalische Eigenschaften der Generatorspulen zu Nutze, und adaptiere das auf einer Simson.
    ... und genau das hat auch VAPE so gemacht: Adaptieren einer Modernen Zünd-/Lichtmaschine, so das das System mechanisch auf eine Simson passt.
    Nur VAPE oder PVL hatten das Geld, um ihre Zündsysteme für SIMSON finanziell zu stemmen, so dass man hier eventuell von einem Bestandsschutz sprechen könnte - WEIL: es sind keine Originalsen SIMSON-Zündungen.


    Warum also immer wieder das Niederreden unbekannter Systeme?
    Adaptiert und so angewendet, wie beschrieben, sollten sie theoretisch auch auf einer Simson funktionieren.
    Wenn nicht, muss man ein anderes Bauteil verwenden und schauen, ob es damit funktioniert.
    Warum also werden solche Umbauten denn nicht unterstützt? - Weil der Mut zum Risiko feht, es an technischem Wissen oder technischen Fertigkeiten fehlt, ... und weil es an finanziellen Mitteln fehlt.

    Das mag sein, makersting.
    Aber wenn du einen Prüfer fragst, gehst du doch davon aus, dass er dir dir sagen kann, was zulässig ist und was nicht.
    Es gibt aber nicht immer fertige Referenzen, so dass eine Individuelle Änderung gemacht werden muß.
    Wenn es also heißt, dass die Änderung unbedenklich ist, muss man das nicht unbedingt vorstellen, wenn man den Rattenschwanz beachtet (mit Funkentstörung würde man z.B. die durch entstehende Abrissfunken entstehenden Störsignale im Rundfunk meinen, die es aber hierbei nicht gibt, da die Spannung bürstenlas abgenommen wird)


    ckich:
    Bei 2 Spulen bleibt die Zündung ja unverändert. Die Regler selber sollten funkentstört sein, zumal es ja keine Abrißfunken gibt, weil die Spannung ja bürstenlaos abgenommen wird.
    Da bürstenlos also auch keine Störsignale.
    Du nutzt ja nur die Spulen ja @12V anstatt @6V. Das einzige wären also die chinesischen odar Taiwanischen Regler, die man in verschiedenen Motorrädern und -Rollern wiederfindet...
    Also sollte es keine Probleme geben, wenn allse Stewckverbindungen einen straffen Sitz haben.
    Es sind sozusagen nur Elektrische Tele und keine Elektronischen Tele, die hier Verwendung finden.


    Untenrum: Es gibt keine Prüfung betreffs der Funkentstörung entsprechend EU-Richtlinie.
    Ich glaube kaum, dass jeder Generator eine Potentielle Störquelle darstellt, wenn er Bürstenlos arbeitet (also wie unsere Limas auch). - Dagegen werden die Schleifring- oder Bürsten-Maschinen eher Störquellen sein, da hier ja ein Kontaktfeuer entsteht, wenn die sich drehen.

    DEKRA meint mir betreffs Lima-Umbauten:


    "Einem entsprechenden Umbau auf 12 Volt steht aus unserer Sicht nichts entgegen,
    sofern die
    Lichtmaschine funkentstört ist und der Rest der elektrischen
    Anlage entsprechend angepasst
    wird (bauartgenehmigte 12V Leuchtmittel und
    dafür geeignete Scheinwerfer und Leuchten, ggf.
    Hupe, Blinkgeber,
    Batterie).



    Bitte beachten, Sie dass Zündung von den Änderungen nur
    insofern tangiert werden darf, dass
    die Charakteristik nicht verändert wird.
    Denn kommt es zu Leistungs-, Abgas- oder
    Geräuschänderungen, werden Abnahmen
    erforderlich."
    (Auszug aus einer E-Mail)



    Die Frage lautete:


    "Da die Lichtmaschinenleistung der originalen Lichtmaschine sehr dürftig ist und
    mit der originalen Beleuchtung bei eingeschaltetem licht die
    Lichtmaschinenleistung übersteigt, ist damit zu rechnen, dass die
    Fahrzeugbatterie innerhalb einer Stunde Fahrt langsam einen kritischen
    Ladezustand erreichen würde, so dass die Beleuchtung schwächer würde.


