Posts by Locke

    Hab da selbst schon die guten DDR-3-ecksaluminiumheringe abgebrochen. Wenn ich da was basteln würde zum draufstecken, bräuchte ich das dann aber 10 x. ich glaub da ist dann 1 dorn doch günstiger.

    Selbstleuchtende Strippen habe ich schon probiert, ist aber sinnlos, die strahlen ja nur für ne gewisse zeit, wenns dann dunkel ist, leuchten die auch nicht mehr. Nächste Versuch waren reflektierende Strippen, sieht man im Taschenlampenlicht hervorragend, nur rennt kaum einer mit Taschenlampe rum.

    Genau für die Gartenfunzeln.
    Damit mir die Besoffskis nicht andauernd über die Zeltstrippen stolpern bei IFA-Treffen. Hab mir schon extra stabile Zeltheringe gekauft, da 3 Treffen die ich regelmäßig besuche, ne Schicht 3-5cm Mutterboden haben und darunter ist Schotter. Da verbiegt man jeden Standardhering/Nagel regelmäßig.

    Den Dorn wollte ich dann mit nen Hammer in den Boden kloppen, ziehen und den Plastedorn dann hinterherdrücken. Die Lampenstangen hab ich schon ums Maximum gekürzt, damit der Leuchtkörper so dicht wie möglich übern Boden sind.

    Es gibt ja auch beleuchtete Heringe aus Plaste, bis auf die Knopfzellenkosten, kannste die bei dem Boden auch knicken. Keine Lust pro Nacht für 4 solcher Heringe, 8€ an Knopfzellen zu bezahlen.

    Durchaus nicht.

    Wenn aber dieser Mittagswillige mit nem Bügeleisen statt ner Pfanne seine Speisen versucht zu kochen, sie dadurch nicht durchgaren kann und die Scheißerei provoziert wird ihm wohl kaum jemand Beifall geben und dazu ermutigen, richtig?

    Ja, Dosenlackierung kommt einer Bratenzubereitung mit nem Bügeleisen gleich.

    Könnte daran liegen, dass Owatrol hauptsächlich aus Leinöldirnis besteht :doofy:

    ok, wieder was dazu gelernt

    Auch auf die Gefahr hin, wieder auf die Finger zu bekommen für Laienratschläge - Leinölfirnis ist im Grunde nach ein Öl. Hatt dadurch auch eine trennende Wirkung. Darüber dann Sprühlack kann aber muss nicht funktionieren. Da die Poren ja bereits durch dies versiegelt sind, könnte da dann gleich Farbe drauf.


    Thema Rahmen lackieren: Lasst den TE doch einfach mit der Dose probieren. Nicht jeder der sein Mittag selbst kocht ist ein gelernter Koch. Er will ja eine relativ preiswerte Lösung an der er sich selbst auch probieren mag. Wenn alle äußeren Bedingungen (Außentemperatur, Luftfeuchte, angewärmte Dose, erwärmtes Metall, usw.) so halbwegs passen, sollte das Ergebnis mit der Dose auch gut aussehen. Muss doch nicht gleich ein Meisterstück werden.


    Und nicht gleich wieder rumprügeln - Übung macht den Meister.

    Hab ab und an schon mal Holz mit Leinölfirnis behandelt und dann überlackiert, das funzt schon ganz gut (wenns dann richtig trocken ist) nur ist der Lackverbrauch enorm, da es immer noch saugt. Was ich festgestellt habe, ist, dass das Firnis die Holzfasern nochmal aufrichtet, wenn mans besonders glatt haben will, kann man noch mal rüberschleifen und das ganze Prozedere noch 2-3 mal wiederholen. Ist in meinem fall aber unwichtig.

    Ich denke der Effekt ist ähnlich dem vom Owatrol, wenn das ausgehärtet ist, könnte auch ne Lackschicht drüber.

    Mal zu den Mipalacken aus der Dose. Wenn man mit der Dose umgehen kann, erzielt man damit ganz ansehnliche Lackierungen. Benutze den eigentlich nur noch, egal ob 1K oder 2K, zumindest fürs Möp.

    Das viel beworbene Hamerit sieht viell von aussen schön aus, aber das was es verspricht, hält es nicht. Unterm Lack gammelts, blüht auf und platzt dann ab.

    Duplicolor zähle ich zu den besseren Dosenlacken. Von Ludwiglacken lasse ich die Finger, das taugt nur für die Tonne. Wenn es um den Originalfarbton aus der Dose geht, würde ich Mipa auch dem Leifalitlacken vorziehen.


