Ich bau mir ein Ladegerät...

  • Mahlzeit!


    Kürzlich hab ich mein total simples elektronisches Ladegerät durch ne Falschpolung zerstört. In den unendlichen Tiefen meines Ludolfschen Haufens hab ich ein Netzteil gefunden, wo 4,5V/600 mA als Ausgangsleitung vermerkt is. Möglich, dass es mal ein Handyladegerät war. Dort wird der Strom (230V ~) über ne Spule mit Eisenkern u ein paar Dioden samt einem ELKO 10V/1000µF auf die Ausgangsleistung "gebracht". Ohne Last liegen 7,20V an, häng ich nun den zu ladenden Gel-Akku (6V/4,5Ah) dran, wird der nur bis 6,57V geladen. Ich hätte aber gerne 6,9...7,2V anliegen. Also müsste das Gerät gepimpt werden. Im elektronischen Ladegerät sind auch mehrere ELKOs verbaut. Kann ich einfach einen von dort nehmen u den ins Spulengerät implantieren, nachdem der dortige ausgelötet wurde? Welchen der beiden verschiedenen Typen sollte ich ausm elektronischen nehmen? Ich hab 16V/220µF u 400V/4,7µF.


    Gruss


    Mutschy

  • kleiner tipp: nimm ne axt und hau die einmal kurz über den akku. geht schneller als das was du vorhast.
    und editiere mal das "ladegerät" aus dem titel weg, sonst denkt noch wer du möchtest wirklich ein ladegerät bauen.


    du willst tatsächlich aus nem klingeltrafo mit falschen kennwerten und pupseligen 600mA ein ladegerät bauen?
    hausaufgabe:
    informiere dich auf wikipedia über strom/spannungskurve vom klingeltrafo (spannungsweicher trafo) und über spannungs stromkurve vom bleiakku.
    dann siehst du auch warum das nicht zusammenpasst.

  • kleiner tipp: nimm ne axt und hau die einmal kurz über den akku. geht schneller als das was du vorhast.
    und editiere mal das "ladegerät" aus dem titel weg, sonst denkt noch wer du möchtest wirklich ein ladegerät bauen.


    du willst tatsächlich aus nem klingeltrafo mit falschen kennwerten und pupseligen 600mA ein ladegerät bauen?
    hausaufgabe:
    informiere dich auf wikipedia über strom/spannungskurve vom klingeltrafo (spannungsweicher trafo) und über spannungs stromkurve vom bleiakku.
    dann siehst du auch warum das nicht zusammenpasst.


    Ja, nee. Die 600 mA würden schon passen (4,5Ah Acku wird mit 450 mA geladen), aber die Spannung reicht nicht, das lässt sich durch andere Kondensatoren aber nicht ändern oder verbessern.
    Müsste komplett umgebaut werden(Spannungsverdopplerschaltung z.B.) . Ob der Aufwand das wert ist??????????????

  • Nee, der Aufwand isses mit Sicherheit nich wert... Simple Ladegeräte gibts ja schon für <10€ in der Bucht. Aber gereizt hätts mich schon, quasi zum Nulltarif (bisschen Löterei fällt hinten runter :D ) wieder ein Ladegerät zu haben ;)


    scrap:
    Es handelt sich um ein ehemaliges Handy-Ladegerät, deine Hinweis mitm Spalöten des Akkus war ein wenig übertrieben, zumal ich dazugeschrieben hab, was ich vor hatte; nämlich, nen simplen 6V/4,5Ah-Gel-Akku unter Spannung zu setzen, keine 12V/120Ah-Starterbatterie vom PKW ;)


    Gruss


    Mutschy

  • Ohne Last liegen 7,20V an,


    Somit wäre das Ding aber als Ladungserhaltungsgerät geeignet, für Dauerbetrieb. Sag ich ma so.

    Edited once, last by Lehmann ().

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