    OK,
    der DUO 4/1 basiert technisch auf Simson-Bauteilen, so dass man auch andere
    Lichtmaschinen der Simson-Mopeds verbauen und/oder aber die Lichtmaschine selber
    mit anderen Spulen bestücken kann, um bessere Ladeleistungen zu
    erhalten.
    Macht man sich die physikalischen Eigenheiten der ungeregelten

    Generatorspulen zu Nutze (sie verhalten sich ähnlich wie Konstantstromquellen),
    kann man aus einer 6V-Spule auch 12V herausholen und dabei ca. 70%
    Leistungsgewinn verbuchen."
    (Ebenfalls der Auszug aus dem Schriftwechsel)




    Betreffs der LED-SW wurde mir das geantwortet, was ich ja weiter vorne verlinkt habe:


    China LED "Angel Eye" Scheinwerfer mit "E-Zulassung" für Simson - Beitrag 80


    Die dort wiedergegebene Antwort von der DEKRA ist ebenfalls eine E-Mail-Antwort, die mit eigenen Worten wiedergegeben wurde.
    Hier ging es ja nur um die Püfzeichen HCR und WCR.


    So habe ich einige Schriftwechsel mit der DEKRA gespeichert und könnte die Antworten von der DEKRA wiedergeben (sofern es um einige Elektrische Sachen geht)



    Somit: Ja, ich habe die Antworten von der DEKRA bereits schwarz auf weiß vorliegen.
    Somit kann ich das also auch so wiedergeben, wie es von der DEKRA angesehen wird.

    Starheizer:
    Ich sagte doch im anderen Beitrag ja schon: Wenn man sich unsicher ist, sollte man am Besten ein Foto mit den Kennzeichen auf dem SW machen und dann TÜV/DEKRA fragen. => Wenn die das als GENEHMIGT durchwinken, dann hat das auch Aussagekraft. (... und man bekommt auch relevante Querverweise geliefert, auf denen sich die entsprechende Aussage von TÜV/DEKRA beruft.)


    Klar kann man vieles verbauen, was zulassungstechnisch leider oft "in die Hose" geht. - Aber wer sicher sein will, fragt TÜV/DEKRA nach deren Meinung, bevor er etwas verbaut.

    Diese Sicherheiten, die du wünscht, hast du nicht: Selbst Beipackzettel könnten gefälscht sein. Deswegen sage ich ja, man sollte die Sachen schon Kritisch betrachten und lieber nur solche Produkte kaufen, wo man sich schon eher sicher sein könnte, dass hier nichts (auf)gedruckt würde. Prägungen im Material sind für mich eher vertrauenswürdig und es sollten die genannten Merkzeichen eingeprägt sein.


    Auch sollte man sich einen vertrauenswürdigen Händler raussuchen, der das Objekt mit ruhigem Gewissen empfehlen kann - Auch wenn es mehr kostet, obwohl es aus China kommt.
    DE wird da nie mal etwas als Erster auf den Markt bringen, wenn es um solche Technologien geht => Die deutschen Gesetzesmühlen und die Amtsschimmel halt


    Wenn man sich den anderen beitrag ansieht: Stellenweise machen nur die "Prüfsiegel" den Preis, aber nicht unbedingt immer die Qualität aus.

    Also die Bilder...


    Foto 1:
    Da erkenne ich im "tieferen Loch" (Fassungsaufnahme, links "Blinlicht-Kontrolle"), dass hier ein Kontakt vom Blinkeranschluss fehlt m(nd man sich anderwertig behelfen muß, die Blinkerkontrolle wieder herzustellen)
    Tachobeleuchtung gehört in die "hohe", linke Aufnahme.


    Es hätten also 2 Fassungen sein müssen und drei Kabelanschlüsse: 1x grau/rot (vom ZS kommend) für Tacho-Beleuchtung (im linken Loch der hochstehenden Tachobeleuchtungsfassung) sowie 1x schwarz/weiß (Blinker links) und 1x schwarz/grün (Blinker rechts) an der Fassung für Blinkerkontrolle (an den beiden Kontaktfähnchen - das eine Fähnchen ist ja abgebrochen...)