    Dazu mal ne themenfremde Frage, kann mir jemand ne Holzgrundierung aus der Dose empfehlen?
    Holz saugt ja ganz gut, will die Poren damit dicht machen (nur 2 Bretter 80cm lang, irgendein Nadelgehölz, tippe auf Kiefer) und dann irgendwelche Lackreste aus der Dose verwerten. Muss nicht schön werden, soll nur vor Witterungseinflüssen schützen, zumal die Bretter eher geschützt gelagert werden und selten im freien benutzt werden.
    Leinölfirnis mit etwas Verdünnung versetzt, haben diese schon gesehen und dass ist inzwischen auch gut durchgetrocknet.

    Wer verwechselt hier eigentlich andauernd PU (Polyuretan) mit PA (Polyamid)?

    Erstgenanntes hat noch gummiartige Eigenschaften (die von Simsonpeter/TommyMaul) wie die einfachen Gummibuchsen von zB. MZA nur eben in "um einiges besser." (meine Meinung)

    Die Polyamidbuchsen sind aus Plaste und starr. Diese federn so gut wie keine Vibrationen mehr weg. Manche bevorzugen diese an der Schwinge, oft dann im Tuningbereich. Bei denen kann es dann zu Rissen an Rahmenteilen kommen.

    Ich fahre seit Jahren die von Simsonpeter (war sogar Testperson für die MZ-Stoßdämpfer an der Simson, M8 Loch, anstatt M10) und bin damit vollends zufrieden. Das untere Motor-UFO-Lager aus PU, sollte meiner Meinung nicht das harte sein, sondern das weiche sein, falls noch so angeboten.

    Wie oben schon beschrieben suche ich jemand, der mir in 19mm Rundstahl (Gesamtlänge 120mm) ein Kreuzprofil reinfräsen kann. Die Schenkel des Kreuzes sollte dann eine Dicke von jeweils 2mm betragen. (Natürlich im Rechten Winkel) Der Kopf kann auf 20mm Länge, bei 19mm Durchmesser bleiben, die restlichen 100mm müßten auf 17mm abgedreht werden.
    Kommt dabei nicht auf zehntel mm an, aber so in etwa sollte das passen.

    Schön wäre es, wenn man vom Kopfende aus (ab da wo die 17mm anfangen), zum Ende hin das ganze noch spitz macht wie einen Dorn, das würde ich dann aber auch selbst hin bekommen.

    Falls das so bescheiden herzustellen geht, wäre auch ein Rundstahl mit 240mm länge ok, wo man jeweils am Anfang und Ende die 19mm stehen lässt, dazwischen auf 17mm runter dreht und dann ein durchgängiges Kreuzprofil erstellt, dann säge ich mir das in der Mitte durch, spitz es an und habe letztendlich 2 Dorne.

    Sollte kein Wald und Wiesenstahl sein, aber auch nichts ultrahartes

    So in etwa sollte es fertig aussehen

    Aktuell kenne ich auch nur das Imprägnierspray diverser Anbieter, ist aber nicht so der Brüller. Obs was spezielles für Baumwolle gibt? Müßtest mal Google bemühen.

    Für fertige Nähte (wo man schon durchschauen kann) empfehle ich SeamGrip für die Nahtversiegelung, macht die Löcher dicht, erhöht wieder die Festigkeit, ist aber leider ziemlich teuer.
    Damit lassen sich auch Risse reparieren.

    Schau mal nach, ob du eine Waschimprägnierung findest, heisst den ganzen Stoff in der Badewanne mit dem Mittel tränken, dann zum trocknen aufbauen. Baumwolle wird gerne nicht nur von aussen imprägniert (im Gegensatz zu Polyester u.ä.), auch von innen, da kommt man mit richtig nass machen am besten.

    Das war dann schonmal ein Fehler. Baumwollstoff quillt bei Nässe zu, und ist dicht. Kann ich dir aus Erfahrung sagen, meiner ist definitiv die letzten 30 Jahre nicht imprägniert worden, und ist dicht.

    Voraussetzung natürlich der Stoff ist in Ordnung.

    Das gab für sone Zwecke zu Ostzeiten schon, Imprägnierung uff Hefebasis. Gerade die Dauercamper sollten dat kennen und 1 x im Jahr benutzt haben, weil der stoff ohne eben nicht dicht war. Auch im neu gekauften Zustand, waren die Stoffe imprägniert.

    Längere Schwinge gibts von der MS 50. Da die zentralbeingefedert ist, müßten rechts und links noch Halterungen für die Stoßdämpfer ran.