    Ich würde zuerst einmal die Tacho-Beleuchtung wieder herstellen und hier das Original-Leuchtmittel &V/1,2W verbauen. Dann den Rücklichtkreis überprüfen und auch hier das richtige Leuchtmittel 6V/5W verbauen.
    Kontrolliere auch am ZS, ob hier die beiden grau/schwarzen Kabel der Rücklichtdrossel angeschlossen sind: 1x am 3-fach verteiler des ZS und das andere Kabel an Kontakt 5559b.


    Jetzt ein Stoßgebet säufzen, den Motor starten , im Standgas drehen lassen und auf II schalten. Spannung parallel zur Tacho-Beleuchtung oder zum Rücklicht oder an der 59b messen.
    Stimmt die Spannung jetzt (unter 6,6V bleibend: Gas langsam aufdrehen und die Spannung beobachten. - Bei Fahrdrehzahlen sollte es nicht über 7V gehen.


    Und, was passiert?

    Mit illegal mein ich den Scheinwerfer, und den Rest vertrete ich so

    Du meintest also: Ob der Scheinwerfer alle "Stermpel" hat? --- Ich finde "nur" oben die Prägung "DOT SAE (E9)", Ich finde unten am Rand der Streuscheibe keine weiteren Prüfnummern für Standlichtring, Abblende und Fernlicht.


    Mit diesem Scheinwerfer wird er sich auf sehr dünnes Eis begeben (Weil eventuell in DE nicht anerkannt).


    für "etwas mehr" Geld hat er die Prünummern sichtbar am unteren Rannd eingelassen: SW mit Zulassung (Nur mal als Beispiel herangezogen)


    Nicht nur die (obere) E-Nummer ist entscheidend, sondern auch die Prüfnummern unten am Rand der Lichtaustrittscheibe!
    Die (E)-Nummer sagt nur aus, wo der SW hergestellt wurde

    Ladeanlage wird 1x grün und 1x grün-/rot als Eingange, 1x rot als Ausgang.
    Laut Schaltplan müsste grün/rot der Anschluss vür viel Ladung sein, da grün volle Drosselspulenlänge - also für wenig Ladung wäre.


    So groß werden die Spannungsunterschiede der Rücklichtdrosseln eigentlich nicht sein...
    Aber wenn ...

    als ich heute den Tacho abgebaut habe konnte ich von unten bis oben durch die durchsichtige Scheibe durchgucken, das müsste doch heißen das kein Leuchtmittel drin ist oder?

    Dann würde ich sagen, dass da noch nicht einmal eine Fassung für die Birne drin steckt. Also müsste ja die Fassung mit dem grau/rotem Kabel ja in der Nähe des Tachos hängen - Wenn denn überhaupt ein Kabel für die Tachobeleuchtung verbaut wurde...
    Oder bleibt das schon unterm Tank oder ab Herzkasten weg? Schaue also auch an der klemme 58 cvom ZS: Hier muss es einmal als grau zum RL gehen und 1x als grau/rot zur Tachobeleuchtung.


    Ist die Beleuchtung verbaut, dürfte man eigentlich nicht durchschauen können und der Tacho muss in Stellung II ebenfalls beleuchtet sein. - Bleibt er dunkel und du kannst durchschauen, ist entweder Birne oder Fassung raus oder gerade gennannt...


    Zeige uns im Zweifelsfall mal die Unterseite vom Tacho (1x ein Bild)



    Grandpa bezweifelt, dass möglicherweise die RL-Drossel nicht geklemmt wurde...
    Also am ZS muss es 2 grau/schwarze Kabel geben: 1x 59b und das andere am 3-fach-Verteiler vom ZS (gr/rt, sw/rt und gr/sw)

    Also Lehmann, woher stammen deine Informationen??? => Laut DEKRA sind die genannten Umbauten an der Lima erlaubt - Auch der Missbrauch wäre erlaubt...
    Für einen Brückengleichrichter benötigst du potentialfrei gemachte Spulen, um eine Graetz-Brucke verbauen zukönnen => Man darf hierbei niemals Minus und Masse verbinden, weil sonst die Spannunjg mit steigender Motordrehzahl absinkt.
    Also müsste er alle möglkichen Verbraucher potentialfrei -also Masse-frei- machen...


    ========================


    sg282:


    Nein, die VAPE liefert 70W AC und soll irrtümlich 30W DC liefern (gesamtlreistung von 100W AC, DC wird durch eine Einfache Einweg-Gleichrichtung erzeugt (macht um die 21W DC wenn man die Verluste abzieht))


    Eine Vape-Powerdynamo -oder auch nur mit Powerdynamo bezeichnet- ist ein Reines DC-System. Hier ist die Lichtspule potentialfrei, was (Achtung Lehmann) den Einsatz eines Spannungsregelnden Brückengleichrichters ermöglicht.
    Die Bezeichnung "VAPE-Powerdynamo" könnte daher rühren, dass die Limas äußerlich gleich aussehen (aber die eine potentialsfrei ist, die andere nicht) aber die Regler sich unterscheiden: Wenn man also beide anschaut, würde man beim schnellen hinsehen die beiden Zündungen miteinander verwechseln können.
    Ich kenne die Powerdynamo nur unter der Bezeichnung "Powerdynamo" Die zweite Bezeichnung ist erst später entstanden.
    Soweit ich weiß, Bestand die Powerdynamo bis auf den Regler aus Bauteilen der VAPE, nur dass diue Spule Potentialfrei gewickelt wurde und ein anderer Regler verbaut war... - Also dürfte VAPE/Powerdynamo daher rühren...



    Da du ja auf LED-System umbauen möchtest und die Lima der Simson = der des DUO ist, wäre dann der Kauf einer PD die beste Lösung.


    Da das Polrad der PD ohne Schlitz für den KW-Keil ist, muss Selbiger entfernt werden, was das Aufsetzen und Festziehen des Polrades im richtigen Zündwinkel etas fummelig machen dürfte.
    Elektrisch sehe ich da keine Probleme, wenn man dich anleitet, die AC-Verbraucher auf DC umzuklemmen.


    Ich habe einfach mal nach >Simson Powerdynamo Eur< gesucht und folgendes erhalten: https://www.google.com/search?…AIHHYzlBy8Q4dUDCA0&uact=5



    Klar, du kannst die Vape nach dem Umbau gut veräußern. Die Nachfragen sollten entsprechend sein.


    Wenn du jetzt eine PD bestellen willst: welchen DUO ast du - den 4/1 mit Luftgekühltem Motor oder den 4/2 mit dem "S51"-Motor?
    Das wäre entscheidend, ob du ein Polrad für das Kühlgebläse benötigst oder nicht.


    Demnach brauchst du also eine PD für eine KR/51/1 wenn der Lüftergekühlte Motor verbaut ist:
    Grundplatte, Polrad mit den Bohrungen für das Lüfterrad, Zündmodul und Regler.
    Alles andere kannst du weiterverwenden - Also Batterie, usw
    Also sollten es dann z.B. diese Links sein:
    https://www.tola-tools.de/de/s…1-1-vape-zuendanlage.html
    https://www.ddrmoped.de/shop/k…son-star-schwalbe-habicht
    usw. ... => Immer auf die Lüfterbohrungen achten!!!

    Moin sg282...


    Das Problem ist ja dass, dass der LED-SW 12V-DC-Spannung benötigt, die VAPE aber hauptsächlich AC-Spannung liefert und ca 21W DC liefert...


    Also warst du mit der VAPE doch etwas vorschnell und hättest eher auf eine PaowerDynamo wechseln sollen, weil diese rein DC liefert.


    Aber man könnte auch eine VAPE ähnlich einer PD umbauen, hätte dann aber eine "etwas unsymmetrische" Ausgangsspannung: Die positive Halbwelle wäre etwas Stärker Ausgeprägt, als die Negative Halbwelle.
    Das Würde sich aber der Gleichrichtung denn kaum auswirken, da ja die Spitzen der Halbwellen sozusagen abgeschnitten werden.


    Schaue dir folgendes Tutorial an: Tutorial


    Kannst du das sauber umsetzen? - Wenn ja, müsstest du nur die Stromversorgung der Verbraucher von AC auf DC uumklemmen.
    Aber das wäre jetzt das kleinere Problem... - Wichtig ist, dass du den Umbau sauber umsetzen kannst.

    Ausgangasbasis wäre also dieser Schaltplan: http://www.a-k-f.de/moser/kr51-x_vape.pdf


    Also frage icj mich: Wieso kannst du dein Bremslicht überhaupt per Zündschloss schalten?
    => scharz/weiß kommt von Gelb (AC-Spannung von der Lima) und geht auf den Dreifach-Verteiler am ZS.
    Von hier geht ea als schwarz/rot weiter an die Bremslichtbirne -Kontakt 54.
    Masse geht als 31b an den Bremslichtschalter (Hinterrad oder extern) und der Bremslichtschalter sachaltet Masse damit des Bremslicht leuchtet.


    In der ZS-Stellung II spllten also rücklicht und der SW auf Abblende und Fen laufen.
    Was passiert bei dir?
    richtigerweise würde schwaz/weiß vom 3-er Verteiler am ZS kommen und an die 59 des ZS gehen.Auf der 86 sitzt schwarz/blau und geht an die 86 am Abblendschalter (Lichthupenfunktion - Alkso ZS Stellung I => Lichthupe beim Drücken)
    von der 56 am ZS geht ein weiß/schwarzes Kabel auf die 56 vom Abblendschalter. - Somit soll in der Fahrlichtstellung des ZS auf II je nach Schalterstellung Abblende oder Fernlicht leuchten.


    So, die Steuerung für das Rücklicht beginnt ebenfalls am 3-er Verteiler des ZS und läuft als schwaz/weiß an die ZS-Klemme 59b und schaltet dann in der ZS-Stellung II grau (und die Tachobeleuchtung) ein. Garu kommt auf 58 des RL an. die 31 des RL muss mit Masse verbunden sein.


    Jetzt sollte alles funktionieren.


    ... oder hast du die Schaltebenen 2UNTEN" und "oben" vielleicht vertauscht?

    @ MJH:


    die drei Bilder:
    Bild 2 ist der Kabel-Verbinder/-Verteiler)
    Bild 3 ist das Steuerteil der E-Zündung (hierdran nichts machen!)


    Dann hast du ohne Bild und auf der Linken Fahrzeugseite unterm Zümdschloss die Ladeanlage.



    Die Messung mit den 24V erfolge ohne Leuchtmittel. - Gemessen wird aber mit heilem Leuchtmittel. Da das nicht geht geht also die Sopannung zu hoch (Lastabhängige Verbraucher an einer "Lastberechneten Spuie")
    Rücklicht läuft auf Wechselspannung. - Also muss AC gemessen werden.


    Wenn es eine 6V-Spule ist, ist ein Ende mit Masse verbunden.
    Hast du aber eine 12V-Spule, so sind dei beiden Kabel grau/rot und rot/gelb an jedem Spulenende verlötet und die Wichlung der Spule hat ungesteckt keine Masseverbindung.



    Gehen wir vom 6V-System aus:


    • Da also das Leuchtmittel bereits bei Standgas Durchbrennt, kommt zu viel Spannung an. Also werden Kontakte und(oder Masseanschlüsse verdreckt sein, so dass hier der Widerstand zu hoch ansteigt und weniger Strom fließen würde ergo steigt die Spannung)
    • (Hast du jetzt eine 24V/5W-Birne verbaut? => Je höher die sPANNUNG GEHT; UM SO WENIGER Strom fließt über die Birne... => also wird auch eine 12V/21W-Birne im Rücklicht gehen, was aber nicht gewollt ist. - Gewollt ist 6V/5W)
    • Also solltest du alle Kontakte ab der Ladespule (21W) über die RL-Drossel bis hin zur Lampe und in der Lampe auch die Kontakte des Leutmittels reinigen und auf straffen Sitz der Kointakte achten.


    Wie schon gesagt, befindet sich die alte LA mistsamt der Rücklichtdrossel linke Seite unterm Zündschloss. Hier muss die LA mit der Nummer 8871.5 verbaut sein. (da du ja eine S51 auf Elektronik-Zündung hast)
    Übrigens: Ist die richtige Tacholampe verbaut und heil? (Auch hier könnte mitunter der Fehler liegen: Tacholicht fehlt/durchgebrannt oder zu Wenig Leistung)
    Das heißt also: Es muss sowohl das Tacho-Licht und die richtige RL-Birne verbaut sein, damit am RL 6V AC anliegt.



    Kontrolliere also folgende Kontakte auf Sauberkeit (keine Verkrustungen oder kein Grünspan):


    Grau/rot am Dreier-Verteilerkontakt am Zündschloss
    grau/schwarz vom Dreifahverteiler abgehend an die LA
    das andere grau/schwarze Kabel von der LA an den Kontakt 59b
    grau/rot und grau am Kontakt 58 des ZS
    Kontakt 85 im Rücklicht
    die Rücklichtbirnenfassung und die Birne selber (keine Krusten, kein Grünspan)


    (ggf Kontakte mehrmals Abziehen und wieder zusammenstecken, achte beim letzten Stecken auf straffen Sitz: notfalls die Wangen der Kontakte leicht zusammendrücken, dass sie straffer sizen)


    Kontakt 31 im Rücklicht (31 und nicht die 31b, was Bremslicht wäre)
    31 geht an den hinteren Rahmenmassepunkt. Sollten auch Blinker uznd oder Bremslicht zu große Spannung bekommen: Diesen Massepunkt mit dem Rahmenmassepunkt im Herzkasten verbinden, Zahnscheiben unterlegen, dann die Kontakte auflegen)


    Überprüfe auch, ob der Motorblock mit der Rahmenmasse verbunden ist (1,5-4mm² - Ideal reicht 1,5-2,5mm²)


    Wenn das alles OK ist, dürfte eigentlich nichts mehr durchbrennen und die Spannung um die 6V AC betragen.

    Wenn ihr kein MM bestitzt: Das kannst du ab 3 Euro aufwärts (je nach Ausstattung des MM) in der Bucht bestellen.
    Im Baumarkt haben die einfachen MM um die 15-25 Euro gekostet. - Also kannst du dir vorstellen, dass die Bucht für diesen Kaufpreis schon recht gute Modelle hat.


    Ansonsten hatte ich ja bereits im FAQ geschrieben, wie man sich mit einer Prüflampe behelfen kann: https://www.simsonforum.de/faq…el&cat=7&id=78&artlang=de
    Zwar kannst du damit kaum feststellen, wievel Spannung anliegt, aber ob überhaupt Spannung anliegt - Die Helligkeit der Lampe sagt dann aus: je heller, desto mehr Spannung kommt am Prüfpunkt an.

    Hast du einen der alten, "mechanischen" Alu-BG oder einen "elektronischen" (Plaste-) BG verbaut?


    Überprüfen, ob Batterie-Plus am Eingang (Klemme 49) des BG anliegt, wenn das Zündschloss auf I oder II steht.


    Wenn der (elektronische) BG Masse (Klemme 31) benötigt: Ist der Masseanschluss mit dem Rahmenmassepunkt verbunden?
    (aber es gibt auch BG ohne MasseAnschluss: hier gibt es nur die Anschlüsse 49 und 49a)


    Sicher, dass die Anschlüsse vom BG richtig geklemmt wurden?


    49 geschaltet Plus (schwarz/weiß und schwarz/gelb),
    49a zum Blinkerschalter (schwarz),
    31 ist Masse, wenn der BG Masse benötigt (braun, an (Rahmen-)Massepunkt).


    (Wurde beim elektronischen BG die Arbeitsspannung beachtet? - Ob 6V oder 12V oder universell: 6-12V)

    Wenn er einen 2-poligen BG hat, heißt das, das er nur die Anschlüsse 49 und 49a hat - aber keinen Masse-Anschluss (Masse darf nicht angeschlossen werden).


    Bliebe die Frage, ob ggf die 49 und die 49a vertauscht wurden?


    Oder hat der BG andere Anschlussbezeichnungen?
    B = "+" (Klemme 49)
    L = Lampe (Blinkerschalter, klemme 49a)
    (E wäre die Masse, Klemme 31, welche ja beim 2-poligen BG nicht geklemmt wird)